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Chico

Überraschender Familienzuwachs

Der achtjährige Udo kam an diesem Tag ein wenig bekümmert aus der Schule. Als Mutter Gisela ihn fragte, was ihn denn bedrücke, sagte er, seinen Blick auf den Boden gerichtet: „Unser Lehrer fragte uns heute, wer ein Haustier besitzt. Viele meiner Mitschüler meldeten sich daraufhin. Nur ich konnte es nicht, da wir keins haben. Dabei hätte ich so gerne einen Hund. Es muss ja kein großer sein.“
Wer konnte Udo besser verstehen, als Vater Siegfried! Er, der mit einem Hund aufgewachsen war, wusste, welch fundamentale Bedeutung ein Haustier für die Entwicklung eines Kindes hat. Ein kleiner Hund wäre das I-Tüpfelchen auch für seine Familie.
Der Zufall wollte es, dass ein entfernter Verwandter eine Dackelhündin besaß, die gerade einen Wurf Junge zur Welt gebracht hatte. Sieben Welpen waren kräftig und gesund, bis auf einen. Er war kohlrabenschwarz und der Schwächste aus dem Wurf. Für einen profitablen Verkauf war er kaum geeignet.
„Den kleinen Schwarzen da, schenke ich euch. Der wird nicht sehr alt, aber solange er lebt soll euer Sohn seine Freude an dem Tier haben.“
Udos Gesicht erstrahlte, als sein Vater mit dem Dackel zur Tür herein kam. „Oh, ist der niedlich!“ rief Mutter Gisela und drückte den Kleinen an ihre Wange. „Wie soll er denn heißen?“
„Ich nenne ihn Chico. Das ist ein schöner Name für einen Dackel.“ Udo sah seine Mutter an. „Ich darf ihn doch behalten, ja?“
„Aber gewiss doch, es ist dein Hund.“
Mutter Gisela hatte für Chico schon einen Korb und Freßplatz in der Küche hergerichtet und ihm ein Napf mit frischem Wasser hingestellt. Wenn Udo aus der Schule kam, nahm er zuerst seinen Hund auf den Schoß. Während er ihm samft über den Rücken strich, vergaß er den gelegentlichen Ärger über seinen Lehrer und die Hänseleien seiner Mitschüler, die ihn wegen seiner Korpulenz „Dickerchen“ nannten. In Chico hatte Udo einen Freund gefunden, der ihn über so manchen Kinderkummer hinwegtröstete.
 
