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        <title>Geschichten</title>
        <description><![CDATA[
	Die aktuellsten Geschichten von Geschichtennetz.de. Weitere Geschichten und Gedichte gibts auf unserer Homepage. Mitmachen - selbst schreiben, erwünscht.]]></description>
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        <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 04:13:05 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Störender Gast</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/4074-stoerender-gast.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Was mich beunruhigt ist, was ich sehe, denn die Szenen kreisen in wahnsinnig schneller Abfolge um meinen Kopf und ich habe das Gef&uuml;hl in meinem eigenen K&ouml;rper nicht mehr als ein st&ouml;render Gast zu sein.<br />
		Eingesperrt in meinem Verlie&szlig;, welches sich in den Kellergew&ouml;lben meines Ichs verbirgt, versuche ich vergebens die Augen zu &ouml;ffnen, die mit irgendetwas zugeklebt sind.<br />
		Ich sehe mich Dinge tun, die ich nicht tun m&ouml;chte und im letzten Zufluchtsort des intuitiven Zentrums meiner Selbst f&uuml;hle ich mich gefangen.<br />
		Im Resonanzraum meiner Emotionen bin ich verloren mit Menschen, die ich zuvor nie sah und mir doch so vertraut erscheinen. Bereit f&uuml;r das Nichts sitze ich in meinem trostlosen Reservat, bis der exquisite Schmerz des Aufwachens eintritt.</p>
</div>
<p>
	&copy; Jasmin Denkes {pmslink:id=910, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:41:33 GMT</pubDate>
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            <title>Schöne neue Welt</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/4072-schoene-neue-welt.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Tr&auml;ume, die manchmal in den Tag verirren, helfen mir die Augen zu verschlie&szlig;en vor der Realit&auml;t meines abgestumpften Daseins. Laufe ich blindlinks durch die menschenleeren Stra&szlig;en und ziehe vorbei an den farblosen Gesichtern, die es mir gleich tun, so h&ouml;re ich das monotone Dr&ouml;hnen und H&auml;mmern nicht mehr in meinem Kopf, sondern versinke in mir selbst. Der Traum, der mich meiner Nacht bestahl, kehrt wieder und wieder und durchdringt mein Innerstes, bis er mich g&auml;nzlich zerfressen hat und sich mein Leben nur noch nach ihm richtet.</p>
	<p>
		In meinem kleinen Appartement stehe ich allein und blicke hinaus, beobachte all die wahr gewordenen Gestalten, welche mich in den vielen N&auml;chten, die manchmal mit, meist aber ohne Schlaf, aufeinanderfolgen, heimsuchen und mich aus ihren leeren Augen anstarren, bis ich es kaum mehr aushalte. Schweigend trete ich von einem Fu&szlig; auf den anderen und warte, in ein Gespr&auml;ch vertieft mit unsichtbaren Seelenlosen, auf die &Ouml;ffnung meiner Augen, welche mir meine vom Traum gestohlene Lebenszeit zur&uuml;ckbringen m&uuml;sste.</p>
	<p>
		Eingeschlichen in meine Realit&auml;t durchlebe ich Tag f&uuml;r Tag dasselbe Spiel und sehe mit an, wie sich meine Gedanken in meinem Hirn festmei&szlig;eln um dort zu verharren und mir langsam meinen Verstand zu ver&auml;tzen. Die Nacht ist in den Tag geflossen und bleibt geschmacklos, hinterl&auml;sst nur eine Spur der Wirklichkeit unter meinem Fenster.</p>
	<p>
		Und Bild f&uuml;r Bild verbindet sich alles zu einer neuen Wahrheit, in welcher mir weder erlaubt ist zu essen, noch etwas oder jemanden zu ber&uuml;hren. Das brennende Bild im Spiegel des Wassers zeigt mir mein Gesicht und
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/4072-schoene-neue-welt.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:26:32 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ein Spaziergang</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/4071-ein-spaziergang.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Ich hatte eine anstrengende Woche gehabt. Die Arbeit, die Familie, warum wollte jeder etwas von mir? Die Arbeit nahm immer mehr zu, ich sah einfach kein Licht mehr am Horizont, sondern nur einen langen, steinigen Weg. Sollte es immer und immer so weitergehen?<br />
		<br />
		M&uuml;de, ersch&ouml;pft und mit dem Gef&uuml;hl, schwere Pakete lasten auf meinen Schultern, machte ich mich am Sonntag zu einem kleinen Spaziergang auf.<br />
		Ich befand mich auf einem wundersch&ouml;nen kleinen Weg. Der Herbst, meine liebste Jahreszeit, begann. Die B&auml;ume an meinem Weg zeigten bereits ihre wunderbare Herbstf&auml;rbung.<br />
		Schon wieder neigt sich das Jahr dem Ende zu, dachte ich.<br />
		Neben mir floss ein&nbsp; kleiner Bach. Leise pl&auml;tscherte er dahin. Und hinter den B&auml;umen auf der Wiese standen zwei Rehe. Welch eine Idylle.<br />
		<br />
		Der Weg wurde ein wenig steiler und das Gehen viel mir immer schwerer. Da, pl&ouml;tzlich sah ich ein Rotkelchen es versuchte, m&uuml;hsam an den kleinen Bachlauf zu kommen, um etwas zu trinken. Einfach war es f&uuml;r den kleinen Vogel nicht; aber endlich, er hatte es geschafft, und nach der kleinen Erfrischung konnte er seinen Flug gest&auml;rkt fortsetzen<br />
		Wenn so ein kleiner Vogel nicht aufgibt und es schafft, diesen schweren Weg zum B&auml;chlein zu gehen, um zu trinken, so dachte ich mir, dann muss es doch f&uuml;r mich m&ouml;glich s ein, diesen kleinen Anstieg zu schaffen.<br />
		Munter und beschwingt ging ich weiter. Das Rotkelchen hatte mir wieder Kraft gegeben. Jedoch, nach einer Weile fiel es mir wieder sehr schwer, weiterzugehen. Der Weg wurde nicht
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/4071-ein-spaziergang.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:25:32 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Hiebe der Liebe</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/4065-hiebe-der-liebe.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Das immer wiederkehrende Gef&uuml;hl der einseitigen Liebe kann schmerzen, wie ein oder gar mehrere Schl&auml;ge in dein Herz.</blockquote>
	<p>
		Meine Gedanken gelten nur Dir. Schade, dass Deine nicht nur mir gelten.<br />
		Eines ist sicher, vergessen werde ich Dich nie.<br />
		Obwohl wir nur f&uuml;r einen kurzen Moment eine sch&ouml;ne Zeit hatten. Es hei&szlig;t, alles w&uuml;rde vergehen, doch immer, wenn ich Dich sehe, h&ouml;re oder rieche, glaube ich nicht an die Verg&auml;nglichkeit. Ich lebe nur noch in einem Traum, einem Wunschtraum, in dem Du Wohl oder &Uuml;bel, die Hauptrolle spielst.<br />
		Es ist sch&ouml;n diesen Traum zu leben, doch w&uuml;nschte ich, auch Du w&uuml;rdest ihn leben.<br />
		Wenn ich Dich sehe, h&ouml;re und rieche, werde ich durch etwas Schreckliches aus diesem Traum gerissen, die Realit&auml;t. Sie ist es, die einen unerbittlichen Kampf gegen den Traum zu f&uuml;hren scheint. Manchmal denke ich daran diesen Kampf zu beenden, indem ich &uuml;berlege wie es w&auml;re, wenn ich weit weg von Dir an einem anderen Ort sein w&uuml;rde.<br />
		Doch ein Funken Hoffnung h&auml;lt mich hier bei Dir. W&uuml;rde sich dieser Funken entz&uuml;nden, ja, auch dann w&auml;re der Kampf beendet und es w&auml;re wieder Frieden in meinem Herzen. Jedoch ist der Weg zum Frieden, findet man ihn, ein langer, sehr langer beschwerlicher Weg. Jedenfalls gibt mir der Glaube an den Frieden, Mut und Zuversicht, obgleich oftmals die Resignation vollkommen die &Uuml;berhand gewinnt und mich verzweifeln l&auml;sst.<br />
		<br />
		Ich liebe Dich!</p>
</div>
<p>
	&copy; Markus Heinemann {pmslink:id=890, Nachricht an den Autor}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/4065-hiebe-der-liebe.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:47:50 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Nur ein Tintenklecks?</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/4057-nur-ein-tintenklecks.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Der Lehrer trat ins Klassenzimmer ein, begr&uuml;&szlig;te die Sch&uuml;ler und la&szlig; sie Platz nehmen. Dann holte er aus der Mappe ein gro&szlig;es wei&szlig;es Blatt Papier, wo es in der Ecke einen kleinen schwarzen Tintenklecks gab.<br />
		Der Lehrer zeigte den Sch&uuml;lern das Blatt und fragte: &bdquo;Was seht Ihr hier, Kinder?&quot; &bdquo;Einen Tintenklecks!&quot; &ndash; riefen die Sch&uuml;ler im Chor.<br />
		Der Lehrer runzelte die Brauen und sagte nichts. Dann begannen die Sch&uuml;ler den Klecks zu interpretieren. &bdquo;Das ist eine Wolke!&quot; &ndash; rief der Eine.<br />
		&bdquo;Nein, das ist keine Wolke, sondern ein B&auml;r!&quot; &ndash; rief der Andere.<br />
		&bdquo;Ach was! Das ist ja eine komische Blume!&quot; &ndash; rief der Dritte.<br />
		Der Lehrer schwieg.<br />
		Fast eine halbe Stunde lang bombardierten die Sch&uuml;ler den Lehrer mit ihren Ideen und Versionen. Aber der Lehrer wurde immer saurer. Dann stand er auf, legte das Papierblatt zur&uuml;ck in die Mappe und verlie&szlig; das Klassenzimmer, ohne ein Wort gesagt zu haben.<br />
		Einer der Sch&uuml;ler folgte ihm nach drau&szlig;en auf die Stra&szlig;e und fragte: &bdquo;Herr Lehrer! Warum wollen Sie nicht mit uns reden? Sind Sie mit uns unzufrieden? Was haben wir denn falsch gemacht? Wir haben vielleicht Ihre Frage falsch beantwortet, oder?&quot;<br />
		&nbsp;&bdquo;Ich bin wohl ein sehr schlechter Lehrer&quot;, &ndash; antwortete der Mann traurig, &bdquo;Wenn alle meine Sch&uuml;ler einen klitzekleinen schwarzen Tintenklecks sofort bemerkt haben aber niemandem ein gro&szlig;es wei&szlig;es Blatt dabei aufgefallen ist&quot;.</p>
</div>
<p>
	&copy; Olga Seitz {pmslink:id=880, Nachricht an die Autorin}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/4057-nur-ein-tintenklecks.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:22:44 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Verkäuferin wider Willen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/4053-verkaeuferin-wider-willen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Eine &auml;u&szlig;erst am&uuml;sante Begebenheit, die sich&nbsp; in der Abteilung f&uuml;r Damenoberbekleidung meines Lieblingskaufhauses ereignete, weil ich einen schwarzen Pullover und eine schwarze Hose trug...</blockquote>
	<p>
		Was macht uns Frauen manchmal mehr Spa&szlig; als Shoppen? Ich kenne kaum etwas Anderes. Es geh&ouml;rt einfach zu unserem Leben dazu und hebt die Laune merklich. So traf ich mich unl&auml;ngst an meinem freien Tag in der Stadt mit meiner &auml;lteren Schwester. Die Preise purzelten teilweise bis zu 50% nach unten, das lie&szlig;en wir uns nicht zweimal sagen.<br />
		<br />
		Angekommen in der Abteilung f&uuml;r Damenoberbekleidung unseres Lieblings- Kaufhauses, machten wir sofort von unseren im Laufe der Jahre deutlich gesch&auml;rften Sinnen Gebrauch. &bdquo;Hey, gro&szlig;e Schwester, schau mal, die Jacken und M&auml;ntel warten auf uns&quot;, rief ich ihr voller Begeisterung zu. Wochenlang suchte ich nach einem schwarzen oder marineblauen Uniformmantel. Ja sogar das Internet machte ich unsicher, und sogar die Geduld meines Mannes wurde auf eine harte Probe gestellt. Wir sp&uuml;rten, dass unsere Adrenalinspiegel jetzt deutlich anstiegen.<br />
		<br />
		Wir probierten etwa eine Stunde lang, was das Zeug hielt. Schlie&szlig;lich muss Frau ja herausfinden, was ihr &uuml;berhaupt so passt. Einen vor der Garderobe stehenden schwarzen Nostalgie-Polstersessel missbrauchten wir als stummen Diener f&uuml;r unsere Taschen. So hatten wir beide H&auml;nde frei.<br />
		<br />
		Ich trug einen schwarzen Pullover und eine schwarze Lederhose, wollte gerade ein Kleidungsst&uuml;ck wieder zur&uuml;ckh&auml;ngen... &bdquo;Entschuldigung! Bitte darf ich diese Jacke mit in die Hosenabteilung nehmen, denn ich m&uuml;sste sie zu einer bestimmten Hose probieren?&quot; Ich antwortete prompt &bdquo;Aber nat&uuml;rlich d&uuml;rfen Sie; nur wenn sie nicht passt, bitte
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/4053-verkaeuferin-wider-willen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:33:16 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Terrorkatze</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/4052-die-terrorkatze.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Das neue K&auml;tzchen ist lieb, sehr schmusig und besteht drauf im Ehebett zu schlafen. Als man es aussperrt,wird klar gestellt, wer der Boss ist.</blockquote>
	<p>
		&bdquo;Wir m&uuml;ssen uns durchsetzen&quot;, Alan versuchte, trotz seiner offensichtlichen M&uuml;digkeit, m&auml;nnlich markig zu klingen. &bdquo;Deshalb d&uuml;rfen wir nicht nachgeben&quot;, f&uuml;gte er hinzu.<br />
		&bdquo;Ach Alan&quot;, ich vergrub meinen Kopf verzweifelt in den Kissen, wissend, dass ich in dieser Nacht keinen Schlaf mehr finden w&uuml;rde.<br />
		&bdquo;Krawumm, krrr.&quot; Es rumpelte gegen die Schlafzimmert&uuml;r und f&uuml;r einen Augenblick lang f&uuml;hlte ich mich in einen Horrorfilm versetzt: Das Alien tat alles, um die letzte Zuflucht der &Uuml;berlebenden der Nostromo zu erobern. Es versucht mit aller Macht, sich Eintritt zu verschaffen, um...<br />
		&bdquo;Bong&quot;, wieder warf sich die Katze mit aller Gewalt gegen die T&uuml;r.<br />
		<br />
		Zwei Wochen fr&uuml;her:<br />
		&bdquo;Ich wei&szlig;, dass du noch immer um unsere Lisa trauerst, doch vielleicht sollten wir uns trotzdem nach einer anderen Katze umsehen.&quot; Ich strich meinem Liebsten sanft &uuml;ber den R&uuml;cken.<br />
		Vor einiger Zeit war unser K&auml;tzchen Lisa von einem Auto &uuml;berfahren worden und an den Folgen dieses Unfalls gestorben. Alan hatte, im Gegensatz zu mir, sehr an dem Tier gehangen. Mir tat es leid, doch trauerte ich nicht so sehr wie meine bessere H&auml;lfte.<br />
		Alan schaute mich einen Augenblick verwundert an. &bdquo;Ich dachte du m&ouml;chtest keine Katze mehr haben? Das hast du doch gro&szlig; und breit erkl&auml;rt.&quot;<br />
		&bdquo;Ach Schatz, ich sehe doch, wie du das Tier vermisst. Klar habe ich &ouml;fter &uuml;ber die Katze geschimpft, doch im Grunde meines Herzens hatte ich sie gern.
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/4052-die-terrorkatze.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:54:08 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Orelia und Ideon</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/4046-orelia-und-ideon.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Orelia und Ideon, ist eine orientalische Geschichte und handelt von der Liebe eines M&auml;dchens, die ihren Mann selbst aussuchte und Angst vor ihrem Vater hatte.</blockquote>
	<p>
		Vor langer Zeit lebte im Orient eine junge Frau. Ihr Name war Orelia. Ihr Vater war sehr einflussreich. Er war Berater des Pr&auml;sidenten. Und Orelia pflegte den Garten des Palastes.<br />
		<br />
		Schon als kleines Kind, nahm ihr Vater, wenn er gesch&auml;ftlich in den Palast musste, seine Tochter mit. Dort &uuml;bergab er sie der Frau des G&auml;rtners. Doch Orelia h&uuml;pfte in den Garten und schaute dem G&auml;rtner zu. Der Garten des Palastes war einfach zauberhaft. In der Mitte des Palastes, der mit S&auml;ulen und B&ouml;gen verziert war, sprudelte ein kleiner Brunnen. Dieser war so flach, dass man die bunten Glassteine auf dem Boden sehen konnte. Die Glassteine waren von Hand geschliffen und stellten ein Bild dar. Auf diesem Bild war eine wundersch&ouml;ne Frau zu erkennen. In ihrer Hand hielt sie ein wei&szlig;es Horn. Und aus diesem Horn sprudelten tausende von kleinen Blumen in den Teich. Ausgehend von der sch&ouml;nen Frau, verteilten sich die Bl&uuml;ten auf dem ganzen Boden bis zum Rand hin, wo diese in einen gro&szlig;en Garten &uuml;bergingen. Am Rand des Teiches, wo am Boden der Garten dargestellt war, standen Pfaue und schlugen ihr Rad. Ganz am Rand des Brunnens, waren aus den Glassteinen B&auml;ume gefliest worden, auf deren &Auml;ste wundersch&ouml;ne V&ouml;gel abgebildet waren. Orelia liebte diesen Brunnen. Im Brunnen befanden sich auch Goldfische. Goldfarbene, orangefarbene und welche, die waren wei&szlig; und rot. Wenn das
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/4046-orelia-und-ideon.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:43:34 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das Tor zum Polar</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/4044-das-tor-zum-polar.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Das Tor zum Polar ein gehetzter Mann unter Zeitdruck und seinen ausgekl&uuml;gelten Plan, sich durch einen Betrug eine &Uuml;berfahrt zu leisten.</blockquote>
	<p>
		Eines Tages im Sommer, kam ich von der Arbeit nach Hause. Es war hei&szlig; und ich hatte keine Lust zu Hause zu bleiben. So lief ich durch die Stadt und hatte vor am anderen Ende der Stadt, in den Wald zu laufen. Hinter dem Wald, begannen die Wiesen und das war mein Ziel. Als ich gerade die Strasse entlang lief, begegnete mir ein Mann. Durch meine Sonnebrille konnte ich erkennen, wie er beim Vor&uuml;bergehen z&ouml;gerte. Ich ging weiter.<br />
		<br />
		Auf einmal drehte sich der Mann um und sprach mich an. Zuerst dachte ich, er w&uuml;rde mich nach dem Weg fragen. Doch dann sprach er mich auf Englisch an. Ich blieb stehen und h&ouml;rte ihm zu. Im ersten Moment verstand ich gar nicht, was er von mir wollte. Aber dann erkl&auml;rte er mir ganz umst&auml;ndlich, dass ihm etwas gestohlen wurde. Irritiert fragte ich ihn ob er schon bei der Polizei gewesen sei. Das best&auml;tigte er mir. Dann zog er sein Handy aus der Tasche und wollte mir etwas zeigen. V&ouml;llig chaotisch erkl&auml;rte er mir, dass er auf dem Weg nach Skandinavien war. Und dass er am Bahnhof, als er dort zur Toilette ging, seinen Koffer gestohlen bekommen hatte. In seinem Koffer befand sich sein Laptop, den er f&uuml;r eine wichtige Pr&auml;sentation ben&ouml;tigte. Er erkl&auml;rte mir, dass darauf seine Doktorarbeit abgespeichert war und die er am kommenden Montag in Br&uuml;ssel
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/4044-das-tor-zum-polar.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:15:31 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Libellenschlag</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/4042-libellenschlag.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Er ist gekommen, rief Nube dazwischen. Ich konnte gar nicht so schnell ins Haus rennen und die T&uuml;ren schlie&szlig;en, erz&auml;hlte sie mir ganz au&szlig;er Atem. Was ist passiert, fragte ich Nube. Schrecklich war es, ganz furchtbar, rief sie entgeistert auf. Beruhigend legte ich ihr eine Hand auf die Schulter. Doch Nube zuckte dabei zusammen und sprang schnell vom Stuhl wieder auf. Rasch lief sie ans Fenster und &ouml;ffnete einen Spaltbreit den Vorhang. Da stehen sie, fl&uuml;sterte sie leise. Wer steht dort, fragte ich Nube, noch immer nicht verstehend, was los war. Sie sind gekommen, entfuhr es ihr leise. Langsam drehte sie sich wieder zu mir um. Es wird schrecklich werden, sagte sie zu mir und ihre Augen weiteten sich dabei, als sie zu mit sprach. Und dann sackte sie einfach im stehen zusammen und fiel auf den Boden.<br />
		<br />
		Ich sprang schnell zu ihr und f&uuml;hlte ihren Puls. Dann wachte sie wieder auf. Vor Ersch&ouml;pfung, war sie einfach zusammen gebrochen.&nbsp;Sie schaute mich an und dann, legte sie sich auf die Seite und schlief ein. Ich schob ihr ein Kissen unter die Beine und unter den Kopf. Dann legte ich eine Decke &uuml;ber sie und lie&szlig; sie schlafen. Nun ging ich ebenfalls zum Vorhang und sp&auml;hte vorsichtig hindurch. Was hatte Nube nur gesehen, fragte ich mich? Ich sah absolut gar nichts. Alles schien wie immer zu sein. Niemand war auf der Stra&szlig;e. Alles war still. So setzte ich mich neben Nube und strich ihr sanft &uuml;ber die Stirn. W&auml;hrend ich
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/4042-libellenschlag.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 23:49:38 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Es könnte so sein...</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/4040-es-koennte-so-sein.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Eine junge Dame stieg in ihren eleganten Audi ein, nahm auf dem Fahrersitz Platz, warf den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Das Bild war ganz klar und deutlich...<br <br Eine hübsche Kleine im pinkfarbenen, charmanten Kleid läuft ihr entgegen und schreit voll von Freude: „Mama kommt! Mama ist da!" Die Dame lächelt und holt aus ihrer Tasche eine schöne Puppe: „Guck mal, was ich hier habe!". „Oh, wie schön! Danke, Mama, danke! Ich nenne sie Thilde", freut sich die Kleine. Ihre rundlichen Ärmchen umschlingen den Hals der Mutter, zwei schwellende Lippen geben ihr einen Kuss auf die Wange. Goldene Locken der Kleine ringeln sich schön, ihre kindliche Haut duftet zart...</p>
<p>Der erste Schultag. Mit zwei großen weißen Haarschleifen sieht die Tochter wie eine kleine Prinzessin aus. Mit gefüllter Tüte und Tornister auf dem Rücken läuft sie zur Mutter und erzählt ihr rasch über die Schule, über die Lehrerin, über die Kinder, die sie heute kennen gelernt hat. Dann gehen die beiden Hand in Hand eine Lindenallee entlang. „Vielleicht ein paar Kugeln Eis?" – zwinkert die Dame der Tochter zu, als sie an einem gemütlichen Eiscafé vorbeikommen. „Ja!" – ruft die kleine Prinzessin begeistert. „Ja!" Und ihre Augen blitzen vor Freude...</p>
<p>Die Dame tritt vorsichtig ins Zimmer ein. Das fünfzehnjährige Mädchen sitzt am Fenster. Die blonden Haare hängen wie Stroh herab, die Augen sind blicklos. „Was ist los mit meiner kleinen Maus?" – fragt die Dame teilnahmsvoll. „Ach, Mama! Er ist mit Hanna zur Party gegangen!"
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/4040-es-koennte-so-sein.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:39:59 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Im Zug</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/4035-im-zug.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Im Zug fuhr ein Ehepaar...<br /> An der nächsten Haltestelle stieg ein alter Mann mit seinem fünfundzwanzig-jährigen Sohn ein.<br /> Sobald sich der Zug in Bewegung setzte, blickte der junge Mann ins Fenster und schrie mit Begeisterung: „Guck mal, Papa, die Bäume laufen zurück!"<br /> Der Vater sagte nichts, sondern lächelte nur...<br /> Das Ehepaar füllte sich ein bisschen verwirrt, weil sich der junge Mann wie ein kleines Kind benahm.<br /> Nach ein paar Minuten schrie der junge Mann ebenso begeistert: „Ach, Papa, die Wolken schwimmen zusammen mit unserem Zug...!"<br /> Das Ehepaar beobachtete verwirrt das komische Benehmen des jungen Mannes, während sein Vater nichts Komisches zu sehen schien.<br /> Bald schrie der junge Mann wieder, erfüllt von Freude: „Papa, Papa, guck mal, da am Teich steht eine Kuh!"</p>
<p>Das Ehepaar sprach den alten Mann teilnahmsvoll an: „Wieso wollen Sie Ihren Sohn nicht in eine Klinik einweisen- oder sich von einem Arzt beraten lassen?"<br /> Der alte Mann antwortete: „Wir kommen gerade aus der Klinik. Heute hat mein Sohn zum ersten Mal das Sehvermögen bekommen".</p>
</div>
<p>© Olga Seitz {pmslink:id=880, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:06:29 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Vater</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/4032-vater.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Vater es ist so still, ich h&ouml;re den Wind in den Bl&auml;ttern des gro&szlig;en Baums, der Dir im Sommer sicherlich Schatten spenden wird, h&ouml;rst du ihn auch?<br />
		Es ist ein sch&ouml;ner Platz hier und bald ist es nicht mehr Winter und der Fr&uuml;hling wird kommen, er wird Dich w&auml;rmen, ja dann werden &uuml;ber Dir Blumen wachsen und Deine Asche wird Ihnen Kraft geben, ja du wirst ihnen Leben schenken, &auml;hnlich wie Du mir mein Leben geschenkt hast.<br />
		Dann bist Du hier nicht mehr allein, Du wirst Dich erfreuen an den sch&ouml;nen Bl&uuml;ten und kriegst richtig viel Besuch von allerlei Bienchen.<br />
		Der Baum wird bestimmt Dein Freund sein.<br />
		Wei&szlig;t du, ich beneide ihn Er hat so viel Zeit, begleitet Dich durch die Stille, Wacht &uuml;ber Dich bei Nacht, ist immer f&uuml;r Dich da, bis in die Ewigkeit.<br />
		Ich wollte nicht, dass Du schon hier bist, Keiner wollte es, jetzt kann ich Dich nicht mehr ber&uuml;hren, nicht mehr in Deine Augen schauen.<br />
		Aber das weinen ist viel einfacher, fl&uuml;stere Dir zu &quot;ich liebe Dich&quot;.<br />
		Ich mag die Ruhe unter Deinem Baum, wei&szlig;t Du, wenn ich hier meine Aufgabe erf&uuml;llt habe, komme ich zu Dir und wir werden wieder zusammen sein, vielmehr als vorher.<br />
		Dann fangen wir noch mal an und ich werde Dir ein richtig guter Sohn sein.<br />
		Es wird dann besser sein als fr&uuml;her und wir haben dann wieder jede Menge Zeit&hellip;</p>
</div>
<p>
	&copy; Finanzius {pmslink:id=837, Nachricht an den Autor}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/4032-vater.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:39:02 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Liebe bis zum Ozean</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/4025-liebe-bis-zum-ozean.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Liebe bis zum Ozean erz&auml;hlt von der Liebe vom ersten bis zum letzten Blick und wie Gef&uuml;hle von Meer, Wind und Sand durcheinander wirbeln.</blockquote>
	<p>
		Die Liebe fasziniert mich doch immer wieder. So dachte ich jedes Mal, ich h&auml;tte die gro&szlig;e Liebe bereits gefunden gehabt. Ich kenne die Liebe auf den ersten Blick und auch die Liebe auf den zweiten Blick. Doch alle beide haben etwas gemeinsam &ndash; einer, ist der erste, dessen Herz h&ouml;her schl&auml;gt und einer ist immer der zweite, dessen Herz dann &ndash; nach dem anderen schl&auml;gt.<br />
		<br />
		Wieso sollte es &uuml;berhaupt eine Rolle spielen, wer, wen zuerst liebt oder wessen Anblick, den anderen zuerst ergriffen hat? Ich glaube, es geht immer dann um diese Frage, wenn einer der Beiden, das Gef&uuml;hl hat, er liebt den anderen etwas mehr. Und genau das, kann den anderen wiederum geradezu launisch machen. Denn wie sollte nun derjenige, der meint, er liebt den anderen ein kleines St&uuml;ck mehr, die Wellen des Auf und Ab, von liebt er mich, bis liebt er mich nicht, zu ertragen? Im schlimmsten Fall, fragt dieser dann den anderen, immer wieder L&ouml;cher in den Bauch, liebst du mich? Oder auch, wie sehr liebst du mich? Und es gibt auch die, mit der Frage, ab wann hast du mich geliebt?<br />
		<br />
		Die Liebe scheint nach dem Schmerzgef&uuml;hl, selbst in Liebe, ein Schmerz zu sein. Ganz unangenehm wird es mir dann, wenn einer sein Herz an mich verloren hat, allerdings meines &uuml;berhaupt keine Reaktion versp&uuml;rt. Da ertappe ich mich dabei,
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/4025-liebe-bis-zum-ozean.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:43:21 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Hurghada - Futter bei die Fische</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/4016-hurghada-futter-bei-die-fische.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<blockquote>Lustige Geschichte über den Urlaubsaufenthalt in Hurghada. Es zeigt sich, dass im Leben Licht und Schatten eng beieinander liegen. Ein unvergessliches Erlebnis.</blockquote>
<p>Hurghada ist die größte ägyptische Urlaubermetropole am Roten Meer mit ca. 160.000 Einwohnern in der Hauptreisezeit, viele davon kommen aus den Nilstädten und sind reine Saisonarbeiter. Seit den 80er-Jahren avansierte die Stadt zum führenden Badeort dieser Region. Hier werden den Erholungsbedürftigen oder auch Abenteuerlustigen neben Wassersportmöglichkeiten, wie Windsurfen, Segeln und Hochseeangeln, auch Schiffsausflüge zum Tauchen und Schnorcheln angeboten. Die besten Korallenriffe liegen vor der Küste.<br Für meinen Mann und mich war unser letzter Ägypten-Urlaub ein Erlebnis der ganz besonderen Art.<br <br Vom Flughafen Hurghada zum Vier-Sterne-Hotel Shedwan-Garden (Shedwan heißt übrigens Seepferdchen) brachte uns ein Mini-Shuttle-Bus. Das besondere Haus mit dem freundlichen aufmerksamen Personal hat uns sofort in seinen Bann gezogen. Voller Vorfreude und Begeisterung betraten wir die große, mit Marmorfußboden ausgestattete Empfangshalle; es roch nach Jasmin, Sandelholz und anderen orientalischen Düften, kurz ein Erlebnis für die Sinne. Außerdem durchquerten wir auf dem Weg zum Zimmer einen wunderschönen, von Schlingpflanzen und bunten Blumen berankten Lichthof. Nein, da stand doch tatsächlich ein großes bequemes Himmelbett zum Träumen bereit. Die Aussicht war hinreißend. Ein etwa 3 Meter breiter Mauervorsprung vor unserem Fenster wurde mit pinkfarbenem Bouganville, Kakteen und kleinen Steinfiguren liebevoll dekoriert. Das Meer küsste den Himmel und das Ergebnis spiegelte eine Palette aller möglicher Türkis- sowie Blautöne wider. Es wehte eine leichte lauwarme Brise mit einem Duft nach Meersalz.</p>
<p>Wir waren angekommen!<br Neben Erkundungen der Stadt Hurghada,
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/4016-hurghada-futter-bei-die-fische.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 12:42:54 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>8-zylindrig durch den Schlaf</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/3987-8-zylindrig-durch-den-schlaf.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<blockquote>Das passiert, wenn man begeistert Zeitschriften für US-Car-Fans liest und solche Filmbeiträge bevorzugt. Ein wunderbarer Traum, der nie enden sollte.</blockquote>
<p>Manchmal nehmen sie uns nachts mit sich, völlig unverhofft.<br <br Nach einem extrem stressigen anstrengenden Arbeitstag genoss ich eines abends gemeinsam mit meinem Mann unseren Lieblingwein, um wenigstens diesen Tag noch angenehm ausklingen zu lassen. Im Hintergrund lief leise Brian Setzer mit seinem Orchester. <br <br Völlig relaxt glitt ich plötzlich hinüber in das Land der Träume. Ich hörte die vorbeifliegenden Seemöven, roch den Duft des türkisblauen Salzwassers und des Sommers, spürte die wärmenden Sonnenstrahlen auf meiner Haut, meine Haare wehten im Wind.<br Jetzt konnte ich es wahrnehmen, das gleichmäßige Brabbeln des schwarzen 66er Dodge Charger mit 8-Zylinder-Motor, mit dem ich gerade auf einer breiten, von riesigen Palmen gesäumten Küstenstraße entlang fuhr. Eingebettet in dessen rote Ledersitze wünschte ich mir, dieser Traum würde niemals enden.<br Das Autoradio spielte den Song „Sleep-Walk". Es war ein stimmiges Bild! Neben mir auf dem Beifahrersitz saß mein kleiner schwarzer Mops-Pinscher-Mischling Killer, der neugierig sein Stupsnäschen hob und seine riesigen Fledermausohren aufstellte. Selbstsicher legte er sein Köpfchen zur Seite, schaute frech zu mir rüber mit seinen treuen Kulleraugen; danach bellte er vorwurfsvoll die überholenden Fahrzeuge heiser an.<br Wir stoppten schließlich an einem Roadhouse; ich saß auf einer mit Lavendel bepflanzten Terrasse, wurde mit Eistee und fantasievoll verzierten, lecker schmeckenden Cupcakes verwöhnt. Neben mir hörte ich das Schmatzen meines kleinen Vierbeiners, der rasch eine frisch gekochte Hühnerbrust mit großem Appetit
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            <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 19:49:31 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Liebe trägt ein weiches Fell</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3973-liebe-traegt-ein-weiches-fell.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Hallo, liebe Lesermenschen, erlaubt, dass ich mich kurz vorstelle: Ich hei&szlig;e Molly und bin knapp f&uuml;nf Jahre alt. Meine Mama war eine &quot;Sch&auml;ferhunddogge&quot; und mein Papa ein Bernhardiner vielleicht auch umgekehrt, das wei&szlig; keiner so genau. Jedenfalls bin ich ziemlich gro&szlig;, wundersch&ouml;n (zumindest finden Herrchen und Frauchen das) und ehemaliger Tierheimsch&uuml;tzling. Zwar habe ich keinen ellenlangen Stammbaum, denn ich bin ja nicht reinrassig; trotzdem ist alles an mir dran, was ein richtiger Hund zum Leben braucht. &quot;Mischling&quot; hei&szlig;t das wohl (wenn man es nett formuliert), doch ich nenne es lieber &quot;Hund ohne Rasse, aber daf&uuml;r mit Klasse&quot;.<br />
		<br />
		Bis vor gut einem Jahr f&uuml;hrte ich als ziemlich verw&ouml;hnter Einzelhund ein angenehmes, nahrhaftes und beschauliches Leben. Ich brauchte weder Leckerlis noch Tennisb&auml;lle oder Streicheleinheiten, geschweige denn meine Lieblingsschlafpl&auml;tze mit irgendjemandem zu teilen; aber dann eines Tages fiel es meinem ansonsten recht vern&uuml;nftigen Frauchen aus heiterem Himmel ein, diesen paradiesischen Zustand zu beenden. &quot;H&ouml;r mal&quot;, sagte sie zu Herrchen, &quot;ich finde, unsere Molly wird f&uuml;r ihr Alter schon ein bisschen zu beh&auml;big und faul. Sie braucht dringend einen Spielgef&auml;hrten, der sie wieder auf Trab bringt.&quot; So ein Bl&ouml;dsinn! Und dann kriegst du auch noch zu h&ouml;ren, so, das hier ist jetzt deine neue Schwester, nun hab sie recht lieb. Aber ich glaube, zum besseren Verst&auml;ndnis f&uuml;r euch hole ich ein bisschen weiter aus.<br />
		<br />
		Meine beiden Menschen, die einen echten sozialen Tick haben, wenn es um Kinder und Hunde geht, h&ouml;rten eines Morgens im Radio, dass in der Nacht vor
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3973-liebe-traegt-ein-weiches-fell.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:08:05 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Frühlingsdüfte</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3967-fruehlingsduefte.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es ist wieder so weit: Die Tage werden l&auml;nger, die Luft ist lau, auch die Sonne l&auml;sst sich immer &ouml;fter blicken, hat nach dem kalten Winter wieder Kraft und w&auml;rmt die in Winterk&auml;lte erstarrte Erde wohlig auf. Das erste zarte Gr&uuml;n wagt sich an die Oberfl&auml;che, B&auml;ume und Str&auml;ucher r&auml;keln ihre &Auml;ste und Zweige der milden Fr&uuml;hlingssonne entgegen.<br />
		F&uuml;r uns Menschen duftet es verhei&szlig;ungsvoll nach Fr&uuml;hling, nach den ersten Knospen und bald in ihrer ganzen Pracht stehenden Bl&uuml;ten. Ein Versprechen auf W&auml;rme und laue Abende.<br />
		In der Tierwelt sieht das etwas anders aus:<br />
		Dackelr&uuml;de Murphy steckt pr&uuml;fend die Nase in den Wind, denn die Luft ist geschw&auml;ngert von den wunderbarsten und zugleich verwirrendsten D&uuml;ften. Gleich um die Ecke geht es los, denn auch seine Lieblingsblondine, duftet verlockend. Das Retriever-M&auml;dchen Lori wohnt nebenan und bet&ouml;rt ihn besonders im Fr&uuml;hling. Murphy seufzt vernehmlich, denn obwohl die Angebetete nicht abgeneigt ist, bekommt er keine Chance. Nicht nur, dass des Dackels Frauchen alle Ausb&uuml;xversuche im Kein erstickt auch Loris Herrchen passt auf wie ein Schie&szlig;hund. Wie ein Fels steht er zwischen ihr und Murphy, bereit den liebeskranken R&uuml;den schon beim kleinsten Ann&auml;herungsversuch in die Flucht zu schlagen. Was bleibt dem bedauernswerten Dackel da &uuml;brig, als sich mit seinem Lieblingskissen zu tr&ouml;sten. Wenigstens ist das immer parat, wird nicht bewacht und zickt nicht im entscheidenden Moment herum!<br />
		Murphys Mitbewohnerin, das kleine Dackelm&auml;dchen Emma, schaut ihm interessiert zu. Mit ihrem einem Lebensjahr kann sie nichts mit seinen Aktivit&auml;ten anfangen, doch was er da treibt scheint
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3967-fruehlingsduefte.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 19:42:13 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3967-fruehlingsduefte.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Der Tauben stummer Ruf</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3966-der-tauben-stummer-ruf.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Wir befanden uns wieder einmal, entgegen unserer &Uuml;berzeugung, an einem Samstag Nachmittag in der Stadt. Es war Winter, es war kalt, es war ungem&uuml;tlich und von allen Seiten wurden wir angerempelt. Nichts wie weg, war unsere Devise. Nur m&ouml;glichst schnell nach Hause kommen!<br />
		<br />
		In M&uuml;nchen gibt es sch&ouml;ne historische Geb&auml;ude mit interessanten S&auml;uleng&auml;ngen. Gerade eilten wir an einem dieser bemerkenswerten Bauwerke vorbei. Und anstatt, wie ich es eigentlich immer tat, geradeaus zu blicken, neigte ich, wie von einer unsichtbaren Kraft gesteuert, meinen Kopf nach oben. Da sah ich pl&ouml;tzlich das Dilemma. Um die kunstvollen Ornamente vor &auml;tzenden Taubenexkrementen zu sch&uuml;tzen, waren an den S&auml;ulenvorspr&uuml;ngen Drahtgeflechte gespannt. Eigentlich handelte es sich um engmaschige Konstruktionen. Aus einem unerfindlichen Grund war dieses Gebilde jedoch an einer Stelle in einem Abstand von etwa acht Zentimetern auseinander gebogen worden. Da sah ich sie, ver&auml;ngstigt, bewegungslos und hilflos rund um die S&auml;ule auf dem kleinen Vorsprung eng aneinandergekauert sitzen. Die Tiere hatten sich in ihrer Falle so verfangen, dass ein Entkommen aus eigener Kraft unm&ouml;glich war.<br />
		Mein Mann sagte &bdquo;Komm bitte weiter, ich m&ouml;chte rasch nach Hause fahren&quot;. &bdquo;Siehst Du denn nicht&quot; erwiderte ich den Tr&auml;nen nahe &bdquo;...diese armen Tiere?&quot; &bdquo;Du, ich glaube die sind schon lange tot&quot;, meinte mein Mann. Ich blieb jedoch abrupt stehen, ging wieder zwei Meter zur&uuml;ck, blickte erneut nach oben. Jetzt bemerkte ich, dass eine der acht gefangenen Tauben gerade mit einem Auge zwinkerte.<br />
