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Tage

Ich nehm meine Tage,
bevor ich sie jage
davon...

Lass sie nicht werden
zur Plage auf Erden
wozu...

Mit ihnen versöhnen,
lass mich verwöhnen
dazu...

Nicht gejagt von der Meute,
lebe ich jetzt und heute
ich leb'...

 

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Kommentar von: Regina 2011-05-11 19:38
Man merkt, dass Du Dich schon oft mit Deinem Leben auseinandergese tzt hast und mit der Zeit schlau geworden bist. In den schönen Zeilen steckt so viel Lebensweisheit. Gefällt mir sehr. Gruß Regina
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Kommentar von: Einsiedler 2011-05-13 12:20
Danke Regina, so ist es und man hat immer mindestens zwei Möglichzeiten. Entweder zu leben oder gelebt zu werden. Die zweite Möglichkeit habe ich vorgezogen und damit komme ich recht gut zurecht. LG Folkmar
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Kommentar von: LarsZi 2011-11-08 10:32
Ein optimistisches Gedicht in einer rhythmischen Form. Durch den bewussten Abbruch in der jeweils dritten Zeile bleibt Spielraum für eigene Gedanken. Das gefällt mir insgesamt sehr gut, deshalb 5 Sterne von mir. Es wäre nur toll, wenn es immer so einfach wäre, wie der Text es beschreibt. ;-)
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