Der Botox - Ripper
Nachdem meine Idee mit Kentucky - Pictures voll daneben gegangen war, arbeitete ich als verdeckte Ermittlern bei der Kripo. Das Schreiben hatte ich ganz aufgegeben, denn mir war klar geworden, dass ich nie die beste Krimiautorin der Welt werden würde. Schade, aber die wirklich beste Krimiautorin, Erika, schrieb ja nun erotische Bücher. Sie hatte die Seiten gewechselt und hinterließ eine traurige Fangemeinde. „Autoren morden anders", wurde mein letztes Buch. Diese Story hatte ich Live erlebt und brachte sie in meiner wenigen Freizeit zu Papier.
Mein Gewissen wog damals schwer und ich stellte mich freiwillig der Polizei. Aber das Glück war auf meiner Seite, denn ich geriet an einen Kommissar, den meine Vorgehensweise so fasziniert hatte, dass er mir ein Angebot unterbreitete. Ich brauchte es nur annehmen und wanderte nicht ins Gefängnis. Wer hätte da schon „Nein" gesagt? Und so trat ich am anderen Tag, meinen Dienst als verdeckte Ermittlerin an. Schnell war ich bekannt als Meisterin der Verkleidung und deckte manch heiklen Fall auf.
Es kam aber noch viel dicker, denn unsere Abteilung bekam den Auftrag, sich der unheimlichen Fälle anzunehmen, die sich in letzter Zeit häuften. Ich bettelte meinen Vorgesetzten an, mir diese Aufgabe zu übertragen. Es wurde ein harter Kampf, aber ich gewann ihn. Als ich mich vor ihm auf die Knie warf und sein Bein mit meinen Armen umschlang, hatte ich gewonnen. Aber er stellte mir den Matratzenhorcher an die Seite, als Hilfe und zum Schutz. Ich hatte nichts dagegen, denn er lauschte aus Matratzen, alle jemals gedachten Gedanken. Das konnte ich nicht.
Unser Auftrag war es, den Faltenkiller dingfest zu machen. Er schlich sich in die Häuser wohlhabender Frauen, die zu ihrem Alter und den dazugehörigen Falten standen, spritzte ihnen im Schlaf Botox und verschwand auf mysteriöse Weise wieder. Uns allen war klar, dass wir es mit einem „Unheimlichen Fall" zu tun hatten, denn nie war eine Tür aufgebrochen, ein Fenster eingeschlagen oder ähnliches. Also musste er über eine Zwischenwelt direkt zu seinen Opfern gelangt sein. Und da wollten wir ansetzen. Wir besuchten jedes Botox-Opfer und befragten es. Natürlich ließen wir uns nichts anmerken, als wir in ihre faltenfreien Gesichter blickten. Aber ich musste mich zusammenreißen, denn ihre Augenbrauen waren nah am Haaransatz und ihre Lippen dick wie Sitzringe. Mein Gott, was hatte er ihnen angetan. Wir untersuchten jedes Zimmer, in der Hoffnung einen wichtigen Hinweis zu finden der uns weiter brachte. Und bald hatten wir ihn.
Im Keller der Witwe Lanzelotte entdeckten wir Geschwindigkeitsspuren. Ein eindeutiges Zeichen dafür, dass der Botox-Killer eine Weltensprungmaschine besaß. Was nun? Der Matratzenhorcher hatte eine geniale Idee. „Wir bauen uns auch eine", schlug er vor. Ok, damit war ich einverstanden. Aber wie? Wir überlegten und überlegten, dann machte es klick. Gut gelaunt installierten wir eine Drehscheibe auf dem Kellerboden und montierten einen Highfidelity-Motor an ihr. Sägten zwei Paar Ski hinten und vorne ab, schraubten sie auf die Drehscheibe und bestaunten unsere gerade erfundene Weltensprungmaschine. „Gib mir Fünf!", rief ich verzückt und überglücklich. „Es kann losgehen."