		Ich f&uuml;hlte mich auf einmal ratlos, machtlos und traurig, bat meinen Mann, er m&ouml;chte bitte
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3966-der-tauben-stummer-ruf.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:50:50 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3966-der-tauben-stummer-ruf.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Flucht</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3932-flucht.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Flucht Die Suche nach einer neuen Heimat, dorthin, wo die Zerst&ouml;rung hergekommen ist...</blockquote>
	<p>
		Bulu schritt gleichm&auml;&szlig;ig voran. Der kleine Kompass zeigte nach Norden. Die Richtung stimmte. Bulu hatte auch eine Karte. Sie war aus einem Magazin ausgeschnitten. Mit jeder Stadt, die er erreicht hatte, hatte er mit einem Kugelschreiber seinen Weg mit kleinen Kreuzchen auf der Karte markiert. Andere hatten richtige Karten dabei, einige hatten sogar festes Schuhwerk und Geld. Doch alle marschierten nach Norden. Durch die Reihen ging es leise: &bdquo;Bald kommt der Bahnhof. Dort sind die Z&uuml;ge. Am besten bei Nacht... bei Nacht. Die W&auml;chter sind vielleicht fort...&quot;<br />
		Bulu versuchte sich zu freuen, doch es gelang ihm nicht. Er war auf dem Weg in ein unbekanntes Land, um dort zuhause zu sein.<br />
		<br />
		Auch der Klimafonds sank in das Reich der abgelehnten Konzepte. Nach dem gescheiterten Kyoto- Protokoll scheiterte auch der Klimafonds. Es ging um Geld. Viel Geld. Jedes Land f&uuml;hlte sich benachteiligt, &uuml;bergangen, &uuml;bervorteilt. Die armen L&auml;nder wollten Hilfe, die reichen L&auml;nder Konservation. So ging es &uuml;ber Monate, &uuml;ber Jahre. Konferenzen wurden abgehalten. Jeder redete, keiner handelte. Energieeffizienz stieg im Ansehen. Windr&auml;der wurden gebaut, Photovoltaikanlagen gebaut. Einige handelten. Doch es reichte nicht. Die Temperatur stieg an. Die Meere stiegen an. Die Industrie polterte ungest&ouml;rt vor sich hin. Der Nachschub kam. Es schien alles auf schl&auml;frige Weise gl&uuml;cklich zu sein. Es gab Arbeit, es gab Geld. Es w&uuml;rde schon nicht so schlimm werden.<br />
		<br />
		Sie erreichten den Bahnhof. Nicht alle w&uuml;rden es auf die Z&uuml;ge schaffen. Das
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3932-flucht.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 22:51:47 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3932-flucht.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Im Sumpf der Gefühle</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3931-im-sumpf-der-gefuehle.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Alicias Leben steht Kopf. Ihre Lehrer stehen vor R&auml;tseln die gel&ouml;st werden m&uuml;ssen um Alicias Welt wieder auf die rechte Bahn zu bringen...</blockquote>
	<p>
		Frau Hasse...<br />
		<br />
		&bdquo;Ich habe die Hausaufgabe nicht.&quot;<br />
		&bdquo;Warum nicht ?&quot;<br />
		&bdquo;Keine Lust gehabt.&quot;<br />
		&bdquo;Und wenn ich das jetzt eingesammelt h&auml;tte ?&quot;<br />
		&bdquo;Dann h&auml;tte ich jetzt eine 6.&quot;<br />
		&bdquo;Was erlaubst du dir eigentlich?&quot;<br />
		<br />
		Ich war ziemlich w&uuml;tend, ich hatte mich &uuml;ber sie gewundert, so kannte ich sie nicht. Sie war ja sonst eher freundlich zu mir. Aber ich glaube, sie verstand sich selbst auch nicht. Ich mochte Alicia. Vielleicht hatte sie einen Grund f&uuml;r ihr Benehmen. Sie hatte sich mit Marika gestritten. Als sie die Hausaufgaben nicht hatte, schaltete sie auf stur, weil sie keine Schw&auml;che zeigen wollte. So war sie schnippisch, und schien gleichg&uuml;ltig zu werden, au&szlig;erdem war mir aufgefallen, dass sie sich selbst verletze. Sie hatte zwei Sicherheitsnadeln an ihrer Federmappe. Ich hatte sie nach unserer Auseinandersetzung im Unterricht dabei gesehen, wie sie sich damit, den Arm zerkratzte.<br />
		Am Tag danach hatte sie zwar die Hausaufgabe nachgeholt, aber sie war v&ouml;llig ver&auml;ndert. Sie war total in sich selbst vergraben, sagte kein Wort und reagierte auf niemanden. Sie hielt den Kopf gesenkt, damit ich sie nicht aufrief. Einmal stellte ich ihr eine Frage und sie antwortete nicht. Sie schaute durch mich hindurch, als w&auml;re ich gar nicht da. In der n&auml;chsten Woche schien sie pl&ouml;tzlich wieder normal. Sie schien wieder eine offene, fr&ouml;hliche Sch&uuml;lerin zu sein. Ich machte mir keine Gedanken mehr, wahrscheinlich war es
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3931-im-sumpf-der-gefuehle.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 20:02:41 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3931-im-sumpf-der-gefuehle.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die verpflanzten Träume</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3924-die-verpflanzten-traeume.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<blockquote>Einen alten Baum soll man nicht verpflanzen. Diese Aussage hatte sich bei meinen Eltern leider viel zu schnell bestätigt. War ihre Entscheidung richtig? Wer weiß das schon...</blockquote>
<p>Sie hatten es sich eigentlich ganz anders vorgestellt all die Jahre, die sie in München lebten und arbeiteten. Meine Eltern verließen nach 20 Jahren die Stadt, die ihnen so viel gegeben hatte und bedeutete, was Beiden zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht wirklich bewusst war. Zurück blieben wir zwei von ihren drei Töchtern sowie Freunde und Arbeitskollegen, welche ihnen in der langen Zeit sehr nahe standen und viele schöne Erinnerungen.</p>
<p>In der Einliegerwohnung im Hause meiner Schwester, 200 Kilometer entfernt, wartete eine gemütliche große Terrassenwohnung auf sie, die sie bereits während ihrer kurzen Urlaubsaufenthalte mit liebevoller Hand eingerichtet hatten. „Was werden die Freunde, ehemaligen Schulkameraden und Verwandten im Heimatort für Augen machen? Die werden sich bestimmt freuen, wenn wir zurückkommen". Ich höre sie noch jetzt voller freudiger Erwartung darüber reden.<br Tatsache war, dass meine Eltern am Heimatort über all die Jahre eigentlich zu Fremden geworden waren. Ehemalige Schulkameraden und Freunde oder auch Verwandte waren entweder verstorben, hatten sich zurückgezogen oder schlichtweg keine Zeit, da eigene Probleme sie beanspruchten.<br <br Meine Mutter und mein Vater vermissten ihr „kleines soziales Netzwerk" in München, in das sie so liebevoll all die Jahre eingebunden waren.<br Alles hatten meine Schwester und ihr Mann, den sie wie einen eigenen Sohn liebten und schätzten, getan, damit sie sich möglichst  schnell einlebten und wohlfühlten. Aber deren innere Leere, die
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3924-die-verpflanzten-traeume.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:36:19 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3924-die-verpflanzten-traeume.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die Händler</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/3920-die-haendler.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Eine kleine Geschichte die von 2 H&auml;ndlern im Mittelalter...</blockquote>
	<p>
		Wir sprechen das Jahr 1351 und K&ouml;nig Karl IV. herrscht &uuml;ber das Land. Paulus&nbsp;und Marthes sind H&auml;ndler die durchs Land ziehen. Sie haben sich auf Schwerter und R&uuml;stungen spezialisiert. Sie kommen gerade aus H&ouml;xter und sind auf den Weg nach Kleve. Wenn die beiden Rast machen fechten sie oft aus Lust und Laune mit ihren Schwertern. Das Leben als H&auml;ndler ist ein reiches Leben, aber sie werden oft &uuml;berfallen und m&uuml;ssen sich verteidigen. Es geht immer um Leben und Tod! Paulus sagte zu Marthes &bdquo;In H&ouml;xter hat mir der Wirt erz&auml;hlt, dass unseren K&ouml;nig Karl IV das Schwert gestohlen wurde.&quot; Marthes schaute ihn verbl&uuml;fft an und sagte mit zitternder Stimme: &bdquo;Wie ist das denn passiert? Hat er es etwa im Krieg verloren?!&quot; &bdquo;Nein, ein lausiger Dieb soll es ihm gestohlen haben.&quot; Antwortete Paulus mit einen Grinsen auf den Lippen<br />
		<br />
		Einige Tage Wanderung vergingen und sie w&uuml;rden bald in Kleve ankommen. Das Ziel war schon in der Ferne zu sehen. Aber pl&ouml;tzlich wurden sie von 3 Banditen angegriffen. Sie lie&szlig;en die Schwerter klingen und waren gleichstark, aber die R&auml;uber waren in der &Uuml;berzahl. Paulus war schon immer der bessere. Marthes k&auml;mpfte gegen einen von ihnen, aber ein dritter Dieb schlich sich von hinten an und stach ihm in den unteren Brustbereich und lie&szlig; das Schwert in ihm stecken. Sie nahmen seinen Talersack und rannten allesamt weg. Marthes fl&uuml;stere mit schwacher Stimme: &bdquo;H-hohl Hilfe!&quot; Im gleichen Augenblick fiel er in Ohnmacht. Sein
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            <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 20:50:04 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Una Dea - Nachtschwärmer</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/3917-una-dea-nachtschwaermer.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Das Portr&auml;t einer jungen Frau, welche sich in der Welt allein gelassen f&uuml;hlt. Im Hafen von Waderkant bei schlechtestem Wetter versinkt sie in Trauer und Angst.</blockquote>
	Eine junge Frau l&auml;uft die Hafenpromenade entlang. Ihr roter Mantel ist durchn&auml;sst vom str&ouml;menden Regen. Der Kopf ist gesenkt, sie schaut starr auf den Boden. Das lange schwarze Haar haftet an ihrem R&uuml;cken wie ein Blatt auf nassem Asphalt. Wasser tropft von den D&auml;chern, B&auml;umen, von ihrer Nasenspitze und ihrem Kinn. Das Makeup l&auml;uft ihre Wangen herunter. Es scheint, als ob sie schwarze Tr&auml;nen weinen w&uuml;rde. Aber es ist ihr egal. Sie schaut auf, sieht das Hafenrestaurant. Es funkelt erhaben im Licht der Stra&szlig;enlaternen, strahlt W&auml;rme und Behaglichkeit aus. Sie k&ouml;nnte hineingehen und sich aufw&auml;rmen bei einer warmen Suppe und einem Glas Rotwein. Aber sie tut es nicht. Sie geht weiter durch den monsunartigen Regen. Es macht den Kopf frei, frei von all den tr&uuml;ben Gedanken.<br />
	In ihrer Brille bricht sich ein Licht. Es stammt von einer Reklametafel. Una bleibt stehen und schaut es sich an. &bdquo;Die Freiheit wartet auf dich!&ldquo;, verspricht ein Handyhersteller und wirbt mit lachenden Gesichtern und schrillen Bildern. &bdquo;Das Leben ist sch&ouml;n!&ldquo; und all die anderen L&uuml;gen, Halbwahrheiten und leeren Versprechungen sind wir bereit zu glauben, weil sie das Leben einfacher machen, scheinbar. Glauben und Realit&auml;t sind jedoch zwei Dinge, die nie zusammenpassen, selbst wenn es manchmal so scheint.<br />
	Una l&auml;uft weiter durch die kn&ouml;cheltiefen Pf&uuml;tzen und Sturzb&auml;che, die die Stra&szlig;enz&uuml;ge herab preschen und alle Sorten von Abfall mit sich
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            <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 22:05:06 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Grün war die Hoffnung</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/3912-gruen-war-die-hoffnung.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<blockquote>Der rätselhafte Fund eines weiblichen Skelett in einem alten Sickerschacht lässt nur für einen die Vergangenheit kurz wieder auferstehen. Aber auch er weiß nicht alles...</blockquote>
<p>Sie hätte schreien können. Diese Baustelle raubte ihr noch die letzten Nerven. Sobald man hier einen Spaten in die Erde steckte, traf man mit Sicherheit auf Reste von Mauern, Pflaster, alten Rohren, Zement, von was auch immer verbrannte Erde...<br Und nun das. Der geplante Senkgarten würde flacher ausfallen müssen; der runde Betondeckel, auf den sie gerade gestoßen waren, deutete auf einen der Sickerschächte hin, die hier in der Gegend früher zur Wasserableitung üblich waren. Jetzt war auch klar, wohin das alte, durchlöcherte Rohr führte, das sie weiter vorn am Haus schon entdeckt hatten.<br Sie seufzte und streckte den schmerzenden Rücken. Ihr Blick schweifte entlang des entfernt liegenden Wesergebirges, und die Aussicht in die Natur, die schon den Frühling versprach, besserte ihre Laune wieder etwas. Das Backsteinhaus – über 100 Jahre hatte es schon überstanden – wer wusste schon, was es alles gesehen und über sich ergehen lassen hatte. Wie es damals hier wohl ausgesehen hatte?...<br <br Die blühenden Sträucher, die den Garten von der Obstwiese trennten, verbargen die beiden vor zufälligen Blicken aus dem Haus. Seine halbe Verwandschaft war dort, hatte beim Bau der neuen Abwasseranlage geholfen. Sie war fast fertiggestellt und der Hof sollte heute noch wieder aufgefüllt werden. Morgen am Sonntag sollte geruht und gefeiert werden. Karl hielt seine Liebste im Arm und versuchte, sie zu beruhigen."Die meiste Arbeit
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            <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:28:43 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Weiter, immer weiter</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3911-weiter-immer-weiter.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Und sie lief los. Sie lief einfach los und verlie&szlig; das Haus, von dem sie nur hinaus schaute. Hinaus auf eine Welt, die nur darauf wartete vom Untergang erl&ouml;st zu werden.<br />
		Sie lief vorbei an den l&auml;ngst vergangenen Zeiten, die einst an Friede und Gl&uuml;ck erinnerten. Niemand hielt sie zur&uuml;ck. Niemand bemerkte es, wie ihre Schritte schneller wurden. Niemand h&ouml;rte die zitternde Stimme, die leise nach Hilfe rief. Niemand sp&uuml;rte ihre Angst, woran sie zu ersticken drohte. Niemand vernahm das Pochen ihres Herzens, das ihre Ohren bet&auml;ubte. Niemand schien sie wahrzunehmen.<br />
		Sie lief weiter, immer weiter und versuchte gegen den kalten Wind anzuk&auml;mpfen, der ihr schmerzhaft den Regen ins Gesicht klatschte.<br />
		Sie wollte der Einsamkeit den R&uuml;cken kehren, doch nun f&uuml;hlte sie sich verlassener als je zuvor. Sie lief weiter, immer weiter und suchte vergeblich aus dem dichten Nebel herauszukommen. Er h&uuml;llte sie ein, versperrte ihr die Sicht, auf diese Welt, die sie so grauenvoll fand.<br />
		Doch was sie noch schlimmer fand, waren die Menschen. Die Menschen, die diese Welt so gemacht haben. Verzweiflung, Armut, Hunger auf der einen Seite. Selbstgef&auml;llig, reich und Verschwenderisch zeigte sich die andere.<br />
		Sie lief weiter, immer weiter, denn sie wollte weder einsam sein, noch in diese sich widersprechende Welt geraten. Bittere Tr&auml;nen vermischten sich mit dem kalten Nass, des Regens. Sie wusste nicht wohin, aber sie lief weiter, immer weiter. Dann pl&ouml;tzlich!<br />
		Eine Gestalt kam zum Vorschein. Ein Mensch. M&auml;nnlich. Gedankenverloren, mit einer Zigarette in der Hand, schlenderte er an ihr vorbei. Sie
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            <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:58:16 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das Neue Jahr</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/3873-das-neue-jahr.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Einer kleinen Seele gleich, mit gro&szlig;en unschuldig blickenden blauen Augen, steht das kleine, Neue Jahr vor der gro&szlig;en Himmelst&uuml;r, durch die es sogleich schreitet, um ein Jahr lang, auf der Erde, den Menschen Gutes oder B&ouml;ses zu bringen!<br />
		Seine Hauptaufgabe aber ist es, den Menschen die Zeit zu stehlen, unaufh&ouml;rlich vergeht die Zeit, das neue Jahr kennt da keine Gnade.<br />
		Aber, es kommt noch dicker!<br />
		Es wird Ungl&uuml;cke und Verzweiflung verbreiten, dazu Mord und Totschlag, weltweite Terroranschl&auml;ge, Attentate, Hungersn&ouml;te, Naturkatastrophen wie das gro&szlig;e Erdbeben auf Tahiti, Vulkane werden mit dichten Aschewolken den Himmel wieder verdunkeln, BP wird wieder den Golf bef&uuml;llen, Kinder werden gesch&auml;ndet, gewaltige Waldbr&auml;nde werden die Natur verw&uuml;sten und Tsunamis werden immer h&auml;ufiger Inseln &uuml;berfluten und viele Menschenleben fordern. Kirchen und Politiker werden wieder das Blaue vom Himmel l&uuml;gen.<br />
		Das Alles sind die Geschenke, welche uns das &#39;Neue Jahr&#39; bringen wird!<br />
		Alles wird wieder so sein, wie all die Jahre zuvor, und doch fallen wir immer wieder auf das kleine, s&uuml;&szlig;e &#39;Neue Jahr&#39; herein.<br />
		Sehen wir das neue Jahr doch so, wie es wirklich ist, rei&szlig;en wir ihm die Maske vom Gesicht und zum Vorschein kommt die Fratze des Teufels!<br />
		Lassen wir uns vom &#39;Neuen Jahr&#39; nicht t&auml;uschen und schon gar nicht entt&auml;uschen!<br />
		Aber nehmt das hier alles nicht ganz ernst, obwohl... Bestimmt gibt es jedes Jahr Menschen, denen das &#39;Neue Jahr&#39; Gl&uuml;ck gebracht hat! Geh&ouml;ren Sie auch dazu?</p>
</div>
<p>
	&copy; Twiddy -&nbsp; {pmslink:id=331, Nachricht an den Autor}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/3873-das-neue-jahr.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:08:30 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Sheska Mc Kensey</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/3865-sheska-mc-kensey.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Ein M&auml;dchen trifft einen Jungen, der sich an nichts mehr erinnern kann und will ihm helfen seine Erinnerungen wieder zu finden.</blockquote>
	<p>
		Sheska und Justus</p>
	<p>
		Kinsale wie sich das schon anh&ouml;rte. Wieso mussten wir auch unbedingt diesen Bekannten meiner Mutter besuchen. Ich hatte sie zwar schon mehrmals danach gefragt, aber sie hatte mich immer wieder mit einem sp&auml;ter, wenn die Zeit gekommen ist wirst du es schon erfahren abgespeist.<br />
		Nun sa&szlig;en wir mit meinem Kinderm&auml;dchen im Zug nach Kinsale und ich fragte mich immer mehr was wohl der Grund daf&uuml;r sein k&ouml;nnte. Sonst verheimlichte sie doch auch nichts vor mir. Wir sa&szlig;en in einem Abteil der ersten Klasse, eines Schnellzuges und meine Mutter unterhielt sich auf Franz&ouml;sisch mit meinem Kinderm&auml;dchen. Dabei wusste sie ganz genau, dass franz&ouml;sisch die einzige Sprache war, die ich nie gelernt hatte, da ich mich einfach nicht mit ihr anfreunden konnte.<br />
		Mein Kinderm&auml;dchen Louise hatte zwar hartn&auml;ckig versucht, sie mir bei zu bringen doch selbst sie musste es nach einem ganzen Jahr unn&ouml;tiger Qu&auml;lerei endlich einsehen, dass ich diese Sprache wohl nie lernen w&uuml;rde.<br />
		So hatten es sich die beiden angew&ouml;hnt immer wenn sie &uuml;ber etwas reden mussten, wenn ich dabei war, es aber nicht h&ouml;ren sollte dies auf Franz&ouml;sisch auszudiskutieren. Deswegen ging ich davon aus, dass sie &uuml;ber den Grund unserer Reise sprachen, wobei ich immer mit seltsamen Seitenblicken bedacht wurde. Seit Louise mir sagte, dass ich doch mein bestes Kleid mitnehmen sollte und sie darauf bestanden hatte, meine genauen Ma&szlig;e zu nehmen fand ich das alles
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/3865-sheska-mc-kensey.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 27 Dec 2011 13:28:35 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Weihnachtseinkäufe</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3861-weihnachtseinkaeufe.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Weihnachtseink&auml;ufe k&ouml;nnen kompliziert sein. Vor allem, wenn Sie sich so gar nicht entscheiden kann und er keine Lust zum Einkaufen hat. Eine wahre Geschichte.</blockquote>
	<p>
		Handlungsort: Ein Gesch&auml;ft in einer Kleinstadt<br />
		Handelnde: Eine Kundin mittleren Alters, ihr&nbsp;Mann,&nbsp;Verk&auml;uferin<br />
		Es ist kurz vor Feierabend, das P&auml;rchen betritt den Laden.</p>
	<p>
		Verk&auml;uferin: Guten Abend<br />
		Er: N&#39; Abend<br />
		Sie: Ach ist es schon so sp&auml;t?<br />
		Verk&auml;uferin: Es ist f&uuml;nf vor halb, wir schlie&szlig;en um halb sieben, sie k&ouml;nnen sich gerne noch umschauen.<br />
		Sie mit einem leichten Kiekser: Ach sie haben ja noch die sch&ouml;nen Armb&auml;nder und Ketten und die passenden Anh&auml;nger! Das ist doch echtes Silber?<br />
		Verk&auml;uferin: Ja sicher.<br />
		Sie an ihrem Mann gewandt: Jetzt schau doch mal, du musst mithelfen auszusuchen.<br />
		Er uninteressiert: Such du das ruhig aus, mein kleiner Hase, du hast einen guten Geschmack.<br />
		Sie: Das ist aber jetzt unfair, immer muss ich alles f&uuml;r die Zwillinge aussuchen.<br />
		Sie kramt eine Weile im Schmuck, legt verschiedene Anh&auml;nger auf die Ladentheke: So, jetzt suchst du was aus, Bernd! Entweder das Herz oder das Kleeblatt.<br />
		Er weist auf das Kleeblatt: Das da.<br />
		Sie: Oder doch lieber das Herz? Ach und ich wollte ja noch eine Kette f&uuml;r jeden Zwilling kaufen. Was meinst du, welche Anh&auml;nger wollten wir denn daf&uuml;r aussuchen.<br />
		Er verdreht die Augen: Das ist mir v&ouml;llig egal. Such doch einfach etwas aus.<br />
		Verk&auml;uferin schaut auf die Uhr: ...<br />
		Sie: Ich wei&szlig; nicht, vielleicht den Teddy, och n&ouml;, der geht nachher so schnell kaputt! Was w&auml;re mit diesem
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3861-weihnachtseinkaeufe.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:11:36 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Friedenssicherung</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/politik-wirtschaft/3854-friedenssicherung.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Friedenssicherung</p>
	<blockquote>
		Ein kurzer Abschnitt im Leben eines Soldaten in besonderer Mission f&uuml;r besondere Auftraggebber, alles im Dienste des Friedens...</blockquote>
	<p>
		Der Soldat betrat die hohe und in D&uuml;sternis auslaufende Halle. Eine gro&szlig;e vert&auml;felte T&uuml;r fiel hinter ihm ins Schloss. Das dumpfe Krachen hallte zwischen den S&auml;ulen als Echo, bis es in der Dunkelheit der Ecken schlie&szlig;lich ausklang.<br />
		Durch hoch liegende, uneinsehbare Oberlichter drangen feine Lichtstrahlen, die sich im schwebenden Staub zeigten und Teile des polierten Parkettbodens aufhellten. Die einzige Lichtquelle am Boden kam von einer Tischlampe, die auf einem Pult stand. Zwei M&auml;nner sa&szlig;en daneben an einem Tisch. Der eine war breit, ein breiter Bauch, breite Schultern und ein breites Gesicht. Eine spiegelnde Sonnenbrille klemmte &uuml;ber den aufgebl&auml;hten, schwei&szlig;nassen Backen. Die Uniform wies den Mann als General aus. Eine Menge Abzeichen und Orden blitzten im Schein der Lampe.<br />
		Der Soldat n&auml;herte sich den beiden. Dabei musterte er den zweiten Mann, der am Rand des Tisches sa&szlig;. Dunkler Anzug, ein im Licht feucht gl&auml;nzendes wei&szlig;es Gesicht und eine wei&szlig;e Hand, die auf einem Stapel Papiere ruhte. Neben der Hand lag ein goldener Tuschestift. Am braunen Jackett war eine Plastikkarte fest geklemmt, deren Aufschrift nicht zu identifizieren war. &bdquo;Die Namen kommen und gehen&quot;, beruhigte sich der Soldat selbst, da er jedes Mal nerv&ouml;s wurde, wenn er die meist im Schatten sitzenden Schreiberlinge sah, auf deren Plastikkarten die Schrift immer unleserlich war. Er vermutete, dass die Schreiberlinge in Wahrheit diejenigen waren, die das Sagen hatten. Der General und er waren nur die Werkzeuge. Meistens waren
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/politik-wirtschaft/3854-friedenssicherung.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 17:21:45 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Meine neue Nachbarin</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3839-meine-neue-nachbarin.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Als absolut irre wird mein Verhalten diesbez&uuml;glich verzeichnet, wenn ich zweimal w&ouml;chentlich im Supermarkt gegen&uuml;ber jeweils eine ganze Palette Milch in Tetra-Packs kaufe. Was habe ich nur damit vor? Habe ich mir in meiner 24 Quadratmeter gro&szlig;en Wohnung ein kleines Chemielabor eingerichtet? Suche ich nach einem Unsichtbarkeits-Serum? Will ich damit Kartenspiele zum Schweben bringen; wer hat nicht von der neuen modernen Milchschwebe geh&ouml;rt... geh&ouml;rt!? Oder Suche ich nach der Formel f&uuml;r einen neuen Superkleber? Nichts von alledem! Heute m&ouml;chte ich das Geheimnis endlich l&uuml;ften.<br />
		<br />
		Dahinter steckt nichts weiter als der Suff-Wahn meiner Nachbarin zwei T&uuml;ren weiter. Jede Woche karre ich ihr die Kisten drei Stockwerke rauf. Alles f&uuml;r ihren Milchkonsum. Und nachdem ich das geschafft hatte, rief mein Vater an. Wo ich denn vorhin gewesen w&auml;re; ich w&auml;re ja nicht ans Telefon gegangen. Vermeintlich dachte er, ich h&auml;tte ihn mit Absicht auf die Warteschleife meines Anrufbeantworters geschickt. Doch dem war nicht so.<br />
		&bdquo;Ich habe Milch geholt.&quot; verdeutlichte ich. &bdquo;Ich war einkaufen. Das, was ein Mensch so tut, wenn er &uuml;berleben will.&quot; Doch mein Vater hakte nach. &bdquo;Du hast doch hoffentlich die Bio-Milch gekauft.&quot; &ndash; &bdquo;Ja, Papa.&quot;, sagte ich und verdrehte die Augen. Ich beschloss, dass es Zeit f&uuml;r ein Glas Milch war und ging zum K&uuml;hlschrank im Nebenraum. Dabei riss ich das Telefon runter, da ich kein schnurloses mehr besa&szlig;. Egal, Glas aus dem Schrank und Milch aus der K&uuml;hlschrankt&uuml;r, gem&uuml;tlich an den Tisch gesetzt und erstmal ein Glas Milch eingesch&uuml;ttet.<br />
		Ob ich denn nicht w&uuml;sste, dass Bio-Milch
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3839-meine-neue-nachbarin.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 20:29:30 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>(Un)heilige Lucia</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3834-unheilige-lucia.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Der Name Lucia bedeutet eigentlich "die Lichtvolle". Und so wird sie überall in der christlichen Welt mit Lichterumzügen an ihrem Gedenktag geehrt.<br Ganz besonders wird der Luciatag in Schweden gefeiert: die "Luciapiger" oder "Luciabräute" treten in langen weißen Gewändern auf, auf dem Kopf einen Kranz mit brennenden Kerzen. Dieser Volksbrauch ist seit 1780 belegt und soll das Ende der dunklen Tage symbolisieren.<br Keinerlei Gemeinsamkeit mit der Heiligen des Lichts hatte früher die Schreckgestalt »Schiache Luz« oder »Luzelfrau« genannt, die nach altem Volksglauben auch im Bayerischen Wald am Vorabend des 13. Dezember auftauchte.<br Hinter der schiachen Luz verbarg sich eine heidnische Gestalt, die nach altem Volksglauben in der Mittwinterzeit ihr Unwesen trieb.<br Gekleidet in zerlumpten Gewändern, mit hässlichem Gesicht und zotigen Haaren, in der rechten Hand eine Sichel mit Wetzstein, lief sie wild gestikulierend durch die finsteren Straßen. Bei ihrem Erscheinen wetzte sie ihr mitgeführtes Werkzeug und leierte dabei einen unverständlichen Spruch.<br Als ich noch ein kleines Mädchen von vier Jahren war, setzten manche Eltern ihre Kinder ziemlich unter Druck.<br Das war ähnlich wie beim Knecht Ruprecht oder auch auf Bayrisch "Krampus" genannt.<br Wenn die kleinen Quälgeister nicht mehr zu bändigen waren, wurde das eben vom Begleiter des Hl. Nikolaus erledigt, der mit seiner Gerte drohte – und manchmal nicht nur das.<br Meine mittlere Schwester hatte sich einmal voller Angst unter dem Sofa verkrochen, und er schlug mit der Rute sogar noch darunter. Ganz schön heftig.<br Obwohl ich mich immer ziemlich
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3834-unheilige-lucia.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 15:23:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3834-unheilige-lucia.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Weihnachten oder was?</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/3824-weihnachten-oder-was.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&bdquo;Hast du schon gemerkt? Weihnachten steht vor der T&uuml;r.&quot;<br />
		-&bdquo; Komm mir nicht schon wieder mit Weihnachten! Lass es stehen, soll sich ruhig eine fette Angina holen.&quot;<br />
		&bdquo;Wieso denn nicht, es ist doch bald wieder Weihnachten?&quot;<br />
		-&bdquo;Was geht mich das an, ich wei&szlig; sowieso noch nicht ob ich &uuml;berhaupt hin gehe.&quot;<br />
		&bdquo;So geht das nicht!&quot;<br />
		-&bdquo;Das sage ich doch, aber du glaubst mir ja nicht.&quot;<br />
		&bdquo;Was hast du eigentlich gegen Weihnachten?&quot;<br />
		-&bdquo;Was soll ich haben? Nichts habe ich dagegen, aber ich bekomme jedes Jahr regelm&auml;&szlig;ig meinen Weihnachtskoller, so wie andere ihre Herbstdepression bekommen. Sie k&ouml;nnen n&auml;mlich ohne sie nicht leben.&quot;<br />
		&bdquo;Aha, du brauchst deinen Koller?&quot;<br />
		-&bdquo;Nein, brauche ich nicht, genau so wenig, wie ich Weihnachten brauche. Der ganze Rummel geht mir auf den Senkel.&quot;<br />
		&bdquo;Du ziehst doch sowieso nur Slipper ohne Senkel an, da kann doch nichts passieren.&quot;<br />
		-&bdquo;Jetzt gehst du mir langsam auf den Senkel. Hier geht es um Weihnachten, du redest von Schuhen, ich komme mir vor wie ein Weihnachtsmann ohne Senkel.&quot;<br />
		&bdquo;Nun treibst du aber das Fass mit dem Boden auf die Spitze von dem Zacken aus der Krone. Ist dir Ostern lieber?&quot;<br />
		-&bdquo;Meinst du, weil die Schokoladen Weihnachtsm&auml;nner umgetaufte Osterhasen sind? Dabei wei&szlig; du genau, dass ich keine Vollmilchschokolade mag. Es ist mir egal, ob sie Weihnachtsmann oder Osterhase hei&szlig;t, ich will sie nicht.&quot;<br />
		&bdquo;Wieso ist denn nun der Osterhase schuld, dass du keine Schokoladen Weihnachtsm&auml;nner magst? Wie magst du eigentlich Eier, weich oder hart gekocht?&quot;<br />
		-Typisch Frau, wenn es spannend wird, die Diskussion endlich
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/3824-weihnachten-oder-was.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:50:01 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/3824-weihnachten-oder-was.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Winterzauber</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/3814-winterzauber.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<div class="dreier">
		&bdquo;&Uuml;ber dunkle Tannenspitzen,<br />
		weisse Hauben sitzen.<br />
		<br />
		M&uuml;de Meisen,<br />
		die letzten Samen speisen.<br />
		<br />
		Nur der Mann im roten Mantel nicht,<br />
		denn er ist bei seiner Weihnachtsschicht.<br />
		<br />
		Spannt gerade seinen Schlitten an<br />
		und pflegt das Rentier mit einem Kamm.<br />
		<br />
		Und im Lande &uuml;berall,<br />
		Kinder warten auf den Weihnachtsmann.&quot;<br />
		&nbsp;</div>
	&bdquo;Lotte, was machst Du, rief ihre Schwester n&ouml;rgelnd!&quot; &bdquo;Nichts, rief Lotte zur&uuml;ck!&quot; Und Lotte beugte sich wieder &uuml;ber ihr Weihnachtsgedicht und &uuml;berlegte sich gerade einen neuen Vers, als ihre Schwester in ihr Zimmer st&uuml;rmte. &bdquo;Ich sehe doch, dass du was machst!&quot; &bdquo;Was machst du, rief sie neugierig.&quot; &bdquo;Nichts, nichts mache ich, rief Lotte.&quot;<br />
	<br />
	Schnell riss ihre Schwester das Blatt Papier vom Schreibtisch und st&uuml;rmte hinaus zu ihrer Mutter. &bdquo;Schau mal, was Lotte da macht.&quot; Lottes Mutter nahm das Blatt aus der Hand und brachte es zu Lotte zur&uuml;ck, gefolgt von Lottes Schwester. &bdquo;Hier Lotte, hier ist dein Gedicht, sagte ihre Mutter und legte das Blatt wieder auf den Schriebtisch.<br />
	<br />
	Jetzt fragte ihre Mutter ebenfalls: &bdquo;Lotte, was schreibst du da?&quot; &bdquo;Ach, antwortete Lotte, ich soll ein bl&ouml;des Weihnachtsgedicht f&uuml;r die Schule schreiben.&quot; &bdquo;Das ist so &ouml;de, rief sie gelangweilt.&quot; &bdquo;Was findest du &ouml;de, fragte ihre Mutter?&quot; &bdquo;Das ganze Spektakel um Weihnachten und der ganze Tamtam darum, antwortete Lotte!&quot; &bdquo;Das ist doch nur kommerziell und dabei erz&auml;hlen die auch noch irgendwelche Geschichten von einem Weihnachtsmann. Das soll einer glauben?&quot; &bdquo;Ich finde das ganze ziemlich doof, sagte Lotte.&quot; &bdquo;Nein, ist es nicht, rief ihre kleine Schwester auf.&quot; Es gibt
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/3814-winterzauber.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 21:27:19 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Karlchens Wünsche</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/3812-karlchens-wuensche.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Karlchen sass auf dem Boden. Sein Bauch war kugelrund und w&ouml;lbte sich einer Wassermelone gleich &uuml;ber seine Beine, die er im Schneidersitz verschlungen hatte.<br />
		<br />
		&bdquo;Oh, st&ouml;hnte er, so viel, hatte er schon lange nicht mehr gegessen.&quot; Er hatte das Gef&uuml;hl, dass sein ganzes Blut im Bauch, mit seiner Verdauung besch&auml;ftigt war. Als er so auf den Bauch starrend, in sich versunken war, kroch ein Regenwurm an seinem Schuh vorbei. Aus seinen Augenwinkeln heraus, sah er den d&uuml;nnen Wurm davon kriechen. &bdquo;Ach, du hast es gut, st&ouml;hnte er wieder auf!&quot; &bdquo;Jetzt w&auml;re ich auch gerne ein Regenwurm.&quot; Kaum hatte er das ausgesprochen, lag er auf dem Boden, einem Regenwurm gleich &ndash; nur mit einem dicken Bauch!&quot;<br />
		<br />
		&bdquo;Nein, schrie er verzweifelt auf, so hatte ich mir das nicht vorgestellt!&quot; Und schon h&ouml;rte er das flattern einer Amsel, deren Augen weit aufblitzten und vor lauter Gier leuchteten. Erstarrt vom Anblick der Amsel, konnte er sich nicht mehr vom Fleck r&uuml;hren. Doch die Amsel, von ihrem Leckerbissen bereits mit Freude erf&uuml;llt, krachte unsanft auf den Boden auf. Irritiert sch&uuml;ttelte sie ihren Kopf und flatterte mit ihren Fl&uuml;geln um ihre Federn wieder zu ordnen. Dieser Moment nutze Karlchen sofort aus und verschwand zitternd hinter einer, vor ihm liegenden Blechdose. Wild pochte sein kleines Herz, so dass er sich sorgte, dass die Amsel es h&ouml;ren konnte. Zu seinem Gl&uuml;ck, hatte die Nachbarskatze die Amsel entdeckt und schlich sich, hinter ihrem R&uuml;cken an sie heran. Mit einem kr&auml;ftigen Sprung, wirbelte die Katze in die
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/3812-karlchens-wuensche.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 20:12:46 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kapitulation</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3811-kapitulation.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="gedicht">
	<p class="vierer">
		Kann nicht weinen<br />
		oder trinken,<br />
		all das leiden<br />
		neu begreifen.<br />
		Stund&#39; zu Tag,<br />
		nur noch Stille.<br />
		Tag zu Tagen<br />
		nie mehr Du.<br />
		<br />
		Was sind Wir,<br />
		Ich allein.<br />
		All der Glaube,<br />
		diese Zukunft.<br />
		<br />
		Steh&#39; vor R&auml;tseln,<br />
		schmerzt die Brust.<br />
		Heuchelst Liebe,<br />
		nichts mehr da.<br />
		Bis ich begreife<br />
		was dich schmerzt,<br />
		bin ich ertaubt<br />
		du befreit.</p>
</div>
<p>
	&copy; Misha Folten {pmslink:id=827, Nachricht an den Autor}<br />
	<br />
	&nbsp;</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 18:39:24 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der Geist von Weihnachten</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/3809-der-geist-von-weihnachten.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&bdquo;Ruhe bitte, Ruhe!&quot;<br />
		Santa Claus schlug mit einem Holzhammer auf den Tisch, und die Konferenzteilnehmer verstummten mit einigem Murmeln dann doch noch.<br />
		&bdquo;Geht doch!&quot; brummte er und setzte sich wieder hin. Er blickte in die Runde, wo die Elfen jetzt jedem einen neue Tasse Punsch brachten.<br />
		Schliesslich hob er wieder an: &bdquo; Also, nochmal, es geht hier nicht darum dass einer von uns der Chef w&auml;re, oder sonst was... wir wollen die Gebiete neu verteilen, die alte Einteilung basiert auf v&ouml;llig veralteten Daten, also...&quot;<br />
		Weiter kam er nicht, denn P&egrave;re No&euml;l fauchte dazwischen: &bdquo;Also wer nun schon zum 8. Mal in Folge die konferenz der Weihnachtsm&auml;nner leitet scheint mir schon sowas wie den Chef spielen zu wollen, Herr Claus!&quot;<br />
		Santa erwiderte mit Zorn: &bdquo;Wenn der Herr No&euml;l mal einen Saal bereitstellen k&ouml;nnte in den alle hineinpassen w&uuml;rde sich das auch &auml;ndern!&quot;<br />
		P&egrave;re No&euml;l drehte sich demonstrativ weg und sagte leise mehr zu sich selbst: &bdquo;Wer von Limonadenherstellern Geld bekommt kann sich halt einen Palast bauen...&quot;<br />
		Santa Claus &uuml;berh&ouml;rte diese Bemerkung und fuhr fort: &bdquo;Also, die Gebietsanspr&uuml;che m&uuml;ssen neu verteilt werden, ich habe hierzu schon einen Plan erstellt und erwarte eure Ideen dazu.&quot;<br />
		Father Christmas applaudierte spontan, was ihm einen b&ouml;sen Blick von P&egrave;re No&euml;l einbrachte. Sinterklaas konnte es sich nicht verkneifen: &bdquo;Ja ja der gute Father Christmas ist ja schon immer ein Anh&auml;nger des guten Santa Claus gewesen.&quot;<br />
		&bdquo;Wenigstens traue ich mich alleine unter die Leute, ohne den Zwarte Piet!&quot; erwiderte er mit einem sehr feinen britischen Akzent.<br />
		V&auml;terchen
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/3809-der-geist-von-weihnachten.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:25:39 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Meine Schatzkiste</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3800-meine-schatzkiste.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Ich habe eine Schatzkiste! Und obwohl sie randvoll ist, so passt immer noch etwas hinein.<br />
