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Das Herz des Waldes

In einem Tal, so tief und grau,
die Tempraturen niemals lau,
steht ein Wald,
dessen Herz noch eisiger ist als kalt:
Verbogne Eichen, krumme Buchen,
das Herz des Waldes zu verbergen versuchen:
Das Monster, das hier ruht,
immmer nur grausame Dinge tut.
Schwarzer Umhang, schwarzer Geselle,
hausest an des dunklem Berge Gefälle.
Schwarze Augen, Rabensohn,
was deiner Untaten Lohn?
Und so fällt der erste Schnee,
und die Menschen schreien: "Weh, oh weh!"
Die Flocken wecken´s Monster auf,
es kriecht aus seinem Loch hinauf.
Und so dichtete die Minne:
Es führte nichts gutes im Sinne.

 

2 Wertung(en)    Schlecht »« Super  


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Kommentar von: Moni 2010-11-29 17:43
Hallo Elizabeth, wenn du dieses Gedicht anders gestaltet hättest,wäre es ganz passabel. Aber momentan liest es sich ziemlich chaotisch. Schade. Gruß Moni.
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Kommentar von: Renate L. 2010-12-02 19:02
Ein toller Titel der mich hier her gelockt hat aber was ich hier lese ist völlig zusammenhanglos zusammen greimt. Das ergibt keinen Sinn, wobei einzelne Zeilen für sich recht gut klingen. Es reicht nicht poetisch hochtrabende Worte zusamen zu werfen, sie sollten einen Sinn ergeben. Leider nur 1 **
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