Wir stellten uns in die Halterungen unserer Ski. Der Matratzenhorcher drückte mit einem Skistock auf den Highfidelityknopf und los ging es. Mir wurde übel und ich klammerte mich an ihn. Wir drehten uns immer schneller und erreichten schon bald eine wahnsinnige Geschwindigkeit. Ich schrie, er schrie, die Wände des Kellers lösten sich auf und wir drehten uns durch die Schwerelosigkeit, bestehend aus bunten Farben. Unsere Sinne waren berauscht, so herrlich war das, was wir sahen.
Ein gewaltiger Ruck schleuderte uns aus den Skihalterungen. Wo waren wir? Benommen richteten wir uns auf und begutachteten die neue Umgebung. Es war dunkel und roch muffig, also waren wir in einer Höhle. Dort, wo Witwe Lanzelottes Haus stehen müsste, war nun eine Höhle. Interessant. Der Matratzenhorcher zündete seinen Mega-Leuchtstab an, der in schlichten Silber gehalten war, dann fasste er nach meiner Hand. „Komm", flüsterte er. „Wir müssen den Ausgang finden." Bevor ich ihm folgte, verdeckte ich die Drehscheibe mit Geröll, welches massenhaft vorhanden war.
Die Höhle war groß und zahlreiche Abzweigungen erschwerten unsere Suche nach dem Ausgang. Ich verzweifelte, schlug mit meiner Faust gegen die Höhlenwand und schrie auf, als eine klebrige Masse mir ins Gesicht spritzte. „Igitt!", rief ich. „Was ist das?" Der Matratzenhorcher leuchtete die Stelle ab und antwortete: „Du hast eine Bergader getroffen. Wir sollten schleunigst von hier verschwinden."
Endlich Licht. „Der Ausgang", sagte ich dankbar. „Wir haben ihn gefunden." Der Matratzenhorcher blies seinen Mega-Leuchtstab aus und gemeinsam betraten wir eine neue, uns unbekannte Welt, die sich nicht großartig von unserer unterschied. Aber eigentlich doch. Die Erde zu unseren Füßen war schwarz und das Gras kräuselte sich. Auch die Bäume sahen anders aus, denn ihre Stämme waren durchsichtig und die Blätter an den Ästen leuchteten rosa. Huch, meine Lieblingsfarbe, dachte ich. Ist das süß. Der Matratzenhorcher freute sich und sagte: „Durchsichtige Baumstämme, wie praktisch. Hier kann sich niemand verstecken." Ich suchte mit den Augen die weitere Umgebung ab und entdeckte eine kleine Holzhütte. „Information", las ich laut und wir steuerten darauf zu. Eine Frau, die hinter einer Glasscheibe saß, winkte und öffnete die Tür. Ich betrachtete sie von oben bis unten. Sie war ungefähr zweiundvierzig Jahre alt, hatte einen roten, stoppeligen Haarschnitt und wog an die 120 Kilo. „Seid ihr Weltenspringer?", fragte sie neugierig.
„Ja, genau so ist es", antwortete der Matratzenhorcher. „Wo sind wir hier?" Die Frau, die übrigens Lavinia Debora hieß, zwinkerte ihm zu. „Hast du verpasst, in deine magische Weltenkarte zu gucken? Ihr seid auf 'Unbegrenzte Möglichkeit'". „Hm?", machte ich nur und schluckte das, was ich sagen wollte, herunter. Lavinia bot einen Looser an, der uns durch 'Unbegrenzte Möglichkeit' führen würde. Im Gegenzug sollten wir ihrem Mann eine Nachricht übermitteln. Wir willigten ein und sie schrieb ein paar Zeilen auf ein Stück Papier. Dieses schob sie mir zu und ich steckte es in meinen BH, dem sichersten Ort an mir. Der Looser, nach dem sie rief, war groß und schlank, und er sah super nett aus. Lange blonde Haare umrahmten sein liebliches Gesicht wie einen Schleier. Seine frisch polierten Fingernägel glänzten und die Zähne funkelten wie weiße Perlen. „Den nehmen wir", sagte ich entschlossen.