		Das ist gut so, denn immer wieder finde ich etwas kostbares, das unbedingt aufbewahrt werden muss. Wenn ich traurig, niedergeschlagen oder einfach melancholisch bin, &ouml;ffne ich mein K&auml;stchen und schaue mir das bunte Chaos an.<br />
		<br />
		Das sind sie, meine Sch&auml;tze: Hier ein gl&uuml;cklicher Augenblick, dort ein Moment der Ruhe.<br />
		Eine rosarote Sch&auml;fchenwolke mit himmelblauen Punkten will sich selbstst&auml;ndig machen. Ich fange sie schnell wieder ein, packe einfach einen ganz besonderen Brief mit nur einem Satz darauf. &bdquo;Ich liebe dich&quot;, steht ganz klein in einer Ecke.<br />
		Das erste zahnlose L&auml;cheln meiner Kinder. Ein gemaltes Bild zum Muttertag. An einem bonbonklebrigen K&uuml;sschen pappt ein Zettel: &bdquo;Ich hab&#39; dich lieb, Mama&quot;, steht darauf.<br />
		Hier ist ein hochoffizieller Eintrag, der mich unsagbar gl&uuml;cklich macht: &bdquo;Ich danke meinen Eltern.&quot; Wo ist sie nur gleich, ach ja, hier ganz in der Ecke. Eine Einladung: &bdquo;Mama, dein Sohn heiratet!&quot;<br />
		Die atemlose Spannung unserer ersten Begegnung, die Erleichterung: &bdquo;Ja, das ist ER!&quot;<br />
		Ein gefl&uuml;stertes &bdquo;ich liebe dich&quot;, noch ganz schlaftrunken, w&auml;hrend du mich in deine Arme nimmst, besch&uuml;tzend, aber nicht besitzergreifend.<br />
		Auch der Moment aus tiefer Narkose aufzuwachen und dich neben mir zu wissen ist mir kostbar, geh&ouml;rt f&uuml;r ewig zu meinen Sch&auml;tzen.<br />
		Genau so, wie ein tiefer Seufzer, begleitet von den Worten: &bdquo;Papa und ich &ndash; wir haben ganz sch&ouml;n Gl&uuml;ck mit unseren Frauen.&quot; Daneben schwebt ein grinsendes Jungengesicht: &bdquo;Wenn du ihn nicht heiratest, dann tu ich das, der Typ
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3800-meine-schatzkiste.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 11 Dec 2011 15:11:47 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Eine weihnachtliche Geschichte</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/maerchen-sagen/3799-eine-weihnachtliche-geschichte.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Es war einmal...<br />Petrus hatte erfahren, dass die Kinder auf Erden immer unartiger wurden und so beauftragte er Ruprecht, dort einmal nach dem Rechten zu sehen.<br />Ruprecht ist, wie alle Himmelswesen, ein Engel, er konnte Wünsche erfüllen, aber auch Krankheiten heilen, er musste aber stets Petrus Bericht erstatten.<br />Ruprecht ging zu seinem Rentier, dass auf den Namen 'Troll' hörte und sagte zu ihm: „ Hör gut zu mein Freund, wir haben eine lange Reise vor uns, ich leg dir jetzt das Geschirr an, packe ein paar warme Decken auf den Schlitten und dann kann die Reise losgehen".<br />Troll nickte nur mit dem Kopf und murmelte: „Du kannst dich wie immer auf mich verlassen".<br />Ruprecht setzte sich auf den Schlitten und lenkte ihn zu einer großen Sternschnuppe, die sich gerade auf den Weg zur Erde machen wollte.<br />Huiii ging es wie der Blitz direkt zum eisigen Nordpol.<br /><br />Es war sehr dunkel. Ruprecht war gut angezogen, natürlich hatte er keinen langen, roten Mantel an, auch keine Zipfelmütze auf dem Kopf, er trug auch keinen langen, weißen Rauschebart, nein, das Alles hatte er nicht.<br />Er war als Jäger gekleidet, mit warmen Stiefeln, Lederkleidung, einer Pelzjacke und mit einer Pelzmütze.<br />Petrus hatte ihm eine kleine silberne Pfeife mitgegeben, sollten sie einmal in Not sein, brauche er nur auf der Pfeife zu Blasen und alles würde gut sein.<br />So machten sich die Beiden also auf den langen Weg durch die kalte Winternacht.<br />Alle Wesen die im Himmel leben, haben nicht die gleichen Bedürfnisse
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/maerchen-sagen/3799-eine-weihnachtliche-geschichte.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 10 Dec 2011 18:50:13 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Morgenstund ohne Gold im Mund</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3791-morgenstund-ohne-gold-im-mund.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Wer kennt das nicht? Es geht morgens schon damit los, dass man lieblos und unbarmherzig vom Radio-Wecker aus dem s&uuml;&szlig;en Traum gerissen wird. Nein, das alleine reicht noch nicht, dessen Sender wurde (pure Absicht) verstellt, jetzt statt hei&szlig;en Rock-Rhythmen die lautstarken Oberkrainer. Und das auch noch auf n&uuml;chternen Magen! Ich h&ouml;re meinen Mann herzhaft lachen. &bdquo;Das hab ich doch nur gut gemeint, ich wei&szlig; ja, das Aufstehen f&auml;llt Dir dann leichter&quot;. Und wie! F&uuml;hle mich gerade 50cm waagrecht &uuml;ber meinem Bett schweben.<br />
		Was f&uuml;r ein Schock in der Morgenstunde!<br />
		In der K&uuml;che angekommen, die pinkfarbene Kuckucksuhr steht gerade auf 05.30 Uhr, schlurfe ich zur Kaffeemaschine, um endlich den notwendigen Koffein-Kick zu bekommen. Hallo, wo ist der Kaffee?<br />
		Lautes Zischen ist zu h&ouml;ren! Im Eiltempo l&auml;uft auch noch der Filter &uuml;ber, oh je. Die Kanne wurde nicht im richtigen Winkel direkt darunter gestellt. Unangenehme Folgen!<br />
		Doch schlie&szlig;lich sitze ich vor einer dampfenden Tasse Kaffee. Hab vergessen, Milch zu besorgen. Heute trinke ich ihn halt schwarz, ausnahmsweise. Was tut Mann/Frau nicht alles, um ausreichend wach zu werden.<br />
		Mit mehr oder weniger Appetit zu dieser unchristlichen Zeit schnell eine Scheibe K&auml;se-Toast hineinschlingend, haste ich in&#39;s Badezimmer. Nach der ausgiebigen Morgentoilette stehe ich beinahe fertig oder bin ich es nicht eigentlich schon l&auml;ngst? ...vor dem Spiegel. Da war doch noch etwas? Ach ja, die Haare sollten gef&ouml;nt werden.<br />
		Doch was ist das denn? Der F&ouml;n will nicht mehr! Ist er etwa Mitglied in der Gewerkschaft? Hab ich ihn denn nicht immer gut
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3791-morgenstund-ohne-gold-im-mund.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 17:55:45 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>So schlimm kann die Welt nicht sein</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3790-so-schlimm-kann-die-welt-nicht-sein.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Die Tr&auml;nen die er vergoss waren nicht jene, welche Pflanzen zum Wachsen bringen. Sie brachten weder Freude, noch Leben, viel eher Trauer, Bitterkeit und Schmerz.<br />
		Und so sa&szlig; er dort, auf einer innerst&auml;dtischen Bank mitten im Winter. Der Zettel in seiner Hand war mittlerweile vollends aufgeweicht, die Tinte nicht mehr lesbar, und seine ehemalige DIN A5 Struktur noch nicht einmal zu erahnen.<br />
		Das Eintreten dieses Augenblickes kam zu pl&ouml;tzlich, obwohl er sich seit Wochen darauf vorbereitete. Nun sa&szlig; er weinend auf dem kalten St&uuml;ck Holz, das vom morgigen Tau noch nass war. Die Stadt, sonst durch ihre gro&szlig;e Masse an Menschen ein nahezu perfekter Zufluchtsort, lie&szlig; ein Untertauchen, sowie ein Versinken nicht zu. Jeder Fu&szlig;g&auml;nger sah ihn dort alleine sitzen, zusammen mit ihrem St&uuml;ck Papier, das seine Hand zerkn&uuml;llte und seinen Schmerz in das Gesicht schrieb.<br />
		Dabei lassen sich immer zwei Arten von Passanten erkennen: auf der einen Seite die, die stramm vorbeilaufen, ihre Augen nur geradeaus gerichtet haben, und keine empathischen Empfindungen f&uuml;r blutige Tr&auml;nen besitzen. Und auf der anderen Seite, zumeist direkt an ihrer Hand, deren Kinder, welche sich umdrehen, dem Leidenden hinter herschauen, und sich innerlich dessen Problem bewusst werden wollen.<br />
		Sie setzte sich direkt neben ihn. Dabei schafften es ihre F&uuml;&szlig;e gerade eben &uuml;ber die Sitzfl&auml;che, sodass sie immerhin ihre Fu&szlig;spitzen ein wenig in der Luft baumeln lassen konnte. Sie schaute ihn starrend an, mit ihren kleinen Augen.<br />
		Als er dies bemerkte, stand er auf, wischte sich seine Tr&auml;nen aus dem Gesicht, und ordnete sich
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3790-so-schlimm-kann-die-welt-nicht-sein.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 20:43:24 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3790-so-schlimm-kann-die-welt-nicht-sein.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die Linsen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/maerchen-sagen/3772-die-linsen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Ein M&auml;rchen, das von einer Entt&auml;uschung und Trauer handelt, die f&uuml;r Erwachsene gedacht ist und am Ende, wie im M&auml;rchen, alles zum Guten f&uuml;hrt.</blockquote>
	<p>
		Es lebte einmal eine kleine Prinzessin mit dem Namen Esabu in einem winzigen, kleinen Land auf der Erde. Die Prinzessin war gerade mal so gross, wie ein Stecknadelkopf. Eines Tages aber, sass ein alter Mann am Ufer eines Flusses und weinte bittere Tr&auml;nen. Von Schmerz gekr&uuml;mmt, dachte er, er k&ouml;nnte nicht mehr aufstehen. Doch schliesslich, nahm er seine ganze Kraft noch einmal auf und wollte in den Fluss springen. Als er gerade dabei war, in seiner Verzweiflung, alles hinter sich zu lassen und schon vom Ufer abgesprungen war, flogen tausende von kleinen Fliegen unter seinen K&ouml;rper und trugen ihn davon.<br />
		<br />
		In seiner Traurigkeit, verfiel er in einen tiefen Schlaf. Erst, als es bereits wieder dunkel wurde, kam er wieder zu sich und schaute sich um. Da lag er inmitten eines Mooskissens, bedeckt mit einer transparenten Decke aus dem feinsten Stoff, den er jemals gesehen hatte. Durch das reflektierende Licht, der Abendd&auml;mmerung leuchtete der Stoff, einem Regenbogen gleich. Dann h&ouml;rte er eine winzige, d&uuml;nne Stimme an seinem Ohr, die leise zu ihm sprach: &bdquo;Du bist im Reich der Teten angekommen.&quot; &bdquo;Wir haben gesehen, wie traurig und&nbsp; verzweifelt du warst, deshalb haben wir dich vor deinem Ungl&uuml;ck bewahrt.&quot;<br />
		<br />
		Der alte Mann drehte verbl&uuml;fft seinen Kopf und konnte niemanden sehen, der zu ihm sprach. Dann fl&uuml;sterte die Stimme weiter: &bdquo; Wir bieten dir einen Deal an. Du
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/maerchen-sagen/3772-die-linsen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:36:17 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/maerchen-sagen/3772-die-linsen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Alle Jahre wieder</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/3769-alle-jahre-wieder.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Alle Jahre wieder ...<br />
		<br />
		Ich schlenderte &uuml;ber den Weihnachtsmarkt hinter, neben und vor mir schubsten die Menschen, um schneller voran zu kommen.<br />
		Es wird mir immer unbegreiflich bleiben, warum sogar auf so einem Markt diese Hektik notwendig sein sollte. Es gab ja hier nichts, was man sp&auml;ter nicht auch noch kaufen konnte. Au&szlig;erdem m&uuml;sste meiner Meinung nach diese sch&ouml;nste Zeit im Jahr besinnlicher, vielleicht auch kindlich freudiger, angegangen werden. So ein weihnachtliches Treiben hat das gewisse Etwas, das einstimmen k&ouml;nnte, auf die kommenden Festtage.<br />
		Wenn ich mir jedoch die Menschen um mich herum betrachte, sieht es so aus, als ob niemand diesen besonderen Zauber &uuml;berhaupt bemerkt.<br />
		Ich nahm mir jedoch Zeit, denn ich hatte keine Lust, mir durch solch ein Gerenne die sch&ouml;ne Atmosph&auml;re zerst&ouml;ren zu lassen.<br />
		Hoppla! Das waren meine Rippen. Wieder eine Frau, die nicht schnell genug<br />
		vorbei kam. Dort dr&uuml;ben schien es etwas Besonderes zu geben. Eine gro&szlig;e Menschentraube bildete eine lange Reihe. Mal sehen, ob es mich interessierte! Bockwurst und Gl&uuml;hwein gab es, naja, eigentlich hatte ich auch etwas Hunger und kalt war mir au&szlig;erdem, also anstellen.<br />
		Schneller als ich gedacht hatte, bekam ich einen Becher Gl&uuml;hwein und eine Wurst. Wenn sie jetzt auch noch schmeckte, w&auml;re ich rundum zufrieden.<br />
		Kaum gedacht, war ich es schon nicht mehr, ein erneutes Anrempeln die Ursache dazu. &quot;Oh nein k&ouml;nnen sie denn nicht aufpassen, ihre Entschuldigung n&uuml;tzt mir nichts mehr! Meine G&uuml;te, der ganze Senf auf meinem Anorak, wie bekomme ich den wieder raus?&quot;. &quot;Vielleicht
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/3769-alle-jahre-wieder.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:24:37 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/3769-alle-jahre-wieder.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die Suche nach dem Lichterbaum</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/3750-die-suche-nach-dem-lichterbaum.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Der Winter stand vor der T&uuml;r, die warmen Herbsttage waren vorbei.<br />
		Das kleine Reh Ziep sprang lustig durch den Wald. Es erlebte den ersten Winter und war schon sehr gespannt darauf. Seine Mutter erz&auml;hlte ihm von der kalten Jahreszeit, in der man manchmal kaum etwas zu fressen fand. Aber an der Futterstelle gab es immer f&uuml;r alle Tiere etwas, denn F&ouml;rster Peters pflegte und h&uuml;tete seinen Wald und die Tiere.<br />
		Ziep sprang &uuml;berm&uuml;tig &uuml;ber einen Graben und h&auml;tte fast die Maus Amanda getroffen. &bdquo;Mann, pass doch auf&quot;, schimpfte sie.<br />
		&bdquo;Oh, Entschuldigung&quot; rief Ziep, &bdquo; ich war ganz in Gedanken, ich dachte gerade &uuml;ber den Winter nach.&quot;<br />
		&bdquo; Winter, puh&quot;, sch&uuml;ttelte sich Amanda, &bdquo; da w&auml;re ich lieber in einem warmen Haus und<br />
		Weihnachten unter einem Tannenbaum mit Lichtern&quot;. &bdquo; Haus, Weihnachten, Lichterbaum, was ist das?&quot; fragte Ziep verwundert.<br />
		Doch Amanda war schon in ihr Mauseloch geschl&uuml;pft. Ziep war neugierig geworden und sprang durch den Wald zu seiner Mutter.<br />
		&bdquo;Tannenbaum mit Lichtern, Haus, Weihnachten kenne ich auch nicht&quot; sagte sie. &bdquo;Tannenb&auml;ume haben wir genug im Wald, aber mit Lichtern? Sie sehen auch sehr gut aus, wenn sie mit Schnee bedeckt sind&quot;.<br />
		&bdquo;Schnee, was ist denn das nun wieder?&quot;, fragte Ziep.<br />
		&bdquo;Du wirst den Winter schon bald erleben&quot;, sagte die Mutter und fra&szlig; einige Kastanien.<br />
		Doch Ziep zog weiter durch den Wald und traf den Fuchs.<br />
		&bdquo;Wei&szlig;t du, was ein Haus, Weihnachten und ein Tannenbaum mit Lichtern ist?&quot;<br />
		&bdquo;Ein Haus kenne ich wohl, da schleiche ich abends schon manchmal herum&quot;.<br />
		&bdquo;Was
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/3750-die-suche-nach-dem-lichterbaum.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 16:19:59 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Gideon und Jane</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/3747-gideon-und-jane.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Gideon, ein ungeschickter Vampirj&auml;ger, lernt die sch&ouml;ne Jane kennen. Eine kurze, s&uuml;&szlig;e Lovestory, die sich vielleicht ein wenig &uuml;ber die Vampirwelt lustig macht.</blockquote>
	<p>
		Vorsichtig fuhr er mit seinem Motorroller in das Dorf, in dem er ab morgen arbeiten sollte. Blo&szlig; nicht zu viel Gas geben, nachher baute er noch einen Unfall... Er blieb stehen und warf einen Blick auf die Wegbeschreibung, nur um festzustellen, dass er bereits an dem Haus, in dem er zur Untermiete wohnen w&uuml;rde, vorbeigefahren war. Er seufzte, drehte sich um und tuckerte langsam wieder los. Angekommen stiegt er vom Roller, kettete ihn an und setzte seinen Helm ab. Er sch&uuml;ttelte seine schulterlangen, schwarzen Haare und nahm einen Schl&uuml;ssel, mit dem er die T&uuml;r der neuen Wohnung aufschlie&szlig;en konnte. Seine pers&ouml;nlichen Sachen hat er schon vor ein paar Tagen herbringen lassen und sie standen jetzt alle in Kartons vor ihm. Kopfsch&uuml;ttelnd lie&szlig; er sich auf das Sofa fallen, nur um gleich wieder aufzuspringen, als er einen Niesanfall bekam. Dabei stolperte er &uuml;ber den Wohnzimmertisch und stie&szlig; seinen Kopf an der Topfpalme, die auf dem Boden stand.</p>
	<div>
		&bdquo;Na, das geht ja gut los&quot;, dachte er.</div>
	<div>
		Auf der Suche nach einem K&uuml;chentuch r&auml;umte er s&auml;mtliche Kartons aus, im letzten lag schlie&szlig;lich eins. Dabei hatte er sich vierzehn Mal den kleinen Zeh gesto&szlig;en und ein Buch war ihm auf den linken Fu&szlig; gefallen. Er dr&uuml;ckte das Tuch auf die Wunde und wartete.</div>
	<div>
		Er seufzte.</div>
	<div>
		Wieso hatte eigentlich immer nur er so ein Pech?</div>
	<div>
		Es h&ouml;rte nicht auf zu bluten.</div>
	<div>
		Bevor er jetzt wieder alles durchsuchte ging
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/3747-gideon-und-jane.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 22:28:10 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die strahlende Vogelscheuche</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/3720-die-strahlende-vogelscheuche.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Eine Geschichte &uuml;ber die Zukunft, wie sie sein kann und wie eine besondere Vogelscheuche ihr Schicksal mit anderen teilen muss, wie sie ignoriert wird und am Ende &uuml;berlebt...</blockquote>
	<p>
		In einem Land. Irgendwann in der Zukunft. Die Menschen leben schon lange in ihren H&auml;usern, tief unter dem Meer.<br />
		Nur die Armen m&uuml;ssen sich mit der dr&uuml;ckenden Hitze an Land zurechtfinden. Es gibt nur einen Grund, warum sie das aushalten. Hoffnung.<br />
		Ja, okay, auch ein wenig wegen den unglaublich tollen Villen, die ja immer noch stehen. Aber gr&ouml;&szlig;tenteils wegen sich selbst. Denn diese Menschen, von denen man meint, sie seien arm und hoffnungslos verloren. Dem bei&szlig;en der Sonne ausgeliefert.<br />
		Genau diese Menschen sind stark. Sie leben, hoffen, versuchen. Sie k&uuml;mmern sich um einander, pflanzen Samen in die trockene Erde, trennen das Salz aus dem Wasser. Denn die Hoffnung, dass alles eines Tages wieder so wird, wie es mal war, nur dass es allen m&ouml;glichst gut geht, diese hilft zu &uuml;berleben. Und so werden neue Leben geschaffen.<br />
		Ja. Denn auch arme Menschen k&ouml;nnen Leben erschaffen, sogar viel mehr! Sie finden neue Methoden der Verh&uuml;tung, finden neue, s&auml;ttigende, vitaminreiche Kreuzungen von Kr&auml;utern.<br />
		Doch nur Menschen haben diese Gabe von gesundem Menschenverstand, zwei H&auml;nden und ihren Sinnen. So sind auch die Tiere hinter den Errungenschaften der zweibeinigen Erdbewohner her. Was also tun? Den armen Tieren die Wertvollen Samen geben? Selber verhungern? Nein. Einmal den Fehler zu machen war falsch, doch ein weiteres Mal? Nein. Und was ist besser als Verteidigung, als ein imitierter Mensch? Oder,
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/3720-die-strahlende-vogelscheuche.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 19 Nov 2011 16:30:04 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Sterben...</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3719-sterben.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Wei&szlig;t du, was du bist? Du bist ein schrecklich grauenhafter Mensch. Ich hasse dich daf&uuml;r, dass ich dich lieben muss. Du machst mich traurig, bist an meiner Seite, wenn ich weinen muss. Du machst mich verr&uuml;ckt und h&ouml;rst dir meine Sorgen an.<br />
		Du l&auml;sst mich verzweifeln und machst mir Hoffnung. Du bist einfach nur da und l&auml;sst mich sterben. Ignorierst mich und bringst mich dann zum Lachen. Du bist... einzigartig. Wundervoll. Und pures Gift f&uuml;r meine Seele.<br />
		Bin ich in deiner N&auml;he, dann zittre ich, kann nicht stehen und kippe fast um. Dann l&auml;chelst du und ich sterbe wieder.<br />
		Wieder und wieder passiert das...<br />
		Ich sterbe jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, wenn ich doch nur in deiner N&auml;he bin und dann... bist du weg. L&auml;sst kein Sterbensw&ouml;rtchen von dir da. Ich bin allein.<br />
		Und sterbe wieder. Ich denk an dich, aber du bist wie ein Blatt dem Herbst zum Opfer gefallen. Schwebst langsam vor dich hin. Begegnest anderen sch&ouml;nen Bl&auml;ttern.<br />
		Ein Sturm zieht auf. Er weht dich durch die Welt. Nass. Die Sonne scheint wieder. Trocken. Du wirst zusammen mit anderen, roten, gr&uuml;nen und braunen Bl&auml;ttern zu einem gro&szlig;en Haufen zusammengefegt.<br />
		Sie sehen wundersch&ouml;n aus. In ihren leuchtenden Farben. Aber du bist am sch&ouml;nsten. An einem anderen Blatt klebend wirst du weggeweht. Kinder und M&auml;dchen versuchen dich aufzufangen, in der Hoffnung, einen Wunsch an dich zu verlieren. Er soll wahr werden. Soll etwas Besonderes werden. Soll echt werden. Aber du entwischst ihn. Geschickt entkommst du den zahlreichen Fingern.
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3719-sterben.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 19 Nov 2011 16:22:35 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Unter den Straßen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3716-unter-den-strassen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Ein kurzer Abschnitt aus dem Leben von Menschen, die am Rand stehen, an denen man vorbei geht ohne die Abgr&uuml;nde zu kennen, die in ihnen hausen.</blockquote>
	<p>
		Florian stand unter den drei B&auml;umen, die auf einem gepflasterten Platz wuchsen. Viele andere verkauften ihr Dope im Park, oder in den schattigen Bereichen an den vielen Br&uuml;cken im Kiez.<br />
		Florian hatte sich diese Ecke ausgesucht. Jenseits des halbrunden Platzes lief die S- Bahn auf einer Hochstrecke in der Mitte der Hauptstra&szlig;e entlang, die nahe Kreuzung bildete einen Stern aus f&uuml;nf abgehenden Stra&szlig;en.<br />
		Die H&ouml;fe der Geb&auml;ude um ihn waren weitl&auml;ufig und oft miteinander verbunden. Es gab eine Menge Fluchtwege und eine hohe Zahl von Laufkundschaft. Polizeistreifen waren schon von der Ferne erkennbar und Florian kannte alle Kneipen an der Kreuzung. So lief es im Kiez. Umso mehr Leute man kannte, umso sicherer war man. Wer alleine war, den fra&szlig; die Stra&szlig;e.<br />
		Florian hatte nur einen Teil der Ware bei sich, den Rest barg Melanie bei sich. Sie arbeitete im &bdquo;Roten L&ouml;wen&quot;, etwa drei&szlig;ig Meter Luftlinie entfernt. Der Wirt wusste wohl davon, oder ahnte es zumindest, und bisher tolerierte er es stillschweigend.<br />
		Fast wartete Florian darauf, dass er beteiligt werden wollte. Sicher war das nicht, Florian und sein Kollege Chari &uuml;berlegten bereits, dass Dope anders zu lagern. So ging er, wenn er Nachschub brauchte, was einmal, vielleicht zweimal an einem Abend geschah, in die Kneipe auf die Toilette. Dort gab Melanie ihm die Ware aus seinem Depot in ihrem Rucksack. Seine heutige Laufmenge: Vierzig
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3716-unter-den-strassen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 21:55:47 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Mein Psychiatrietagebuch</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3709-mein-psychiatrietagebuch.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Ein M&auml;dchen, dass sich in die Psychiatrie einweist und gar nicht so recht wei&szlig;, wie/warum sie dort gelandet ist. Mit Verzweiflung, Unsicherheit und Galgenhumor geschrieben.</blockquote>
	<p>
		Mein Leben fand ich oft ziemlich langweilig, bis die Erinnerungen wieder kamen.<br />
		An die ersten Tage hier kann ich mich kaum erinnern. Ich w&uuml;rde sagen ich war hoch dosiert und gut gelaunt &ndash; zumindest f&uuml;r den Umstand.</p>
	<p>
		Wo hier ist? Hier ist die Psychiatrie, genauer gesagt die geschlossene Station der Psychiatrie.<br />
		Gl&uuml;ckwunsch Nina, du hast es geschafft! Aber immerhin bin ich freiwillig hier. Gezwungen hat mich niemand, aber alleine w&auml;re ich auch niemals hierher, denn es gibt ja immerhin Leute, die einen solchen Platz wesentlich dringender ben&ouml;tigen als ich und sowieso viel gef&auml;hrdeter sind als ich und auch viel mehr durchgemacht haben als ich...</p>
	<p>
		Ich war &ouml;fters schlecht drauf und bin ein paar Mal zur Huntebr&uuml;cke gefahren, aber muss ich deswegen gleich in die Klapse? Anscheinend ja.</p>
	<p>
		Eigentlich wollte ich zu keinem Zeitpunkt Selbstmord begehen. Ich wollte blo&szlig; nicht mehr leben. Das ist doch nicht das gleiche.<br />
		Ich hatte einfach versagt, als Tochter, als Schwester, als gute Freundin.<br />
		Ich war furchtbar. Ich schrie, ich fluchte, stritt, heulte, ritzte und schlief den Rest des Tages.<br />
		Und ich a&szlig;, ich a&szlig; alles und immer &ndash; irgendwann hasste ich auch noch meinen K&ouml;rper wie damals.</p>
	<p>
		Ich empfand die Umwelt als anstrengend, mich hat alles genervt. Ich wollte nicht rausgehen, nicht reden, nicht zuh&ouml;ren, keine Menschen sehen; sogar die Menschen im Fernseher haben mich zu Tode genervt. Furchtbare Welt. Und ich war auch
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3709-mein-psychiatrietagebuch.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:04:21 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Des Söldners letzter Auftrag</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/3681-des-soeldners-letzter-auftrag.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Die Beine des alten Mannes waren gebrechlich und schwer. So schwer, dass er mehr kroch als lief, zumindest wirkte es so, er kroch den Aasling-Berg hinauf, und er w&uuml;rde vor dem Gipfel nicht stoppen. In seinem Gesicht spiegelte sich viele Jahre Leben und Leiden, Lieben und Hoffen, Falten und Furchen wieder. Dennoch blieb er nicht stehen.<br />
		Sein Vorhaben war zu wichtig, zu wichtig um aufzugeben. Er war schon lange unterwegs gewesen, hatte vieles gesehen, sch&ouml;ne Dinge genauso wie schreckliche. Er hatte sich durch die Truppen des K&ouml;nigs hindurch geschlagen, unter vielen Hauptm&auml;nnern und Gener&auml;len gedient und so manches Land, dass er einst verteidigt hatte, sp&auml;ter erobert. Er war ein S&ouml;ldner, solange er denken konnte. Er war als Kind von Bauern aufgewachsen, und als sein Dorf von S&ouml;ldnern gebrandschatzt wurde, hatten sie Mitleid mit dem kleinen schm&auml;chtigen Jungen, der sich in der Ecke des Schweinestalls versteckt hatte. Sie nahmen ihn mit, lie&szlig;en ihn Feuerholz f&uuml;r sich sammeln und Kartoffeln sch&auml;len, und als er alt genug war, bildeten sie ihn aus.<br />
		Und nun sollte das wohl sein letzter Auftrag sein. Und dann ein solcher! Es war m&ouml;rderisch, was er vorhatte, seine Aufgabe war scheinbar unm&ouml;glich. Der Kontaktmann seines Auftraggebers war ein seltsamer kleiner Kauz gewesen, mit viel zu gepflegter Frisur, einer feinen Erscheinung und einer gro&szlig;en Truhe, die eine gr&ouml;&szlig;ere Menge an Bargeld f&uuml;r den S&ouml;ldner enthalten hatte. Das war der K&ouml;der. Wenn es nicht diese Riesensumme gewesen w&auml;re, h&auml;tte der Alte nie zugesagt.<br />
		Ja, die Summe, die konnte er gut
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/3681-des-soeldners-letzter-auftrag.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 06 Nov 2011 14:17:34 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Hand in Hand</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/3659-hand-in-hand.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Urlaub in &Auml;gypten, fr&uuml;her Abend, ein P&auml;rchen, nach Jahren immer noch verliebt, bummelt durch ein kleines Einkaufszentrum. An einem Caf&eacute; halten sie an.<br />
		&bdquo;Sollen wir hier etwas trinken?&quot;, fragt er. Ehe sie antworten kann, ert&ouml;nen leise Kl&auml;nge aus der Musikanlage.<br />
		&bdquo;H&ouml;r bloss mal, sie spielen unser Lied!&quot;, strahlt sie ihn an.<br />
		Auch er l&auml;chelt, nimmt sie in den Arm.<br />
		&bdquo;Du willst wirklich?&quot;<br />
		Ehe sie es sich versieht tanzt sie mit ihm nach den Kl&auml;ngen des langsamen Liebesliedes.<br />
		<br />
		Als der letzte Ton verklungen ist l&auml;sst er sie z&ouml;gernd los und sie schaut, ein wenig versch&auml;mt um sich. &bdquo;So etwas macht man doch nicht und gerade hier...&quot;<br />
		An einem der runden Tische sieht sie ein Paar sitzen, beide sind schon wei&szlig;haarig und das Leben l&auml;sst sich an ihren Gesichtsz&uuml;gen ablesen. Die Frau nickt ihr freundlich zu l&auml;chelt ein wenig verschmitzt. Doch das allerwichtigste registriert sie erst jetzt: Die beiden sitzen dort Hand in Hand.<br />
		Sie wendet sich ihm zu. &bdquo;Siehst du das P&auml;rchen dort dr&uuml;ben? Das k&ouml;nnten wir sein, jedenfalls irgendwann.&quot;<br />
		Er schaut ihr einen Moment lang in die Augen. &bdquo;Ja, doch vorher w&uuml;rde ich zu unserem Lied mit dir tanzen, egal wo!&quot;</p>
</div>
<p>
	&copy; Angie Pfeiffer {pmslink:id=86, Nachricht an die Autorin}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/3659-hand-in-hand.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 17:42:53 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der beste Zauberer</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/maerchen-sagen/3632-der-beste-zauberer.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<blockquote>Eine Geschichte dreier Zauberer die herausfinden wollten, wer denn der Beste unter ihnen sei.</blockquote>
<p>Vor langer Zeit trafen sich auf dem Berg des Donners, welcher weit im Norden liegt, die drei größten Zauberer ihrer Zeit. Jeder von ihnen war der Meinung, dass er allein der größte Zauberer aller Zeiten wäre. Als einer der Zauberer ihnen erzählte was er denn alles konnte, lachten die anderen nur leise. Das wäre doch keine Kunst, das könnten sie doch alle. Und so brach ein Streit unter ihnen aus. Sie bekämpften sich viele Jahre mit ihrer Zauberei. Es gab gewaltige Explosionen und es bildeten sich unheimliche Lichteffekte. Lange Zeit mieden die Menschen den Ort, sie hatten Angst die Götter zu erzürnen. Als die Zauberer jedoch des Kämpfens müde geworden waren, hielt einer der Zauberer inne und schlug vor, dass sie einen Wettstreit abhalten sollten. Jeder von ihnen würde sich in jemanden oder etwas verwandeln, um den Menschen lange in Erinnerung zu bleiben. Wer am längsten oder nachhaltigsten in der Erinnerung der Menschheit verankert sein würde, hatte gewonnen.</p>
<p>Da jeder Zauberer von sich überzeugt war, willigten sie alle ein. Jeder von ihnen machte sich auf den Weg. Zweitausend Jahre später kamen sie wieder zusammen um festzustellen wer denn nun der Beste unter ihnen sei. Einer der Zauberer meldete sich zu Wort. »Ich habe mich in verschiedene Persönlichkeiten unter den Menschen verwandelt. Ich war Cäsar, König Arthus und Martin Luther. Viele Menschen erinnern sich heute noch an meine Taten. Wie ich Rom zum Aufstieg verhalf, wie ich die
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/maerchen-sagen/3632-der-beste-zauberer.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 21:05:51 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/maerchen-sagen/3632-der-beste-zauberer.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Run - Der Nebel (Songtext)</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/3628-run-der-nebel.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="gedicht">
	<p class="dreier">
		Die Nacht&nbsp; kommt&nbsp; schweigend.<br />
		legt sich zu dir<br />
		deine Augen fragen nach mir<br />
		Mein Herz schl&auml;gt endlos, sucht bei dir Licht<br />
		ich find es nicht.<br />
		<br />
		Unsichtbar h&uuml;llt der Nebel dich ein<br />
		du schweigst, und wehrlos m&ouml;chte ich schreien<br />
		bist soweit weit weg und bist mir doch nah-<br />
		so wunderbar nah.<br />
		<br />
		Refrain:<br />
		Geh nicht, bleib hier<br />
		es gibt immer ein zur&uuml;ck<br />
		immer wenn du &nbsp;tief unten bist<br />
		meine H&auml;nde&nbsp; wollen zu dir<br />
		lauter, lauter<br />
		ich m&ouml;chte es schreien heut Nacht<br />
		kein verdammter Nebel h&uuml;llt uns ein<br />
		meine H&auml;nde halten dich fest.<br />
		<br />
		Ein letztes mal&nbsp; spricht dein Herz zu mir<br />
		die Stimme bebt und lebt tief in dir<br />
		die Worte finden nicht ihren&nbsp; Weg<br />
		durch den Nebel.<br />
		<br />
		Refrain:<br />
		Geh nicht, bleib hier<br />
		es gibt immer ein zur&uuml;ck<br />
		immer wenn du &nbsp;tief unten bist<br />
		meine H&auml;nde&nbsp; wollen zu dir<br />
		lauter, lauter<br />
		ich m&ouml;chte es schreien heut Nacht<br />
		kein verdammter Nebel h&uuml;llt uns ein<br />
		meine H&auml;nde halten dich fest.</p>
</div>
<p>
	&copy; Bergsteiger {pmslink:id=478, Nachricht an den Autor}</p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 19:42:16 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/3628-run-der-nebel.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Facebook</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/3611-facebook.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es gibt viele wie Dich. Aber jeder kennt Dich. Du kannst verbinden und verhindern, verweisen und verwaisen.<br />
		Du schl&auml;gst mir meine Freunde vor, h&auml;lst mich auf dem Laufenden.<br />
		Du zeigst mir, was anderen gef&auml;llt und teilst Informationen und Nichtigkeiten.<br />
		Guten Morgen, alle zusammen, heute ist aber tolles Wetter, ich brauch einen Kaffee, alles ist Schei&szlig;e, kluge Spr&uuml;che.<br />
		Das alles kannst Du mir zeigen. Was ich nicht wissen will, das verbirgst Du nicht.<br />
		Erst wenn ich Dir sage, Danke! Es reicht! qu&auml;lst Du mich nicht weiter.<br />
		Du bist nur Nerdkram. Nicht mehr und nicht weniger.<br />
		Und trotzdem kannst Du einen dazu bringen, verletzt, nachdenklich oder traurig zu sein.&nbsp;<br />
		Erst wenn ich Dir sage: Freundschaft beendet! Hast Du es kapiert.<br />
		Weisst Du, es ist doch eigentlich bescheuert, dass man sich &uuml;berhaupt &uuml;ber Dich Gedanken macht.<br />
		Aber Du schaffst es, zu verbinden, wo eigentlich keine Verbindung mehr ist. Und eine Verbindung, die nicht mehr besteht, zu beenden, kann radikaler sein als ein echte Verbindung.<br />
		Du kannst ein Stalkernetzwerk und Selbstverletzer sein, Du kannst neue Kontakte ins echte Leben herstellen.<br />
		Du kannst verbinden, verletzen, auf dem Laufenden halten, abschie&szlig;en.<br />
		Man muss nur wissen, was man will.<br />
		Du bist Unschuld mit gro&szlig;er Wirkung und kannst m&auml;chtig sein.<br />
		Man muss Dich halt zu nehmen wissen.&nbsp;</p>
</div>
<p>
	&copy; Michel {pmslink:id=761, Nachricht an den Autor}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/3611-facebook.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 20:44:44 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/3611-facebook.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Der Letzte seiner Art</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/science-fiction/3598-der-letzte-seiner-art.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		In nicht so ferner Zukunft gibt es keine Menschen mehr. Nur Einen, der noch nach andere Menschen sucht. Als er f&uuml;ndig wird, entwickelt sich alles anders als erwartet...</blockquote>
	<p>
		Eines Morgens, als Harry Zerbe alleine durch Europa wanderte, fand er eine H&uuml;tte. Man kann nicht sagen, dass er &uuml;berrascht war, er war eher erschrocken. Immerhin erschien ihm das, was er sah h&ouml;chst ungew&ouml;hnlich, denn der Schornstein rauchte und ein Lichtschein fiel durch eines der Fenster. So etwas hatte er schon mindestens vier Jahre, seit dem Beginn seiner Wanderung, nicht mehr gesehen. Leere H&uuml;tten gab es mehr als genug, aber eine bewohnte... Vorsichtig und zaghaft n&auml;herte Harry sich. Nur noch wenige Zentimeter trennten ihn von der Eingangst&uuml;r. Harry schluckte und nahm seinen ganzen Mut zusammen. Schlie&szlig;lich klopfte er an. Nichts geschah, und er klopfte ein zweites und ein drittes Mal. Es musste doch irgendwer da sein, der Schornstein rauchte doch.<br />
		Einige Minuten vergingen, Harry &uuml;berlegte sich ob er sich gewaltsam Eintritt verschaffen sollte, oder ob die Person oder die Personen, die diese H&uuml;tte bewohnten, just in diesem Moment gestorben waren als er klopfte, vielleicht vor Schreck? Schlie&szlig;lich fragte eine leise, zerbrechliche Stimme von innen: &bdquo;Wer bist du?&quot; Harry zitterte am ganzen K&ouml;rper, als er schlie&szlig;lich antwortete: &bdquo;Mein Name ist Harry Zerbe, ich wandere seit Jahren umher, seit dem gro&szlig;en Krieg bin ich heimatlos. Und jetzt...&quot; &bdquo;Geh weg! Hau blo&szlig; ab. Ich habe nichts f&uuml;r dich.&quot; Harry stutzte. &bdquo;Aber ich habe endlich jemanden gefunden! Ich will doch gar nichts von Ihnen!&quot; In der
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            <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 21:43:18 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Dialekt und Integration</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3590-dialekt-und-integration.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Es handelt sich um ein Thema, über das sich bestimmt viele Eltern schon einmal Gedanken gemacht haben. Sollte verständliches Hochdeutsch dem Dialekt vorgezogen werden?</p>
<p>Denke ich in diesem Zusammenhang an meine eigene Kindheit, so muss ich diese Frage eindeutig mit „Ja" beantworten.<br /><br Ende der Sechziger-Jahre, wir übersiedelten als fünfköpfige Familie aus dem Bayerischen Wald nach München, wurde ich zuvor noch am Heimatort vier Wochen lang eingeschult. Zu Hause in der Familie sprachen wir immer nur unseren eigenen speziellen Dialekt.<br Meine Eltern stammten aus einfachen Verhältnissen. Meine Mutter wuchs auf einem Bauernhof mit 14 Geschwistern auf. Die Familie meines Vaters besaß ein Sägewerk. Es war den Beiden nicht bewusst, dass unsere Heimatsprache ein Problem werden könnte.</p>
