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Regenbogen

Wir lernten uns zufällig kennen,
in einer Welt, die uns grau und farblos erschien.
Wir fingen an, uns ganz doll zu mögen,
und erträumten uns unseren eigenen Regenbogen.

Er war strahlend, bunt und wunderschön.
Wir waren glücklich, uns dort aufhalten zu dürfen.
Doch dann kam eine graue Wolke vorbei.
Du nahmst auf ihr Platz und schwebtest davon.

Ich sitze immer noch auf unserem Regenbogen,
aber er hat keine Farbe mehr,
und ich frage mich, wie ich es schaffen soll,
ihn jemals wieder bunt zu bekommen.

 

4 Wertung(en)    Schlecht »« Super  


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Kommentar von: Susi 2009-11-15 12:04
der Inhalt ist verständlich, aber ein Gedicht stelle ich mir anders vor. Hier reimt sich nichts und eine besonders anspruchsvolle Ausdrucksweise gibts hier auch nicht.
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Kommentar von: Bottom of the Lake 2009-12-02 22:20
Die Idee find ich gut und auch vom Inhalt her ist es echt schön, aber ich finde der Rhythmus passt hier nicht so richtig. Sollte am Anfang ein bisschen auf und ab gehen und später sollte man dies lassen und ruhiger werden.
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