Tagvergnügen
In des Morgens hellem Bogen
schaukelt leicht der Tagbeginn
die Schultern noch leicht hochgezogen
sucht er nach seines Weges Sinn
macht tastend dann die ersten Schritte
hinaus ins gold’ne Sonnenlicht
wandert zu des Himmels Mitte
hält dort mit sich selbst Gericht
nach Klärung aller Unklarheiten
schlägt er den Weg zum Abend ein
lässt strahlend sich dort hinbegleiten
und taucht in neues Dunkel ein