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Friede

Ein Wind zog über das Land
er war wie kühles Linnen,
er alle Scherben an sich band
und zog damit von hinnen.

Friede ließ sich auf mich nieder
er ließ mich aufrecht stehen,
ich seh’ auf ’ mal und plötzlich wieder
den Weg, den ich muß gehen.

Kein Stolpern mehr bei jedem Schritt
ich fühl’ nur starke Hände,
ich weiß - dein Seel’ geht mit mir mit
leitet mich um alle Wände.

Liegt das Ziel auch weit vor mir
rastlos werd’ ich gehen,
mein Weg - er führt mich g’rad zu dir
wann ich dort ankomm, werd’ ich sehen

 

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