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Helgoland Hoffnung

Leidgeprüft und fast zertrümmert
lag der Felsen einst in rauher See.
Wen hat da schon groß gekümmert,
der Helgoländer Schmerz und Weh.
Vertrieben von der Väter Insel,
verpflanzt in ihnen fremdes Land,
doch eingefärbt in ihre Wolle
man stets das Bild des Eilands fand.
„Auferstanden aus Ruinen“ -
nirgends hat es soviel „Wahr“.
Nicht dem Krieg, dem Frieden dienen,
das leben sie nun Jahr für Jahr.
Ein Kleinod ist so neu entstanden,
ein Diamant im Wellenlicht.
Dank denen die den Mut einst fanden,
den Mut, der Hass mit Hoffnung bricht

 

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