Oma Herta, die in der Familiengemeinschaft lebte, nahm das neue Familienmitglied auf vier Pfoten mit Skepsis auf. Sie hatte vor einigen Jahren eine Tierhaaralergie wegen einer Katze, dazu litt sie unter Astma. Dennoch duldete sie zunächst den Hund, wollte sie doch ihrem Enkel nicht gleich die Freude verderben. Im Grunde war sie der gute Geist im Haus, kümmerte sich um Haushalt und Garten, während Tochter und Schwiegersohn zur Arbeit gingen.
Oma Herta führte also die Hauswirtschaft, wobei sie es mit der Sauberkeit peinlich genau hielt. Wo immer sich ein Schmutzfleck zeigte, rückte sie ihm gleich mit Wischtuch und Scheuermittel zuleibe. Oft genug rühmte sie ihr Schwiegersohn scherzhaft: „Mutter, du verdienst das Goldene Scheuertuch.“
Nun aber wurde sie mit der Anwesenheit dieses Dackelwelpen konfrontiert, der überall in der Wohnung seine Hinterlassenschaften verteilte. Das traf empfindlich Omas Nerv für Ordnung und Sauberkeit. Ihren Unmut darüber brachte sie nun lautstark zum Ausdruck: Tiere gehören in den Stall. Die haben in einer Wohnung nichts zu suchen.“ 
„Nun warte es mal ab“, beruhigte sie ihre Tochter, „der Hund lernt noch, dass er seine Geschäfte draußen machen muss.“
Einige Wochen vergingen, als Oma Herta plötzlich nach Luft rang. „Bring mich schnell zum Arzt Ich bekomme einen Asthmaanfall“, rief sie. Siegfried holte das Auto aus der Garage und fuhr seine Schwiegermutter in die Arztpraxis. Nach eingehender Untersuchung fragte ihr Hausarzt:„Haben sie Haustiere?“
„Ja, seit ein paar Wochen ist ein Dackel in unserem Haus.“
„Aber sie wissen doch, dass sie mit Tieren nicht zusammen kommen dürfen!“
Jetzt war Omas Toleranz zu Ende. „Der Hund muss aus der Wohnung“, forderte sie nun energisch. Die Tatsache, dass Oma auf Tierhaare empfindlich reagierte, machte besonders Udo betroffen. „Was sollen wir nun mit Chico machen?“ fragte er traurig.
„Wir stellen für Chico eine gemütliche Ecke im Heizungskeller bereit“. tröstete Mutter Gisela ihren Sohn, „dort ist es warm und Oma ist zufrieden“
Also zog Chico in den Heizungskeller und das Problem war für alle gelöst, nur nicht für den Dackel, der das Rudelleben gewohnt war. Fernab von seinen Geschwistern führte er das nun Leben eines Einzelgängers. So hatte es sich Chico nicht vorgestellt. Seinen Unmut tat er mit lauter Stimme kund. So drang stundenlang das Jaulen und Bellen eines einsamen kleinen Hundes durch das ganze Haus und nervte derweil alle Bewohner und nicht zuletzt die Nachbarschaft.
„Der ist noch jung und muss sich erst an seine neue Umgebung gewöhnen“, beruhigte Gisela die Nachbarn. Doch das Eingewöhnen war nicht so einfach, wie Familie R. es sich vorstellte. So entbrannte um den Hund ein handfester Familienstreit. Oma Herta forderte nun massiv: „Entweder der Hund geht aus dem Haus oder ich gehe.“ Sie, die immer Haus und Garten gepflegt hatte, ließ nun alles liegen. „Solange der Hund im Hause ist, mache ich hier keinen Finger mehr krumm.“
Omas Haltung warf den Familienplan kräftig durcheinander. Besonders Udo bangte nun um Chico. Jeden Mittag, wenn er aus der Schule kam, fragte er ängstlich: „Wo ist mein Hund?“ Ja, Chico war noch immer an seinem Platz im Keller – aber wie lange noch?
 
Der Fernsehfilm im Zweiten war gerade zu Ende, als unser Telefon läutete.
„Wollt ihr einen Hund haben?“ hörte ich am anderen Ende der Leitung die aufgeregte Stimme meiner Schwiegermutter. „Der Hund muss sofort aus dem Haus, am besten noch heute.“
Der Anruf meiner Schwiegermutter kam für uns völlig überraschend. Haustiere im Familienverbund lagen meinem Mann fern, während ich mit Hunden aufgewachsen war. Nach dem Auszug aus meinem Elternhaus hatte ich immer ein Familienmitglied auf vier Pfoten vermisst. Nun aber bot sich die Gelegenheit fast von allein. Nach einem ausgiebigen Gespräch mit meinem Mann war die Sache für uns entschieden. Also sagten wir am nächsten Morgen zu. Meine Schwiegermutter atmete auf. „Gott sei Dank! Dann ist das Problem für alle Beteiligten gelöst. Bei Familie R hängt deswegen schon mächtig der Haussegen schief.“ Sie hatte die Auseinandersetzungen mitbekommen. Nun war sie sichtlich froh, ihren Mitbewohnern eine passable Lösung anbieten zu können.
 
