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Hätte ich nur

Sie sah seine zärtlichen Blicke
und schaute an ihm vorbei.
Fühlte seine wärmende Nähe,
selbst seine liebevollen Gesten waren ihr einerlei.
Sein schwarzes Haar zerzaust im Wind.
Bemerkt sie, dass wir alleine sind?
Nein, sie rennt weg.
Traurig geht er durch den strömenden Regen.
Sie schaut ihm nach, er sieht es nicht.
Nun lächelt sie ihn an, er blickt nicht zurück.
Sondern geht... weit fort.
 
Er war fremd gewesen.
Niemand kannte seinen wahren Namen.
Doch liebte ich ihn,
dazu bedurfte es nur einen Augenblick.
Nicht bei ihm zu sein, war meine Hölle.
Von diesem Tag an blieb der Himmel grau,
die Welt schwarz-weiß. 

Ich schließe meine Augen und träume,
von ihm und mir, von uns.
Den Traum, der hätte Wirklichkeit werden können. 

 

3 Wertung(en)    Schlecht »« Super  


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Kommentar von: Twiddy 2011-05-11 16:02
Es ist wirklich so, man sieht sich nur einen kurzen Augenblick an, in die Augen, und es hat "Bumm" gemacht. Manchmal träumt man ein Leben lang von diesem Augenblick. LG von Twiddy. keiahn*
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Kommentar von: Elli 2011-05-17 14:05
Ja, wie wahr und wer sehnt sich auch nicht danach. herz*
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Kommentar von: Michael Rentzsch 2011-05-17 21:22
Wie du es schon sagtes so Momente gibt es und wie auch wunderschön geschrieben trauert man diesen Momenten nur zu sehr hinterher wenn man sie verpasst oder sie ziehn lässt. Hab dieses Gedicht gern gelesen lg Michi
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