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Geisternebel aus'm Düstermoor

Der Nebel steigt aus dem Moor,
zieht durch den Wald,
hinein in die Glieder, das's wird todeskalt,
und schleicht sich zu der Festung Tor.

Er ist nicht aufzuhalten,
bringt auch den Geist zum erkalten,
Laufens weg mit großem Schrein,
weh des großen Herren Pein.

Der Dunst bildet Formen und Figuren,
hinterlässt auf Feld und Wiese neblige Spuren,
HEI, da zieht’s sich schon zurück!
Welch der angstvollen Menschen Glück!

 

2 Wertung(en)    Schlecht »« Super  


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Kommentar von: Mayenne 2011-01-26 19:18
Ein sehr tolles Gedicht! Man kann sich das Moor fast bildlich vorstellen.
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Kommentar von: Angelina 2011-03-22 08:14
Ein tolles Gedicht, das Gänsehaut vermittelt! LG Angie
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