Als mein Mann die Wohnung der Familie R betrat, saß Udo auf dem Sofa. Er hielt den kleinen Dackel fest in seinem Arm und strich ihm immer wieder über Kopf und Rücken. Dabei gab er sich alle Mühe, seine Tränen zurückzuhalten. Der bevorstehende Abschied von seinem tierischen Freund schmerzte empfindlich in der Kinderseele.
„Sei vernünftig Uwe, wir können das Tier nicht behalten. Wenn du es unseren Nachbarn gibst, kannst du es jederzeit besuchen.“ Für den Jungen waren die Worte seiner Mutter ein schwacher Trost. Wie sollte er begreifen, dass er den Schützling, den seine Eltern ihm erst vor einigen Wochen geschenkt hatten, wieder hergeben musste? Mein Mann strich dem Dackel über den Rücken.
„Wie heißt er denn?“
„Chico“, antwortete Udo mit erstickter Stimme.
„So soll er auch bei uns heißen, und du darfst ihn jederzeit besuchen und mit ihm spielen.“
Die Situation ging auch meinem Mann unter die Haut, als der Junge ihm mit Tränen verschleierten Augen den Hund überreichte.. „Er wird es gut bei uns haben. Das verspreche ich euch.“
Nun lag die winselnde und jaulende Kreatur in unserem Wohnzimmer. Selbst unsere Kinder machten sich Gedanken darüber, wie sie das arme Tier beruhigen konnten.
„Magst du das Lied der Schlümpfe?“ fragte unser vierjähriger Sohn den Neuankömmling auf vier Pfoten. Gleich darauf erklang die Schlumpf-Melodie. Der kleine Dackel legte sich vor die Stereo-Anlage, wo gerade die Nachmittagssonne hin schien, rollte sich ein und schlief. Wahrscheinlich liebte er Musik. Von Stunde an hat er nie mehr gejault.
 
Sein Jagdtrieb war nicht auszurotten
 
Aus dem kohlrabenschwarzen Schwächling wurde nach einigen Monaten ein hübscher schwarz-brauner Dackel. Wer ihn bellen hörte, glaubte, er sei ein Rottweiler. Dazu steckte in ihm ein nicht zu unterschätzender Jagdtrieb. Er stellte allem Fressbaren nach, dabei war es ihm egal, wie und wo er sich etwas organisierte. Am besten gelang ihm das bei unserer zweijährigen Tochter, die zwischendurch gerne an einem Zwieback knabberte. Chico sprang sie an, warf sie um, und wenn sie sich dann schreiend auf dem Boden befand, hatte der Dackel seine Beute.
Am Sonntag wollte ich gebackenes Eisbein auf den Tisch bringen, ein neues Rezept, das ich ausprobierte. Der Duft vom Fleisch, das im Ofen brutzelte, machte nicht nur uns Appetit. Auch Chico schnupperte fortwährend entlang der Ofenklappe und saugte den Duft von gebratenem Eisbein in seine Nase. Nach ca. eineinhalb Stunden nahm ich den fertigen Braten aus dem Ofen und legte ihn auf den Küchentisch in sicherer Höhe. Dann deckte ich im Esszimmer den Tisch. Als ich wieder in die Küche kam, bekam ich einen Heidenschreck. Auf dem Küchentisch stand ein leerer Teller. Und auf dem Boden, versteckt in der hinteren Ecke lag Chico und ließ sich das knusprige Eisbein schmecken. Mir ist es ein Rätsel geblieben, wie der kurzbeinige Dackel an das Fleisch gekommen ist. Immerhin musste mir der Braten gelungen sein, aber das konnten wir nicht mehr feststellen. Wir begnügten uns mit Salzkartoffeln und Sauerkraut.
Ein anderes Mal waren wir zum Familientreffen bei Verwandten in Euskirchen. Es war ein sonniger Nachmittag, und auf dem Grill im Garten brutzelte der Spießbraten. Der Duft von Grillfleisch ließ unserem Dackel wieder einmal das Wasser im Maul zusammenlaufen. So strich er immer um den Grill herum, traute sich aber nicht, den heißen Braten, der sich am Feuer drehte, anzuknabbern.
Nachdem das Fleisch lange genug gebrutzelt hatte, schnitt es meine Schwägerin auf und verteile die Hälfte des Bratens auf die Teller. Jeder beugte sich über die appetitlich duftende Fleischscheibe, bewaffnete sich mit Messer und Gabel, bereit, die Köstlichkeit gleich zu genießen. Die andere Hälfte wurde auf dem noch warmen Grill abgelegt, bereit zum nächsten Verzehr. Diesen unbeobachteten Moment nutzte unser Dackel, und holte sich seinen Anteil. Wir beobachteten, wie er auf dem Rasen lag und ebenso genüsslich wie wir, sich seinen Teil einverleibte.
 
