Gedichte -> Naturgedichte -> Ans Licht


Ans Licht

Zartes Grün
lugt durch die Blätter
die wintersbraun
und pergamenten
erzählen vom Herbst versunkener Tage
nur mager Grund
und Spuren grauen Sandes

in den Fugen
zwischen den Steinen
Erde
ohne Hoffnung
auf ein neues Wachsen
und doch
gestreichelt von der Sonne
gold’ner Strahlen

treibt es empor
ins Frühjahrslicht
ein kleines Wunder
in weltvergess’ner Ecke
lebt es des Sommers
warme Stunden
bis Herbstenszeit
dann wieder istdas karge Grün verschwunden

 

1 Wertung(en)    Schlecht »« Super  



Beitrag empfehlen
Wir möchten die Kommentare kompakt halten. Bitte deshalb OHNE Freizeilen und Absätze, hintereinander weg, schreiben! Achte bitte auf eine einfache und vernünftige Ausdrucks- und Schreibweise. Alles andere wird gelöscht. Vielen Dank.
Sicherheitscode
Aktualisieren
Einen Beitrag suchen
Noch unveröffentlicht
Wir haben 104 Leser und 1 Autoren online