<p>Aus beruflichen Gründen wurde kurzerhand beschlossen, nach München zu ziehen. Jetzt noch bin ich sehr dankbar für diese Entscheidung, da sich letztendlich völlig andere Zukunftsperspektiven ergeben haben. Dennoch sollte es bis dahin ein harter Weg werden.<br Nein, wie ich anfangs diese „hässliche" Stadt hasste, denn ich wurde meines natürlichen Freiraums beraubt. Kein Kletterparadies mehr in einem trocken gelegten alten Bachbett, keine wilden Himbeeren, keine duftenden Heublumenwiesen, keine alte Holzmühle, keine knorrigen Bäume, auf die man mühelos klettern konnte, kein uriger Bauernhof, keine Tiere, und wo waren nur alle meine Freunde geblieben?<br Nichts war mehr so, dass es mein Kinderherz erfreuen konnte. Ich fühlte mich wie die „Heidi" im Roman von Johanna Spyrie.</p>
<p>Nachdem ich etwa acht Wochen lang die Grundschule in München besuchte, fand bereits der erste Elternabend statt. Meine Klassenlehrerin fragte meine Mutter
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            <pubDate>Sat, 15 Oct 2011 15:56:54 GMT</pubDate>
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            <title>Die Geister-Kugel</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3583-die-geister-kugel.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Wie sieht die Geister-Kugel aus? Sie ist etwa 40 Jahre alt, 35 Zentimeter im Durchmesser groß und quietsch-orangerot.<br <br Es handelt sich um ein Relikt aus den 70er-Jahren mit einem Radio-Cassettenrecorder, wie das damals so richtig „in" war. Man könnte auch denken, es wäre ein zur Stereoanlage umfunktionierter Sturzhelm. Dazu gibt es neben dem Batteriebetrieb ein Netzkabel.<br Voller Stolz holte ich mir als Teenager das seltsam anmutende Ding aus dem Pfandhaus, da mir der Verkäufer einen guten Preis machte. Taschengeld gab es leider nicht für mich, und ich hatte nicht viel Erspartes.<br <br Einige Jahre zogen so ins Land. Ich genoss es, damit lautstark meine Lieblings-Rockmusik zu hören.<br Irgendwann ging ich meine eigenen Wege, zog von zu Hause aus. Platz für meinen Alleinunterhalter, der mir viele Jahre treu zur Seite stand, quasi mit mir durch Dick und Dünn ging, fand ich keinen mehr in meiner Wohnung. Ich wollte ihn nicht mehr haben.<br Meinen Eltern tat es leid. Da das Gerät noch funktionierte, stellten sie es in der Wohnküche auf ihrem Nussbaum-Sideboard ab. Jetzt wurde es einige Jahre dazu verdonnert, Volks- und Marschmusik von sich zu geben!<br <br Eines Tages verstummte es. Alles Mögliche hatten meine Mutter und mein Vater versucht, damit es wieder wohlklingende Töne von sich gab. Sogar ein technisch begabter Kollege konnte dem Entertainer nicht helfen.<br Ziemlich verärgert darüber, dass sie diesem „undankbaren" Mitbewohner trotz seines eigentümlichen Aussehens so lange Quartier gewährten, wollten meine Eltern ihm den Garaus
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            <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 18:10:32 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Abtauen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3557-abtauen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Man bekam die Schubladen kaum noch auf- der Gefrierschrank musste dringend abgetaut werden.<br />
		Mein Schatz hatte seine gute, neue K&uuml;hl-Gefrierkombination mit in unsere gemeinsame Wohnung gebracht. Ich hatte in den letzten achtzehn Monaten als brave Hausfrau den K&uuml;hlschrank schon h&auml;ufiger abgetaut und gereinigt, aber an so einem Gefrierschrank h&auml;ngt ja etwas mehr. Zun&auml;chst einmal mussten wir gemeinsam die gefrorenen Lebensmittel verbrauchen, was der einfachste Teil der Aktion war. Nachdem wir eines Morgens das letzte Toastbrot verfr&uuml;hst&uuml;ckt hatten, konnte es losgehen. Auf meine Frage hin hatte mein Freund sich bereit gefunden, mir selbstverst&auml;ndlich zu helfen.<br />
		&bdquo;Wo ist eigentlich der Knopf zum Ausstellen?&quot; fragte ich aus der K&uuml;che, w&auml;hrend ich alte Laken auf den Boden vor dem Ger&auml;t ausbreitete.<br />
		&bdquo;Man muss den Stecker ziehen&quot;, kam die geistesabwesende Antwort aus dem Wohnzimmer.<br />
		&bdquo;Ich sehe nur einen Stecker&quot;, gab ich nach einem Moment des Suchens zur&uuml;ck.<br />
		&bdquo;Ja, man kann nur Gefrierschrank und K&uuml;hlschrank gleichzeitig abstellen!&quot;<br />
		Ich murmelte etwas von unpraktisch vor mich hin, w&auml;hrend ich den Stecker zog. Nun musste ich also auch den oberen Teil der Kombination ausr&auml;umen.<br />
		Ich seufzte leise und machte mich ans Werk und dann stie&szlig; auch schon Schatzie mit dem Fr&uuml;hst&uuml;cksgeschirr dazu.<br />
		&bdquo;Die Lebensmittel m&uuml;ssen aber k&uuml;hl bleiben&quot;, wurde ich belehrt.<br />
		&bdquo;Geht im Moment ja nicht&quot;, antwortete ich wahrheitsgem&auml;&szlig;. Aber das war f&uuml;r den Guten kein Argument.<br />
		&bdquo;Milch und Butter m&uuml;ssen un-be-dingt in der K&uuml;hlkette bleiben&quot;, betonte er entschieden.<br />
		&bdquo;Ist doch nur f&uuml;r eine halbe Stunde oder so!&quot;<br />
		&bdquo;Egal, ich hole jetzt die K&uuml;hlbox aus dem Keller!&quot;<br />
		An
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3557-abtauen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 21:14:26 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Herbstblues</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3552-herbstblues.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&bdquo;Ich hasse den Herbst! Alles ist grau in grau und tr&uuml;be. Nieselregen und matschige Bl&auml;tter, wer braucht das schon.&quot; Verbissen versuchte ich die auf den Bodenplatten meiner Hauseinfahrt festklebenden Bl&auml;tter zusammenzufegen und schimpfte dabei kr&auml;ftig vor mich hin. Heute war wirklich ein besonders tr&uuml;ber Tag. Die Sonne hatte sich den ganzen Tag nicht blicken lassen. Kein Wunder, denn die dicke Wolkendecke schien alles zu erdr&uuml;cken.<br />
		&bdquo;Mist, es geht ja doch nicht!&quot; Frustriert stellte ich den Besen wieder in seine Ecke und beschloss, die Aktion auf einen trockenen Tag zu verschieben. Auch im Haus hatte sich Tristesse breitgemacht. Der Hund hob bei meinem Eintritt den Kopf, um ihn mit einem m&uuml;den Seufzer wieder in seinem K&ouml;rbchen zu vergraben, und selbst die Katze schaute mich unbestimmt vorwurfsvoll an. &bdquo;Na klasse, das ist ja eine Stimmung hier&quot;, grummelte ich weiter und stellte das Radio an.<br />
		&bdquo;Dieser Weg wird kein leichter sein&quot;, schallte es mir entgegen. &bdquo;Ja, ne, is klar&quot;, dieser Song hatte mir heute wirklich noch gefehlt. Er passte zu meiner tr&uuml;ben Stimmung wie die Faust aufs Auge. Mitten im Sommer geboren, hatte ich schon als junge Frau diese Jahreszeit nicht gemocht und inzwischen, selber im Herbst des Lebens angekommen, verabscheute ich sie von Herzen. Alles in der Natur vergeht, zeigt sich oft noch einmal in unglaublicher Pracht, nur um dann zu welken und schlie&szlig;lich abzusterben. Das erinnerte mich nur zu deutlich an meine eigene Sterblichkeit und daran, dass mein Sein nicht mehr all zu lange dauern w&uuml;rde, jedenfalls gemessen an der
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3552-herbstblues.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 18:34:38 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Mein starker Freund</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3551-mein-starker-freund.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Ich hatte ihn vor drei Jahren im Internet entdeckt, mich gleich in ihn verliebt.<br Sofort setzte ich mich mit dem Noch-Besitzer in Verbindung, ließ mir die wichtigsten technischen Daten bereits am Telefon sagen und – was für mein lädiertes Konto nicht so ganz unerheblich war – den Preis. Schock!<br <br Noch am selben Abend, meinen Mann musste ich nicht lange dazu überreden, fuhren wir Richtung Garmisch in einen kleinen oberbayerischen Ort, etwa eine Autostunde von München entfernt.<br Er „wohnte" in einer Scheune auf einem großen Bauernhof. Als ich ihn das erste Mal sah, war mir beinahe zum Heulen zumute.<br Das sieben Jahre alte Fahrzeug hatte nicht viele Kilometer auf dem Tacho, war technisch noch gut erhalten. Und trotzdem eine liebevolle Pflege hatte ihm wohl schon lange niemand mehr gegönnt. Geschmacklose Aufkleber „zierten" seine Oberfläche. Es war nicht zu übersehen, dass er auch kleinere Blessuren am Lack hatte.<br Jetzt konnte mich nichts mehr davon abhalten, ihn zu mir nach Hause zu holen, ihn aufzupäppeln.<br Bereits eine Woche später stand er in unserer Doppelgarage neben dem Auto und den zwei Rollern meines Mannes.<br <br Wir bewaffneten uns mit diversen Putzmitteln. Ganze drei Stunden waren wir beim ersten Mal beschäftigt, ihm wieder zu seinem alten Glanz zu verhelfen. Die richtige Pflege brachte den hellroten Lack zum Strahlen; den Kunststoffelementen, dem Topcase sowie dem Cockpit konnte ich mit Kunststoffpfleger zu Leibe rücken. Er stand plötzlich wieder da wie neu.<br Danach kam der harte Teil
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3551-mein-starker-freund.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 18:26:58 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Seelenfang</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/3544-seelenfang.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		An einem kalten, verschneiten Februartag lief ein m&uuml;de aussehender Mann &uuml;ber den Parkplatz zum Rasthof hin. M&uuml;de hie&szlig; in diesem Fall gleichzeitig auch schmutzig, alt und verbraucht. Er trug einen blassroten, abgewetzten Anzug, der wohl irgendwann einmal feurig rot gewesen sein musste. Mit seiner ausgebeulten Aktentasche unter dem Arm schleppte sich der Wei&szlig;haarige langsam und m&uuml;hevoll zur Gastst&auml;tte hin, die er dann auch beh&auml;big und keuchend betrat.<br />
		An der Theke sa&szlig; ein Kerl, gro&szlig;gewachsen und mit einem ungehobelten Gesicht. Solche Leute findet man jederzeit in allen Rastst&auml;tten der Welt. Seine Weste verriet, dass er &bdquo;Born to be trucking&quot; war. Einige Barhocker von ihm entfernt sa&szlig; eine d&uuml;rre Frau, die mit zitternden H&auml;nden ihren Kaffee festhielt und die F&uuml;&szlig;e auf ihrem Koffer platziert hatte. Sie wirkte zerbrechlich und passte &uuml;berhaupt nicht in diese Kulisse. Hinter der Theke stand eine kleine, dicke Frau, deren Frisur an einen Bienenkorb erinnerte. Hinter ihrem dicken Make-up konnte man nur schwer ein Alter ausmachen, allerdings sah sie aus, als w&auml;re sie schon eine lange Zeit hier. Sie war diese besondere Art von Bedienung, die alles, was an ihrer Theke geschieht auch bemerkt. Bei ihr bestellte sich der Neuank&ouml;mmling einen Kaffee. Die Tasse setzte er forsch an und nahm einen gro&szlig;en Schluck, an dem er sich die Lippen geh&ouml;rig verbrannte.<br />
		&bdquo;Zu hei&szlig;, verdammt noch eins!&quot; zischte er.<br />
		&bdquo;Sch&auml;tzchen, f&uuml;r dich kann es doch nicht hei&szlig; genug sein!&quot; Die Barfrau gab sich genauso herzlich wie ihr Aussehen es vermuten lie&szlig;.<br />
		Der Fremde murmelte etwas und wandte sich
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/3544-seelenfang.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 22:14:45 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Keine Hexerei?</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3540-keine-hexerei.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es war einmal...<br />
		<br />
		&bdquo;Du musst sofort kommen! Etwas Schreckliches ist passiert, schnell komm mit!&quot; Das war alles, was die alte Hexe verstanden hatte, als Karl, der Klempner mit einem panischen Glanz in den Augen vor ihrer Haust&uuml;re gestanden hatte. Nun konnte sie selbst sehen, was geschehen war. Manfred, der Metzger lag vor ihr auf dem Boden. Da sein Kopf einige Meter weit weg lag und einer seiner Arme im Laden von Horst, dem Holzf&auml;ller gefunden werden konnte nahm man allgemein an, dass Manfred wohl tot sei.<br />
		Dies schien einer von Winifreds schwereren F&auml;llen zu werden. Sie hatte erwartet, dass es sich nur um eine der &uuml;blichen Streitigkeiten zwischen den M&auml;nnern von Masel handele und war hierauf eigentlich nicht vorbereitet. Sie schrie: &bdquo;Cassandra, w&uuml;rdest du bitte jetzt einmal hier her kommen?&quot; Cassandra, eine junge Hexe im ersten Lehrjahr, kam um die Ecke gerannt. Sie trug Manfreds rechten Arm in der einen Hand und in der anderen eine &uuml;berm&auml;&szlig;ig gro&szlig;e Lupe. &bdquo;Ich habe dieses Beweisst&uuml;ck gesammelt. Sieht nicht mehr nach Kannibalismus aus, oder?&quot; Winifred erzitterte. Dieses junge M&auml;dchen, was sie zweifellos noch war, gerade 23 Jahre alt, war einfach viel zu motiviert. Jedes Mal, wenn die zwei Hexen gerufen wurden, um ein Verbrechen aufzukl&auml;ren, huschte Cassandra sofort weg, um Beweise zu sammeln und Spuren zu sichern sowie Zeugen zu befragen, sogar wenn sie noch nicht einmal wusste, wonach sie eigentlich suchen sollte. Winifred hingegen war anders, sie zog es vor, zun&auml;chst genau &uuml;ber den Tathergang und m&ouml;gliche Motive nachzudenken. Sie
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3540-keine-hexerei.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 03 Oct 2011 23:26:25 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der Baby-Guard</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3536-der-baby-guard.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Meine damals 29-jährige Mutter war gerade mit mir schwanger und befand sich auf dem Weg von der Arbeit nach Hause; der Herbst zog wieder ins Land, und es war relativ früh dunkel geworden am Abend.<br Ziemlich abgespannt, konnte sie kaum mehr einen klaren Gedanken fassen. Plötzlich nahm sie ein Mitleid erregendes leises Miauen wahr und im Gebüsch neben ihr ein Rascheln. Vorsichtig schob sie die schon trocken gewordenen Zweige auseinander. Jetzt konnte sie in zwei große ängstliche Katzenaugen blicken.<br Sie beugte sich nach unten, sprach mit beruhigenden Worten auf das arme kleine Wesen ein. Mit einem Rädchen Wurst konnte sie den kleinen Kerl zu sich locken. Der grau-weiß getigerte Kater bestand fast nur noch aus Haut und Knochen. Auffallend waren jedoch seine riesigen Pfoten. Vorsichtig hob sie ihn hoch; er krallte sich voller Angst kraftvoll in ihre rechte Schulter, was ihr ziemlich weh tat.<br Trotz ihrer zerkratzten schmerzenden Schulter trug sie das Häufchen Elend nach Hause. Meine beiden älteren Schwestern freuten sich sehr, da sie Katzen ebenfalls mochten.</p>
<p>Es dauerte einige Wochen, bis das aufgepäppelte neue Familienmitglied zutraulich wurde.<br Etwas an ihm kam uns seltsam vor. Noch nicht richtig ausgewachsen, überragte das Tier die ältere Nachbarskatze Molly schon um einige Zentimeter, legte dabei immer noch zu. Ja, jetzt konnte man es deutlich erkennen – es handelte sich um eine richtige Wildkatze. Nie zuvor hatte meine Mutter ein so schönes Tier gesehen!<br <br Eines Tages kam fröhlich pfeifend der Briefträger vorbei und wollte – wie
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3536-der-baby-guard.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 02 Oct 2011 08:22:47 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3536-der-baby-guard.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Der Badeanzug</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3531-der-badeanzug.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Lang, lang ist es her und zu &auml;ndern geht es auch nicht, aber ich war auch einmal jung. In der Jugend wagt man es schneller, Ungew&ouml;hnliches zu tun. Wobei ich auch jetzt oft noch zu allem f&auml;hig und zu nichts gebrauchen bin.<br />
		Von meinem Urgro&szlig;vater hatte ich einen Badeanzug geerbt, der mir viel zu gro&szlig; war. Eigentlich h&auml;tte ich zweimal rein gepasst, denn mein Urgro&szlig;vater war um einiges gr&ouml;&szlig;er und auch kr&auml;ftiger als ich damals. Aber egal, trotz aller Bescheidenheit wollte ich mit dem Badeanzug Eindruck schinden, in der Gewissheit, dass au&szlig;er mir kaum noch jemand so ein Kleidungst&uuml;ck besa&szlig;. Das Teil war vor 40 Jahren mindestens 60 Jahre alt, so dass es jetzt um die 100 ist und das ist ein betr&auml;chtliches Alter.<br />
		<br />
		Die Konsumenten eines Freibades und einer Talsperre staunten nicht schlecht, als ich ganz in schwarz daher kam. Doch der Reihe nach. Im Freibad geschah etwas Unvorhergesehenes. Noch bevor ich mich ins Wasser begeben konnte, baute sich ein etwa 18j&auml;hriger Hilfsbademeister vor mir auf und erkl&auml;rte: &bdquo;In dieser Bekleidung d&uuml;rfen sie nicht ins Wasser gehen.&quot;<br />
		&bdquo;Wieso?&quot;, fragte ich, denn ich erwartete keine plausible Erkl&auml;rung, es war doch ein ordentlicher Badeanzug.<br />
		&bdquo;Es ist zu viel Stoff, was sie da anhaben und dadurch k&ouml;nnte das Wasser im Becken verunreinigt werden.&quot;, war die Antwort des Jugendlichen.<br />
		Zuerst war ich verdutzt und als ich die Sprache wieder fand wollte ich ihm erkl&auml;ren wie unsinnig das sei. Darauf lie&szlig; er sich nicht ein und ich konfrontierte ihn mit nackten Tatsachen,
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3531-der-badeanzug.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 20:36:47 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3531-der-badeanzug.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Unsere Hände</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/3528-usere-haende.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Unsere Hände , wie mächtig sie doch sind, zu wenig sind wir uns dessen Bewusst.<br /> Aber erschaffen wir nicht seit tausenden von Jahren Werkzeuge, Unterkünfte und andere mächtige Bauwerke?<br /> <br /> Auch können wir mit ihnen reden, sie geben den Menschen ohne Stimme wieder eine.<br /> Auch sind sie ein starkes Instrument um Emotionen auszudrücken, eine kämpferische Faust oder bettend zusammen gehaltenen Hände drücken mehr aus als so manche Worte.<br /> <br /> Dies sollten wir uns öfter vor Augen halten wen uns einmal wieder die Worte fehlen.<br /> Bevor wir die falschen Worte aussprechen und jemanden verletzen, so zeigen wir lieber mit einer Geste was wir denken oder fühlen.</p>
</div>
<p>© Michael Rentzsch {pmslink:id=525, Nachricht an den Autor}</p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 08:19:27 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/3528-usere-haende.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Der Dackel auf dem Deich</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3525-der-dackel-auf-dem-deich.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Entspannt rekelte ich mich in meinem Autositz. &bdquo;Ich freue mich unheimlich auf unseren Kurzurlaub. Wenn das H&auml;uschen direkt am Wasser liegt, dann k&ouml;nnen wir die Hunde bestimmt frei laufen lassen und m&uuml;ssen nicht st&auml;ndig achtgeben.&quot;<br />
		Alan musterte die Dackel zweifeln im R&uuml;ckspiegel. &bdquo;Was Murphy, den R&uuml;den anbetrifft, hast du recht, aber bei unserem Dackelm&auml;dchen w&auml;re ich an deiner Stelle vorsichtig. Du wei&szlig;t, dass Emma mit ihrem einen Jahr ziemlich ungest&uuml;m ist. Nicht das sie uns ausb&uuml;xt, oder, was noch schlimmer ist, in den Fluss springt und gerettet werden muss!&quot;<br />
		&bdquo;Du und deine st&auml;ndigen Regeln! Ich k&uuml;mmere mich schon darum, dass unser Hunde keinen Bl&ouml;dsinn anstellt.&quot;<br />
		Wieder schaute Alan zweifelnd, aber dieses Mal auf mich. Allerdings verkniff er sich jede weitere Bemerkung.<br />
		Wir hatten kurz entschlossen ein Ferienhaus im alten Land, direkt an der Oste gebucht und waren auf dem Weg dort hin.<br />
		&bdquo;Moin, ich bin Hinnak.&quot; Unser Vermieter zog sich auf der Fu&szlig;matte die Klotschen aus und grinste uns freundlich an. &bdquo;Also, denn wollen wir mal ...&quot;, er schloss die T&uuml;r des h&uuml;bschen kleinen H&auml;uschens auf und zuckte bedauernd die Schultern. &bdquo;Schade f&uuml;r euch, wir haben den Anleger schon an Land gezogen. In diesem Jahr sind die Herbstst&uuml;rme fr&uuml;her als erwartet. Ansonsten habt ihr hinten im Garten ein T&ouml;rchen. Von dort aus gelangt ihr direkt auf den Deich und zum Wasser. Wenn ihr Lust habt, k&ouml;nnt ihr mit den Hunden kilometerweit auf dem Deich spazieren gehen. Allerdings solltet ihr darauf achtgeben, ob der Nachbar seine Galloways noch auf dem
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3525-der-dackel-auf-dem-deich.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 17:55:46 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Hoher Besuch</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3516-hoher-besuch.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Karl und Anna waren eigentlich ein ganz normales Ehepaar, nat&uuml;rlich mit Anspr&uuml;chen.<br />
		Karl arbeitete seit fast zehn Jahren als Kassierer im Bankhaus &#39;Cr&ouml;sius&#39; und Anna hatte sich auf &#39;Tupperware&#39; spezialisiert, sie fuhr w&ouml;chentlich dreimal &uuml;bers Land um bei interessierten Hausfrauen ihre Ware an den Mann zu bringen.<br />
		Da sie beide gut verdienten, hatten sie sich ein kleines H&auml;uschen vor der Stadt gebaut, nat&uuml;rlich mit Doppelgarage, die Anspr&uuml;che wurden ja auch immer gr&ouml;&szlig;er. Ein Mercedes f&uuml;r Karl und einen etwas gr&ouml;&szlig;eren Kombi f&uuml;r Annas Tupperware. Das waren ihre Standards.<br />
		Einen Urlaub hatten sie sich noch nie geg&ouml;nnt, sie waren sparsam und auch am Essen liebten sie die Zur&uuml;ckhaltung!</p>
	<div>
		Eines Tages wurde Karl in das B&uuml;ro von Otto Cr&ouml;sius gerufen, dem Senior- Chef der Bank. Karl r&uuml;ckte sich die Krawatte zurecht, die eigentlich stets korrekt sa&szlig;, r&auml;usperte sich und klopfte an die Vorzimmert&uuml;r.</div>
	<div>
		&bdquo;Ja bitte?&quot;, Karl &ouml;ffnete die T&uuml;r und trat ein.</div>
	<div>
		Frau Wimmer, die Sekret&auml;rin von Herrn Cr&ouml;sius, l&auml;chelte ihn an, &quot;Sie k&ouml;nnen gleich reingehen&quot;, sagte sie und zeigte dabei auf die dick gepolsterte B&uuml;rot&uuml;r.</div>
	<div>
		Karl sagte &quot;danke&quot; klopfte und trat ein.</div>
	<div>
		Otto Cr&ouml;sius sa&szlig; hinter einen wuchtigen Schreibtisch, das B&uuml;ro war geschmackvoll eingerichtet, eine gro&szlig;e Vase mit Sonnenblumen stand in der N&auml;he des Fensters. Cr&ouml;sius sah von seinen Papieren auf, &quot;Ah, da sind sie ja!&quot; Dabei zeigte er auf einen Stuhl vor dem Schreibtisch. Karl setzte sich.</div>
	<div>
		&bdquo;Ja also Herr...?&quot; Karl beugte sich etwas vor... &quot;Weniger... Karl Weniger&quot;. Cr&ouml;sius nickte, nat&uuml;rlich. &bdquo;Wie lange arbeiten sie schon in meiner Bank?&quot; &bdquo;Es werden n&auml;chsten Monat genau zehn
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3516-hoher-besuch.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Was wohl geschrieben steht</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/3510-was-wohl-geschrieben-steht.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Was wohl geschrieben steht - Im Buch des Lebens?<br />
		S&auml;tze, als Summe unz&auml;hliger Buchstaben, ergebend viele Worte und den Sinn.<br />
		Manchmal selbst die Zukunft tr&auml;umerisch unsichtbar hinzugef&uuml;gt, hoffend es so, einst fest geschrieben zu sehen.<br />
		Man wei&szlig;: nur das bereits Geschehene wird sichtbar, schwarz auf wei&szlig;. Unwiderruflich, nicht zu verleugnen und schonungslos wahr.<br />
		Niemals besser, als tats&auml;chlich geschehen und niemals schlechter, als wirklich passiert.<br />
		Ein Protokoll der nacheinander folgenden Ereignisse, unter Verwendung vollkommenster Poesie.</p>
</div>
<p>
	&copy; VirginieH - {pmslink:id=388, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 10:39:36 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Schreibblockade</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3502-schreibblockade.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Kaline: &bdquo;Irgendwie gefallen mir die rosa Schafe nicht. Sie sind so rosa. So schrecklich rosa.&quot;<br />
		Rudolf: &bdquo;Wo siehst du rosa Schafe? Da drau&szlig;en sind keine rosa Schafe. Da sind gar keine Schafe.&quot;<br />
		Kaline: &bdquo;Siehst du! Das kommt daher, weil sie gerade gr&uuml;n geworden sind. Das sind Tarnschafe.&quot;<br />
		Rudolf: &bdquo;Tarnschafe gibt es nicht. Rosa Schafe gibt es auch nicht. Also trink&#39; in Ruhe deinen Kaffee.&quot;<br />
		Kaline: &bdquo;Ich kann aber keinen lila Kaffee trinken. Der schmeckt mir nicht. Au&szlig;erdem wackeln die gelben Schafe gerade mit ihrem Hinterteil.&quot;<br />
		Rudolf: &bdquo;Also wirklich, Kaline. Mir wachsen bald H&ouml;rner, wenn du so weiter machst. Iss deinen Kuchen und halt die Klappe.&quot;<br />
		Kaline: &bdquo;Aber deine H&ouml;rner drehen sich im Kreis, da muss ich jetzt immer hingucken. Au&szlig;erdem haben die blauen Schafe gerade rotes Gras gefressen.&quot;<br />
		Rudolf: &bdquo;Ich habe keine H&ouml;rner, Kaline. Blaue Schafe gibt es nicht und wenn, w&uuml;rden sie kein rotes rotes Gras fressen. Rotes Gras gibt es nicht. Nur gr&uuml;nes.&quot;<br />
		Kaline: &bdquo;Aber das Gras war rot. Ganz rot. Dunkelrot. Und warum sagst du, dass du H&ouml;rner hast, wenn du keine hast. Ich habe sie gesehen, links und rechts an deinem Kopf. Boa, so richtig spitze H&ouml;rner. Aber jetzt hast du nur noch zwei Stummel.&quot;<br />
		Rudolf: &bdquo;Ich bringe dich um. Ja, irgendwann werde ich es tun. Sonst bringst du mich noch ins Grab.&quot;<br />
		Kaline: &bdquo;Oh, gr&uuml;ne Tiger greifen die fliederfarbenen Schafe an. Du willst mich tot machen? Nur weil ich bunte Schafe sehe?&quot;<br />
		Rudolf: &bdquo;Du siehst keine Schafe, Kaline. Du hast sie niemals gesehen, weil
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3502-schreibblockade.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 07:57:02 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Still!</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3501-still.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="gedicht">
	<p class="dreier">
		Herz so schweig&hellip; still sei meine Sehnsucht<br />
		Schmerz so schweig&hellip; still sei meine Qual<br />
		<br />
		Tr&auml;ume vergehen,<br />
		durch die Winde die wehen<br />
		W&uuml;nsche verschwinden,<br />
		durch die Hoffnungen die verrinnen<br />
		<br />
		Bis der Schleier von deinen Augen f&auml;llt<br />
		und dir zeigt was f&uuml;r ein Leben du hast gew&auml;hlt<br />
		Bis deine St&auml;rke wieder kehrt und du erkennst,<br />
		dass es noch nicht ist&hellip; zu sp&auml;t.</p>
</div>
<p>
	&copy; Dominique Rodenkirch {pmslink:id=724, Nachricht an den Autor}</p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 18:35:59 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3501-still.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Es kann der Klügste...</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3485-es-kann-der-kluegste.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&bdquo;Ihre Hunde haben stundenlang gebellt! Lassen sie sich etwas einfallen, sonst...&quot; Das Wort schwebte bedrohlich im Raum, konnte alles oder nichts bedeuten. Die neue Nachbarin stand vor der T&uuml;r und sah mich anklagend an. Ich hatte versucht sie hereinzubitten, doch das wollte sie auf keinen Fall.<br />
		&bdquo;Nein, wirklich nicht, ich muss auch gleich weg&quot;, hatte sie gestammelt und war eisern auf der T&uuml;rschwelle stehen geblieben. Ich musterte sie einigerma&szlig;en hilflos. Eine eher unauff&auml;llige Person, mit str&auml;hnigen, stumpfen Haaren und einem immer griesgr&auml;migen Gesichtsausdruck. Die Mundwinkel zogen sich selbst beim Versuch eines L&auml;chelns nach unten. Um die Augen hatte sie jede Menge Falten, die sicherlich keine netten Lachf&auml;ltchen waren.<br />
		&bdquo;Das tut mir wirklich leid! Gestern war eine echte Ausnahmesituation, unser Sohn hat geheiratet und ich f&uuml;rchte selbst die Hunde waren neben der Spur. Sonst sind wir eigentlich immer zu Hause und dann bellen die Hunde doch gar nicht.&quot; Jetzt erwartete ich eigentlich Verst&auml;ndnis und ein griesgr&auml;miges L&auml;cheln, doch davon war keine Spur zu sehen.<br />
		&bdquo;Sie m&uuml;ssen sich wirklich etwas einfallen lassen, so geht das nicht, sonst...&quot;<br />
		Wieder diese unheimliche Wortbedrohung. Mir platzte, trotz aller Bem&uuml;hungen, der Kragen. &bdquo;Was schlagen sie vor? Sollten wir die Hunde erschie&szlig;en? Dann st&ouml;ren sie sie unter Garantie nicht mehr!&quot;<br />
		Die Nachbarin schien einen Augenblick zu &uuml;berlegen, mir wurde Angst und Bange; wohlm&ouml;glich hatte sie gute Kontakte zum Bund Deutscher J&auml;ger.<br />
		&bdquo;Das w&auml;re eine M&ouml;glichkeit&quot;, sagte sie langsam. &bdquo;Aber sie k&ouml;nnen die Hunde auch irgendwo einsperren, dann st&ouml;ren sie nicht mehr.&quot; Sie drehte sich auf dem
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3485-es-kann-der-kluegste.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 18 Sep 2011 07:43:49 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der Clothesnapper</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3482-der-clothesnapper.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>﻿﻿﻿Meine große Schwester hatte mich wieder über's Wochenende zu sich nach Hause eingeladen, da ihr Mann ein dreitägiges Seminar in Norddeutschland besuchte. Ihr damals 10jähriger Sohn und ihre beiden Katzen freuten sich auch über Gesellschaft. Wir saßen schon immer gerne zum Quatschen, Spielen und Blödsinn machen zusammen.<br Außer der noch jüngeren grau-getigerten Wildkatze Micky, die ihr einige Jahre zuvor auf dem Campingplatz zulief, während die anderen Camper das Tier verscheuchten, weil es halb verhungert, mit Narben sowie Ungeziefer übersät einen jämmerlichen Anblick bot, gab es noch ihre ältere erste Katze. Sie hieß Buali das heißt auf Bayrisch kleiner Junge.<br <br Der schwarz-weiß-gefleckte Kater mit dem weißen Kopf trug ein kleines schwarzes Matrosenkäppchen schräg über seinem rechten Ohr. Sehr viel Geduld und Liebe hatte es seinerzeit meine Schwester und ihren Mann gekostet, das Vertrauen des Samtpfötchens zu gewinnen, da es zuvor auf einem Bauernhof lebte und dort wohl keine allzu guten Erfahrungen mit Menschen gemacht hatte. Es bleiben leider immer Narben auf einer kleinen Tierseele zurück!<br Hinter der Waschmaschine im Badezimmer verharrte der Kater voller Angst drei ganze Tage lang. Nur mit einer Dose Tomatenfischchen und gutem Zureden ließ er sich schließlich doch noch bestechen.<br Ich war außer den Beiden der einzige Mensch, dem Buali offensichtlich auch vertraute. Schnurrend legte er sich völlig unerwartet auf meine Oberschenkel. Ich streichelte ihn nicht, da ich spürte, dass es ihm am liebsten war, nicht von Händen berührt oder gar festgehalten zu werden.<br Wieder einmal saßen wir so
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3482-der-clothesnapper.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 17 Sep 2011 16:59:21 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Hunde-Mieze</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3470-die-hunde-mieze.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Wir nahmen ihn liebevoll bei uns auf, nachdem wir ihn aus dem Tierheim zu uns geholt hatten. Sechs Jahre alt, quadratische Mopsfigur, Seidenteppich-weiches kurzes schwarzes Fell, runde Knopfaugen und riesige Ohren, die wie Fledermausflügel anmuteten, wenn er diese aufstellte. Sein rundes Köpfchen zierte eine Stupsnase und wenn er es ein wenig zur Seite drehte, vermittelte er uns auch noch den Eindruck, alles verstanden zu haben, was wir ihm sagten.<br />Ein Herzensbrecher oder je nach Bedarf, Schauspieler par excellance!<br /><br />Eines Tages wollten wir ihm eine ganz besondere Freude machen.  In Schwabing fanden wir einen Laden mit originellem Tierzubehör. Mit einem Mini-Bettvorleger, einer kleinen schwarz-weißen Plüsch-Mieze (etwa 70 x 40cm), wollten wir ihn überraschen. Zu Hause angekommen, legten wir sie auf mein schwarzes Ledersofa. Danach öffneten wir die Wohnzimmertüre. Wie ein Blitz sauste der kleine ungeduldige Herzensbrecher an uns vorbei, sprang schwungvoll auf die Couch und rieb dreimal das Hundeköpfchen am Plüschköpfchen der Mieze damit signalisierte er uns, dass er sie sofort als engste Freundin adoptierte. Jetzt hatte er außer seinem warmen weichen Daunenkissen, dass ihm auf dem Fußboden zwischen den Wohnzimmersofas als Schlafplatz diente, noch diesen weiteren Lieblingsplatz. Hauptsächlich diente ihm sein Lustobjekt als Lagerplatz.<br />Wenn er spontan Spielen wollte, machte er sich ganz flach, streckte sein Köpfchen nach vorne, um im nächsten Moment wie eine Eidechse darunter zu verschwinden. Das sah richtig drollig aus! Oben die Plüschmieze, unten vier schwarze krumme Hundebeinchen, sein wakelndes Kringelschwänzchen und das kleine Schnäuzchen vorne noch zu sehen.<br />Mit einem aufgeregten Schnauben schnappte er verspielt nach unseren
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3470-die-hunde-mieze.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 10 Sep 2011 15:32:26 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Aristoteles</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3468-aristoteles.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Nachdem &quot;<a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/1629-diogenes.html" title="Schicksale Diogenes">Diogenes</a>&quot; in einem anderen Forum abgelehnt wurde, weil man &#39;so etwas&#39; nicht ver&ouml;ffentlichen k&ouml;nne, habe ich hier eine ge&auml;nderte Geschichte: &quot;Aristoteles&quot;. Ich bin einmal in Berlin kurze Zeit mit einem sogenannten Penner mitgegangen, habe viel gelernt.</blockquote>
	<p>
		Ich schaue ihn mir genauer an:<br />
		Sein Kopf &uuml;ber dem unrasierten Gesicht ist kahl, nur hinten fallen einige fettige Str&auml;hnen grau gesprenkelten Haars bis fast auf den Kragen seines speckig gl&auml;nzenden schwarzen Sakkos, das &uuml;berhaupt nicht zu der hellen, fadenscheinigen Tweedhose passt. Seine Manschetten sind ausgefranst und am Rande so schwarz wie seine Fingern&auml;gel. Sein Alter kann ich nur schwer einsch&auml;tzen, etwa 50 bis 60 Jahre vermute ich.<br />
		Da sitzt er auf dem Boden vor einem Kaufhaus am Eingang, neben ihm ein kleiner Hund, eine Promenadenmischung, schwarz &ndash; wei&szlig;, kurzer Schwanz, ein Ohr h&auml;ngt, das andere steht.<br />
		<br />
		Sp&auml;ter Nachmittag, es f&auml;ngt an zu regnen.<br />
		Vor ihm ein Einkaufswagen aus einem Supermarkt, beladen mit T&uuml;ten, Kleidungsst&uuml;cken und einem Schlafsack. Alles abgedeckt mit einer durchsichtigen Plastikplane. Er hat ein Buch in der Hand, &bdquo;Aristoteles&quot; kann ich auf dem Einband lesen.<br />
		Die Leute laufen vorbei, ab und zu wirft jemand eine M&uuml;nze in die Blechdose, die vor ihm steht.<br />
		Ich bleibe l&auml;ngere Zeit vor ihm stehen, werfe dann ein Geldst&uuml;ck in die Blechb&uuml;chse und frage ihn, ob er mitkommen wolle. Ich sei gerade allein, h&auml;tte ein Haus, wir k&ouml;nnten da zusammen etwas essen.<br />
		Zun&auml;chst z&ouml;gert er, scheint &uuml;berrascht. Ob er den Hund mitnehmen k&ouml;nne, fragt er. Wir gehen ins Parkhaus, wo
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3468-aristoteles.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 19:18:48 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Untermieter im Katzenkorb</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3467-untermieter-im-katzenkorb.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Nat&uuml;rlich braucht unser Samtpf&ouml;tchen einen Katzenkorb. Als pflichtbewusster Tierhalter ist man da auf dem laufenden und schafft sich f&uuml;r das neu zum Haushalt geh&ouml;rende K&auml;tzchen Lisa ein Superluxusmodell an: Katzenh&ouml;hle, Kratzbaum, Kletteranlage mit Podest f&uuml;r die Futterablage. &bdquo;Ihre Katze wird es ihnen danken!&quot; Verspricht die Werbung vollmundig.<br />
		Das scheint Lisa nicht geh&ouml;rt zu haben, denn sie verschm&auml;ht die Katzenh&ouml;hle und legt sich lieber auf ein paar alte Decken, die eigentlich f&uuml;r die Dackel gedacht sind. Das Luxusteil findet lediglich zu den Futterzeiten Gnade vor ihren Augen. Wenn sie Lust auf ein H&auml;ppchen hat, so springt sie auf das Podest und miaut kl&auml;glich.<br />
		So steht die pl&uuml;schige Anlage eine ganze Weile unbeachtet in der Zimmerecke, bis...<br />
		Die Katze ist von ihrem Mittagsschl&auml;fchen aufgewacht, hat sich gereckt und ger&auml;kelt, scheint nun Appetit bekommen zu haben, denn sie springt in altbew&auml;hrter Manie auf das Podest. Allerdings kommt sie nicht mehr dazu, sich lautstark bemerkbar zu machen, denn aus der unteren Etage erklingt ein dumpfes Grollen. Verdutzt schauen sich Frauchen und Katze an. Sie staunen nicht schlecht, denn das Dackelm&auml;dchen Emma steckt seinen Kopf aus der Katzenh&ouml;hle, wo sie offensichtlich sanft geschlummert hat. Nun knurrt sie was das Zeug h&auml;lt und beansprucht den Luxuskorb f&uuml;r sich.<br />
		Baff erstaunt und leicht beleidigt stolziert die Katze aus dem Zimmer und vergisst ganz, dass sie eigentlich hatte schmausen wollte. Zufrieden rollt sich Emma wieder zusammen und bald ert&ouml;nen leise Schnarcht&ouml;ne aus den Tiefen des Korbes.<br />