Wir waren schon eine geraume Weile unterwegs, als wir neunschwänzige Pferde sahen, die auf einer Kräuselwiese auf und ab galoppierten. Matratzenhorcher und ich staunten Bauklötze. „Das sind Schwansebammels", erklärte der Looser. „Die letzten ihrer Art und sie stehen unter Naturschutz." Ich nickte nur, denn die Bezeichnung kam mir sehr bekannt vor. So ganz nebenbei zog ich den Zettel aus meinen BH und las Lavinias Nachricht. „Habe Hunger, löse mich ab.'
Ich grinste, denn Hunger hatte ich auch. Über mir hörte ich einen Vogel kreischen und laute, gellende Schreie. Der Looser schüttelte sein langes Haar. „Das ist die Piepmatz-Airlines", sagte er nebenbei. „Die billigen Plätze sind auf den Schwingen, deshalb das Geschrei. Wo wollt ihr eigentlich hin?" Der Matratzenhorcher schaute mich hilfesuchend an. „Ach, weißt du", antwortete ich. „Eigentlich wollte ich mich ein wenig verjüngen lassen. Habe gehört, dass das hier viel billiger ist als anderswo. Aber ich habe den Namen desjenigen vergessen, der da weiterhelfen könnte."
Das Gesicht des Loosers erhellte sich. „Ach, du meinst bestimmt den Botox-Ripper. Da kann ich euch hinführen. Ist aber ein bisschen kompliziert." Ich strahlte ihn an. „Was tut Frau nicht alles, wenn es um Schönheit geht", säuselte ich und schmiegte mich an ihn.
Der weitere Weg wurde wirklich kompliziert, denn wir verließen die zauberhafte Landschaft und betraten steinigen Boden. „Gleich kommen wir an die Salz- und Pfefferberge", sagte Looser ernst. „Wir sollten uns bewaffnen, denn ein Finanzwesen treibt dort sein Unwesen." Er grub drei Haudegen aus und reichte zwei an uns weiter. „Immer auf die Birne, wenn es auftaucht", riet er uns. „Da tut es am meisten weh. Und keine Angst vor den Rollmöpsen, sie bellen nur, beißen aber nicht." Der Matratzenhorcher verdrehte die Augenbrauen. „Warum Rollmöpse?", fragte er neugierig. „Rollen sie?" Der Looser legte seinen Arm um ihn. „Sicher tun sie das. Sie rollen die Hänge rauf und runter. Immer fröhlich, immer munter."
Als wir die Salz und Pfefferberge endlich erreicht hatten, überkam mich große Angst, denn sie ragten bedrohlich in den Himmel. Der Wind blies uns Pfeffer in die Augen und das Salz auf unserer Zunge brannte wie Feuer. Gegen das Salz konnte der Looser nichts tun, aber er erlegte drei Brillenschlangen, die wir erleichtert aufsetzten. So konnten wir unseren beschwerlichen Weg weiter fortsetzen. Ab und zu hörte ich einen Rollmops kläffen oder die Schreie der Passagiere, die mit Piepmatz-Airlines über uns hinweg flogen. Sonst war Ruhe. Aber nicht lange, denn ein langer gellender Schrei, dessen Echo sich noch gruseliger anhörte, erschreckte uns fast zu Tode. „Das Finanzwesen", flüsterte der Looser. „Es ist verzweifelt und wartet nur darauf, uns zu verschlingen. Lauft so schnell ihr könnt." Wir nahmen unsere Beine in die Hand und rollten gefährlich nah an einen Abhang heran. „Stopp!", rief Looser. „Hier geht es nicht weiter, wir müssen den Durchhänger nehmen. Folgt mir." Achselzuckend schaute der Matratzenhorcher mich an. Ich nickte ihm zu und wir folgten dem blonden Schönling.
