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Hohohoho, oder so

 „He, Stinktier! Meinst du nicht, dass es an der Zeit ist aufzustehen?" Mara gab Niko einen Stups. Er gähnte und stöhnte, als er sich zu ihr umdrehte. „Ich bin kein Stinktier, ich bin ein Rentier. Guten Morgen." Mara wollte ihm gerade eine Antwort geben, als Niko den Lichtschalter betätigte und sie ansah. „Niko!", schrie sie. „Du bist ein Renntier!" Niko schüttelte den Kopf. „Nein, ich bin ein Rentier", behauptete er sauer und stieg aus dem Bett. Erst die Vorderläufe, dann die Hinterläufe. Die bunte Shorts spannte an den Hinterflanken und sein Geweih verfing sich in der Gardine. „Scheiß Fadengardine", schimpfte er und schüttelte sein Geweih. „Hilf mir mal." Mara wurde schlecht, als sie aus dem Bett schlüpfte. Vorsichtig ging sie auf Niko zu. „Mensch, Mara", schimpfte er. „Nun mach schon. Hast du noch nie ein Rentier gesehen?" Mara holte tief Luft, redete sich ein, zu träumen und befreite Nikos Geweih aus der Gardine. „Geht doch, danke", sagte er und trottete aus dem Schlafzimmer. Sie hörte wie er die Toilettenspülung bediente, hörte die elektrische Zahnbürste und anschließend den Föhn. „Er föhnt sein Fell", murmelte sie und musste lachen. „In meinem Badezimmer steht ein pinkelndes, furzendes und eitles Renntier." Es klopfte laut gegen die Tür. „Rentier, Mara!" belehrte Niko sie aufs Neue. „Ich bin ein Rentier und decke jetzt den Frühstückstisch. Ich habe Knecht Ruprecht eingeladen mit uns zu frühstücken. Was meinst du, isst er Wurst und Käse? Trinkt er Kaffee? Oder lieber Tee?" Das war zu viel für Mara und sie kippte rückwärts aufs Bett.

 „He, Rentier! Meinst du nicht, dass es an der Zeit ist aufzustehen?" Mara gab Niko einen Stups. Er gähnte und stöhnte, als er sich zu ihr umdrehte. „Ich bin kein Rentier, ich bin ein blöder Affe.Guten Morgen." Mara wollte ihm gerade eine Antwort geben, als Niko den Lichtschalter betätigte und sie ansah. „Niko!", schrie sie. „Du bist ein Affe!" Niko schüttelte den Kopf. „Nein, ich bin ein blöder Affe", behauptete er sauer und sprang aus dem Bett. Er hangelte sich durch Maras neue Fadengardine und rollte sich in ihr ein. „Ucha, Ucha, Öch, Öch, Öch, blöde Fadengardine", schimpfte er und schüttelte seine Faust. „Hilf mir mal." Mara wurde schlecht, als sie aus dem Bett schlüpfte. Vorsichtig ging sie auf Niko zu. „Mensch, Mara", schimpfte er. „Nun mach schon. Hast du noch nie einen blöden Affen gesehen?" Mara holte tief Luft, redete sich ein, zu träumen und befreite den kreischenden Niko aus der Gardine. „Geht doch, danke", sagte er und turnte aus dem Schlafzimmer. Sie hörte wie er die Toilettenspülung bediente, hörte die elektrische Zahnbürste und anschließend den Föhn. „Er föhnt sein Fell", murmelte sie und musste lachen. „In meinem Badezimmer springt ein pinkelnder, furzender und eitler Affe herum." Es klopfte laut gegen die Tür. „Blöder Affe, Mara!", belehrte Niko sie aufs Neue. „Ich bin ein blöder Affe und hole jetzt Brötchen. Das Rentier hat Knecht Ruprecht eingeladen mit uns zu frühstücken. Was meinst du, mag er Croissants? Oder Rosinenbrötchen? Oder lieber ganz normale?" Das war zu viel für Mara und sie kippte rückwärts aufs Bett.

