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Melanie

Schon lang nicht mehr
spürt ich,
was ich gerade spür.
Lang ist's her...
mein Herz schlägt schneller
immer mehr
und weggespült, mitgerissen
wird mein Selbst.
In deiner Augen Tiefe
fall ich jetzt,
tauche einfach ein
und kann nicht anders...
als bei Dir sein.
Dein Haar
weht in mein Gesicht
und dein Duft,
er fesselt mich.
Zärtlich
möcht ich deine Lippen küssen
und Dich umarmen, riechen, spüren
immer mehr.
Bleib hier...
ich brauch Dich ganz sehr.

 

7 Wertung(en)    Schlecht »« Super  


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Kommentar von: Einsiedler 2010-12-28 21:08
So ist es mit dem Sinnestaumel und dem Stau von Gefühlen, wenn es einen erwischt, dann geht es durch Mark und Pfennige oder durch Mark und Bein? Auf alle Fälle hast du die Gefühle gut in Worte gefasst. LG vom Einsiedler
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Kommentar von: Moni 2010-12-29 11:20
Hallo Ben, da kann ich Folkmar nur Recht geben. Es ist so verliebt niedergeschrieb en. l.G. Moni
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Kommentar von: Lolita 2011-06-20 22:43
Ich stimme Moni zu, du verstehst es so gut, überwältigende Gefühle, die man eigentlich gar nicht in Worte fassen kann, doch erzählerisch bzw. lyrisch zu verarbeiten. Deine Muse wird sich sicher über dieses Gedicht gefreut haben.
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Kommentar von: Philipp T. 2011-06-20 23:10
@Lolita: Er kann froh sein, wenn seine "Muse" nicht zeternd weggerannt ist. Wie gesagt zu viel Kitsch und Geruch in deinen Gedichten. Aber dies habe ich schon in mehreren Kommentaren hier herausgelesen.
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