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Tornados

Flimmernde Hitze steht über dem Land,
Hitze und Staub, und trockene Erde.
Jeder hofft auf Gottes helfende Hand,
betet zum Herrn, dass es besser werde!

Der Teufel ist schon längst erwacht,
er bläst zum Angriff auf die Erde.
Er sitzt in der Hölle und lacht und lacht,
und schickt die Tornados, eine höllische Herde!

Sie überfallen die Menschen, verwüsten das Land,
alles vernichtend, wo der Mensch hat gewohnt.
Ob Häuser, ob Autos, nur wirbelnder Sand,
alles verwüstet, nichts wird verschon!

Zurück bleibt sie, die Hoffnungslosigkeit,
der Mensch hat wieder einmal verloren,.
Seine Zukunft ist wieder Vergangenheit
Hoffnung wird kaum noch geboren!

Die Natur schickt ihre brutalen Krieger,
sie kommen vom Wasser und aus der Luft.
Sie sind in jedem Fall immer die Sieger,
und die Erde ist der Menschheit Gruft!

 

4 Wertung(en)    Schlecht »« Super  



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Kommentar von: Regina 2011-05-27 08:51
Lieber Twiddy, wie recht Du mit Deinen Zeilen hast. Gegen die Naturgewalten können wir uns wirklich kaum schützen.Du hast diese Situation treffend geschildert.L.G .Regina
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Kommentar von: Moni 2011-05-27 09:05
Dein Gedicht zeigt uns,dass der Mensch nicht über alles Macht hat. Gruß Moni
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Kommentar von: Twiddy 2011-05-27 10:41
Weltweit sieht man die Gefahren, der Natur: Natur ist nicht nur "schöner Wald und schöne Landschaft", sie ist auch "Tsunami und Dürre, Waldbrände und Lavaströme, Tornados und Überschwemmunge n, Blitzschlag und Gletscherschmel ze" die Natur ist unbesiegbar!... keiahn* LG Twiddy
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