„He, du blöder Affe! Meinst du nicht, dass es an der Zeit ist aufzustehen?" Mara gab Niko einen Stups. Er gähnte und stöhnte, als er sich zu ihr umdrehte. „Ich bin ein durchgeknallter Hampelmann. Guten Morgen." Mara wollte ihm gerade eine Antwort geben, als Niko den Lichtschalter betätigte."Niko!", schrie sie. „Du bist ein Hampelmann!" Niko schüttelte den Kopf. „Nein, ich bin ein durchgeknallter Hampelmann", behauptete er sauer und sprang aus dem Bett. Er sprang und hüpfte vor seinem Bett herum. Dabei zerriss er Maras neue Fadengardine und fesselte sich versehentlich. „Die bibabutze - blöde Fadengardine", schimpfte er und hüpfte weiter. „Hilf mir mal." Mara wurde schlecht, als sie aus dem Bett schlüpfte. Vorsichtig ging sie zu Niko. „Mensch, Mara", schimpfte er. „Nun mach schon. Hast du noch nie einen durchgeknallten Hampelmann gesehen? Mara holte tief Luft, redete sich ein, zu träumen und entfesselte ihn. „Geht doch, danke", sagte er und hüpfte aus dem Schlafzimmer. Sie hörte wie er die Toilettenspülung bediente, hörte die elektrische Zahnbürste und den Föhn. Er föhnt sein Kunsthaar", murmelte sie und musste lachen. „In meinem Badezimmer tanzt ein pinkelnder, furzender und eitler Hampelmann herum." Es klopfte laut gegen die Tür. „Durchgeknallter Hampelmann!", belehrte Niko sie aufs Neue. „Ich bin ein durchgeknallter Hampelmann und hole den Ruprecht vom Bahnhof ab. Das Rentier hat ihn eingeladen mit uns zu frühstücken. Der blöde Affe hat schon Brötchen geholt und ich muss mich nun beeilen." Das war zu viel für Mara und sie kippte rückwärts aufs Bett.
 
„He, Mara! Meinst du nicht, dass es an der Zeit ist aufzustehen?" Niko gab Mara einen Stups. Sie gähnte und stöhnte, als sie sich zu ihm umdrehte. „Klar stehe ich auf", murmelte sie. „Schließlich hast du Knecht Ruprecht zum Frühstück eingeladen. Das Rentier hat schon den Tisch gedeckt, der blöde Affe Brötchen geholt und der durchgeknallte Hampelmann holt ihn gerade vom Bahnhof ab. Einer von uns muss schließlich die Eier kochen", stellte sie sauer fest und kroch aus dem Bett. Niko musste lachen. „Ja, ja, der Ruprecht", sagte er schelmisch. „Ist er noch nicht hier?" Mara wollte ihm gerade eine Antwort geben, als Niko den Lichtschalter betätigte. „Niko!", schrie sie. „Du bist der Nikolaus." Niko nickte. „Ja, schon immer. Und nachdem du mich als blöden Affen beschimpft hast, der wie ein durchgeknallter Hampelmann auf einem Rentier zur Weihnachtsfeier reitet, anstatt deine neue Fadengardine aufzuhängen, habe ich eine Nachtschicht eingelegt. Guck mal." Maras Blick schweifte zum Fenster. „Du hast meine Fadengardine aufgehängt", flüsterte sie und lächelte erleichtert. Niko nickte zufrieden. „Ja, das habe ich. Weißt du, das Stinktier hat mir ins Gewissen geredet. Tut mir leid, ich war ein Idiot." Das war zu viel für Mara und sie kippte rückwärts aufs Bett. Der Nikolaus aber, tätschelte ihre Wange und lachte. „Jetzt ist Schluss mit den Alpträumen, versprochen", flüsterte er ihr zu. „Aber beschimpfe mich nie wieder so, sonst lade ich beim nächsten Mal auch den Sandmann ein. Hohohohoho."

 

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Kommentar von: Einsiedler 2010-11-18 15:42
Das ist ja voll aus dem wahren Leben gegriffen und dies nicht nur zur Weihnachtszeit, nein auch im Sommer wenn es schneit und für den Fall, dass der Weihnachtshase zu Pfingsten in Sack und Asche Buße tut, holt der Weihnachtsmann den Knüppel aus dem Sack und haut mit seinem Rentier ab...
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Kommentar von: Moni 2010-11-18 15:48
Ich lach mich schlapp. Ja, so etwas kommt heraus, wenn man eine totale Schreibblokade hat. Aber ich wollte euch diesen Unsinn nicht vorenthalten. schli* l.G. Moni
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Kommentar von: Jo 2010-11-18 18:17
Hallo, das ist ja echt mal was anderes, eine "alternative" Weihnachtsgesch ichte jawoll* Echt cool, mehr davon bitte in der rührseeligen Vorweihnachtsze it, bitte!
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Kommentar von: Moni 2010-11-19 13:03
Hallo Jo, danke...Mehr kann ich davon nicht anbieten. Bist du ein Weihnachtsmuffe l? War nur Spaß. l.G. MOni :P
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Kommentar von: Angie Pfeiffer 2010-11-19 08:28
Hi Moni, das ist MEINE Weihnachtsgesch ichte! Endlich mal keine süßen Engelchen, sondern ein durchgeknallter Nikolaus. klat* Klasse! Wenn das ne Schreibblokade sein soll, dann weiß ich's nicht! top* LG Angie
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Kommentar von: Moni 2010-11-19 13:05
Hallo Angie, ich fasse es nicht, dass da überhaupt jemand drauf antwortet. Doch ehrlich, so sehen meine Schreibblokaden aus. Trotzdem *Freu*. lacher* l.G. Moni
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