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Tina

Ich trank die rötlich glänzenden Strahlen
deiner göttlich aufgehenden Sonne
über den schäumenden Wellen des Meeres
in meinen Leib wie süßen, vollen Wein.
Stürzte meinen heißen, nackten Körper
in das weiche Wasser deines Wesens
um sanft gewiegt von seiner Milde
in deine wilden Küsse einzutauchen.
In den frischen, klaren Morgenlüften
schwebte ruhig dein reiner Geist,
hob ich den Kopf aus meinem Meere
sog ich ihn vertrauend ein.
Entschwebte auf den weichen Federn
seiner weißen Schwanenflügel,
hin zu den hellen Sonnen des Alls.
dort wo ich der Ewigkeit zum Feuerreigen
meine salzigen Hände reichten.
Und ferne auf der blauen Welt
dein blondes Haar im Winde wehen sah.

 

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