		Von Stund&#39; an verbringt das Dackelm&auml;dchen jede &bdquo;freie Minute&quot; in der
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3467-untermieter-im-katzenkorb.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 06:21:56 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3467-untermieter-im-katzenkorb.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>40 Wochen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/3462-40-wochen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Vierzig Wochen habe ich auf dich gewartet! Dich sehnlichst erwartet! Dir ein Zuhause geschaffen und mich auf dich eingestellt! Jetzt endlich meldest du dich an. Du hast dich etwas versp&auml;tet, ich h&auml;tte eigentlich fr&uuml;her mit dir gerechnet. Doch du hast dir Zeit gelassen, konntest dich nicht trennen. Wolltest in der warmen H&ouml;hle bleiben, die dir vertraut war und Sicherheit versprach. Doch letztendlich wirst du das Wagnis eingehen, willst nun mit aller Macht das Licht der Welt erblicken.<br />
		<br />
		&bdquo;Atmen&quot;, die Hebamme streicht mir &uuml;ber den Bauch und ich atme gehorsam tief ein. Konzentriere mich darauf, damit ich die Schmerzen irgendwie ertragen kann. Nicht &uuml;berrollt werde, denn alle Geburtsvorbereitungen haben mich nicht gegen dieses Urgef&uuml;hlt wappnen k&ouml;nnen, das ich vergleichbar noch nie erlebt habe. Panik steigt in mir auf; werde ich das durchstehen?<br />
		Wieder &uuml;berrollt mich eine Wehe, wieder atme ich, blende alles aus, bin allein mit mir allein mit dir, der endlich die Schw&auml;rze und Enge hinter sich lassen will.<br />
		&bdquo;Pressen, los, gleich hast du es geschafft&quot;, ich gleite f&uuml;r einen Moment in die Wirklichkeit zur&uuml;ck, f&uuml;hle den unglaublichen Schmerz mit aller Wucht.<br />
		F&uuml;hle mich trotzdem unwirklich. &bdquo;Das kann mir nicht passieren, das erlebe nicht ich!&quot; Doch ich bin schnell in meiner Wirklichkeit zur&uuml;ck, f&uuml;hle dein Dr&auml;ngen, du bist so ungeduldig, willst endlich ins Licht. Ich kann gar nicht anders, presse dich aus mir heraus.<br />
		<br />
		Unglaublich ich habe es geschafft! Du liegst auf meinem Bauch, ringst nach Luft. Doch du wirst mit jedem Atemzug sicherer, atmest
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/3462-40-wochen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 20:37:41 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/3462-40-wochen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Überraschung</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/3457-ueberraschung.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Eine Kindergeschichte &uuml;ber die 6-j&auml;hrige Merle, die an ihrem Geburtstag aufwacht und alleine ist. Haben etwa alle ihren Geburtstag vergessen?</blockquote>
	<p>
		&quot;Heute ist mein Geburtstag!&quot;, denkt Merle beim Aufwachen.<br />
		Hoffentlich bekomme ich den Puppenwagen mit den Zwillingen: Ein M&auml;dchen als Prinzessin und ein Junge als Prinz. Das w&uuml;nsche ich mir so sehr!<br />
		Mittlerweile ist Merle ganz wach und steht auf. &quot;Was ziehe ich heute nur an? Das rosa Kleid mit den tollen Streifen oder das rote Samtkleid?&quot;<br />
		Als sie sich nach langem &Uuml;berlegen f&uuml;r das rote Samtkleid entschieden hat st&uuml;rmt sie ins Wohnzimmer wo immer die Geschenke liegen, aber heute liegt da gar nichts, noch nicht einmal eine Karte oder ein Kuchen. &quot;Haben die etwa meinen Geburtstag vergessen?&quot;<br />
		Merle beschlie&szlig;t in das Schlafzimmer ihrer Eltern zu gehen und sie zu wecken, aber im Schlafzimmer ist niemand. Die Betten sind ordentlich, es liegen keine Klamotten rum aber es sind halt auch keine Eltern da!<br />
		Merle f&auml;ngt an zu weinen: &quot;Wo sind Mama und Papa? Warum lassen sie mich an meinem Geburtstag alleine? Warum liegen im Wohnzimmer keine Geschenke?&quot;<br />
		Merle geht zur&uuml;ck in ihr Kinderzimmer und &uuml;berlegt warum keiner da ist. &quot;Ich glaube erst mal sollte ich aufh&ouml;ren zu weinen, denn davon kommen ja auch keine Geschenke und Eltern.&quot;<br />
		Kurz nach dem sie es geschafft hat aufzuh&ouml;ren, h&ouml;rt sie die Wohnungst&uuml;r und st&uuml;rmt nach unten. Da sieht sie ihre Eltern die in der Haust&uuml;r stehen.<br />
		&quot;Mama, Papa wo wart ihr?&quot;, fragt Merle. &quot;Wir haben nur unseren Wocheneinkauf gemacht, wie jeden Samstag&quot;, antwortet ihre
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/3457-ueberraschung.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 20:40:16 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/3457-ueberraschung.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Emmas Tagebuch</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3456-emmas-tagebuch.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Eine Geschichte &uuml;ber ein junges M&auml;dchen, welches in den Drogensumpf ger&auml;t und dadurch mit einer Vielzahl von Problemen zu k&auml;mpfen hat.</blockquote>
	<p>
		In diesem Tagebuch habe ich, Emma, mein Leben in einer der &auml;rmsten Gegenden Deutschlands aufgeschrieben. &nbsp;Drogen und Alkohol geh&ouml;ren hier zur Tagesordnung und auch Gewalt ist &uuml;berall.</p>
	<p>
		Donnerstag, 05.06.2008 Heute war der Tag des Abschieds gekommen. Wir sind in eine der &auml;rmsten Gegenden in Berlin gezogen. Seit mein Vater arbeitslos ist haben wir nicht mehr genug Geld um inmitten der Hauptstadt zu wohnen. Ich verfluche diesen Tag! Heute Morgen wurden Chloe und ich schon sehr fr&uuml;h geweckt um die restlichen Sachen zusammen zu suchen. Dann ging die Fahrt in die neue Wohnung los.</p>
	<p>
		Freitag, 06.06.2008 Erste Nacht &uuml;berstanden und schon will ich weg! Die Wohnung ist das allerletzte, ich muss mir sogar ein Zimmer mit Chloe teilen! Sie ist doch erst neun und ich bin 12! Gleich muss ich los, in die Schule. Hoffentlich sind da ein paar nette Typen mit denen es sich aushalten l&auml;sst.<br />
		Freitag, 06.06.2008 (Nachmittag) Die Schule ist zwar zum Kotzen! Aber es gibt eine Clique mit der es sich ganz gut aushalten l&auml;sst. Heute Abend gibt einer von ihnen eine Party bei sich zu Hause und ich bin eingeladen. Selbst meine Eltern sind einverstanden dass ich hingehe. Immerhin eine gute Sache an dem Tag.</p>
	<p>
		Samstag, 07.06.2008 Die Party gestern war der Hammer! Aber ich habe voll den Kater vom Alk gestern. War wohl zu viel f&uuml;r den Anfang. Hoffentlich merken meine Eltern nichts!
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3456-emmas-tagebuch.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 20:37:50 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Gefühle in mir drinn</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3455-gefuehle-in-mir-drinn.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Die Gef&uuml;hle literarisch aufgearbeitet und niedergeschrieben. Insgesamt soll der Text zum nachdenken anregen und ist im gro&szlig;en und ganzen eine Wahre Geschichte.</blockquote>
	<p>
		Aileen war ein immer fr&ouml;hliches M&auml;dchen. F&uuml;r die Au&szlig;enwelt. Innerlich f&uuml;hlte sie sich einsam, verlassen, zerbrochen. Klar, ihre Eltern waren f&uuml;r sie da. Wenn sie nicht gerade besch&auml;ftigt waren oder mal Ruhe brauchten.<br />
		Ihr Vater war zu seiner neuen Freundin abgehauen, aber das st&ouml;rte sie nicht sonderlich. Klar, als sie von der Trennung ihrer Eltern erfahren hat brach eine Welt zusammen, trotzdem ist sie heute gl&uuml;cklich dar&uuml;ber.<br />
		&nbsp;Ihr Vater war nie eine sonderlich gro&szlig;e Bezugsperson gewesen und als er anfing sie zu beschimpfen und mit Spr&uuml;chen zu verletzen war auch das letzte bisschen Liebe verschwunden.<br />
		Jetzt hatte sie noch ihre Mutter, die sich alles gut redet, aber doch nicht richtig zuh&ouml;rt. Ihre Freunde?<br />
		Ja, sie hatte welche, aber wem kann man vertrauen wenn man von den meisten schon in irgendeiner Weise verletzt wurde.<br />
		Nur Finja war anders, aber ihr ging es meistens auch so schlecht, und da wollte Aileen sie nicht noch mehr belasten. Sie verschloss sich und ihre Gef&uuml;hle und fing an zu Schauspielern. Ihr ganzes Leben war eine L&uuml;ge, keiner wusste was in ihr vorging. Auf die Frage &bdquo;Wie geht&rsquo;s dir?&ldquo; antwortet sie nie &bdquo;Schlecht&ldquo; oder &bdquo;Schei&szlig;e&ldquo; sondern immer &bdquo;Gut&ldquo; oder h&ouml;chstens &bdquo;Geht so&ldquo;.<br />
		Falls dann doch mal jemand R&uuml;ckfrage h&auml;lt, kommen Bauchschmerzen oder &auml;hnliches ins Spiel. Egal wie sie sich eigentlich f&uuml;hlt, sie schafft es immer den anderen klar zu machen, dass alles OK ist.
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3455-gefuehle-in-mir-drinn.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 20:30:05 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das stumme Mädchen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3454-das-stumme-maedchen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Ein anfangs kleines M&auml;dchen, Herkunft unbekannt, spricht nicht. Trotzdem verst&auml;ndigt sie sich per Zeichen und versteht offenbar alles. Was ist ihr Geheimnis?</blockquote>
	<p>
		Kapitel 1 Susanne</p>
	<p>
		&bdquo;Das wird also meine Tochter&quot;, murmle ich als ich im B&uuml;ro des Jugendamtes sitze und das Bild meiner zuk&uuml;nftigen Adoptivtochter in den H&auml;nden halte. &bdquo;Was ist denn genau &uuml;ber sie bekannt?&quot; &bdquo;Im Grunde gar nichts, nur dass sie von Afrika nach Deutschland geflogen ist, aber hier von keinem wieder abgeholt wurde. Ihre Mutter, oder wer sie zum Flughafen gebracht hat, ist unauffindbar. &Uuml;ber ihre Vergangenheit oder Familie ist demnach nichts bekannt. Ihr Name, den wir ihr gegeben haben, lautet Zara, und sie ist vier Jahre alt. Ihren genauen Geburtstag wissen wir aber nicht.&quot; &bdquo;Wann k&ouml;nnte ich sie denn sehen? Und warum ist sie nicht wieder nach Afrika geschickt worden?&quot;, frage ich skeptisch. &bdquo;Wir k&ouml;nnen gerne zum Kinderheim fahren, so sp&auml;t ist es ja noch nicht. Und warum sie in Deutschland bleiben darf? Sie scheint uns zu verstehen, sie nickt oder sch&uuml;ttelt den Kopf. Ob sie wirklich von hier kommt werden wir aber wohl erst wissen, sobald sie anf&auml;ngt zu reden.&quot; Ich gehe Richtung T&uuml;r und fasse an die Klinke: &bdquo;Lassen Sie uns gehen, ich w&uuml;rde sie sehr gerne kennenlernen&quot;.</p>
	<p>
		Kurze Zeit sp&auml;ter sitzen wir im Auto und ich beginne vor Aufregung leicht zu zittern. Beim Heim angekommen w&auml;chst die Nervosit&auml;t noch weiter und ich kann sie kaum noch verbergen. Frau Petersen, die Adoptionsbeauftragte, klingelt und wir gehen hinein. Eine streng aussehende, &auml;ltere Frau kommt uns entgegen
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3454-das-stumme-maedchen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 18:24:47 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Hundeschule kann jeder</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3450-hundeschule-kann-jeder.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Hunde geh&ouml;ren in die Schule. Hier lernen sie sich gut zu benehmen und aufs Wort zu gehorchen. Das wei&szlig; jeder verantwortungsvolle Hundehalter, aber ist das auch dem Tier klar?<br />
		Frauchen kam einigerma&szlig;en genervt vom &bdquo;Gassi gehen&quot; nach Hause. Das pubertierende Dackelm&auml;dchen Emma hatte wieder einmal bewiesen, wie wichtig eine gute Erziehung ist und das sie bisher nicht in den Genuss einer solchen gekommen war. Um kurz den Postkasten zu &ouml;ffnen, lie&szlig; das Frauchen die Hundeleine einen Augenblick los, was dem Wildfang gen&uuml;gte, um samt Zubeh&ouml;r zu verschwinden.<br />
		Zu Tode erschrocken aktivierte die Hundehalterin s&auml;mtliche Haushaltsmitglieder, man suchte die gesamte Umgebung nach dem ungezogenen Ausrei&szlig;er ab. Aus allen Ecken h&ouml;rte man es rufen und auch einige Passanten beteiligten sich bereitwillig. Doch alle Bem&uuml;hungen blieben erfolglos, von Stevern bis Stockum (also im ganzen Ort und Umgebung) keine Spur von Emma!<br />
		Ratlos und als letzten Ausweg rief das aufgel&ouml;ste Frauchen bei der Gemeindeverwaltung an und meldete den Verlust ihres Dackels. Die nette Dame versprach, sofort zur&uuml;ckzurufen, falls das Tier irgendwo auftauchen w&uuml;rde.<br />
		Wenig sp&auml;ter klingelte das Telefon, die Dame von der Stadtverwaltung meldete sich sichtlich erheitert: &bdquo;Sie suchen doch ihren Dackel? Er befindet sich in der ortsans&auml;ssigen Fahrschule!&quot;<br />
		Hier stellte sich heraus, dass Dackel Emma samt angeh&auml;ngter Leine durch die offene T&uuml;r in die, eine Stra&szlig;e entfernte, Fahrschule stolziert war. Dort hatte sie es sich unter dem Schreibtisch gem&uuml;tlich gemacht und war eingeschlafen. Laute Schnarcht&ouml;ne lie&szlig;en den Fahrlehrer aufhorchen und unter den Schreibtisch gucken. Dort entdeckte er den pennenden Dackel.<br />
		Auf
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3450-hundeschule-kann-jeder.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:43:49 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Evertime I look for you</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3445-evertime-i-look-for-you.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Eine emotionale Geschichte &uuml;ber Alessa und Milan, zwei junge Menschen, die sich kennenlernen. Alessa verliebt sich in Milan, aber er scheint nicht mehr als Freundschaft zu wollen...</blockquote>
	<p class="strong">
		Prolog</p>
	<p>
		Es war die Routine, die sie nervte und erm&uuml;dete. Jeden Morgen aufstehen, Schule, immer die gleichen Leute, langweiliger Unterricht, ein paar Zigaretten in der Pause, ein paar Bissen von ihrem Brot. Irgendwann nach Hause fahren, ins Bett legen, Laptop hochfahren und chatten. Abendessen. Ein Buch lesen. Schlafen.</p>
	<p>
		Ihre Freunde riefen sie nur noch selten an, sie mussten sich jetzt aufs Abi vorbereiten. Sie war daf&uuml;r nicht schlau genug gewesen. Und wenn sie was unternahmen, dann gingen sie in die Diskothek in der kleinen Stadt, in deren N&auml;he sie wohnten. Sie mochte es da nicht. Die Musik war ihr zu laut und zu elektronisch, die Menschen zu betrunken. Sie langweilte sich dort. W&auml;hrend ihre Freundinnen sich am&uuml;sierten und von den hei&szlig;esten Jungs angesprochen wurden, stand sie immer in der Ecke, egal, wie sehr sie sich anstrengte. Sie war eben nicht sonderlich h&uuml;bsch und ihre Figur lie&szlig; auch zu w&uuml;nschen &uuml;brig. Zu gro&szlig;e Br&uuml;ste und f&uuml;r alle, die jetzt die Stirn runzeln: Ja, das gab es. St&auml;ndig plagten sie R&uuml;ckenschmerzen und auch ihr Kopf tat weh deswegen. Au&szlig;erdem hatte sie einen Bauch, viel zu st&auml;mmige Beine, eine zu breite H&uuml;fte, zu breite Schultern. Ihre Haare, deren Farbe sie durch das st&auml;ndige F&auml;rben nicht wirklich definieren konnte, lagen platt an ihrem Kopf, ihre Lippen waren zu dick und ihre Augenbrauen ziemlich buschig. Sie hatte es mit
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3445-evertime-i-look-for-you.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Alles Gute von oben</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3448-alles-gute-von-oben.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Immer wieder muss ich feststellen, dass das Leben selbst die besten (oder auch lustigsten) Geschichten schreibt.<br />
		Das geschah vor ca. zwei Jahren. Wir waren nach Freiburg unterwegs, dem Heimatort meines Mannes. Unsere Lieblingsroute f&uuml;hrt von M&uuml;nchen aus auf die Lindauer Autobahn; danach geht&#39;s weiter &uuml;ber Friedrichshafen. Vorbei an dem wundersch&ouml;nen Langenargen mit dem Schloss Montfort und dem au&szlig;ergew&ouml;hnlich sch&ouml;nen Meersburg, wo wir auch gelegentlich ausgiebige Pausen am Bodensee genie&szlig;en.<br />
		Es ist eine ganze Ecke mit dem Auto zu fahren, so dass wir ca. vier bis f&uuml;nf Stunden Fahrzeit einplanen.<br />
		<br />
		Wir befanden uns bereits im Hochschwarzwald, etwa drei&szlig;ig Kilometer vor Freiburg, als uns auf der Landstra&szlig;e ein etwa zwanzig Jahre altes silbernes 3er-BMW-Cabriolet &auml;u&szlig;erst waghalsig &uuml;berholte. Nur wenige Zentimeter fehlten noch, um unseren linken vorderen Kotfl&uuml;gel zu touchieren, als der offen fahrende Fahrzeuglenker abrupt wieder rechts vor uns einscherte.<br />
		Ein ausgiebiger Intelligenztest w&auml;re vor Erhalt des F&uuml;hrerscheins sicherlich bei Einigen von uns nicht ganz unn&ouml;tig.<br />
		Momentan wei&szlig; man nicht, wie man in so einer Situation reagieren soll, weil die &Uuml;berraschung und der Schock noch tief sitzen; es f&uuml;hlt sich an wie eine Mischung aus Emp&ouml;rung, Wut und Unverst&auml;ndnis. Na ja, ich glaube die Wut hat in diesem einen Fall deutlich dominiert!<br />
		<br />
		Als wir uns wieder beruhigten, sagte mein Mann im Scherz:&nbsp;&bdquo;Komm, Du hast doch einen guten Draht nach oben; jetzt beweis es mir doch mal&quot;.<br />
		Ich blickte nach oben, hob theatralisch wie ein amerikanischer Wanderprediger die Arme und sagte: &bdquo;Lieber Gott, wenn Du wirklich f&uuml;r Gerechtigkeit einstehst, dann
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3448-alles-gute-von-oben.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 09:33:50 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Schicksalsstunde</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/3444-schicksalsstunde.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Steve Congstone und seine Frau Betty lebten in einer teuren Villa am Stadtrand von London. Das Grundst&uuml;ck war von einer hohen Mauer umgeben. Ein park&auml;hnlicher Garten umgab das Haus welches, wie auf einen Insel, die von vielem Gr&uuml;n umgeben war, in einem Meer aus B&uuml;schen und B&auml;umen schwamm.</p>
	<div>
		Von der Einfahrt her wand sich eine schmale Fahrstra&szlig;e in seichten Kurven zum Haus, so dass von ihm selbst kaum etwas zu sehen war.</div>
	<div>
		Bewegungsmelder in Haus und Garten, sowie eine Alarmanlage die mit der City-Police verbunden war, gaben den Bewohnern etwas Sicherheit.</div>
	<div>
		Steve war ein angesehener Anwalt, seine Frau lebte vom geerbten Verm&ouml;gen ihrer verstorbenen Eltern.</div>
	<div>
		Die Ehe der Beiden hatte schon viele H&ouml;hen und Tiefen erlebt, eigentlich mehr Tiefen als H&ouml;hen, Steve war hinter jeden Rock her und Betty war es leid, immer die eifers&uuml;chtige Ehefrau zu sein. Sie wollte jetzt&quot; den Spie&szlig; umdrehen&quot; und sich selbst die Freiheit geben, die sich ihr Mann schon lange gab.</div>
	<div>
		Eine Gartenparty zu Ehren von Steve&#39;s 40. Geburtstag brachte eine Wende in das Leben von Betty. Tom Webber, ein erst k&uuml;rzlich zugezogener Nachbar, brachte eine Flasche uralten Scotch mit, ein Geschenk f&uuml;r Steve. Tom Webber war ein gut aussehender Mitvierziger, der nicht nur gut tanzen konnte, der auch ein guter Erz&auml;hler, wie auch Zuh&ouml;rer, war.</div>
	<div>
		Tom und Betty tanzten fast jeden Tanz, Steve, der an der provisorischen Bar stand, sah den Beiden zu, etwas &auml;rgerlich aber auch etwas froh dar&uuml;ber, dass er nun nicht so oft mit Betty tanzen musste.</div>
	<div>
		Er ging ins Haus zur&uuml;ck um in seinem B&uuml;ro
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/3444-schicksalsstunde.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 03 Sep 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/3444-schicksalsstunde.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Was von der Seele bleibt</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3437-was-von-der-seele-bleibt.html</link>
            <description><![CDATA[<blockquote>
	Nach einer traumatischen Kindheit ohne Liebe und Gl&uuml;ck versucht er, seinen Platz im Leben zu finden, der ihm das geben kann, was er sein Leben lang vermisste. Hoffnung! Unf&auml;hig, wirklich zu lieben begibt er sich auf ein Abenteuer, das ihn als Menschen v&ouml;llig ver&auml;ndern wird.</blockquote>
<div class="geschichte">
	<div>
		Au&szlig;er dem tausendfachen Zirpen der Grillen, einem leichten Wind, der Verwesungsgeruch aus der Ferne herantrug und dem beinahe unwirklichen Sternenhimmel der sich &uuml;ber Ihm ausbreitete, gab es in dieser Dunkelheit nichts, das wirklich wahrnehmbar gewesen w&auml;re. Aber er wusste es. Sie waren da. Irgendwo hinter dem Marulabaum, dessen gewaltige Silhouette sich in einiger Entfernung im schwachen Mondlicht gegen den Nachthimmel abzeichnete, waren sie und trachteten ihm genauso nach dem Leben, wie er ihnen. Die Fahrzeuge seiner kleinen Einheit hatten sie, gut getarnt, weit zur&uuml;ckgelassen und nur das mitgenommen, was sie wirklich brauchten. Waffen, Munition, Wasser und ein paar Medipacks. Jetzt lagen sie hier schon seit Stunden und beobachteten das Lager, das sich ungef&auml;hr 600 Meter in n&ouml;rdlicher Richtung vor ihnen befand, durch ihre Nachtsichtger&auml;te und Infrarot-Zielfernrohre. Dr&uuml;ben bewegte sich nichts, nur Fahrzeuge und ein paar Zelte waren zu erkennen. Wahrscheinlich schliefen die M&auml;nner da dr&uuml;ben und hatten keine Ahnung von dem, was auf sie zukam. Er hoffte, das alle seine Vorbereitungen und taktischen Man&ouml;ver richtig gewesen waren und er und seine Kameraden das &Uuml;berraschungsmoment auf ihrer Seite hatten. Und auch die schmale Mondsichel mit ihrem fahlen Licht machte ihm Hoffnung. Bei Vollmond w&auml;ren sie hier drau&szlig;en in der Savanne Zielscheiben. So aber waren sie nahezu
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3437-was-von-der-seele-bleibt.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wundermittel?</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/3434-wundermittel.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Ben ging die Stra&szlig;e hinter, wobei er den Kopf h&auml;ngen lies. Seit Wochen hatte er diese Depressionen. Er wusste davon und doch konnte er nichts dagegen unternehmen. Vorsichtig &ouml;ffnete er die T&uuml;r zur Praxis. Ob sein Psychologe schon da war? Freundlich forderte ihn die Sprechstundenhilfe auf noch ein paar Minuten Platz zu nehmen. Ben zog seine Jacke aus und legte sich auf die Couch. Er wusste schon was gleich kam.<br />
		Nach ein paar qu&auml;lend langen Minuten, &ouml;ffnete sich die T&uuml;r. Den Mann hatte er noch nie gesehen.<br />
		,,Hallo Herr M&uuml;ller wie geht es uns denn Heute? Und entschuldigen Sie, mein Kollege hat heute leider keine Zeit.&quot;<br />
		,,Ich will gar nicht lang um den hei&szlig;en Brei herumreden. Da ich mit ihrer Akte bestens vertraut bin, habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und genau das Richtige f&uuml;r sie gefunden.&quot;<br />
		Kurzerhand dr&uuml;ckte er ihm einen kleinen Zettel mit einer Adresse in die Hand wobei ein L&auml;cheln sein Gesicht streifte.<br />
		Wortlos nahm Ben den Zettel entgegen.<br />
		,,Finden sie sich morgen fr&uuml;h um Zahn Uhr dort ein. Vertrauen sie mir das ist gut f&uuml;r sie.&quot;<br />
		Kurz darauf verlie&szlig; der Mann den Raum wieder und w&uuml;nschte ihm alles Gute.<br />
		Verwundert machte Ben sich auf den Weg nach Hause.<br />
		<br />
		Am n&auml;chsten Morgen um zehn stand er an der besagten Adresse.<br />
		Auf dem Schild an der T&uuml;r Stand Maren Kenner, &Auml;rztin f&uuml;r Heilmedizin.<br />
		Ben ging hinein. Die Sprechstundenhilfe wusste offenbar bestens bescheid und f&uuml;hrte ihn sogleich in ein Behandlungszimmer.<br />
		Nur Sekunden sp&auml;ter erschien auch
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/3434-wundermittel.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/3434-wundermittel.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Das Partytier</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3431-das-partytier.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Nebenan sind neue Nachbarn eingezogen. Wirklich nette Leute die auch irgendwann eine Einweihungsfete geben.<br />
		Ein paar Tage sp&auml;ter kommt es zu einem Gespr&auml;ch &uuml;ber den Gartenzaun. Nat&uuml;rlich ist Emma, das freche Dackelm&auml;dchen, neugierig und will gucken wer da spricht.<br />
		&bdquo;A-ha, hier geh&ouml;rst du also hin! Noch immer sauer?&quot;<br />
		Emmas Frauchen ist baff erstaunt. Anscheinend haben sich die Nachbarn schon mit dem Hund bekannt gemacht. Des R&auml;tsels L&ouml;sung l&auml;sst nicht lange auf sich warten; lachend erz&auml;hlt die neue Nachbarin eine erstaunliche Geschichte:<br />
		Die Einweihungsfete war richtig in Gang gekommen, da tauchte dieser kleine Hund auf.<br />
		&bdquo;Zu irgendwem wird er schon geh&ouml;ren!&quot;<br />
		Das dachte eigentlich jeder und f&uuml;tterte das niedliche H&uuml;ndchen mit allerlei Leckereinen, denn das Tier hatte sich strategisch g&uuml;nstig am kalten Buffet aufgebaut und gab jedem Neuank&ouml;mmling das Pf&ouml;tchen.<br />
		Das ging eine ganze Weile so, dann schien beim besten Willen nichts mehr in den Dackelmagen hinein zu passen.<br />
		&bdquo;Ein Schl&auml;fchen w&auml;re jetzt nicht schlecht&quot;, dachte Emma sich, begab sich in die oberen R&auml;umlichkeiten und machte es sich auf dem Ehebett, zwischen der abgelegten Garderobe, bequem. So fand sie die Frau des Hauses vor, der die ganze Sache doch langsam suspekt vorkam.<br />
		Nach entsprechender Nachfrage stellten heraus, dass der pennende Dackel zu keinem der G&auml;ste geh&ouml;rte. So nahm die entr&uuml;stete Gastgeberin den Eindringling beim Wickel und warf ihn kurzerhand hinaus.<br />
		&bdquo;..und stellen sie sich vor, in der T&uuml;r dreht sich der Dackel noch einmal um, schaut mich an und schnauft entr&uuml;stet durch die Nase!&quot; beendete sie die Geschichte.<br />
		Bleibt nur
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3431-das-partytier.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 05:59:27 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3431-das-partytier.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die Ewigkeit für uns</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3426-die-ewigkeit-fuer-uns.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Er kann sie nicht vergessen und so trifft er seine gro&szlig;e Liebe, wie in jedem Jahr, um ihr zum Geburtstag zu gratulieren. Noch ist er nicht bereit f&uuml;r immer bei ihr zu bleiben, doch sie tr&ouml;stet ihn. Nimm dir alle Zeit, denn wir haben ja die Ewigkeit f&uuml;r uns.</blockquote>
	<p>
		&bdquo;Auf uns, mein Liebes&quot;, er hob sein Sektglas, trank einen Schluck, schaute sich um. &bdquo;Hier &auml;ndert sich nie etwas&quot;, sinnierte er. &bdquo;Jetzt bin ich schon im f&uuml;nften Jahr da aber es ist immer gleich.&quot;<br />
		&bdquo;So ist das wohl, mein Herz. Was sollte sich auch &auml;ndern? Das Meer ist ewig und unver&auml;nderlich.&quot; Sie l&auml;chelte ihn liebevoll an. &bdquo;Hier wird es niemals anders sein.&quot;<br />
		Er nippte an seinem Glas, setzte sich bequemer hin. &bdquo;Ja, ich wei&szlig;, ich sollte vorsichtig sein, wegen meinem R&uuml;cken. Das hast du mir wohl tausend Mal gesagt. Doch hier gibt es keine Sessel und der Sand wird langsam feucht. Die Flut kommt bald.&quot;<br />
		Sie l&auml;chelte wieder, h&ouml;rt ihm stumm zu, wie sie es immer getan hatte.<br />
		Er bekam ganz gl&auml;nzende Augen. &bdquo;Wei&szlig;t du noch? Unsere erste gro&szlig;e Reise! Du und ich auf dem Motorrad kreuz und quer durch Schottland, mit wenig Geld und viel Enthusiasmus. Welch ein Zufall, dass wir diese Grotte entdeckt haben, dass gerade Ebbe war. Wir liebten uns an diesem verschwiegenen Ort, mussten vor der einsetzenden Flut fl&uuml;chten.&quot; Er seufzte wehm&uuml;tig. &bdquo;Wie oft haben wir uns vorgenommen, hierher zur&uuml;ck zu kommen. Doch es sollte wohl nicht sein.&quot; Hier stockte er, schluckte an seiner Trauer. Sie ber&uuml;hrte
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            <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 07:09:46 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Faster - Die neue Generation</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3424-faster-die-neue-generation.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		<div>
			Diese Geschichte handelt von einer Transformation. Der Protagonist findet sich erst in einer tristen Situation wieder, ein Leben in Monotonie, Sucht und Depression. Doch langsam entdeckt er gemeinsam mit seinen Mitbewohnern eine neue Welt, eine neue Art, Erl&ouml;sung zu finden.</div>
	</blockquote>
	<p class="strongcenter">
		1</p>
	<p>
		Wir waren die Generation der verlorenen Seelen.<br />
		Das klingt so richtig romantisch oder pseudo-jugendlich-Vampirstory-gruselig. Das ist nicht unbedingt was ich beabsichtige, aber der Begriff trifft einfach verdammt gut zu. Diese Gedanken kommen mir w&auml;hrend ich Carry ansehe und ihr zerfetztes T-Shirt. Sie sieht auf den Boden, ihre Augen heftig geschminkt und ihr Gesicht emotionslos bis gequ&auml;lt. Sie bittet Joe um eine Zigarette, der sich erstmal seine endslangen Haare aus dem Gesicht wischen muss, und dann langsam in seiner Tasche zu w&uuml;hlen beginnt. Carry wirkt ungeduldig, aber zugleich extrem ruhig und so als w&uuml;rde sie ihr ganzes Leben lang auf irgend etwas warten. Sie wei&szlig; wahrscheinlich selbst nicht genau auf was, denn sie hat ja alles. Und das ist unser Problem. Wir haben alles, aber irgendwie h&ouml;rt unser Gehirn doch nicht auf uns glaubhaft zu machen wir h&auml;tten noch Probleme. Das ist unser Problem, wir glauben eines zu haben wo wir aber einfach keines finden k&ouml;nnen. Ich frage mich was ich eigentlich mal werden m&ouml;chte als sich Carry langsam und schwerm&uuml;tig ihre Zigarette anz&uuml;ndet und gen&uuml;sslich daran saugt. Die Zeit scheint nicht zu vergehen. Wir sind freier als je zuvor. Wir m&uuml;ssen nicht das machen was unsere Eltern gemacht haben, wir m&uuml;ssen keine Tischler und keine Bauern mehr sein, aber
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            <pubDate>Sun, 28 Aug 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Haarsträubend?</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3396-haarstraeubend.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Sehen uns Eltern, Bekannte und Freunde häufig als „Gutmenschen", so ist unser Selbstbildnis ein völlig anderes.<br Ja, es gibt da ab und an so kleine dunkle Ecken ...<br Macht es nicht auch Freude, ein wenig sarkastisch zu sein, über englischen Humor zu lachen oder Mitmenschen kleine Streiche zu spielen?<br Ist das nicht wie das Salz in der Suppe? Gehört es nicht einfach zum Leben dazu? Ich denke schon.<br Der Tod unseres kleinen schwarzen Mops-Pinscher-Mischlings „Killer", als dieser dreizehn Jahre alt war, machte meinen Mann und mich extrem traurig. Er lebte immerhin sieben Jahre bei uns, nachdem wir ihn aus dem Tierheim holten, den Hund, den niemand wollte, weil er schon zu alt und zu hässlich war.<br Unsere Wohnung war jetzt auf einmal so leer!<br Das sollte sich plötzlich ändern. Wir nahmen einen neuen Zögling bei uns auf; der einjährige West-Highland-Terrier war ein äußerst kluges und temperamentvolles Tier und sein schwer erkrankter Vorbesitzer wusste nicht, wie viel Zeit ihm noch blieb, wollte ihn gut versorgt wissen.<br />Nachdem wir den kleinen Kerl sehr lieb gewonnen hatten, litt mein Mann plötzlich unter schwerem Asthma; Cortison-Spray und Tabletten waren sein ständiger Begleiter. <br />Fridolin lebte nun schon ein Vierteljahr bei uns. Schweren Herzens mussten wir uns eingestehen, dass es besser wäre, einen anderen Platz für ihn zu finden.<br Nichts machte ihm mehr Spass, als Golfbälle zu zerbeissen. Über eine Tierschutzorganisation fanden wir den idealen Platz für ihn. Eine Frau mittleren Alters, allein stehend, gut situiert, Golf
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            <pubDate>Sun, 21 Aug 2011 17:47:38 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Bertrams Höhenflug</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3395-bertrams-hoehenflug.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>„Diese Frau will nur dein Geld und außerdem ist sie dick und hässlich. Du hast etwas Besseres verdient." Mutti fixierte ihren Sohn mit strengem Blick. Der duckte sich, blieb aber eisern.<br Bertram staunte über seine Standhaftigkeit, doch wie hatte Emma, seine zukünftige Frau, gesagt: „Berti, wir werden ein wundervolles Leben haben. Wir holen deine Mutter zu uns, in unserem neuen Haus ist genug Platz. Die zwei Zimmer neben dem Dachboden sind so gemütlich. Dort kann sie sich ein Nest bauen. Ich werde alles tun, damit sie sich schnell heimisch fühlt!"<br Diese Ausführungen gaben ihm die Kraft, er straffte sich. „Mutter, ich werde Emma heiraten, egal was du sagst. Sie ist die Richtige, davon hat sie mich überzeugt. Sie wird alles tun, damit wir eine harmonische Beziehung zu dritt führen."<br Mutti stockte der Atem, denn sie erkannte ihren sonst so gefügigen Jungen nicht wieder. Mit seinen 42 Lenzen hatte Berti bisher bei ihr zu Hause gelebt und sich niemals so energisch gegen ihren Willen gestellt. Das musste am Einfluss dieser unmöglichen Person liegen! Mutti schüttelte den Kopf; hätte sie ihren Sohn nur nicht dazu gedrängt, sich einer Partnerschaftsagentur anzuvertrauen. Sie hatte es nur gut gemeint, denn schließlich wurde sie nicht jünger. Sie war davon ausgegangen, dass Berti sich eine fügsame junge Frau suchen würde. Etwas hübsches Schlankes, so wie auch sie in ihrer Jugend gewesen war: gut aussehend, grazil aber doch gediegen. Bertram hatte sich erstaunlich schnell für eine Bewerberin entschieden und schilderte seiner Mutter ihre Vorzüge
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            <pubDate>Sun, 21 Aug 2011 16:35:52 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Mord in Sydney</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/3382-mord-in-sydney.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Mein Name ist Philip (Phil) Benson Interpol-Agent.</p>
	<p>
		Ich wurde auf einen Fall angesetzt, der sich vor etwa einem Jahr in Australien abgespielt hat und den die &ouml;rtlichen Beamten &bdquo;f&uuml;r unerkl&auml;rlich&ldquo; zu den Akten legten. Auch eine speziell f&uuml;r diesen Fall zusammen gestellte Gruppe von Beamten aus Sydney, kam in dieser Sache nicht voran.</p>
	<p>
		Wir Interpol-Agenten haben zwar keine Ausbildung f&uuml;r unerkl&auml;rliche F&auml;lle, aber unsere internationalen Erfahrungen sind &uuml;berall gefragt, so auch hier.</p>
	<p>
		Es regnete wieder einmal in London, Nebel und N&auml;sse waren &uuml;berall, in meinem B&uuml;ro war es auch nicht besser, meine Kaffeemaschine hatte ihren Geist aufgegeben und der Kaffee aus dem Getr&auml;nkeautomaten schmeckte furchtbar, mit ihm haben wir schon &bdquo;schwere Jungs&quot; zum Reden gebracht.</p>
	<p>
		W&auml;hrend ich tr&uuml;bsinnig aus dem Fenster starrte, trat mein Chef Inspektor Thomas Rowling ein, er wedelte mit einem Fax in der Luft herum...&quot;hier lies mal&quot;. Die Kollegen aus Sydney ersuchten um Unterst&uuml;tzung&nbsp; bei der Aufkl&auml;rung eines schon etwas l&auml;nger zur&uuml;ckliegenden Falls.</p>
	<p>
		Thomas grinste mich an...&quot; Na das w&auml;re doch mal etwas f&uuml;r Dich. Dort unten ist jetzt Sommer, meist sehr hei&szlig; und Kaffee k&ouml;nnen die dort auch kochen. Ich gebe Dir erst mal drei Monate und Phil, verlieb dich nicht in ein K&auml;nguru &quot;. Er grinste von einem Ohr zum anderen. Mein leerer Papp-Kaffeebecher verfehlte in nur knapp. Na ja, Australien, das w&auml;re einmal etwas ganz anderes.</p>
	<p>
		Sydney, es war ein langer Flug, aber diese Stadt lie&szlig; alles vergessen. Ein Taxi brachte mich zur Interpol-Zentrale, schon die Fahrt dorthin brachte mich zum Staunen. &Uuml;berall wurde gebaut, entstand Neues, aber
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            <pubDate>Wed, 17 Aug 2011 17:31:23 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Träume aus Hollywood</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3380-traeume-aus-hollywood.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Ich liege auf dem Sofa und sehe im Fernsehen eine Liebesschnulze: "Stadt der Engel". Ich will den Film eigentlich nicht sehen, kann aber meinen Blick nicht abwenden. Ich spüre die Erotik die von diesem Film ausgestrahlt wird, die Romantik die es im normalen Leben bestimmt nicht gibt, bzw. ich hatte so was noch nie erlebt.<br <br Ich sehe wie Nicolas Cage sich vor Liebe zu Meg Ryan quält, wie sehr er sie gerne berühren, anfassen und küssen möchte, es aber nicht kann. Er ist ja schließlich ein Engel. Ich höre wie er mit diesem Oberengel spricht, sich ihm anvertraut und herausfindet, wie er Mensch werden kann. Mir stellt sich die Frage, würde sich ein Mann für mich ändern. So wie Nicolas? Komplett ändern?<br <br Ich schaue gebannt weiter. Irgendwie werde ich neidisch, neidisch auf einen Film, ich will auch angefaßt werden, will geküßt werden, will auch diese Romantik, doch ich liege im Schlafanzug auf dem Sofa und trinke Gute-Nacht-Tee mit einem leichten Film von meiner Nachtcreme auf der Oberfläche, der in den verschiedensten Farben schimmert.<br <br Nicolas Cage stürzt nun das Hochhaus herunter. Ich nehme die Fernbedienung und will umschalten, nun wird's schleimig, doch dann erwacht er wieder. Er freut sich über die Schmerzen und rennt wie ein Wahnsinniger die Straßen herunter. Ich schüttel den Kopf, lege den Finger auf die Taste mit der 7, ich will drücken, doch erneut schaue ich. Cage rennt noch immer bis ins Krankenhaus. Da sieht er sie.
