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Der Anfang

Der Anfang ist das Unbegreifliche
das Unbegreiflichste das Ende,
dazwischen der Versuch der Hände
des Greifens des Unergreiflichen.
Doch was ergriffen und gehalten
ist schon entglitten und gespalten
in seine unzählbaren Einzelheiten,
die sich lösen in Tiefen und Weiten,
die jedes Ergreifen umfassen
und den Begreifenden verzweifeln lassen.
Alles was reift
ist groß und erhaben
voll besonderer Gaben
doch nicht, dass es einer begreift.

 

7 Wertung(en)    Schlecht »« Super  



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Kommentar von: Madeleine 2011-12-19 18:08
Ich habe jetzt zwar erst 3 deiner Gedichte gelesen, aber da ich sie wirklich ziemlich gut fand, werde ich noch viele weitere Gedichte von dir lesen :-)
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Kommentar von: Liederjan1960 2011-12-20 07:39
Danke Madeleine, freue mich auf jede Rückmeldung von dir - auch Kritik. Aber Vorsicht, meine Gedichte haben Ecken und Kanten, Widersprüche und Zumutungen. Sie sind keine leicht verdauliche Kost. Keine Wohlfühlliterat ur.
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