Urlaub in Dänemark
 
Der Urlaub im August 1979, mit unseren Freunden Gudrun und Karl auf der dänischen Insel Mors am Limfjord sollte für alle ein Erlebnis werden. Ein geräumiges Haus mit Reetdach, dem sich ein großer Garten anschloss, bot uns und unseren Kindern Erholung pur. Sogar Chico war willkommen. Er genoss die freie Natur und die langen Spaziergänge am Strand, wobei er sich ausgiebig in einem verwesten Fisch suhlte, und anschließend ein unfreiwilliges Bad in der Nordsee nahm.
Wenn wir von Ausflügen in die Umgebung zurückkamen, schoss unser Dackel wie ein Irrer durch das Haus als hätte er eine Fährte entdeckt. Eine Maus lief in Panik durch ein Loch in der Mauer nach draußen, gefolgt von einem aufgebrachten Dackel, der dann mit der Nase im Mauseloch stecken blieb. Solange Chico im Hause war, waren alle grauen Gäste verschwunden. Erst als wir eine Woche vor unseren Freunden wieder abreisten, liefen die Mäuse über Tische und Bänke und labten sich an Brot und Käse.

Naturverbundenheit trotz Großstadtleben

Im Februar 1980 zogen wir aus dem waldreichen Brilon nach Berlin. Dennoch, Natur gab es auch hier reichlich. Rund um den Grunewaldsee befindet sich ein großes Hunde-Auslaufgebiet, wo Hunde aller Rassen friedlich miteinander herumtollten und fast rund um das Jahr das kühle Nass genossen. Chicos Scheu vor Wasser war charakteristisch. Selbst um eine Pfütze machte er einen großen Bogen. Wozu sich nasse Pfoten holen? Diese Unannehmlichkeit wollte unser Dackel sich ersparen.
Als wir an diesem Sonntagnachmittag wieder einmal um den Grunewaldsee spazieren gingen, reihte sich eine Pfütze an die andere, denn in der Nacht hatte es ausgiebig geregnet. Chico balancierte zwischen ihnen hindurch, wobei er sich große Mühe gab, nicht in das unangenehme Nass abzugleiten.
Die Begegnung mit seinesgleichen war für unseren noch jungen Hund immer ein kleines Abenteuer, besonders dann, wenn es darum ging eine läufige Hundedame zu beglücken. Chico fiepte vor Aufregung, und auch die Mischlingsdame zeigte reges Interesse. Dem Rendezvous hätte nichts im Weg gestanden, hätte nicht eine große Wasserlache beiden Hunden den Zugang versperrt. Nun galt es Mut zu beweisen. Wird Chico die Riesenpfütze durchqueren? Es dauerte eine Weile, aber dann überwand unser Dackel seine Angst und durchschritt das Wasser. Der Ruf der Dame hatte ihm Mut gemacht.
Am liebsten genoss er das Leben auf dem Lande, wenn wir meine Eltern besuchten. Sein erster Weg führte in die nahe gelegenen Weiden, wo der dann mit Kuhdung verschmiertem Fell zu Hause seine Kuschelecke aufsuchte. Für eine solche Kuhweiden-Kur ließ er sogar eine Dusche mit dem Gartenschlauch über sich ergehen.
Zuhause war er wachsam und empfing jeden, der die Treppe herauf kam, mit lautem Gebell. Seine kräftige Stimme flößte so manchem Fremden Respekt ein.
Chico hatte sein menschliches Rudel eingeteilt. Meinem Mann gehorchte er aufs Wort, während er bei mir versuchte, seine Grenzen auszutesten. In der Reihe unserer Kinder fühlte er sich gleichwertig. Wenn wir abends zusammen saßen war sein Stammplatz mitten zwischen ihnen auf der Couch.