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3380-traeume-aus-hollywood.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:52:13 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Verbrüderung</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3377-verbruederung.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Er wachte erneut schweißgebadet und übermüdet auf, da ihm der nötige Schlaf fehlte. Schon seit einigen Wochen quälten den kurz vor der Volljährigkeit stehenden jungen Mann seltsame Träume.<br Da ist ein kleines, etwa zweijähriges Kind. Unsanft schiebt man es ohne erklärende Worte in einen wartenden Pkw mit laufendem Motor. Voller Unverständnis blickt es aus dem Heckfenster des Autos, sieht dabei ein anderes Fahrzeug in die entgegengesetzte Richtung fahren, darin das bleiche, tränenüberströmte Gesicht eines etwa sechsjährigen Jungen.<br Große Traurigkeit überkommt es.<br Bei diesen liebevollen aufmerksamen Eltern bestand allerdings kein Grund dazu. Immer wieder beteuerten sie, er sei ein Einzelkind und ihrer beider Wunschkind gewesen, das Beste, was ihnen jemals passiert sei.<br Irgendwann gaben sie seiner Bitte nach, ihm doch endlich den Grund für seine unruhigen Nächte zu sagen. Sie kapitulierten schließlich: „Wir adoptierten Dich, als Du noch ein Kleinkind warst. Deine Eltern waren gewalttätige Alkoholiker und nicht in der Lage, Dich optimal zu versorgen. Da den Nachbarn Dein verwahrloster Zustand eines Tages auffiel, schaltete sich schließlich das Jugendamt ein. Auch für Deinen vier Jahre älteren Bruder fanden sich passende Adoptiveltern. Es war so schwer, Euch zu trennen, aber es gab leider keine Alternativen."<br Deinem Bruder wurde versichert, Ihr würdet Euch wieder sehen, sonst wäre er niemals freiwillig in das andere Auto eingestiegen!<br <br Louis befand sich im Ausnahmezustand; er wusste nicht, ob er nun lachen oder weinen sollte. Wie konnte man ihn von seinem Bruder trennen? Warum hat man sie so hintergangen? Die
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3377-verbruederung.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 18:17:41 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>365 Tage oder Eine andere Art...</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3356-365-tage-oder-eine-andere-art.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p class="strongcenter">
		365 Tage oder eine andere Art von Schmerz</p>
	<p class="strongcenter">
		Vorwort</p>
	<p>
		Nun, sie werden bestimmt denken, was soll ich denn mit solch einem Buch nur anfangen. Ich glaube, das kann ich ihnen mit wenigen Worten, leicht erkl&auml;ren.</p>
	<p>
		Es gibt Momente im Leben eines Menschen, die jeder nicht wirklich gerne erleben m&ouml;chte. Weil sie schmerzhaft sind, und zwar auf eine Art und Weise, wie man sie nur schwer beschreiben kann. Ich m&ouml;chte es in diesem Buch versuchen, in dem ich ihnen meine Art damit zu leben beschreibe. Ob es ihnen hilft, mit derlei Momenten besser umzugehen, werden nur sie allein sagen k&ouml;nnen. Ich f&uuml;r meinen Teil werde mit diesem Buch meinen Schmerz verarbeiten und auch lernen, mit zuk&uuml;nftigen Geschehnissen besser umgehen zu k&ouml;nnen. Denn ich denke, auch wenn allein dieser Gedanke an die Zukunft schon schmerzlich ist, es wird nicht der letzte Zwischenfall in meinem Leben sein, mit dem ich Leben und den ich verarbeiten muss. Es wird nicht von N&ouml;ten sein, noch mehr im Vorwort erkl&auml;ren zu m&uuml;ssen, denn der Rest, denke ich, ergibt sich dann von selbst. Ich hoffe, ich kann ihnen mit meinem Buch helfen, denn mir hat es schon Erleichterung gebracht!</p>
	<p>
		Und nun Gutes verarbeiten...</p>
	<p class="strongcenter">
		Kapitel 1</p>
	<p>
		Der schmerzlichste Moment in meinem bisherigen Leben fand am 30 Juli 2010 statt. Der Tag hatte sch&ouml;n begonnen, ich bin mir nicht mehr so ganz sicher, aber es war am Morgen etwas Positives geschehen. Ich war euphorisch. Gelegentlich f&uuml;hre ich Tagebuch, das hei&szlig;t, ich mache sehr unregelm&auml;&szlig;ig Eintragungen. Mir f&auml;llt gerade ein, ich hatte
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3356-365-tage-oder-eine-andere-art.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:13:05 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Spatzen-Schwatzen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3354-spatzen-schwatzen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Was f&uuml;r ein sch&ouml;nes Gef&uuml;hl.<br />
		Bei unserem Lieblings-Italiener lie&szlig;en wir uns wie schon so oft rundum verw&ouml;hnen.<br />
		Der Himmel strahlte in azurblau mit ein paar kleinen wei&szlig;en Wattew&ouml;lkchen und die Sonne lachte uns ins Gesicht. Ideal zum kulinarischen Genie&szlig;en im Freien auf der Terrasse unter der Markise des Ristorantes.<br />
		Mein Mann hatte sich leckere selbst gemachte Pasta mit Basilikum-Zitronenso&szlig;e bestellt, w&auml;hrend ich gerade genussvoll das erste St&uuml;ck meiner Lieblings-Pizza mit K&auml;se, Salami, Pepperoni und Sardellen kaute.<br />
		Ein zarter Windhauch ber&uuml;hrte uns, entlockte gleichzeitig dem dichten Bl&auml;tterdach der benachbarten riesigen Kastanienb&auml;ume ein leises Rauschen.<br />
		&bdquo;Sag mal, h&ouml;rst Du auch ein Spatzenzwitschern?&quot; fragte pl&ouml;tzlich mein Mann. &bdquo;Ich glaube, hier unter der Markise m&uuml;ssen sie sein&quot;.<br />
		&bdquo;Ja, auch ich kann sie deutlich h&ouml;ren, aber es ist kein Tier zu sehen&quot;.&nbsp;&bdquo;Doch, jetzt h&ouml;re ich es wieder, direkt aus meiner Richtung, unmittelbar hinter mir&quot;.&nbsp;<br />
		Ich drehte mich abrupt um; dann war mir auf einmal klar, was wir &quot;tats&auml;chlich&quot; geh&ouml;rt hatten.<br />
		Eine &auml;ltere Dame unterhielt sich angeregt mit ihrem Tischnachbarn. Beim Sprechen waren feine Pfeifger&auml;usche wahrzunehmen, so wie ein aufgeregtes Vogelgezwitscher.<br />
		Tja, beeindruckend, was man mit Hilfe der dritten Z&auml;hne so alles kann!<br />
		Es kostete uns beide sehr viel Anstrengung, nicht laut loszulachen.<br />
		Fazit: Man soll nicht immer das glauben, was man zu h&ouml;ren glaubt.</p>
</div>
<p>
	&copy; Petra {pmslink:id=618, Nachricht an die Autorin}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3354-spatzen-schwatzen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 19:23:10 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Hoorig, hoorig isch die Katz</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3347-hoorig-hoorig-isch-die-katz.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Das erste Mal befand ich mich im Badener Ländle, fühlte mich auf Anhieb dort richtig wohl. Die Menschen zeigten sich aufgeschlossen, fröhlich und liebten das Feiern. Den alemannischen Dialekt verstand ich zwar nicht gleich auf Anhieb, aber ich hörte ihn trotzdem sehr gerne. Anfangs musste mich mein Mann, ein gebürtiger Freiburger, noch als Dolmetscher unterstützen.<br Besonders mein Schwiegervater wollte mir eine Freude machen, mir einen typischen Fasnachtszug zeigen.<br <br Für die schwäbisch-alemannische Fasnacht ist die Verkleidung durch Narrengewänder und schreckenserregende, oft auch groteske Masken ein typisches Merkmal. Wer Gelegenheit hat, am Bodensee, in Oberschwaben, in der Baa, im Schwarzwald und am Hoch- oder Oberrhein diesem Treiben zuzusehen, wird immer wieder fasziniert sein von den bunten charakteristischen Narrengewändern und den holzgeschnitzten Masken der besenbewaffneten Hexen, Teufel und Spättlebuebe, von den Narros mit ihrem hintergründigen Lächeln sowie von den vielfältigsten Sonder- und Tierfiguren. Wie bei der Fasnacht selbst, liegt gerade bei den altüberlieferten Gestalten der Ursprung oft im Dunkeln.<br Der „Freiburger Feuer-Narr" gefiel mir jedoch am besten.<br Zu den vielen nach Kriegsende wieder neu gegründeten Zünften und Narrenvereinigungen zählen auch die Freiburger Feuer-Narren. 1953 von Manfred Thumm ins Leben gerufen, erfreute sich diese Gruppe bald größter Beliebtheit, was die stetig steigende Mitgliederzahl zum Ausdruck brachte.<br Das aus ca. 5.000 roten Filzflecken angefertigte Häs ist mit kleinen Schellen besetzt und zum Hals durch ein rot-schwarzes Koller abgeschlossen. In Brusthöhe ist als Wappentier und Symbol der Rabenkopf des Freiburger Münz- und Gerichtwappens angeordnet.<br Die ursprünglich getragene
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            <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 19:01:10 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der Speicherkristall</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/3343-der-speicherkristall.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Niedergeschlagen schlenderte Frederik den Schulweg entlang, er hatte keinen Grund zur Freude.<br />
		Er hatte soeben das schlechteste Ergebnis der gesamten Klasse eingefahren und das in Deutsch. Einem Fach das er schon immer sehr mochte. Er dachte sich gern Geschichten aus, so wie auch dieses Mal. Doch dem Lehrer hatte seine Geschichte ganz und gar nicht gefallen. Frederik war sich sicher, Herr Nagel hatte etwas gegen ihn. Erst seit zwei Monaten war er, der neue Deutschlehrer, seiner Klasse. Wenn er mit seinen kleinen Augen &uuml;ber seine Brille hinwegsah, hatte Frederik jedes Mal das Gef&uuml;hl er w&uuml;rde mehr als ihn nur anschauen.<br />
		,,Hey bis nachher&quot;, rief ihm einer der Jungen im Vorbeigehen zu. Es war Jonas sein bester Freund, der wie sollte es auch anders sein, eines der besten Ergebnisse der Klasse bekommen hatte. Ein Streber war er deswegen wahrlich noch nicht, aber in letzter Zeit war er ein wenig komisch. Die meisten Leute die er kannte, hatten sich ver&auml;ndert oder auch nicht. Vielleicht kam es ihm im Moment nur so vor. Schlie&szlig;lich war er letzte Woche sechzehn geworden, ein Alter in dem sich vieles &auml;ndern sollte. Bisher hatte er noch nicht viel davon bemerkt. Weder die M&auml;dels warfen ein Auge auf ihn, noch wurde er mit gro&szlig;artigen Muskeln belohnt, oder fing an zu Kr&auml;chzen aufgrund des Stimmbruches.<br />
		Eigentlich blieb alles wie immer und schlimmer. Nach Hause, wenn er schon daran dachte bekam er Bauchschmerzen. Wie sollte er seinen Eltern erkl&auml;ren warum er eine so schlechte Note bekommen hatte. Es war
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/3343-der-speicherkristall.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 10:58:35 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/3343-der-speicherkristall.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Der wandernde Grashalm</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/3339-der-wandernde-grashalm.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es war einmal ein kleiner Grashalm namens Tom Mini. Tom lebte neben einem Baum auf dem B&uuml;rgersteig. Der Baum und er waren gute Freunde und redeten, wie jetzt, oft miteinander.<br />
		&quot;Tom findest du nicht, dass die Erde hier kaum Wasser und N&auml;hrstoffe hat?&quot;<br />
		&quot;Ja, das stimmt&quot;, antwortete Tom.&quot; Ich h&auml;tte gerne mehr N&auml;hrstoffe aus dieser Erde aber dann w&uuml;rdest du verhungern.&quot;<br />
		&nbsp;&quot;Das stimmt. Warum ziehst du nicht weg? Dort dr&uuml;ben w&auml;chst ganz viel Gras. Dort ist es sicher sch&ouml;n&quot;, sagte der Baum.&quot;<br />
		&bdquo;F&uuml;hlst du dich dann nicht allein?&quot;, fragte Tom.<br />
		&quot;Nein, ich habe noch andere Freunde wie die Eichh&ouml;rnchen&quot;, antwortete der Baum. Also machte sich Tom auf den Weg.<br />
		Alle Leute blieben erstaunt stehen, denn wie ein Grashalm l&auml;uft hat noch niemand gesehen. Da kam ein Kind, das nahm den Grashalm und setzte ihn wieder neben den Baum. Die anderen Leute liefen nun auch weiter. Der Baum fragte: &quot;Warum bist du wieder da, ich dachte du w&auml;rst im Garten?&quot;<br />
		&quot;Wollte ich, aber ein kleiner Riese hat mich hier her gesetzt&quot;, seufzte Tom.<br />
		Der Baum riet ihm: &quot;Versuche es Morgen noch einmal!&quot;<br />
		Am n&auml;chsten Morgen machte sich Tom noch einmal auf den Weg. Es war gerade 9.00 Uhr und alle Kinder gingen in die Schule. Ein Kind sah den Grashalm und steckte ihn in seine Schultasche.<br />
		Das Kind nahm w&auml;hrend des Unterrichts immer wieder B&uuml;cher heraus und stecke welche wieder ein. Deshalb musste Tom sich immer wieder verstecken, sonst w&auml;re er zerdr&uuml;ckt worden.<br />
		Nun musst du wissen, dass Grashalme, wie
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/3339-der-wandernde-grashalm.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 06 Aug 2011 09:18:07 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Gelsenkirchener Barock</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3336-gelsenkirchener-barock.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Wie so oft sitze ich an meinem Platz und wie so oft &uuml;berkommt mich das vertraute Gef&uuml;hl: Bloss weg hier! Raus aus dem Mief und der B&uuml;rgerlichkeit, die das monstr&ouml;se M&ouml;bel repr&auml;sentiert.<br />
		<br />
		&bdquo;Gelsenkirchener Barock&quot;, das trifft es am ehesten. Ein gewaltiger K&uuml;chentisch, nat&uuml;rlich massiv, wie du immer betont hast. Kurz nach der W&auml;hrungsreform gekauft, &bdquo;als es uns allen schon wieder besser ging&quot;. F&uuml;r 50 Mark, das war damals eine gewaltige Summe, jedenfalls f&uuml;r dich.<br />
		&bdquo;Und, Kind, ich bin jeden Monat p&uuml;nktlich zum Ersten ins M&ouml;belgesch&auml;ft gegangen und habe die Rate auf den Tisch des Hauses gelegt, immer zehn Mark, denn auf einen Jollenbeck kann man sich verlassen!&quot;<br />
		<br />
		Vorsichtig streiche ich &uuml;ber die Kante. Ja, hier ist die Kerbe, die ich mit meinem nagelneuen Taschenmesser in einem Anflug von Protest hineingeritzt habe, weil hier immer still gesessen werden musste. Weil gegessen wurde, was auf den Tisch kam.<br />
		Au&szlig;er einer Tracht Pr&uuml;gel hat mir mein stiller Protest nichts eingebracht, doch es hat mich darin best&auml;rkt, so schnell wie m&ouml;glich weg zu kommen. Mein Leben in die Hand zu nehmen und eigenverantwortlich zu entscheiden.<br />
		Letztendlich hast du mich in allem unterst&uuml;tzt, bist da gewesen. Hast zu mir gestanden, massiv und durch nichts zu ersch&uuml;ttern. Genau wie dieser unglaubliche K&uuml;chentisch.<br />
		<br />
		Vor einer Woche habe ich dich zum letzten Mal begleitet. Du hast dich niemals aufgegeben, doch zuletzt ist eine gro&szlig;e M&uuml;digkeit &uuml;ber dich gekommen. Du wolltest einfach nicht mehr, hattest genug gelebt, gek&auml;mpft, gelitten. So bist du gegangen, wohin auch
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3336-gelsenkirchener-barock.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 06:37:22 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Laute Stille</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3332-laute-stille.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Nichts... nur das Ger&auml;usch meiner gehenden F&uuml;&szlig;e ist wahr zu nehmen. Ich bleibe stehen und lausche der absoluten Stille.<br />
		Pl&ouml;tzlich verwandelt sich die Stille in eine wunderbare Lebendigkeit.<br />
		Eine Biene summt. Nach einer kleinen Pause, kurz vor meinem Gesicht, fliegt sie fr&ouml;hlich weiter.<br />
		Es schlie&szlig;t sich ein&nbsp;lautes Vogelgezwitscher an. In der vermeintlichen Stille h&ouml;rt sich dieses Vogelgezwitscher sehr laut an. Das Geschrei eines Bussard<br />
		vermischt sich mit dem Gezwitscher der V&ouml;gel und verst&auml;rkt den Sound.<br />
		Pl&ouml;tzlich Nichts mehr, wieder absolute Stille.<br />
		Vereinzelte Kornblumen zieren den Weg, dazwischen einige Mohnblumen, die voll in ihrer Bl&uuml;te stehen, mit einem wundersch&ouml;nen Rot.<br />
		Das tiefe Brummen eines Flugzeugs f&uuml;llt die Stille aus. Es st&ouml;rt nicht,<br />
		sondern wirkt eher beruhigend.<br />
		Kornfelder, so fern mein Auge reicht.<br />
		Wieder absolute Stille.<br />
		Nur meine Schritte sind vernehmbar.<br />
		Dunst h&auml;ngt &uuml;ber den Feldern. Einige Schmetterlinge fliegen leise durch die Luft und erfreuen meine Augen.<br />
		Ein Schmetterling setzt sich in der N&auml;he meiner F&uuml;&szlig;e auf einen Getreidehalm, und akzeptiert mich als einen Teil der Natur. Ganz vertaulich und ruhig teilt er mit mir die Stille und die Natur. W&auml;hrend ich den Schmetterling beobachte, wiegen die Halme, an denen der schwere Weizen h&auml;ngt, sanft durch den Wind hin und her.<br />
		Der Weizen will geerntet sein, man sieht es ihm an.<br />
		Immer noch sitzt der Schmetterling dort, und ich kann meinen Blick nicht von ihm wenden. Er &ouml;ffnet seine Fl&uuml;gel, um mir zu zeigen, wie sch&ouml;n er aussieht.<br />
		Wir beide genie&szlig;en die Stille.<br />
		Ich bin zu Hause, vereint mit der Natur.</p>
</div>
<p>
	&copy;
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3332-laute-stille.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 21:10:45 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Darius die Termite</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/3328-darius-die-termite.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<div>Es war einmal ein kleiner Termitenjunge Darius, er hatte das Holz essen satt.</div>
<div>Stattdessen bevorzugte er frisches Obst, Früchte und andere schmackhafte Dinge. Den Eltern gefiel das überhaupt nicht. Sein Vater war ein hohes Mitglied der Garde der Königin.</div>
<div>Doch weil er seinen Sohn sehr liebte, erlaubte er ihm in einem abgelegenen Teil der Höhle ein paar Blumen zu pflanzen.</div>
<div>Darius pflanzte überglücklich jeden Tag neue Blumen und Früchte. Viele Tage vergingen, die Pflanzen wuchsen und die Früchte gediehen prächtig. Jeden Tag brachte er sie nach Hause und machte sich statt der üblichen Mahlzeit, sein eigenes Essen.</div>
<div>Mit mürrischen Gesichtern betrachteten seine Eltern ihn jedes Mal, ließen ihn aber gewähren. „Er wird sich das schon eines Tages abgewöhnen“, sagte sein Vater</div>
<div>immer.</div>
<div>Viele Winter vergingen seitdem und Darius hatte inzwischen einen kleinen stattlichen Garten. Ein paar Termiten versuchten seine Früchte und Pflanzen, besonders begeistert waren sie aber nicht. Deswegen wurde er auch oft in der Schule gehänselt und verspottet.</div>
<div>Nur seine Freunde Bernd und Jannik und ein Mädchen aus dem Nachbarbau waren seine Freunde. Sie verspotteten ihn nicht.</div>
<div>Als sie wieder einmal in der Klasse saßen und sich über die verschiedenen</div>
<div>Baumsorten und deren hervorragenden Geschmack unterhielten, kam Zack herein.</div>
<div>Zack war ein muskulöser furchtbar arroganter Kerl. Seine Mutter war die Königin, deshalb dachte Zack er konnte sich alles herausnehmen was er wollte. Seine beiden dümmlichen Begleiter Flo und Jack waren nicht minder arrogant, aber dafür war ihr Grips mit einer weichgekochten Erbse zu vergleichen. Kaum waren sie am Tisch von Darius angekommen, warf Zack seine Flasche mit Harzsaft
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/3328-darius-die-termite.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 08:14:04 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Grusel am Sonntag</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/science-fiction/3327-grusel-am-sonntag.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&nbsp;</p>
	<p>
		-&bdquo;Will Jemand &acute;nen Keks?&quot; fragte Sandra Gusemann von der R&uuml;ckbank des Volvo Gel&auml;ndewagens und hielt eine knisternde T&uuml;te nach vorne. -&bdquo;Klar! Ui, Spa&szlig; mit Erdn&uuml;ssen!&quot; der Beifahrer, Malo Adeba griff erfreut zu. -&bdquo;Gus?&quot; wandte sich Sandra an den Fahrer und hielt ihm die T&uuml;te entgegen. -&bdquo;Nein!&quot; antwortete der Blond mit den kurzen verstrubbelten Haaren und seufzte, &bdquo;Ich will endlich ankommen und die Pferde versorgen! Das wir hier noch einen Zwischenstopp einlegen, nervt mich gerade!&quot; Es war Sonntag fr&uuml;her Abend, es d&auml;mmerte bereits, Shane Guseman und Malo Adeba hatten an den Tagen zuvor an einem Vielseitigkeitsturnier teilgenommen. Und das Erfolgreich. Shane hatte die Gel&auml;ndepr&uuml;fung, sowie die Springpr&uuml;fung gewonnen! Nur wegen eines Patzers in der Dressur kam er in der Gesamtwertung auf Platz zwei! Malo wurde siebter! Sandra war der TT, der Turniertrottel, f&uuml;r ihren Bruder und den Afrikaner Malo und k&uuml;mmerte sich um die Pferde. Es war ein anstrengendes Wochenende, aber Kathleen Gusemann bestand auf ein Abendessen mit einer &Uuml;bernachtung in einem Schlosshotel. -&bdquo;Oh, schau sich das eine an! Das ist ein Riesen Ding! Was will Lena denn da?&quot; ...pfiff Malo durch die Z&auml;hne und beugte sich nach vorne, um das gesamte Geb&auml;ude durch die Windschutzscheibe sehen zu k&ouml;nnen. Gus seufzte wieder genervt und fuhr vorsichtig mit dem Jeep und dem Pferdeh&auml;nger die kurvenreiche Stra&szlig;e hoch. -&bdquo;Keine Ahnung, gute Frage! Muss wohl was wichtiges sein, f&uuml;r diese Lokation!&quot; murmelte Sandra und schaute zwischen den Sitzen nach vorne auf das festlich beleuchtete Geb&auml;ude.</p>
	<p>
		-&bdquo;Naja, immerhin geh&ouml;re ich nicht zur Familie!&quot; sagte Malo
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/science-fiction/3327-grusel-am-sonntag.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 20:24:36 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Gute Gefühle!</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3324-gute-gefuehle.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es war schon fast drei Uhr, als sie f&uuml;r einen Augenblick aus ihrem Schlaf zu erwachen schien, und einen Moment hatte sie geglaubt, die Hand, die sanft auf ihrem K&ouml;rper ruhte, w&auml;re seine. Aber wie jedes mal, mit Ausnahme von den wenigen Wochenenden an denen sie sich trafen, war es ihre eigene Hand gewesen, die locker in ihrer Taille lag. Sie dr&uuml;ckte sie, fast schon reflexartig, st&auml;rker an ihren K&ouml;rper um sich bewusst zu werden, das es nicht seine war. Sogar mitten in der Nacht, dachte sie. Mit seinen strahlenden, liebevoll blickenden Augen und seinem L&auml;cheln, das sich auf ihrer geistigen Leinwand abzeichnete, versuchte sie in den Schlaf zur&uuml;ckzufinden, aus dem sie gar nicht ganz erwacht war. W&auml;hrend sie langsam immer tiefer hin&uuml;ber glitt, erfreute sie sich an seinem, ganz eigenem Duft, der ihr illusion&auml;r in die Nase stieg und den sie so intensiv war nahm, als l&auml;ge er direkt neben ihr. Sie atmete noch einmal tief durch die Nase ein und leise kam sein Name &uuml;ber ihre Lippen, bevor sie einschlief.<br />
		<br />
		Es war viertel nach f&uuml;nf als sie von einem weniger angenehmen Weckerton ihres Telefons aus dem Schlaf gerissen wurde. Gerne wollte sie noch ein kleines Weilchen im Bett unter der warmen, kuscheligen, mit Federn gef&uuml;llten Decke liegenbleiben und drehte sich noch einmal herum. Als sie die leere Betth&auml;lfte neben sich n&auml;her betrachtete, kam der Gedanke an ihn wieder, wie sie sich morgens, einfach nur so seiend, in den Armen gelegen hatten. Man konnte ihn, einfach nur
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3324-gute-gefuehle.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die spinnen, die Briten</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/reiseberichte/3322-die-spinnen-die-briten.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&bdquo;...und die Einkaufsmeile in Manchester ist so toll! Ich freue mich total darauf. Alan f&uuml;hrt Verhandlungen und ich werde shoppen gehen, bis ich ins Koma falle!&quot; Aufgeregt strahlte Alice ihre Freundin an. &bdquo;Am Abend sind wir dann zu einer Verabschiedungsfeier f&uuml;r den Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer Firma, mit der Alan zusammenarbeitet, eingeladen. Ich werde ein richtig tolles Wochenende haben.&quot; Hier musste Alice Luft holen, was ihrer Freundin Gelegenheit zu einem Kommentar gab. &bdquo;Ich hoffe, dass alles so toll abl&auml;uft, wie du dir das vorstellst...&quot;<br />
		&bdquo;Du olle Unke, na klar, ich werde es dir berichten!&quot;<br />
		<br />
		&bdquo;Guten Morgen, kleine Hexe&quot;, Alan stupste seine Frau sacht an. &bdquo;Zeit um aufzustehen, ich habe heute fr&uuml;h einen Termin. Barry, der neue Mann bei Omega Vision, holt uns in der Lobby ab und f&auml;hrt voraus. Die Firma ist in Bolton. Unterwegs setzte ich dich ab, du kannst dir den Vormittag damit vertreiben Schuhe anzuprobieren. Wenn ich fertig bin rufe ich dich an und hole dich wieder ab.&quot;<br />
		Alice r&auml;kelte sich wohlig in den Kissen. &bdquo;Lass dir ruhig Zeit, mein Schatz. Ich werde mich schon besch&auml;ftigen. Anschlie&szlig;end fahren wir direkt zum Hotel, nicht wahr?&quot;<br />
		&bdquo;Ja, und dort findet dann auch die Feier f&uuml;r Gary statt, Barry ist sein Nachfolger. Es soll eine &Uuml;berraschung werden, er scheint tats&auml;chlich nichts zu ahnen. Jetzt aber raus aus den Federn. Die Sonne scheint und Manchester wartet auf dich.&quot;<br />
		<br />
		In der Lobby angekommen wurden die beiden schon von einem unscheinbaren Mann mittleren Alters erwartet. Er sch&uuml;ttelte Alice kr&auml;ftig die Hand und
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/reiseberichte/3322-die-spinnen-die-briten.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 06:55:30 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Aber bitte mit Sahne!</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3320-aber-bitte-mit-sahne.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Ich war zwanzig Jahre alt und noch voller Elan. Und es gab nichts Sch&ouml;neres f&uuml;r mich, als meiner &auml;lteren Schwester, die gemeinsam mit ihrem Mann ein Restaurant betrieb, mit Rat und Tat &ndash; na ja, eher Tat (oder vielleicht sogar Untat?) &ndash; zur Seite zu stehen.<br />
		Extra Urlaub nahm ich hierf&uuml;r, zog mir ein sch&ouml;nes rotes Dirndl an (&uuml;ber Sch&ouml;nheit kann man streiten &ndash; heute sehe ich das ein wenig anders), um mein Outfit dem rustikalen Charme des Lokals anzupassen.<br />
		Das passierte in der Sommer-Hauptsaison.<br />
		Nach einer kurzen Einweisung war ich voller Tatendrang. Die Ersten meiner Opfer waren Bustouristen. Ich hatte tats&auml;chlich von den mir zugewiesenen Tischen die Essens- und Getr&auml;nkebestellungen entgegen genommen und diese boniert.<br />
		Zuerst kamen die Hauptg&auml;nge, danach folgten die Suppen.<br />
		Da mein Schwager ein begnadeter Koch war, das Essen daher vorz&uuml;glich schmeckte, waren die verwunderten G&auml;ste vers&ouml;hnlich gestimmt, mussten lediglich schmunzeln, als Sie erfuhren, dass es sich hier um meinen ersten Einsatz handelte.<br />
		Ich selber jedoch w&auml;re am liebsten im Boden versunken.<br />
		Kannte mich denn meine Verwandschaft wirklich immer noch nicht nach all den Jahren? Mussten sie mir unbedingt noch eine zweite Chance geben?<br />
		Absolut Unverst&auml;ndlich!<br />
		<br />
		Es war an einem Samstag Nachmittag. Kleinere Gruppen von Urlaubern spazierten &uuml;ber den Markt, kauften Dies und Das. Wie unendlich lang kann einem ein Tag vorkommen, wenn nichts passiert? Dieser Zustand musste ge&auml;ndert werden!<br />
		Ich stellte mich l&auml;chelnd vor den Haupteingang des Lokals, um die vorbei kommenden Urlauber mit einem freundlichen &bdquo;Gr&uuml;&szlig; Gott&quot; Willkommen zu hei&szlig;en.<br />
		Drei Personen
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3320-aber-bitte-mit-sahne.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 24 Jul 2011 17:05:57 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Thommy und Penelope</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/3314-thommy-und-penelope.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Vor zwei Wochen verließ mich meine Freundin Ruth und dass ohne jegliche Vorwarnung. Mit dem Einleitungssatz „Wir müssen mal reden...", machte sie Alles kaputt. Es gibt Menschen, die müssen wirklich Alles bis in's kleinste Detail ausdiskutieren. Ich sehe das anders. Es ist viel wichtiger, seine Gefühle zu zeigen, quasi ein Verstehen ohne Worte. Ich stand auf einmal alleine da, fühlte mich wie ein begossener Pudel, wusste nicht, wie mir geschah.<br Meine Freunde Will und Peggy luden mich zu einem gemeinsamen Wochende zum Ausquatschen ein, was mir wirklich gut tat. Ich konnte jederzeit auf die Beiden zählen, die ich bereits über zehn Jahre kannte. Jetzt überlegte ich, wie es weitergehen sollte, denn alleine sein war nicht so mein Ding.<br Will arbeitete als Tierpfleger im Tierheim. Er fing plötzlich an zu Grübeln. „Ich hab da eine Idee", meinte er. „Ich wüsste eine passende Mitbewohnerin für Dich. Seit einem Monat haben wir eine Englische Bulldogge bei uns; ihr Vorbesitzer ist nach Kanada ausgewandert, konnte sie nicht mitnehmen". Der dreijährige Hund wiegt 25 Kilo, ist weiß mit einem schwarzen Fleck auf der Stirn und ungeheuer verschmust.<br Am darauffolgenden Tag lernte ich Penelope schließlich kennen. Ich ging beeindruckt vor ihr in die Knie, sie sprang an mir hoch mit so viel Kraft und Elan, dass ich beinahe nach hinten umkippte.<br Es wurden noch die Papiere vorbereitet und dann konnte ich sie mit nach Hause nehmen.<br Im Schlafzimmer neben meinem Bett hatte ich einen alten Weidekorb mit einem kuschligen warmen
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/3314-thommy-und-penelope.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 23 Jul 2011 16:07:59 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der ungeküsste Frosch</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/3305-der-ungekuesste-frosch.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		In einem kleinen See, mitten im Wald, lebte ein kleiner Frosch. Tag ein Tag aus, sass er auf einem Seerosenblatt und quakte sein Lied. Doch dann geschah etwas merkw&uuml;rdiges. Das Wasser in dem See wurde immer weniger. Schliesslich gab es nur noch so wenig Wasser in dem See, dass nur noch das Seerosenblatt zwischen dem ganzen Schlamm zu sehen war. Notgedrungen von der ver&auml;nderten Situation, musste sich der Frosch etwas &uuml;berlegen. Wohin sollte er gehen? Wo gab es genug Wasser f&uuml;r ihn? So beschloss der Frosch seinen einstigen See zu verlassen und ein neues Zuhause zu suchen. H&uuml;pfend sprang er von seinem Seerosen-blatt, mitten in das Schlammbecken hinein.<br />
		Tief festsitzend, zappelte er nun wie wild um sich vom Schlamm zu befreien. Doch alles zappeln f&uuml;hrte zu nichts. Er bewegte sich nicht vom Fleck. Schon ganz seinen Kr&auml;ften beraubt, schlief er ein. Und da geschah es, dass ihm im Traum ein Wesen erschien. Leuchtend hell, wie eine Lichterkugel, flog es im Traum vor ihm auf und ab. &bdquo; Komm kleiner Frosch, stehe auf!&quot; Und im Traum, da lachte der Frosch und rief:&quot; He, was soll das, machst du dich &uuml;ber mich lustig?&quot; &bdquo;Wie soll ich aus dem Schlamm heraus?&quot; Die Lichterkugel flackerte hell und antwortete ihm: &bdquo; Spring, so hoch du kannst!&quot;<br />
		Dann war das Lichterspektakel verschwunden. Am n&auml;chsten Morgen wachte der kleine Frosch ersch&ouml;pft auf und als er sich im Schlamm umherblickte, erinnerte er sich an seine Traum. &bdquo;Hochspringen, entfuhr es ihm?&quot; Seine Beine waren komplett verschmiert und unter
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/3305-der-ungekuesste-frosch.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 23 Jul 2011 06:54:50 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/3305-der-ungekuesste-frosch.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Leben (4)</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3299-leben-4.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&bdquo;Manchmal gehst du mir wirklich auf die Nerven, mein Schatz!&quot;<br />
		Nat&uuml;rlich spreche ich diesen Satz nicht laut aus, aber ich denke ihn zum wiederholten Mal, w&auml;hrend ich versuche, mich auf die Fahrbahn zu konzentrieren. Es ist dunkel und es regnet in Str&ouml;men.<br />
		Im Prinzip macht es mir nichts aus, dich nach einer Feier mit den Kumpels abzuholen, schlie&szlig;lich tust du das auch f&uuml;r mich, aber statt weinselig vor dich hin zu d&ouml;sen und mich fahren zu lassen, machst du Bl&ouml;dsinn. Textest mich zu, fummelst an der Gangschaltung herum, bet&auml;tigst die Hupe.<br />
		&bdquo;Ich hasse das! Wirklich!&quot;<br />
		&bdquo;Was hasst du?&quot; Ups, dieses Mal habe ich doch laut gesprochen.<br />
		Ich komme nicht mehr dazu dir zu antworten, denn pl&ouml;tzlich steht ein Mann am Stra&szlig;enrand. Er ist gro&szlig; und d&uuml;rr und ganz bleich. Von ihm geht eine eigenartige Bedrohung aus. Obwohl ich ihn nur einen kurzen Augenblick im Scheinwerferlicht sehe, wei&szlig; ich, dass er uns nicht erwischen darf, denn dann geschieht etwas Furchtbares.<br />
		Also gebe ich Gas, versuche so schnell wie m&ouml;glich hier wegzukommen. Doch eigentlich ist mir jetzt schon klar, dass die Flucht sinnlos ist. Er wird uns &uuml;berall finden.<br />
		Du hast wohl das Gleiche gesp&uuml;rt, denn du bist pl&ouml;tzlich v&ouml;llig ernst und ziemlich blass um die Nase.<br />
		So fahren wir eine ganze Weile weiter, schweigend. Fast w&auml;re es mir lieber, du w&uuml;rdest herumkaspern.<br />
		<br />
		Schlie&szlig;lich kommen wir in eine Stadt. Merkw&uuml;rdig, vorhin war es noch ganz dunkel, jetzt ist heller Tag. Die Sonne scheint und alle Leute laufen gesch&auml;ftig hin und