Der Durchhänger entpuppte sich als Hängebrücke, die über einen wahnsinnig tiefen Abgrund schaukelte und die einzige Verbindung zur sicheren Seite war. Leider hatte sie keinerlei Seile, an denen man sich hätte festhalten können. Ich spielte die Mutige und ließ den Männern den Vortritt. Furchtlos überquerten sie den Durchhänger, ohne ein einziges Mal zu straucheln. Mann, war ich neidisch. Aber das nützte mir nun nichts. Also legte ich mich auf den Bauch, schob mich auf den Durchhänger und robbte weinend und keuchend hinter ihnen her. Nach drei Stunden hatte ich es geschafft.
Hier war es viel kälter als drüben und ich setzte mein Sahnehäubchen auf, welches ich vorsichtshalber eingesteckt hatte. Auch der Matratzenhorcher zog seinen Zuckerhut hervor. „Es ist nicht mehr weit", tröstete uns der Looser. „Dort hinten, hinter dem Wald, da wohnt der Botox-Ripper." Ich atmete erleichtert aus. Endlich konnten wir dieses Scheusal dingfest machen und auch der Matratzenhorcher schickte ein Stoßgebet zum Himmel. Also zapften wir unsere letzten Kraftreserven an und folgten dem Looser keuchend.
Endlich geschafft! Vor uns lag ein kleines Dorf. Süße kleine Häuschen säumten die schmalen Straßen und ein schnuckeliges Wirtshaus erinnerte uns daran, dass wir einen Bärenhunger hatten. Auf irgendeinem Mist krähte ein Knurrhahn, Stinkfische schwammen in einem kleinen Teich und ein Rammbock sorgte für Zickenkrieg. Ach, war das schön.
Wir bestellten uns ein großes Frühstück und eine mimiklose Dame servierte uns bombastische, leckere Sachen. Am schärfsten waren die Eier. Sie waren riesig und steckten in übergroßen Eipotts.
Mit einem wahren Heißhunger verzehrten wir alles, sogar die Eierschalen. Looser bezahlte und wir machten uns wieder auf den Weg. Komisch, es begegneten uns nur zeitlos schöne Menschen. Matratzenhorcher und auch ich, wir kamen uns alt und hässlich vor bei so viel Schönheit.
Das Haus des Botox-Ripper war groß und protzig. Weißkittel hockten in den Bäumen und kreischten laut, als wir das Grundstück betreten wollten. Looser wurde blass, Schweiß trat auf seine Stirn und er zitterte am ganzen Körper. Ich bekam Mitleid und drückte ihm Lavinias Zettel in die Hand. „Bring ihrem Mann die Nachricht", sagte ich und wuselte durch sein langes Haar. „Den Rest schaffen wir alleine. Die paar Piekser die ich jetzt bekomme, sind ein Klacks. Aber danke für deine Hilfe." Der Looser nahm mich in den Arm und drückte mich an sich. „Ich kann keine Spritzen sehen", flüsterte er mir zu. „Man sieht sich." Und weg war er.
Matratzenhorcher hatte unterdessen schon die Lage gepeilt und einen Hintereingang gefunden, der versteckt hinter einer Zypresse lag. Wir schlichen uns unbeobachtet bis zu dem Eingang und öffneten die Tür. Sterile Luft schlug uns entgegen, als wir eintraten. Auf Zehenspitzen schlichen wir durch die Gänge und suchten nach dem Botox-Ripper. Als wir ihn nicht fanden, schlichen wir die Stufen hoch und suchten nach seinem Schlafzimmer. Dabei kamen wir an einer Tür vorbei, an der ein Schild hing „Vorsicht, Botoxbrummer". Neugierig öffnete ich sie und wich entsetzt zurück. Ein überdimensionaler, dicker Brummer lag mitten im Raum und produzierte literweise gelbes Zeug. Botox im Rohzustand. Der Matratzenhorcher fand eine überdimensionale Fliegenklatsche, brachte es aber nicht übers Herz, sie zu benutzen. Ich auch nicht, denn der Brummer schaute mich mit traurigen Augen gequält an.
