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Schattenlos

Ich kann sie nicht ertragen,
diese Minuten, Stunden, Tage.
Lebenszeit, in der du in Starre verharrst,
schweigend.
Momente, in denen die Zeit stillsteht,
luftleerer Raum um mich herum.

Jenseits deiner Wahrnehmung
bin ich plötzlich:
schattenlos durch Nichtbeachtung,
spiegelbildlos durch fehlende Wahrnehmung,
gedemütigt durch Ignoranz!
Klein gemacht und hilflos.

Dann, ganz plötzlich
siehst du mich wieder.
Doch du siehst nicht mich!

 

6 Wertung(en)    Schlecht »« Super  


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Kommentar von: wüstenvogel 2011-09-02 21:37
Hallo, Angie, ein sehr trauriges Gedicht. Du bist viel mehr als ein Schatten, definiert durch einen anderen. Du hast dein eigenes Licht, vergiss das nicht. L.G. wüstenvogel
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Kommentar von: Angie Pfeiffer 2011-09-05 13:23
Hallo und danke für die netten Zeilen, aber das bin nicht ich. Es ist traurig, wenn jemand sich nur durch den Partner definiert! Denn man muss sich erst einmal selbst wahrnehmen, mögen, akzeptieren, dann ist man auch glücklich! Das wollte ich ausdrücken.
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Kommentar von: ljxT 2011-09-20 19:36
Hallo Angie, ja das kommt an beim lesen. Kann es gut nachvollziehen, da ich diesen Fehler selbst begangen habe und gebe dir daher vollkommen recht. Schönes tiefgründiges Gedicht klat* LG Joe
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