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Immer wieder

Immer wieder dieses lautlose Kommen.
Immer wieder dieses lautlose Gehen.
Und der Lärm, die Aufregung dazwischen.
Die kindlichen Hoffnungen.
Der jugendliche Überschwang.
Das arbeitsame Streben in der Mitte.
Die weiß-behaarte Reife zum Ende hin –
die Resignation, der Verfall des Alters.
Und dennoch:
Es war ein Leben
Unverwechselbar
dem Kosmos anheimgegeben.

 

3 Wertung(en)    Schlecht »« Super  



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Kommentar von: Moni 2011-07-08 09:22
Dein Gedicht gefällt mir sehr gut. Genau so, ist das Kommen und Gehen. l.G. Moni
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Kommentar von: Angie Pfeiffer 2011-07-11 23:39
Unglaublich gut, wie fast alles von dir! Du bringst es auf den Punkt. LG
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Kommentar von: Liederjan1960 2011-07-15 23:05
Danke, du machst mir ja richtig Mut. Dennoch ruhig auch mal ins Detail gehen, daraus kann sich eine lebendige Diskussion ergeben.
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