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3299-leben-4.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 22 Jul 2011 14:14:59 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3299-leben-4.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Chevelle und Camaro</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/3280-chevelle-und-camaro.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Endlich war es soweit. Chevelle konnte sich ihren Jugendtraum erfüllen. Vor lauter Aufregung konnte sie kaum schlafen. Nach dem Tode ihrer Mutter vor zwei Jahren, was ihr sehr zusetzte, stand sie plötzlich ganz alleine da. Sie war jetzt gerade 30 Jahre alt und ein Kind der 80er-Jahre. Ihre Eltern hatten sich bei einem Amerika-Urlaub unsterblich ineinander verliebt.<br Der Vater lebte in Kalifornien, hatte eine große Leidenschaft, er sammelte seltene US-Cars. Er verliebte sich sofort in die zierliche Frau mit den langen blonden Haaren und den scheinbar unergründlichen grünen Augen. Auch ihre Mutter ist dem Charme des damals 28jährigen sportlichen Mannes mit dem blauschwarzen Haar, das nach Motoröl und Pomade duftete, schnell erlegen. Stundenlange Spaziergänge am Strand und gemeinsame Ausfahrten ins Umland bereiteten ihnen viel Spaß.<br Gekrönt wurde das Ganze von einer heißen Liebesnacht auf dem Rücksitz eines hellblauen 77er Chevrolet Chevelle, begleitet von dem Song der Eagles „Hotel California"; dabei ist sie von ihren Eltern gezeugt worden. Als ihre Mutter Isabella die Schwangerschaft bemerkte, war sie längst wieder zurück in Deutschland. Leider konnte zu diesem Zeitpunkt weder sie noch ihre neu gewonnene Liebe die Heimat verlassen. Keine Kompromisse und damit auch keine gemeinsame Zukunft! Als Chevelle (verständlich, wie sie zu ihrem Namen kam) 18 Jahre alt war, erfuhr sie die ganze Geschichte. Bis dahin wusste sie nicht einmal, dass sie noch einen Vater hatte und dieser in Amerika lebte. Jetzt war ihr klar, dass sie die Leidenschaft für amerikanische Boliden quasi schon in die Wiege gelegt bekam. <br
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            <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Rhythmus der Liebe</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3281-rhythmus-der-liebe.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Andrea stand in der Einkaufspassage und betrachtete die Auslagen der Kinderbekleidungen. Vor einigen Jahren hatte sie den Wunsch gehabt, Kinder zu bekommen. Doch das hatte nicht funktioniert. Ihre Beziehung zu Karl war daran etwas geschw&auml;cht worden. Sie konnte sich nicht vorstellen, keine Kinder zu bekommen. Karl sah das anders. Ihm war das nicht so wichtig gewesen. Zwar h&auml;tte er sich auch &uuml;ber einen Nachwuchs gefreut, doch nach unendlich scheinenden Versuchen und zahlreichen Arztbesuchen, die alle vergebens waren, hatte er damit abgeschlossen. Niemand konnte genau sagen, was der Grund daf&uuml;r war. Es gab keine k&ouml;rperlichen Ursachen, die aussagen k&ouml;nnten, dass sie unfruchtbar sind. Zuerst hatte Andrea das &auml;hnlich gesehen wie Karl und ihren Kinderwunsch aufgehoben. Durch die berufst&auml;tige Herausforderung und der t&auml;glich, gef&uuml;llte Terminkalender, hatte ihr keine Zeit gelassen, l&auml;nger dar&uuml;ber nachzudenken. So verging wieder ein Jahr um das andere und der Kinderwunsch, verschwand immer mehr.<br />
		<br />
		Aber dann, geschah etwas &uuml;berraschendes, womit Andrea nicht gerechnet hatte. Karl, der gesch&auml;ftlich nach Brasilien musste, lud sie ein, ihn dahin zu begleiten. Der Aufenthalt in Brasilien sollte mindestens f&uuml;r ein halbes Jahr sein. Da Andrea sich nicht von ihrem Job trennen wollte, nahm sie drei Wochen Urlaub um ihn dorthin zu begleiten. Sie hatten ein schickes Apartment angemietet und w&auml;hrend Karl seinen Gesch&auml;ften nachging, erkundete Andrea die Umgebung.<br />
		Eines Tages, als sie durch die Stadt lief, sah sie in einer Buchhandlung die Werbung &uuml;ber eine schamanische Heilerin. Sie hatte in Deutschland schon manches dar&uuml;ber gelesen, doch konnte sie sich kein richtiges Bild
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3281-rhythmus-der-liebe.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 17 Jul 2011 10:21:09 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das Geschenk aus dem Jenseits</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3273-das-geschenk-aus-dem-jenseits.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Jeder kennt das, wenn man einen lieben Menschen f&uuml;r immer verliert, st&uuml;rzt das einen h&auml;ufig in depressive Phasen. Diese Stimmungsschwankungen verst&auml;rken sich besonders an Festtagen, Geburtstagen oder auch Todestagen der Verstorbenen. So erging es uns drei Kindern nach dem Tode unseres Vaters, der leider mit 62 Jahren f&uuml;r immer einschlief. Meine &auml;lteste Schwester litt ganz besonders darunter, da sie eher introvertiert und sehr &nbsp;sensibel ist. Einige Eigenschaften hat sie von unserem Papa &uuml;bernommen, wie bestimmte Gestiken und nicht zu vergessen, seinen speziellen &bdquo;englischen&quot; Humor. Es war wieder einmal so weit, eine Welle der Niedergeschlagenheit hatte sie erfasst, als sich der f&uuml;nfte Todestag j&auml;hrte. Das geschah, als sie sich gerade an ihrem Arbeitsplatz in einem Gro&szlig;raumb&uuml;ro einer gro&szlig;en Versicherungsgesellschaft befand. Gro&szlig;e braun-get&ouml;nte Glasfl&auml;chen pr&auml;gten die Au&szlig;enfassade des in den 80er-Jahren erbauten Geb&auml;udes, das von etwa vier Meter tiefen Mauervorspr&uuml;ngen, welche mit Hecken und Blumen bepflanzt waren, umgeben war.<br />
		Sie sa&szlig; gerade mit gesenktem Kopf an ihrem PC, v&ouml;llig gedankenverloren. Ein lautes kurzes Klopfen an der Fensterscheibe erweckte jedoch pl&ouml;tzlich ihre Aufmerksamkeit. Sie drehte sich um, sah gerade noch, wie das kleine gelbe Wesen, ein ausgeb&uuml;chstes Kanarienv&ouml;gelchen, mit nassen Federchen auf den Mauervorsprung vor ihrem Fenster st&uuml;rzte. Fast regungslos vor Angst blieb es auf dem R&uuml;cken liegen. Die Himmelsschleusen &ouml;ffneten sich an diesem Tag &auml;u&szlig;erst gro&szlig;z&uuml;gig, es go&szlig; in Str&ouml;men.<br />
		Sofort rief sie aufgeregt die Haustechniker an und veranlasste, dass das arme kleine Wesen ins Trockene kam. Sie nahm es behutsam in ihre H&auml;nde, legte es in einen kleinen mit Watte
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3273-das-geschenk-aus-dem-jenseits.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 18:29:58 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Herr Hans Mühlentau</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3262-herr-hans-muehlentau.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Eine Geschichte &uuml;ber einen unauff&auml;lligen Mann, der von einem Tag auf den anderen alle Hoffnung zu verlieren schien und dann doch noch, etwas v&ouml;llig anderes erlebt.<br />
		<br />
		Erstes Kapitel: Ein kurioser Tag!<br />
		Zweites Kapitel: Neue Aussichten?<br />
		Drittes Kapitel: Der Wandel<br />
		Viertes Kapitel: Der Neubeginn</p>
	<p class="strongcenter">
		Erstes Kapitel: Ein kurioser Tag!</p>
	<p>
		Als Hans M&uuml;hlentau eines Tages an seinen Arbeitsplatz angekommen war und wie immer, seine Teekanne auf den Tisch stellte, hatte er pl&ouml;tzlich ein unangenehmes Gef&uuml;hl in der Magengegend. Das war sehr seltsam. Normalerweise ging es ihm richtig gut. Er war jetzt auch niemand, der besonders auffiel, doch innerlich war er mit seiner Welt ganz zufrieden. Hans M&uuml;hlentau lebte bescheiden in einer kleinen Zweizimmerwohnung mit Balkon. Sein Zuhause war ein entspannender Ort f&uuml;hr ihn. Wenn er von der Arbeit nach Hause kam, begr&uuml;sste ihn seine Nachbarin jedes Mal mit ein paar nette Worte, wahrend sie den Eingangsbereich zur Haust&uuml;r kehrte. Das waren vertraute Elemente in seinem Leben, an die er sich gerne erinnert. Manchmal, wenn es die Gelegenheit ergab, dann setzte er sich mit seiner Nachbarin zu einem kleinen Plausch im Garten des Hauses, bei einer Tasse Tee zusammen und sie erz&auml;hlten sich Geschichten &uuml;ber ihre Jugend. F&uuml;r dieses Treffen brachte die freundliche Nachbarin auch immer einen selbstgemachten Kuchen mit. Sein Favorit unter ihrer Backvariation war der besonders frisch und lecker schmeckende Kirschkuchen. Darauf freute er sich immer im Sommer und die Nachbarin strahlte dann immer &uuml;ber beide Backen, die dabei leicht r&ouml;tlich wurden, was ihr besonders gut stand. Auch hatte er
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3262-herr-hans-muehlentau.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 09 Jul 2011 17:26:14 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Jetzt mal ehrlich</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/3261-jetzt-mal-ehrlich.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Aus M&auml;dchen werden Frauen. Diese Frauen haben Br&uuml;ste, sie haben kein Geh&auml;nge, das st&auml;ndig im Weg ist, sie haben meistens einen super tollen Hintern, welchen sie einzusetzen wissen.<br />
		Doch davor solltet ihr M&auml;nner keinen Respekt haben. Ihr d&uuml;rft es toll finden und bewundern &ndash; nat&uuml;rlich, denn daf&uuml;r brauchen wir euch! Aber wovor ihr wirklich Respekt und ich behaupte sogar Angst haben solltet, ist das, was die Frau im Kopf hat!<br />
		<br />
		Seit Jahrtausenden, ich glaube sogar seit Beginn der Menschheit, untersch&auml;tzt ihr uns! Ihr ward uns immer &uuml;berlegen. Wir haben sehr lange gebraucht, um zu erkennen, dass wir gleichwertige Individuen sind doch habt Acht: wir haben es erkannt! Und wir haben zudem erkannt, dass wir einfach besser sind, als ihr es jemals gewesen seid und als ihr jemals sein werdet. Denn wir haben euch innerhalb eines halben Jahrhunderts eingeholt und jetzt werden wir euch &uuml;berholen!<br />
		F&uuml;hrt es euch vor Augen: wir haben innerhalb eines halben Jahrhunderts die Ideologie der M&auml;nner bez&uuml;glich der Frauen, welche Jahrtausende bestand hatte, einfach zunichte gemacht!<br />
		Zwischendurch zum Verst&auml;ndnis: ich bin keine Superemanze oder so, keineswegs. Unsere T&uuml;ten d&uuml;rft ihr schon noch schleppen, wir wollen euch ja nicht alles wegnehmen ihr d&uuml;rft euch ja nicht &uuml;berfl&uuml;ssig vorkommen! Ach ja, die T&uuml;r m&uuml;sst ihr uns nicht aufhalten, schlie&szlig;lich kommt ihr mit den Spinnweben, welche sich dort ab und an befinden, besser klar, als wir. Ihr seid eben mehr naturverbunden. Eure nat&uuml;rlichen Instinkte, gesteuert durch Triebe, habt ihr ja trotz so langer Zivilisation, immer noch
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/3261-jetzt-mal-ehrlich.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 09 Jul 2011 16:01:06 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Nur Wir</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/3260-nur-wir.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="gedicht center">
	<p>
		Nur wir beide ganz allein und die Welt drum rum.<br />
		Du gehst raus, ich bleib&#39; drin. Lass&#39; mich nicht allein,<br />
		nimm&#39; mich mit, zu dem drum rum.<br />
		<br />
		Ich alleine: ich gehe, ich laufe, nach links,<br />
		nach rechts, nach vorn, noch &ouml;fter nach hinten.<br />
		Doch: der Ausgang ist nicht zu finden.<br />
		Glaube ich, ich bin da, dann ist es doch nur eine T&uuml;r zur Zweisamkeit.<br />
		Das ist sch&ouml;n, doch nicht alles. Wo soll ich lang? Zeig&#39; mir den Weg!</p>
</div>
<p>
	&copy; VirginieH - {pmslink:id=388, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 09 Jul 2011 15:48:01 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das Brausebonbon</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3256-das-brausebonbon.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Immer, wenn ich nerv&ouml;s bin oder nachdenke, krame ich in meiner Tasche und hole mir ein Brausebonbon heraus. Allein schon das auswickeln aus dem Papier, das so fein knistert und raschelt, &uuml;bt einen beruhigenden Moment in mir aus. Das Bonbon ist eines von der klebrigen Sorte. Giftgr&uuml;n und bleibt am Gaumen kleben, ehe man das gute St&uuml;ck durchgebissen hat. Ist dann der Inhalt endlich von der gezuckerten Masse getrennt, durchzuckt meine Zunge ein zitronensauriger Geschmack die Oberfl&auml;che. Solange mich niemand bei dieser Zeremonie st&ouml;rt, wandert das Bonbon auch gut aufgel&ouml;st meinen Rachen hinunter. Aber wehe, wenn einer mich unterbricht, dann ist das gef&auml;hrlich.<br />
		So sass ich eines Abends auf einer Treppe vor dem Kino und wartete auf einen Bekannten von mir, mit dem ich mich verabredet hatte. W&auml;hrend ich wartete und meine Klamotten zurechtzupfte, lutschte ich an eines dieser Bonbons. Meine ganze Aufmerksamkeit war darauf gerichtet, zum richtigen Zeitpunkt die Oberfl&auml;che vom Inhalt zu trennen und mit der Zunge an den Brauseinhalt heranzukommen ohne dass dabei die Oberfl&auml;che zerbrach. Das ist schon ein Kunstst&uuml;ck und man sieht wahrscheinlich auch ziemlich d&auml;mlich aus, wenn die gesamte Konzentration auf den Mund gerichtet ist. Als ich so vor mich hin zelebrierte, kam pl&ouml;tzlich ein unangenehmer Wind auf, der sich in Windeseile in einen Sturm verwandelte. Schnell sprang ich von meinem Platz auf um mich vor dem Regenschauer in Schutz zu nehmen. Als ich Aufsprang, vergass ich v&ouml;llig mein Bonbon und eilte unter dem peitschenden Regenguss ins Kino.&nbsp;<br />
		V&ouml;llig durchn&auml;sst stand ich dann
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3256-das-brausebonbon.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 19:51:23 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ein Unfall kommt selten allein</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3251-ein-unfall-kommt-selten-allein.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Das war ungef&auml;hr vor 20 Jahren in einer kleinen chirurgischen Kreisklinik, Arbeitsunf&auml;lle waren hier an der Tagesordnung. Die witzigste Begebenheit war der Unfall einer etwa 75 Jahre alten B&auml;uerin, die noch alleine ihr Anwesen bewirtschaftete. Neben Rotl&auml;nder-H&uuml;hnern, Truth&auml;hnen sowie Hasen besa&szlig; sie noch zwei Milchk&uuml;he. Au&szlig;erdem bestellte sie einen kleinen Acker. Ihr treuer Diener, ein 50 Jahre alter roter Fendt-Traktor, der zuvor ihrem verstorbenen Mann geh&ouml;rte, unterst&uuml;tzte sie bei diversen Besorgungsfahrten. Naturgem&auml;&szlig; war dieser knatternde unverw&uuml;stliche Bulldog ziemlich langsam unterwegs. Zu langsam f&uuml;r einen jungen F&uuml;hrerschein-Neuling, der ihr morgens ziemlich dicht auffuhr. Er hatte dabei das abrupte Bremsen nicht rechtzeitig bemerkt und ehe er sich versah, fuhr er auf den Traktor der Landfrau auf. Au&szlig;er der kleinen Delle an seiner Motorhaube war Gott sei Dank nichts passiert, keiner war verletzt. So tauschte man kurz die erforderlichen Daten aus und die B&auml;uerin belehrte ihn promt. &bdquo;Vorher hat&#39;s Dir so pressiert!&quot; und &bdquo;Siehst Du, jetzt pressierts Dir a nimmer!&quot; Der junge Mann war sprachlos. Anschlie&szlig;end setzten beide ihre Fahrt fort.<br />
		Der entschleunigte Raser fuhr zur Arbeit. Sie hingegen lie&szlig; sich auf ihrem Arbeitsgef&auml;hrt im Schritt-Tempo weiterhin durchr&uuml;tteln, bis sie schlie&szlig;lich in den Feldweg zu ihrem Anwesen einbog. Dort angekommen, wollte sie ihre Rinder mit Futter versorgen. Sie ging in den Stall, dabei ist es dann passiert... Sp&auml;ter in der Klinik war es f&uuml;r die Aufnahme nicht leicht, den im Hard-Core-Dialekt geschilderten Hergang ihres landwirtschaftlichen Unfalls so zu verfassen, dass man ihn sachlich korrekt nachvollziehen konnte.&nbsp;Schlie&szlig;lich kam dabei Folgendes auf&#39;s Papier: Die
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3251-ein-unfall-kommt-selten-allein.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 17:32:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Verrückter All-Tag</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3247-verrueckter-all-tag.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es war viertel vor drei, als ich mich auf den Weg machte um Emma zu treffen. Wir hatten uns in einem Caf&eacute; verabredet und wollten uns sehen um das neuste, was jedem wiederfahren war auszutauschen. Als ich in das Caf&eacute; trat suchte ich nach Emma. Sie&nbsp; war noch nicht da. So suchte ich mir einen freien Platz und setzte mich. Nachdem die Bedienung an meinen Tisch getreten war und meinen Kaffee aufgenommen hatte, widmete ich mich meinem mitgebrachten Buch und begann zu lesen.&nbsp; Ich war gerade auf&nbsp; Seite drei meines Buches angelangt, als mich ein lautes Lachen unterbrach. Suchend schaute ich nach dem Urheber des Gel&auml;chters um und mein Blick blieb am einem jungen Typen haften, der in eine Zeitung vertieft war. Am&uuml;siert schaute ich ihm zu, wie er sich anscheinend &uuml;ber einen Zeitungstext das Lachen nicht verkneifen konnte. Dann stupste mich etwas an meinem Kopf und Emma stand neben mir. Grinsend setzte sie sich und verfolgte neugierig meinen Blick und fragte mich: &bdquo;Was ist los, wieso starrst du den Typ so an?&quot; Ich starre nicht, antwortete ich und erz&auml;hlte ihr, dass der Typ mich beim Lesen abgelenkt hatte als dieser auflachte.&nbsp; Ja, zwinkerte sie mir zu, ich mag auch Typen, die Humor haben. Lachend begr&uuml;ssten wir uns herzlich und erz&auml;hlten uns unsere Geschichten, die uns wiederfahren waren. Emma bestellte sich ebenfalls einen Kaffee und wir vertieften uns in unser Gespr&auml;ch. Pl&ouml;tzlich lachte der Typ wieder auf aber dieses Mal konnte er gar nicht mehr aufh&ouml;ren zu lachen. Kichernd
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3247-verrueckter-all-tag.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 18:18:47 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Eine besondere Verbindung</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3246-eine-besondere-verbindung.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Ich kann mich nicht erinnern, jemals so traurig gewesen zu sein, au&szlig;er vor 22 Jahren als mein eigener Vater mit 62 Jahren verstarb. Das jetzige Ereignis passierte vor zwei Jahren, ausgerechnet zwischen Weihnachten und Neujahr. Es gab immer eine Tradition an Heiligabend, Feuerzangenbowle, Gesang, mit mehr oder weniger richtigen T&ouml;nen, und viel Spa&szlig;. Man umarmte sich, jeder bekam kleine Geschenke. Und &ndash; was das Sch&ouml;nste daran war &ndash; niemand hat geheuchelt. Ich sp&uuml;rte, diese Gef&uuml;hle waren echt. Wie wohl ich mich f&uuml;hlte. Um jedoch meine eigene Mutter nicht zu vernachl&auml;ssigen, verbrachte ich ausnahmsweise den Heilig Abend und den ersten Weihnachtsfeiertag bei ihr zu Hause. Danach, nachdem ich geschlagene zw&ouml;lf Stunden mit der Bahn unterwegs war, kam ich am zweiten Weihnachtsfeiertag sp&auml;t in der Nacht bei meinem Mann an. Der empfing mich mit gro&szlig;en traurigen Augen. Mein Schwiegervater war am Heiligen Abend ins Krankenhaus eingeliefert worden. Es hie&szlig;, er h&auml;tte etwas am R&uuml;cken. Seit einer Woche ertrug er tapfer die st&auml;rksten Schmerzen und wurde schlie&szlig;lich vom Hausarzt in die Uniklinik eingewiesen. Man konnte dort seine Beschwerden nicht lindern, im Gegenteil, diese wurden immer st&auml;rker. Verzweifelt rief er uns an, wir sollten ihn nach Hause holen, was wir sofort taten. Aber bereits nach zwei Stunden musste er wieder zur&uuml;ck kehren. Es waren Feiertage, zu wenig Personal, zu viel Arbeit, eine ganze Station geschlossen. Mit gesenkten K&ouml;pfen sa&szlig;en wir wie arme S&uuml;nder auf dem Flur, Hektik ohne Ende, keiner hatte richtig Zeit, mit uns zu sprechen. So verbrachten wir Stunde um Stunde
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3246-eine-besondere-verbindung.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 18:14:39 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3246-eine-besondere-verbindung.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Das Leben ist wertvoll</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3238-das-leben-ist-wertvoll.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&bdquo;Dave&quot;, sagte sie leise. Er sah von seiner Zeitung auf und schaute sie fragend an.<br />
		&bdquo;Ja?&quot;<br />
		Sie spielte nerv&ouml;s mit ihren H&auml;nden herum, unsicher, wie er reagieren w&uuml;rde.<br />
		&bdquo;Dave, ich muss dir was sagen.&quot;<br />
		Jetzt legte er die Zeitung weg und stand auf. Er hatte ihre Unentschlossenheit bemerkt.<br />
		&bdquo;Dann sag es, Schatz. Du wei&szlig;t doch, du kannst mir alles erz&auml;hlen.&quot; Er l&auml;chelte sie liebevoll an und wieder einmal wurde ihr klar, was f&uuml;r ein Gl&uuml;ck sie mit Dave hatte. Gro&szlig;, schlank, extrem gutaussehend und ein wunderbarer Ehemann. Einer von der Sorte, der seiner Frau auch mal das Essen ans Bett brachte, ohne etwas zur&uuml;ckzuverlangen.<br />
		Sie l&auml;chelte zur&uuml;ck. &bdquo;Dave...ich bin schwanger.&quot;<br />
		Sein L&auml;cheln verschwand schlagartig. Stattdessen weiteten sich seine Augen ungl&auml;ubig und f&uuml;r einen schrecklichen Moment dachte sie, er w&uuml;rde es schlecht aufnehmen. Doch dann l&ouml;ste er sich aus seiner Erstarrung und das strahlende L&auml;cheln kehrte wieder zur&uuml;ck. Er trat einen Schritt vor und umarmte sie.<br />
		&bdquo;Mein Gott, Morgana!&quot;, sagte er euphorisch. &bdquo;Das ist ja wundervoll!&quot;<br />
		Morganas Herzklopfen normalisierte sich wieder und sie wurde lockerer.<br />
		&bdquo;Ja&quot;, jubelte sie mit. &bdquo;In der elften Woche!&quot;<br />
		Er hob sie hoch und wirbelte sie durch die Luft. Dann setzte er sie ab und schaute ihr ernst ins Gesicht. Er nahm es zwischen beide H&auml;nde und l&auml;chelte.<br />
		&bdquo;Ich liebe dich, Morgana&quot;, sagte er sanft. &bdquo;Meine s&uuml;&szlig;e Morgana.&quot;<br />
		Sie &uuml;berlief ein angenehmer Schauer. &bdquo;Ich liebe dich auch Dave.&quot;<br />
		Sie lehnte ihren Kopf an seine Brust und schlang die Arme um ihn.<br />
		<br />
		&bdquo;Legen Sie sich hier
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3238-das-leben-ist-wertvoll.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 03 Jul 2011 19:59:37 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/3238-das-leben-ist-wertvoll.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Der Flötenspieler</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3237-der-floetenspieler.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Sanft kam der Wagen zum Stehen. Luc stellte den Motor ab und lehnte sich aufatmend zur&uuml;ck. Nadine stieg aus. Sie streckte ihren langen K&ouml;rper, strich sich &uuml;bers kurze Haar. Das machtvolle Rauschen des Meeres erf&uuml;llte die Luft, untermalt vom Kreischen der M&ouml;wen. Und hier stand das Haus, hoch oben auf den Klippen, zwei Kilometer vom Dorf Kerhoazoc entfernt. Seine graue, gedrungene Gestalt hob sich vom klaren Blau des Himmels ab. Kein Baum versperrte die Aussicht. Hier wollten Luc und Nadine ihre Flitterwochen verbringen.<br />
		Als erstes fuhren sie zum Dorf, dessen niedrige, graue H&auml;user sich eng um den Hafen dr&auml;ngten.<br />
		Die dickliche Frau in der B&auml;ckerei-Molkerei begr&uuml;sste sie fr&ouml;hlich.<br />
		&quot;Guten Tag, was w&uuml;nschen Sie?&quot;<br />
		&quot;Eine Baguette, Milch, Butter, etwas von diesem K&auml;se da, bitte&quot;, sagte Nadine.<br />
		Die Frau suchte die Sachen zusammen und packte sie in eine Tragtasche.<br />
		&quot;Darf ich fragen woher Sie kommen? Ich bin sehr neugierig, m&uuml;ssen Sie wissen.&quot; Sie lachte.<br />
		&quot;Wir kommen aus Dijon und sind f&uuml;r vier Wochen hier&quot;, sagte Luc.<br />
		&quot;Wohnen Sie im H&ocirc;tel du Port?&quot;<br />
		&quot;Nein&quot;, antwortete Nadine und streckte die Hand nach der Tasche aus, &quot;wir wohnen im Haus auf den Klippen.&quot;<br />
		Die B&auml;ckerin hielt in ihrer Bewegung inne und starrte Nadine an. Dann l&auml;chelte sie breit und sagte fr&ouml;hlich: &quot;Ach, im Haus auf den Klippen. Ist die Aussicht nicht wunderbar?&quot;<br />
		Die kleine Metzgerei bot wenig Auswahl. Der Metzger war ein alter, d&uuml;rrer und geschw&auml;tziger Mann.<br />
		&quot;Machen Sie hier Ferien?&quot; fragte er und wartete Lucs Kopfnicken gar nicht ab. &quot;Immer mehr Leute kommen
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            <pubDate>Sun, 03 Jul 2011 17:47:59 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Hochzeits-Verkleidung</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3228-hochzeits-verkleidung.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Was für ein Thema. Es bereitet vielen Heiratswilligen (hoffentlich aus Überzeugung willig!) tage- oder gar wochenlang schlaflose Nächte, wobei das wohl eher die Frauen betrifft. Die meisten der Männer sehen es eher ziemlich nüchtern. Ob Teepüppchen-Optik, ob Godet-Schnitt, ob enger Super-Mini, ob lang, ob aus Seide oder aus Chiffon, weiß oder eher cremefarben gehalten oder gar in rot? Meine Schwägerin in spe wollte mich davon überzeugen (ich bin diesbezüglich allerdings ein hoffnungsloser Fall), dass es auch mir Spaß machen würde, sich inspirieren zu lassen. Um sie nicht zu enttäuschen, besuchten wir an einem Samstagnachmittag einige Brautmodenläden. Ich konnte in einem der Geschäfte beobachten, dass eine mollige junge Frau, in einem Miederkleid eingezwängt auf einem Stuhl saß, das Kleidungsstück fast bis zum Platzen an den Säumen gespannt. Oben aus dem Mieder quollen Fettpölsterchen, auch ihre Oberarme schrien förmlich nach einer ordentlichen Verkleidung. „Das steht Ihnen aber wirklich gut", hörte ich die geschäftstüchtige Verkäuferin sagen. Nein war das wirklich ihr Ernst? Ich konnte es nicht glauben. Ehrlichkeit ist gerade in diesem speziellen Fall angebracht. Es gibt nämlich für jede Figur den passenden Schnitt. Auch eine mollige Frau kann im richtigen Outfit super aussehen. Hunderte oder gar tausende EUROS werden für etwas ausgegeben, dass ein paar Stunden getragen wird, und dann auch noch Anlass zum Schmunzeln bietet. Nein Danke! Ich war es wirklich leid, das pikierte Verhalten mancher Verkäuferinnen, wenn Frau sich etwas ansehen wollte, ein arrogantes Fragen, ob man denn überhaupt schon einen Beratungstermin hätte. Ich war schon bedient und zwar
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            <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 21:41:10 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Luise und der Schmetterling</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/3215-luise-und-der-schmetterling.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Br&uuml;llend lief Luise in den Garten. Auf ihrem Kopf thronte ein Indianerfederschmuck, der beim Rennen, die Federn nach oben warf. Ihr kleines Gesicht war komplett verschmiert. Vom Auge zur Nase zog sich ein leuchtend blauer Farbenbogen, der sich in eine von gelb &uuml;ber die Wange verlaufende Linie mitten auf der Nasenspitze miteinander verschmolz. Direkt darunter leuchtete ein breiter roter Farbbalken, der quer vom linken Ohr ausgehend &uuml;ber die Wange nach unten zum Mund gezogen war. Vom rechten Ohr ausgehend, hatte sie ein grosses gr&uuml;nes Herz auf ihre Wange gemalt. Und eine pinkfarbene Blume zierte das kleine Kinn. Ihre Augen funkelnden zornig und die kleinen H&auml;ndchen zu F&auml;usten zusammengeballt, wischten die Tr&auml;nen aus dem Gesicht.</p>
	<p>
		Mit den F&uuml;ssen aufstampfend, blieb sie mitten auf dem Rasen des Gartens stehen. Wie in den Erdboden gerammt, r&uuml;hrte sie sich nicht mehr vom Fleck. Selbst ihr kleiner Hund Kasper, der ihr hinterhergelaufen war und jetzt an ihrem Bein hoch sprang, ignorierte Luise v&ouml;llig. &bdquo;Lass mich in Ruhe, fuhr Luise ihn an!&quot; Erschrocken von ihrem lauten Ton, zuckte Kasper f&uuml;r einen Augenblick zusammen. Nachdem selbst sein kleiner Versuch, freudig mit seinem Schwanz zu wedeln, was Luise sonst sehr lustig fand, kein Kichern bei Luise hervor rief, lief er wieder mit der Nase eine Spur verfolgend, zur&uuml;ck ins Haus. Bockig, starrte Luise in den Garten.<br />
		Das war ein bl&ouml;der Tag, dachte sie. Soeben hatte sie sich noch gefreut und ein St&uuml;ck von ihrem Lieblingskuchen einen Schokoladenkuchen, gegessen, als ihr kleinerer Bruder ihr diesen einfach aus der
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            <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 17:02:59 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Traumplanet Tikkitucki</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3209-traumplanet-tikkitucki.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es gibt Traumfrauen, Traumm&auml;nner und Traumk&uuml;chen. Aber leider gibt es sie nur in unseren Tr&auml;umen, weil die Realit&auml;t immer ein wenig anders aussieht.Wie gemein. Das hei&szlig;t, Traumk&uuml;chen k&ouml;nnen wir &uuml;berall g&uuml;nstig erstehen.<br />
		<br />
		Eva, Angelika, Karin und Rosi waren die wahrhaftigen Tr&auml;umerinnen. Unschlagbar in ihrer &uuml;berbordenden Fantasie. Sie tr&auml;umten beim gemeinsamen Shoppen, am Telefon, in der Badewanne, beim Kochen, beim Saugen, wenn sie b&uuml;gelten, beim Fenster putzen, auf der Toilette, bei Liebesfilmen und beim Sex. So nach und nach hatten sie sich ihren eigenen Planeten erschaffen. Ihre Traumh&auml;user gebaut, Traumg&auml;rten angelegt und Traumkinder bekommen. Sie trugen die sch&ouml;nsten Traumkleider und hatten die perfekten M&auml;nner an ihrer Seite. Traumm&auml;nner eben. Im realen Leben waren sie wahre Intrigantinnen. Keine Nachbarin und kein Nachbar war sicher vor ihnen. Sie verbreiteten die &uuml;belsten Ger&uuml;chte und glaubten irgendwann selber an das, was sie an Falschenten erz&auml;hlten. Hinter ihrem &uuml;blen Gebaren steckte eine verkorkste, h&auml;usliche Misere, die sie nur mit Tr&auml;umen und Ger&uuml;chten verarbeiten konnten. Auf die Idee, dass sie sich ihr eigenes Grab schaufelten, kamen sie erst gar nicht. Genervt von den h&auml;sslichen Charaktereigenschaften der Vier w&uuml;nschte so mancher anst&auml;ndige Mensch sie sonst wo hin. Aber die Tr&auml;umerinnen tr&auml;umten selig ihre Tr&auml;ume. Dabei h&auml;tten sie nur etwas in ihrem realen Leben &auml;ndern m&uuml;ssen. Na ja, egal.<br />
		<br />
		Die 50-j&auml;hrige Eva tr&auml;umte sich gro&szlig;, 25 Jahre jung, mit schmaler Taille, br&uuml;netten langen Haaren und perfekt gepflegten Fingern&auml;geln. Im Hier und Jetzt war sie klein, etwas unf&ouml;rmig und &auml;rgerte sich regelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ihre altbackene Dauerwelle, von
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3209-traumplanet-tikkitucki.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 15:47:19 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der Gaudi-Express</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3205-der-gaudi-express.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Jeden Morgen freue ich mich darauf, kann es kaum erwarten wieder einzusteigen, Mitreisende zu sein, und das f&uuml;r etwa 20 Minuten, was mir manches Mal wie eine kleine Ewigkeit vorkommt.<br />
		Bereits das Betreten ist abenteuerlich. Dicht gedr&auml;ngt vor der T&uuml;r baut sich eine Mauer auf. Dahinter ist noch Luft. Aber jeder ist nur auf sich bedacht. Wie? Die will noch rein? Ist doch schon &uuml;berf&uuml;llt!&nbsp;Das kleine Schulkind voller Angst zwischen den dicht gedr&auml;ngten Leibern, die es um ein Vielfaches &uuml;berragen und bedr&auml;ngen. Es kann sich nicht wehren, bef&uuml;rchtet, nicht rechtzeitig aus der U-Bahn wieder herauszukommen.&nbsp;<br />
		Der MP3-Zombie nebenan beschallt seine Ohren, die bestimmt schlapp machen werden, wenn er in die Jahre kommt. Eigentlich gute Musik, aber einen Touch zu laut. Einmal stand ich im Mittelgang, rechts neben mir ein eifriger Tageszeitungsleser, links neben mir ebenso, konnte kaum noch gerade dastehen, die Situation wie auf einer Karrikatur!&nbsp;<br />
		Schnell wird noch ein Becher Cafe to go geschl&uuml;rft oder, das ist besonders schick, eine stylische Thermoskanne mit Kaffe mitgef&uuml;hrt. Ja, Wasserflaschen scheinen zurzeit wieder out zu sein. Macht es eigentlich Spass, sein Umfeld mit einem hastig verschlungenen Croissant vollzubr&ouml;seln?&nbsp;Eines Tages wollte ich rechtzeitig zur Arbeit kommen und bat beim Einsteigen, mich doch bitte nach hinten durchgehen zu lassen. Dabei hat mir jemand einen Tritt gegen den rechten Kn&ouml;chel verpasst, ganz bewusst, aus reinem Spass an der Freude.<br />
		Das hat drei Tage lang geschmerzt.&nbsp;Was ist eigentlich los mit uns? Warum diese Ignoranz, warum diese Verweigerungshaltung, warum diese Aggression?&nbsp;Obwohl ich selber manchmal ziemlich ver&auml;rgert
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3205-der-gaudi-express.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 21:22:03 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der Eis-Hund</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3200-der-eis-hund.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Mit meinen viereinhalb Jahren besuchte ich voller Stolz den Kindergarten meines Heimatortes, kam mir dabei schon so richtig groß vor. Morgens holte ich meinen um ein Jahr jüngeren Freund Andreas ab, so dass wir gemeinsam den Weg meisterten. Seine Oma besaß einen Lebensmittel-Laden, und ich freute mich schon auf die Zuckerbrezel, die sie mir immer als kleines Dankeschön zusteckte, welche ich dann hastig in meiner hellbraunen Ledertasche, auf deren Verschluss eine große Blüte eingeprägt war, verstaute. Ich liebte schon immer schöne Dinge und meine Mutter machte mir damit eine große Freude. Ein weiterer Schatz war ein in Kunstharz eingegossenes Seepferdchen. Der Modeschmuck-Anhänger aus den 60er-Jahren war rautenförmig und hing an einer langen goldenen Kette, die ich täglich umlegte.<br Meine Kindergartenkameraden waren klasse. Wir tobten und lachten den ganzen Tag. Besonders Spaß machte mir das Anfertigen von Schmuck. Sogar unter den Jungs befanden sich große Talente. So verging der Tag sehr rasch, und mittags konnte ich es schon kaum mehr erwarten. Ich würde endlich meinen besten Freund wieder sehen, so wie jeden Tag.<br Ich verließ den Kindergarten, überquerte umsichtig eine kleine Seitenstraße, lief die lange steile etwa 50 Meter lange Treppe empor, die in einen Hang verbaut worden war, vorbei an einem Pfuhl, in dem sich scharz-weiß-gefleckte Schweine genussvoll grunzend wälzten.<br Endlich war ich auf dem Marktplatz angekommen. Meine Mutter arbeitete in einem großen Hotel, einstmals das erste und beste am Platz. Sie war sehr fleißig und serviceorientiert; das schon betagte Hotelbesitzer-Paar schätzte sie dafür, da es