Zwei Türen weiter fanden wir das Schlafzimmer. Außer einem riesigen Bett fanden wir nichts vor. Der Matratzenhorcher legte sich quer übers Bett und presste sein Ohr auf die Matratze. „Ach was", murmelte er. „Ach, ne. Das ist ja... Was soll das? So ein Schuft." Endlich war er fertig und krabbelte mit einem sauren Gesicht aus den Federn. „Er benutzt die Weltensprungmaschine, damit er seine Botoxkreationen zuerst an unseren Frauen testen kann", flüsterte er heiser. „Das wird er solange wiederholen, bis er das perfekte Botox hergestellt hat. Ohne Nebenwirkungen. Er will die künstliche Starre, die sich nach den Anwendungen bildet, besiegen." Ich lächelte und antwortete: „Na, das ist ja nicht so schlimm. Hat doch was Gutes." Der Matratzenhorcher schüttelt sich. „Nein, hat es nicht. Was nützt es den Frauen, wenn sie weiterhin mit einem Putenhals herum laufen. Oder mit faltigen Oberarmen. Willst du nur von schönen Menschen umgeben sein?" Da hatte er Recht. Wenn alle um uns herum nur noch schön und jung waren, was würde dann kommen? Mir war klar, das musste sofort beendet werden. Außerdem würde ich mir nie Botox spritzen lassen und, wenn wir ihn nicht stoppten, bald die Hässlichste unter all den Schönen sein. Nur das nicht.
Wir fanden den Botox-Ripper in einem geheimen Labor, tief unter der Erde. Wie Raubkatzen schlichen wir an ihn heran und überwältigten den Schuft. Matratzenhorcher zückte seine Binsofortheiß-Klebepistole und klebte ihn gnadenlos zusammen. Jetzt hatte ich endlich Zeit, ihn zu betrachten. Mir stockte der Atem und ich lachte laut. „Du bist Rumpelheinzchen!", rief ich und schlug mir auf die Schenkel. „Du wolltest das Rind der Frau des Bauern haben, wenn sie deinen Namen nicht errät. Und als du aufgeflogen bist, hast du dich aus dem Staub gemacht. Sieh mal an, zwei Fliegen mit einer Klatsche." Rumpelheinzchen senkte beschämt seinen Kopf, sagte aber nichts, ohne seinen Anwalt.
Der Matratzenhorcher schmiss sich ein meckerndes Rumpelheinzchen über die Schulter und wir verließen das Haus. Die Weißkittel zeterten wütend, aber das störte uns nicht mehr. Mutig buchten wir einen Flug bei Piepmatz-Airlines und sprangen über der Höhle ab, in dem unsere Weltensprungmaschine versteckt war. Rumpelheinzchen schmissen wir zuerst ab, damit wir weicher landen konnten. Dann ging es ab nach Hause.
Alle waren so stolz auf uns und steckten dankbar Orden an unsere Kleidung. Ich bin jetzt nicht nur Meisterin der Verkleidung, sondern die Obermeisterin aller unheimlichen Fälle. Der Matratzenhorcher ist jetzt Obermatratzenhorcher und Rumpelheinzchen sitzt in einem Hochsicherheitstrakt. Man hat ihm die abgelegten Requisiten von Hannibal Lecter aufs Auge gedrückt. Ab und zu besuche ich ihn mal.
Dann rufe ich immer wieder seinen Namen und weide mich an seiner Wut. „Rumpelheinzchen, Rumpelheinzchen, Rumpelheinzchen...".
Aber mein nächster Auftrag wartete schon. Ich würde den Geschichtenzerpflücker jagen und ihn zu Rumpelheinzchen in die Zelle stecken.
Liebe Grüße Gisela