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Der Duft der Nähe

Die Sehnsucht treibt mich
hin zu Dir.
Alle Türen verschlossen
erblicke Ich vor Mir.
Doch aufstoßen muss ich sie nicht,
denn dein Duft lässt
die Stäbe schmelzen.
 
Es strahlt dein Licht in
meine Augen
und die Welt steht still.
O komm zu Mir
und lass’ mich bleiben hier bei Dir !
 
Dein Duft,
er fließt zu Mir
tief in meiner Seele See
und lässt den Kern schmelzen,
tief in Mir.
 
…ganz nahe bin Ich …
…nahe bin Ich Dir.

 

5 Wertung(en)    Schlecht »« Super  


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Kommentar von: Emmi 2011-06-20 21:39
Zu übertrieben süß und kitschig. Anstatt dich immer wieder in die gleichen Metaphern zu verstricken, solltest du eher auf das Metrum, den Reim und den Tonus allgemein achten.
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Kommentar von: Sophie 2011-06-20 22:13
Dem Kommentar stimme ich zu und mir fällt auch auf, dass sich die Wortwahl in deinen Gedichten ständig wiederhohlt: Es geht immer um Duft, Glanz, Augen, Sonne und schön... Da hilft ein Synomwörterbuch weiter!
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Kommentar von: Lolita 2011-06-20 22:21
Ich liebe es. Das Gedicht ist einfach mal sooo schön, so wie alle deine Werke. Ich bin begeistert von dir! Wer ist nur deine Inspiration? klat* Und wieso kitschig? Was ist den wahren Gefühlen etwa kitschig?
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Kommentar von: Lux Noctis 2011-06-20 22:49
Ich stimme Emmi und Sophie zu. Das ganze ist ja kitschiger als ein Disneyfilm.
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