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Melancholie

September, Oktober und auch der November.
Die Zeit sie  fließt schnell, bis hin zum Dezember.
Der Herbst erobert sein schillerndes Reich,
mit Regen und Sturm begrüßt er uns gleich.

Mal Wolken, mal Stürme, die Gaukler des Neids,
bekämpfen des Sommers verbleibende Zeit.
Die herbstlichen Blätter, mit Farben getupft,
werden mit Macht von den Bäumen gerupft.

Bald stellt sie sich ein, die Melancholie.
Schöne Gedanken, man schreibt Poesie.
Im Licht der Kerzen sich Herzen verführen,
liebkosende Hände, die Sinne berühren.

Die klirrende Kälte lässt Eisblumen frieren,
die kunstvoll  so manche Fenster verzieren.
Bald riechst du sie auch, die Vorweihnachtzeit
ihr seliger Friede vertreibt manches Leid.

Dann gehen sie an, die Lichter am Baum.
Geliebte Erinnerung, oh Weihnachtstraum.
Schneeflocken rieseln, bedecken das Land,
legen auf alles ihr schneeweißes Band.

September, Oktober und auch der November.
Die Zeit fließt so schnell, bis hin zum Dezember.
Geschenke verteilst du, bald klingen die Gläser.
Oh du Neues Jahr, mach grün bald die Gräser.
 

 

 

 

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Kommentar von: almebo 2010-09-10 22:56
Da hast Du Recht Moni. Die Zeit rast an einem vorbei und plötzlich ist Heilig Abend und Du hast vergessen noch ein Geschenk zu kaufen! Ha,Ha Prima Deine Melancholie! Lg Alfred
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Kommentar von: ANGELINA 2010-09-12 14:00
Ach Moni, welch schöne Zeilen. Wenn die Welt mal so heile wäre, gerade zur Weihnachtszeit. LG Angie
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