Keine Wasserratte aber…

Zwischen uns und unseren unmittelbaren Nachbarn bildete sich im Laufe der Zeit eine Freundschaft. Sie besaßen ein Kanu am Tegeler See und luden uns eines Tages zu einer Kahnfahrt ein. Mit der Zeit gewannen auch wir Gefallen am Wassersport und schafften uns ein Schlauchboot mit Paddeln an. Eigentlich sollte dies mehr der Erholung als dem aktiven Sport dienen. So verbrachten wir im Sommer viele Wochenenden in unserem Boot auf dem Tegeler See. Wie gesagt, war Chico nicht gerade eine Wasserratte, sprang aber als erster ins Boot, wenn’s aufs Wasser ging. Wie eine Galionsfigur saß Chico am Bug unseres Schlauchbootes, aufmerksam eine Schwanenfamilie verfolgend, die unmittelbar vor uns her schwamm. Gerne hätte er sich als vierbeiniges Wesen unter die Schwanenfamilie gemischt, aber das permanente Fauchen des männlichen Schwans, als Verteidiger seiner Sippe, flößte ihm Respekt ein. Wenn wir uns dem Kanu unseres Nachbarn näherten, versuchte Chico die Position zu wechseln und landete beim Übersprung ins andere Boot unfreiwillig im Wasser. Wir zogen dann ein zappelndes Etwas zu uns ins Boot, das sich kräftig das Wasser aus seinem Fell schüttelte. Das tat er so oft, bis im Boot kein trockner Platz mehr war und die Sonntagszeitung, die Herrchen wissbegierig studieren wollte, durchweichte. Am Ufer brutzelte abends die Bratwurst auf dem Grill, wobei Chico nach den Anstrengungen des unfreiwilligen Wassersports auf seine Kosten kam und zu hause völlig erschöpft seinen Korb aufsuchte.

Alle vermissten ihn

Die Kinder wuchsen zu Teenagern heran und Chico begann zu altern. Seine Herzprobleme konnten noch mit Medikamenten reguliert werden. Die täglichen Spaziergänge wurden immer kürzer, wobei er danach seinen Korb aufsuchte und die meiste Zeit des Tages verschlief.
Sein Gehör ließ merklich nach, und auch beim Sprung auf die Couch mussten wir Hilfestellung leisten. Eines Morgens sprang er von der Bettstelle und kam nicht wieder auf die Beine. Den Weg zum Tierarzt schaffte er nicht mehr. So rief ich die Tierärztin an, die dann zu uns ins Haus kam. Behutsam hob ich Chico aus seinem Korb, wobei die Tierärztin ihn eingehend untersuchte.
„Dackellähmung“, stellte sie fest. Obwohl ich wusste, dass unser Chico alt und krank war, brachte ich es nicht übers Herz, der Tierärztin den Auftrag zum Einschläfern zu geben. Ich formulierte es so: „Wenn noch eine Chance besteht, soll Chico sie haben, aber quälen soll es sich nicht.“
Worauf die Tierärztin meinte, es sei nur ein Hinhalten. Eine durchgreifende Besserung gäbe es nicht mehr. Hinzu kamen seine Herzprobleme. So beendete er nach fast sechzehn Jahren sein Leben in seiner vertrauten Umgebung.
 

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Kommentar von: Angelina 2010-01-21 16:45
Hallo, als Dackelmutti von zwei munteren Rackern geht mir beim Lesen natürlich das Herz auf! Und in vielem habe ich unsere Zwei wiedererkannt. Ein Dackel ist eben unverwechselbar .
LG Angie
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