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            <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 16:45:47 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Arac-Attack im Alpenhotel</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3199-arac-attack-im-alpenhotel.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Unsere Probezeit war vorbei, nach beinahe zwanzig gemeinsamen Jahren hatten wir aus heiterem Himmel beschlossen, noch vor Ablauf unseres Haltbarkeitsdatums zu heiraten.&nbsp;Mein Mann hatte Tr&auml;nen in den Augen, als wir unsere besten Freunde besuchten, die uns mit einem ganz besonderen Hochzeitsgeschenk &uuml;berraschten.<br />
		Es war an einem Freitag Abend. Wir wurden lediglich davon in Kenntnis gesetzt, dass wir unsere Koffer packen und uns zur Abreise bereit halten sollten.&nbsp;Mehr wussten wir nicht.<br />
		Nach einem gemeinsamen Kaffee-Geplauder dr&uuml;ckte John meinem Mann pl&ouml;tzlich den Autoschl&uuml;ssel in die Hand und sagte: &bdquo;Ein wundersch&ouml;nes Wochenende, mein Freund. Habt viel Spa&szlig; und eine gute Fahrt!&quot; Wir stellten fest, dass es sich um einen Ford-Autoschl&uuml;ssel handelte.<br />
		Der dazu geh&ouml;rige Kandidat stand vor dem Haus und wartete scheinbar ungeduldig auf uns. Es war ein neues schwarzes Mustang-Cabriolet. Beide hatten wir Tr&auml;nen in den Augen, wussten nicht, was wir dazu sagen sollten. Ein Mustang, und noch dazu ein ganzes Wochenende lang. Unsere Fahrt begann auf der Salzburger Autobahn, wir bogen zum Lofer-Pass ab, &ouml;ffneten das Dach, genossen den Duft von frischem Heu und Tannennadeln und Regen, der eben noch in der Luft lag. Mein Mann fuhr untertourig, brachte damit den 8-Zylinder-Motor so richtig zum Blubbern. Ja, es entsprach absolut unserer gro&szlig;en Leidenschaft, da wir bereits als Teenager in den 70er-Jahren gro&szlig;e Fans amerikanischer Autos waren. Keines unserer Fahrzeuge klingt wie ein amerikanischer V8-Motor!<br />
		Unser Feriendomizil war ein Alpenhotel, hoch oben auf einem Berg gelegen, mit eindruckvollem Blick auf die benachbarten Berge und ins Tal. Das sind Momente, die man
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            <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 10:50:57 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ein kluges Tier?</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3198-ein-kluges-tier.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&bdquo;Gib Pf&ouml;tchen, ja, fein!&quot; Brav legte der Dackelr&uuml;de seine Pfote in meine Hand und kassierte daf&uuml;r ein St&uuml;ck Hundeschokolade. Das klappte ja prima, der R&uuml;de hatte seine Lektion auf Anhieb gelernt. Nun wandte ich mich dem Dackelm&auml;dchen zu.&quot;Emma, gib sch&ouml;n Pf&ouml;tchen!&quot; Doch die schaute uninteressiert weg und dachte nicht daran, mir die Pfote entgegenzustrecken.<br />
		Alan, der mir am&uuml;siert zugeschaut hatte, mischte sich ein. &bdquo;Da kannst du lange warten, das Tier ist einfach strohdumm und wird&#39;s nie lernen.<br />
		&bdquo;Du bist so gemein! Emma ist &uuml;berhaupt nicht dumm, sie braucht nur etwas l&auml;nger um eine &Uuml;bung zu verinnerlichen!&quot;<br />
		&bdquo;Verinnerlichen?&quot; Alan grinste. &bdquo;Die verinnerlicht h&ouml;chstens, wo der Futternapf steht und das nur mit M&uuml;h und Not.&quot;<br />
		Das konnte ich einfach nicht auf meinem Dackeltier sitzen lassen. &bdquo;Wetten, dass sie es heute lernt, mir das Pf&ouml;tchen zu geben, und zwar auf Kommando!?&quot;<br />
		Wieder grinste Alan diabolisch. &bdquo;Die Wette gilt, wenn du gewinnst, dann lade ich dich zum Essen ein, wenn du verlierst ...schau&#39;n wir mal.&quot;<br />
		&bdquo;Die Wette verlierst du, mein Lieber!&quot;<br />
		Obwohl ich mich siegessicher gab, war ich noch nicht davon &uuml;berzeugt, diese Wette zu gewinnen, denn meine Emma zeigte alle Anzeichen einer Lernschw&auml;che, um es einmal so auszudr&uuml;cken. Situationen, die Alans Dackelr&uuml;de mit Bravour bew&auml;ltigte, &uuml;berforderten mein H&uuml;ndchen gnadenlos. Sie war lieb, anschmiegsam und hatte ein fast unheimliches Feeling f&uuml;r meine Stimmungen, doch sie war einfach nicht die hellste und hatte zudem einen kapitalen Silberblick. Trotzdem h&auml;tte ich die Kleine f&uuml;r kein Geld der Welt eingetauscht auch nicht gegen einen Einstein
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3198-ein-kluges-tier.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 08:43:19 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der süße Kuss der Ameisenfrau</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3195-der-suesse-kuss-der-ameisenfrau.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Ich erinnere mich gerne an Sabine. Wir beide verbrachten eine schöne Zeit miteinander. Diese Geschichte ist nichts für zarte Gemüter!<br Meine Freundin lernte ich auf der Grundschule kennen. Wir waren jahrelang unzertrennlich, beinahe wie siamesische Zwillinge. Ihre Mutter hatte als Lehrerin und allein erziehende Mutter nicht genügend Zeit für sie. Nach der Schule nahm ich Sabine beinahe jeden Tag mit zu mir nach Hause. Sie genoss es. Meine Mama verwöhnte sie wie uns. Etwas hatte Sabinchen, dass ich nicht hatte. Geld. Um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen, steckte ihr ihre Mutter immer ein paar Münzen für Pausensnacks zu. Mit einem verschwörerischen Blick fragte sie mich fast täglich: „Gehen wir nach der Schule zur Ameisen-Frau?"<br Die Ameisen-Frau war eine ältere Kiosk-Besitzerin, die in einem kleinen heruntergekommenen Häuschen in der Nähe unserer Schule ihren kleinen Laden besaß. Beim Betreten dieses Geschäfts stiegen einem unvergessliche Aromen in die Nase. Wir starrten auf unendlich viele Bonbongläser mit allerlei Süßigkeiten – ein wahres Paradies für uns Kinder und Naschkatzen. Da lockten uns Leckmuscheln, Brausebonbons, runde Lutscher (innen Nougat, außen schwarze Schokolade), Karamellen-Riegel (es gab drei Sorten davon, Nuss, Schokolade und neutral), Lakritz-Schnecken, Gummibärchen, amerikanische Kaugummis, Schaum-Erdbeeren und und und.<br Bei unseren Einkäufen erhielten wir immer etwas gratis. Dabei fiel uns gelegentlich auf, dass über den Verkaufstresen eine einzelne Ameise krabbelte, welche relativ schnell unter dem fleischigen rechten Daumen der Ladeninhaberin ein unbarmherziges Ende fand. Wir waren noch Kinder und dachten darüber nicht weiter nach.<br Eines Tages gönnten wir uns Mohrenköpfe. Voller
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            <pubDate>Sat, 25 Jun 2011 14:38:51 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3195-der-suesse-kuss-der-ameisenfrau.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Rettungsanker Rockmusik</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3183-rettungsanker-rockmusik.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Nein, es ging mir alles andere als gut.<br Zwei Jahre zuvor sah das noch ganz anders aus: Familie als auch Freunde hatten sich gefreut für mich, da ich scheinbar eine gute Partie machte!<br Am Arbeitsplatz lernte ich meinen Mann kennen. Ein intelligenter, liebenswerter sowie bodenständiger Mensch. <br Als ich eines abends in meiner Lieblings-Jazz-Kneipe ankam, saßen alle Kolleginnen und Kollegen da, und was ich nicht wusste, natürlich auch Peter. Rein zufällig war nur noch neben ihm ein Platz frei geblieben. Da er wie ich aus einem einfachen Elternhaus stammte, musste er in der Vergangenheit hart arbeiten, um überhaupt das Studium finanzieren zu können, teilweise verdiente er sein Geld sogar auf dem Bau. Danach strebte er seinen chirurgischen Facharzt an. Wer Ähnliches erlebt hat, weiß, dass es oft hilfreich ist, einen Fürsprecher zu haben. Wenn der Vater selbst Akademiker ist mit einflussreichen Freunden, hat das seine Vorteile. Da die Kliniken nur eine beschränkte Weiterbildungszeit haben und der Arzt eine bestimmte Anzahl von Operationen vorweisen muss, bis er seine Facharztprüfung absolvieren kann, stehen häufe Umzüge an der Tagesordnung.<br Aus anfänglicher Sympathie wurde schließlich Liebe, nach einem Jahr heirateten wir. Danach zogen wir nach Norddeutschland. Ich war Mitte zwanzig, vermisste meine Eltern, meine Familie und ganz besonders natürlich Bayern. Als kinderloser Mitarbeiter ständig zu den Wochenddiensten eingeteilt, hatte mein Partner kaum Zeit für mich.<br Auch meine vielen Bemühungen, selbst vor Ort einen Arbeitsplatz zu finden, liefen ins Leere.<br Das war lange noch nicht das Schlimmste. Erst im
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3183-rettungsanker-rockmusik.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 19:48:09 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3183-rettungsanker-rockmusik.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die Zahnfee</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3176-die-zahnfee.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Ein kleines St&uuml;ckchen Wiese hinter den Plattenbauten ist das Ziel einer alten Frau. Sie hat ihre Wohnung in einer dieser Betonburgen. Ihr Weg f&uuml;hrt zu dem wenigen Gr&uuml;n dahinter, mit ein paar B&auml;umen sowie der alten, verwitterten Holzbank.<br />
		Wie jeden Tag geht sie auch heute dort hin, setzt sich auf diese Bank, an der sonst niemand interessiert ist.<br />
		Die feinen Alterslinien ihres Gesichtes umspielt ein L&auml;cheln, in diesem Moment ist sie gl&uuml;cklich. Zum Himmel aufschauend, blickt sie einem Flugzeug nach. Noch immer ist das f&uuml;r sie ein Wunder.<br />
		In diese Gedanken hinein h&ouml;rt sie pl&ouml;tzlich Kinderl&auml;rm. Etwas entfernt scheint ein Spielplatz zu sein. Gl&uuml;ck f&uuml;r die Kleinen, hier eine Spielplatz-Oase zu haben!<br />
		Auf einmal steht wie von Zauberhand ein kleiner Junge vor ihr.<br />
		&quot;Na sowas, wo kommst du denn so pl&ouml;tzlich her! Ach je, du blutest ja am Mund, hat man dich gehauen?&quot;. &quot;I wo, mich haut doch niemand, aber sieh mal hier!&quot;<br />
		Der Kleine zieht seine Oberlippe etwas&nbsp;hoch und eine frische Zahnl&uuml;cke kommt zum Vorschein. &quot;Siehst du, der Zahn ist raus, kannst du mir helfen, ihn wieder zu kriegen?&quot;. Er h&auml;lt der Frau einen Apfel entgegen.<br />
		&quot;Ist der Zahn da drin stecken geblieben?&quot;. &quot;Ja und ich muss ihn wieder haben!&quot;. &quot;Ach mein Kleiner, den brauchst du doch nicht mehr, schau mal, es wird ja bald ein neuer Zahn nachwachsen.&quot;. &quot;Das wei&szlig; ich, aber ich brauche doch diesen Zahn, kannst du ihn nicht herauspulen?&quot;. &quot;Wenn er dir so wichtig ist, dann woll&acute;n wir mal sehen, hol doch bitte dieses
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3176-die-zahnfee.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 09:33:54 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3176-die-zahnfee.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Ob'n auf der Höh, das bin ich</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/3168-obn-auf-der-hoeh-das-bin-ich.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Wir kennen Sie jetzt schon 15 Jahre lang, unsere Freundin Franziska.<br Sie hat nicht nur eine sehr positive Ausstrahlung mit ihren langen Beinen, den blonden Locken und ihren wasserblauen Augen, nein sie ist intelligent und selbstbewusst, weiss ganz genau, was sie will. Seit etwa fünf Jahren arbeitet sie in einer sehr erfolgreichen Werbeagentur.<br Vor einigen Jahren war das noch ganz anders.<br Sie machte sich immer ganz besonders schick zum Ausgehen, das heißt einen Hauch zu viel Make up, zu starke smoky eyes, etwas zu viel Lippenstift, von allem einfach viel zu viel. Na ja, die Konkurrenz schlief bekanntlich nicht. Und der erste Eindruck war dabei wohl wichtig, so glaubte sie.<br Aber welcher erster Eindruck? Und auf wen sollte er überhaupt wirken?<br Leider wirkte er, und wie er wirkte! Und zu ihrem Leidwesen immer auf die falschen Zeitgenossen.<br Wie kann beim ersten Treffen das Gegenüber denn erkennen, mit welchem Menschen es zu tun hat, wenn ihm dieser immer mit einer Maske gegenüber tritt?<br Ich glaube, das zieht sich häufig wie ein roter Faden durch unsere ganze Gesellschaft. Beim Kennenlernen, im Berufsleben und bei vielen anderen Lebenssituationen. Eigentlich schrecklich, dass wir uns oft verdrehen und schauspielern müssen.<br Irgend wann war sie es leid, wollte um ihretwillen gemocht werden. Die Gelegenheit kam völlig unerwartet. Sie lernte eine nette Clique kennen, die fast jeden Samstag in den nahe gelegenen Hausbergen verbrachte.<br Es ging oft stundenlang bergauf und wenn sie dachte, sie würde es nicht mehr schaffen,
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            <pubDate>Sun, 19 Jun 2011 15:51:06 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Schildkröte Samantha</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3165-die-schildkroete-samantha.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		In einer kleinen Bucht, mit Felsen und einem breiten Sandstrand, an dem die Wellen des Meeres ihre Spuren im Sand pr&auml;gten, vergrub eine Schildkr&ouml;te ihre Eier im Sand. Als sie gerade dabei war, sich von der anstrengenden Arbeit ihrer Eiablage und dessen vergraben erholte, schlief sie ersch&ouml;pft ein. &Uuml;ber ihren Eiern liegend, zogen in ihren Gedanken die Erinnerung ihres eigenen Lebens bis zum heutigen Tag vorbei.</p>
	<p>
		Sie sah, wie sie selbst als kleines Schildkr&ouml;tenbaby sich aus den Eierschalen befreite und den langen und gef&auml;hrlichen Weg zum Meer auf sich genommen hatte. Dabei konnte sie ihre &Auml;ngste die sie dabei gef&uuml;hlt hatte ganz deutlich wahrnehmen. Und im Traum, liefen ihr die Tr&auml;nen herunter als sie sah, wie einige ihrer Br&uuml;der und Schwestern w&auml;hrend des weiten Weges zum Meer von Raubv&ouml;geln und Krabben gefressen wurden. Dieser Anblick erschreckte die kleine Schildkr&ouml;te so sehr, dass sie wie zu Stein erstarrte und sich nicht mehr fortbewegen konnte. Wild scharrend, vom Schock, nicht mehr vorw&auml;rtslaufen k&ouml;nnend, vergrub sie sich im Sand.</p>
	<p>
		Erst mitten in der Nacht, wachte die Schildkr&ouml;te aus ihrem Schockzustand wieder auf und scharrte sich vorsichtig aus dem Sand. &Uuml;ber ihr war die Nacht schwarz und nur das leuchten der Sterne und deren funkeln, beruhigte die kleine Schildkr&ouml;te etwas. Aus der Ferne h&ouml;rte sie, das rauschen des Meeres und wie die Wellen sich sanft am Ufer mit dem Sand verbanden. Und pl&ouml;tzlich h&ouml;rte sie eine Melodie der Wellen des Meeres und das Meer sang: &bdquo;Komm kleine Schildkr&ouml;te, komm schnell zu mir, komm kleine Schildkr&ouml;te,
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            <pubDate>Sun, 19 Jun 2011 13:42:55 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Tunesischer Seeräuberkapitän</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3157-tunesischer-seeraeuberkapitaen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Endlich war es soweit, ich konnte mit meinen zwei Schwestern gemeinsam verreisen. Das war nach dem Tod unserer Mutter für uns sehr wichtig. Wir sahen uns nicht oft und mussten Vieles erst einmal gemeinsam verarbeiten. Unser Urlaub dauerte zehn Tage. Ein außergewöhnlich schönes Hotel, Hauptgebäude (Empfangsbereich und Speisesaal) durch ein großes Sonnensegel mit den Wohngebäuden verbunden, war plötzlich unser Feriendomizil.<br Im Innenhof befand sich ein botanischer Garten mit ca. 4 Meter hohen blühenden Kakteen, Agaven, Palmen und wunderschönen Bouganville in pink und weiß, welche über die weißen Mauern weit hinaus in den Himmel rankten.<br Abends so gegen 17.30 Uhr, immer auf die Minute genau, konnten wir etwas ganz Besonderes erleben. Auf unserem Weg zum Hauptgebäude verharrten wir plötzlich und blickten beeindruckt nach oben. Etwa 500 kleine Vögelchen saßen plötzlich zwischen den Bouganville-Blüten, ein lautes aufgeregtes Zwitschern machte sich breit. Wahrscheinlich war wohl auch für die kleinen Tierchen Abendbrot-Zeit.<br Wir genossen unseren Aufenthalt in vollen Zügen. Das schien dafür der richtige Ort zu sein. Auch die Hotelangestellten waren niveau voll und aufmerksam. <br Um einen Eindruck von dem schönen Land und den Einheimischen zu gewinnen, unternahmen wir Kurz-Trips, u. a. nach Sidi Bou Said, ein Künstlerdorf etwa 20km von Tunis entfernt. Diesen malerischen Ort muss man unbedingt gesehen haben. Auch in der Vergangenheit boten einige Orte eine wunderbare Kulisse für Dreharbeiten des Films „Der Wüstenplanet". <br Unser Aufenthalt in Tunesien war eine gesunde Mischung aus Relaxen, Sport und Kurztrips, also ideal für unser Dreiergespann.<br Manche Situationen,
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3157-tunesischer-seeraeuberkapitaen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 19 Jun 2011 10:10:18 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Schneck, Schreck, Hurra</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3155-schneck-schreck-hurra.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Es war der fünfzigste Geburtstag meines Schwagers. Das ist natürlich für jeden ein besonderer Tag. Wir nahmen daher gerne seine Einladung an, machten uns auf den Weg, zwischen unseren Wohnorten liegen etwa 600 Kilometer. Wie heißt es so schön: Der Weg ist das Ziel. Und wenn man nicht in Eile ist, gibt es keine Probleme. Nein, es kann sogar Spaß machen, besonders die Pausen.<br Dem Spaß meines Mannes bereitete jedoch der Handyanruf meiner französischen Schwägerin abrupt ein Ende.<br Da sie schon immer sehr aufmerksam war und entsprechende Vorbereitungen für unsere Ankunft am Tage vor dem runden Geburtstag ihres Mannes treffen wollte, berieten wir beide uns am Telefon, ob wir nicht zum Essen gehen sollten. Ich machte ihr den Vorschlag, um Nathalie unnötige Arbeit angesichts des bevorstehenden großen Festes zu ersparen. Das war auch ein weiterer Grund, dass wir uns in einem komfortablen Hotel ganz in der Nähe ein schönes Zimmer mieteten.<br Nathalie freute sich auf unser Kommen und wie das bei unseren französischen Nachbarn nun mal so ist, sie kochen gerne und es gibt nichts Schöneres für sie, als mit einer großen Familie gemeinsam zu Essen und zu Lachen. Ja, ich glaube wir Deutschen sollten noch viel mehr von unseren Nachbarn lernen. Mein Mann wurde auf dem Fahrersitz, wir hatten noch etwa zwei Stunden Fahrt vor uns, schon ein wenig unruhig und fragte mich, nachdem ich das Gespräch mit meiner Schwägerin beendete, was wir denn am Abend gemeinsam machen würden.<br Ich antwortete so ganz beiläufig, ich glaube, sie
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3155-schneck-schreck-hurra.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 18 Jun 2011 15:54:47 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Worum geht es?</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/3147-worum-geht-es.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Worum geht es im Kosmos?<br />
		Um Energie, Materie, Raum, um absolutistische Naturgesetze, die aus blanken Zuf&auml;llen entspringen...<br />
		Worum geht es auf der Erde?<br />
		Um Sonnenstrahlung und ihre Turbulenzen und Anst&ouml;&szlig;e, um brodelnde Eruptionen aus dem inneren Feuerofen, um wandernde, sich bedr&auml;ngende<br />
		Krustenplatten...<br />
		Worum geht es im Lebendigen?<br />
		Um Fressen, Wachsen, sich fortpflanzen, die Gattung ausbreiten...<br />
		Worum geht es den Menschen?<br />
		Um Essen, um Sex um Macht und Recht haben...<br />
		Worum geht es letztendlich?<br />
		Um nichts!</p>
</div>
<p>
	&copy; Liederjan1960 {pmslink:id=606, Nachricht an den Autor}</p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:47:14 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wenn die Katze zweimal klopft</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3137-wenn-die-katze-zweimal-klopft.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Meine zwei Schwestern und ich wuchsen in sehr schlichten Verhältnissen auf dem Lande auf. Diese Welt war ein einziger Abenteuer-Spielplatz für uns. Die Maschinen des familieneigenen Sägewerks wurden bis in die 60er-Jahre durch ein Holz-Wasserrad betrieben. Im nahe gelegenen Bach spielten und tobten wir, ernteten große süße Himbeeren von den Stauden, die zwischen den Felsen wuchsen, auch manchmal mit Inhalt, denn die Früchte wurden viel zu hastig in den Kindermund geschoben. Wir sprangen munter auf den Hemmstufen herum, außerdem gab es noch eine Schleuse, in deren Stauwasser wir uns auf einem als Floß umfunktionierten LKW-Reifen stundenlang treiben ließen. <br Was für ein Paradies! Unser Glück vollkommen machte unser schwarz-weiß gefleckter Kater Peterle. Wir hatten einen kleinen Kinderwagen im 50er-Jahre-Stil mit kleinen Rücklichtern und Kotflügeln, darin fuhren wir unseren Schnurrer gerne spazieren. Den größten Spaß bereitete es uns, Erwachsenen kleine Streiche zu spielen. Einmal kam uns eine kinderliebe ältere Frau entgegen und meinte, "Oh wie süß. Die Kinder fahren ihr Geschwisterchen spazieren. Was ist es denn, Junge oder Mädchen?" Als sie schließlich neugierig mit ihren wulstigen Fingern den Sonnenschutz zur Seite schob, war sie ziemlich verdutzt, nur in zwei große runde Katzenaugen zu blicken. Aber außer Fressen, Schlafen und stundenlangem Schmusen hatte Peterle sich noch eine andere Fähigkeit angeeignet.<br Als ich etwa vier Jahre alt war, arbeitete mein Vater in einer großen Stadt, da der Verdienst im Sägewerk allein nicht mehr ausreichte, unsere Familie zu ernähren.<br Die gemeinsamen Wochenenden endeten viel zu schnell. Er kam samstags nach Hause
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3137-wenn-die-katze-zweimal-klopft.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 13:16:27 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Eiche</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/3131-die-eiche.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Einst klein und unscheinbar, verletzlich und zart in der Erde verborgen. Von altem Laub verdeckt und gesch&uuml;tzt, tritt sie einstmals ins Licht der Sonne.<br />
		Wind und Regen streicheln ihre jungen Bl&auml;tter und vers&uuml;&szlig;en ihr noch zartes Alter.<br />
		Die Jahre vergehen und so mancher Stiefel trat nur knapp vorbei, denn die Mutter kann hier nicht sch&uuml;tzend die Hand &uuml;ber das Haupt halten. Schon immer auf sich gestellt in ihrer Zerbrechlichkeit.<br />
		Die Monate vergehen und mit der Zeit ist sie zu einem schon beachtlichen kleinen J&auml;hrling geworden. Der Stamm nun dick wie ein Finger, steht sie nun schon stolz da, die Wanderer sehen auf sie hinab.<br />
		Der F&ouml;rster, der Robin Hood des Waldes, ihr Besch&uuml;tzer, nimmt sie auf in seinen Bestand. Nur er allein wird sie gelegentlich bewusst besuchen und nach ihr Ausschau halten. Wie ein besorgter Vater wird er Gr&ouml;&szlig;e und Gesundheit im Auge behalten. Weitere f&uuml;nf Jahre sind nun vergangen und das nun nicht mehr zarte B&auml;umchen hat nun des F&ouml;rsters Gr&ouml;&szlig;e erreicht. Welch ein beachtliches Wunder.<br />
		Mit gewisser Traurigkeit denkt er daran, wie lange er ihn wohl noch besuchen kann. Mit zunehmendem Alter wird der Weg zur jungen Eiche immer beschwerlicher werden, da er ja nun mal immer &auml;lter werden wird. Mit gro&szlig;em Stolz wird er auf einen knorrigen Stock gest&uuml;tzt, seinen Enkeln diesen edlen Baum zeigen, dem er doch schon in seinen jungen Tagen hohe Achtung schenkte.<br />
		Selbst wenn seine Enkel oder Urenkel schon nicht mehr sein werden, wird diese Eiche immer noch hier stehen, und wenn
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/3131-die-eiche.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 10:32:37 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ist Killer Canino oder Canone</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3124-ist-killer-canino-oder-canone.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Endlich konnten wir unseren lange ersehnten Toskana-Urlaub antreten.<br />
		Es war in der N&auml;he von Cecina Mare auf einem nahe gelegenen Weinberg, dort befand sich unser Feriendomizil, ein angemietetes Ferienh&auml;uschen. Fr&uuml;hmorgens umfingen dichte Nebelschwaden die umliegenden Weinberge, dann sah es so aus, als seien ganz viele kleine Inseln von einem Meer aus Watte umsp&uuml;lt worden.&nbsp;Fr&uuml;hmorgens machte sich mein Mann auf den Weg in das nahe gelegenen kleine Dorf und holte frisches Brot und un etto formaggio &ndash; da wir beide dieser Sprache nicht m&auml;chtig waren, versuchte es mein Mann auch immer sehr erfolgreich mit Gestikulieren. Darin sind auch die italienischen Nachbarn wahre Weltmeister, so dass man sich sofort verstand. Morgens wurde er dann immer ganz freundlich von der B&auml;ckerin mit buon giorno, signore un etto begr&uuml;&szlig;t. Wir waren tags&uuml;ber viel unterwegs und genossen es in vollen Z&uuml;gen.&nbsp;Abends von einem unserer Tagesausfl&uuml;ge positiv ersch&ouml;pft wieder zur&uuml;ck, wollten wir im nahe gelegenen Dorf noch einen Absacker nehmen. Wir mussten bez&uuml;glich des Lokals keine Auswahl treffen, da es dort sowieso nur eine einzige Dorfkneipe gab und davor sa&szlig;en etwa 15 &auml;ltere schwarz gekleidete M&auml;nner. Keine Frau. Auf der Terrasse nahmen wir Platz, orderten unsere Getr&auml;nke und unterhielten uns angeregt. Pl&ouml;tzlich bemerkten wir, dass unser kleiner schwarzer Mops-Pinscher-Mischling &quot;Killer&quot; verschwunden war.<br />
		&quot;Killer&quot; kam aus dem Tierheim und stie&szlig; zu uns, als er schon acht Jahre alt war. Wir teilten der Tierheimleiterin am Telefon mit, dass wir gerne einen Hund haben wollten, der sonst keine Chance mehr auf einen liebevollen Platz hatte. Sie erwiderte, dass
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3124-ist-killer-canino-oder-canone.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 18:11:50 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der Unfall</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3123-der-unfall.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Sie lag teils auf dem Randstein der Traminsel, teils auf der Strasse und ein abgerissenes St&uuml;ck ihres gr&uuml;nen Kleides war in die Rinne geschleudert worden. Ihr Kopf blickte zum Himmel, so als klage sie ihn an und nicht den r&uuml;cksichtslosen Fahrer, welcher ohne anzuhalten weiter gefahren und in das Gewirr der Strassen entkommen war.<br />
		Es gab Zeugen, und sie standen auf der Traminsel um sie versammelt und diskutierten angeregt.<br />
		&bdquo;Sie war sehr unvorsichtig!&quot; erhob Frau Fischer, eine Bewohnerin des gegen&uuml;berliegenden Altersheimes, die d&uuml;nne Stimme, &uuml;ber ihr Gehw&auml;gelchen geb&uuml;ckt. &bdquo;Diese Strasse ist gef&auml;hrlicher als sie aussieht. Ich gebe immer ein Handzeichen!&quot;<br />
		&bdquo;Ja, aber seit ich hier arbeite, und das ist auch schon eine Zeit her, da hat es hier noch nie einen Unfall gehabt&quot;, entgegnete die hagere Kioskfrau, welche die Gelegenheit ergriffen hatte, ihren engen Arbeitsplatz zu verlassen und sich eine Zigarette anzuz&uuml;nden. Der Rauch schl&auml;ngelte sich in die H&ouml;he, dehnte sich aus und verwehte in den Fr&uuml;hlingshimmel.<br />
		&bdquo;Das war genau einer dieser Typen, die aus dem Verkehr gezogen werden sollten!&quot; schimpfte Herr Wullschleger, ein Nachbar des Altersheimes, welcher einen buschigen Schnauz und H&auml;ngebacken zur Schau stellend auf das Tram Richtung Stadt wartete. &quot;Ich lebe hier seit &uuml;ber f&uuml;nfzehn Jahren und wirklich, von einem Unfall habe ich noch nie etwas geh&ouml;rt. Hier fahren nur die Quartierbewohner durch, das macht eben den Reiz dieses Quartiers aus. Wenig Verkehr, wenig Ausl&auml;nder.&quot;<br />
		&bdquo;Nun, es leben hier tats&auml;chlich nicht viele Ausl&auml;nder, daf&uuml;r aber immer noch zu viele Autofahrer, Motorradfahrer und andere Luftverschmutzer&quot;, warf ein
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3123-der-unfall.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 20:19:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Habibi, eine echte Männerliebe</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3105-habibi-eine-echte-maennerliebe.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es war vor etwa drei Jahren, als ich mit meinem Mann einen sch&ouml;nen Urlaub in Hurghada/&Auml;gypten verbrachte, ein erholsamer Urlaub, an den ich gerne zur&uuml;ck denke.<br />
		Fr&uuml;hmorgens gingen wir immer an den hoteleigenen Strand zum Schwimmen. Kleine Fische knabberten an unseren Beinen. Kitzelige Angelegenheit.<br />
		Dabei erinnere ich mich an eine unvergessliche Begebenheit:<br />
		Die einheimischen Hotelangestellten waren freundliche und niveauvolle Menschen, immer zu Sp&auml;&szlig;chen aufgelegt.<br />
		Mein Mann beobachtete eines morgens, dass sich zwei Hotelangestellte ganz nah gegen&uuml;ber standen, wohl ein Angestellter der Strandbar und dessen Vorgesetzter. Dieser musste ihn kurz anhauchen, wir vermuteten, wohl deshalb, um sicherzugehen, dass sein Angestellter keinen Alkohol zu sich genommen hatte.<br />
		Gerade in diesem Moment guckte mein Mann zu den beiden; diese wiederum guckten wie versteinert zu meinem Mann.<br />
		Mein Mann rief mit einem breiten Grinsen (und das kann er wirklich sehr gut!) &quot;Ah &ndash; Habibi?&quot; Das hei&szlig;t&nbsp; mein Liebling, oder so &auml;hnlich.<br />
		Der &auml;ltere der beiden Hotelangestellten, wohl der leitende Angestellte, war davon peinlichst ber&uuml;hrt.<br />
		Er kam, wie von der Tarantel gestochen, unvermittelt auf uns zu, klappte eine schwarze Lederbrieftasche vor uns auf, zeigte uns die darin befindlichen Schwarzwei&szlig;aufnahmen seiner Frau und der gemeinsamen beiden S&ouml;hne und stotterte ganz aufgeregt &quot;Nix Habibi, nix Habibi&quot;.<br />
		Irgendwann mussten wir alle vier dar&uuml;ber herzlich und lauthals lachen.<br />
		Nat&uuml;rlich bekamen wir danach einen leckeren Cocktail spendiert und in der darauf folgenden Zeit begr&uuml;&szlig;ten sich die M&auml;nner beim morgendlichen Ritual am Strand immer mit Habibi und einem schallenden Gel&auml;chter.<br />
		Humor ist international und verbindet uns immer wieder auf&#39;s
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3105-habibi-eine-echte-maennerliebe.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 18:54:52 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Welsine oder frische Fische</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3099-welsine-oder-frische-fische.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		In unserem Wohnzimmer &bdquo;residiert&quot; ein seltsames kleines Lebewesen.<br />
		Es wird von meinem Mann und mir liebevoll &bdquo;Welsine&quot; oder auch &bdquo;Welsinchen&quot; genannt.<br />
		&bdquo;Residieren&quot; trifft in diesem Falle wirklich zu, da das Antennenwels-Weibchen eigentlich ein Einzelg&auml;nger ist und den anderen &bdquo;Mitbewohnern&quot; zeigt, wo&#39;s lang geht. Die Fischm&auml;nner ihrer Art tragen ein Geweih-&auml;hnliches Gebilde auf dem Kopf, daher der Name.<br />
		Welsinchen wurde uns vor etwa 18 Jahren von unseren besten Freunden geschenkt und lebt seither in unserem S&uuml;&szlig;wasser-Aquarium.<br />
		<br />
		Vor ca. &frac12; Jahr hatten mein Mann und ich beschlossen, ihr wieder einmal Fisch-Gesellschaft zukommen zu lassen, da sie auf Grund ihres ungew&ouml;hnlich hohen Alters bisher immer alle anderen Mitbewohner &uuml;berlebt hat. Viele kleine Zierfischchen werden oft nur 1 oder 2 Jahre alt. Wir hatten uns f&uuml;r einen kleinen Neonschwarm, es d&uuml;rften ca. 30 Tiere gewesen sein, entschieden. Eine Vergesellschaftung mit unserer Kandidatin zu Hause war m&ouml;glich. Die tun sich nichts.<br />
		Innerhalb von zwei Wochen mussten wir jedoch feststellen, dass die kleinen Tiere an einer sogenannten P&uuml;nktchenkrankheit litten, welche sie alle dahinraffte.&nbsp;Abends durften wir dann mit dem kleinen Catcher nach und nach ein paar R&uuml;cken schwimmende Fischchen entfernen.<br />
		Eines Tages fiel mir pl&ouml;tzlich auf, dass &bdquo;Welsinchen&quot; verschwunden war.<br />
		Auch auf oder an ihrer Wohnung, einer gro&szlig;en Wurzel in der Mitte des Aquariums, war sie nicht mehr auszumachen. Mein Mann meinte auf sensible Art, ...dass wohl jetzt auch f&uuml;r sie der Zeitpunkt gekommen w&auml;re, abzutreten... Ich war traurig, ich wollte diesen Methusalem nicht missen und habe dieses urzeitlich aussehende Tier am meisten von allen
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3099-welsine-oder-frische-fische.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 11:35:25 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/3099-welsine-oder-frische-fische.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>So easy</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3093-so-easy.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Ich habe einen Englischkurs begonnen, mein Deutsch wurde dadurch noch schlechter, mein Englisch verbesserte sich aber merklich.<br />
		<br />
		Meine Englischlehrerin ist nett. Sie schafft es wirklich mich Montagabends zu motivieren, mit ihr eine Stunde pures Englisch im Einzelunterricht durchzuziehen. Die Dame hat immer was zu lachen, besonders wenn ich loslege, Englisch zu sprechen.<br />
		Da hat das Ganze doch was Gutes. Zumindest kann dabei jemand lachen, wenn ich im Schwei&szlig;e meines Angesichts eine Fremdsprache lerne oder besser die Grammatikl&uuml;cken, die ich habe, f&uuml;lle.<br />
		<br />
		Wisst Ihr eigentlich, wie bescheiden das ist, wenn es im Winter sonntags schon um 16 Uhr dunkel wird, das Wochenende sich dem Ende neigt, der Montagmorgen vor der T&uuml;r steht und es wieder hei&szlig;t, hart arbeiten zu gehen? Ich denke ein Gro&szlig;teil von Euch kann dieses Gef&uuml;hl nachvollziehen, aber dann noch abends in einen Englischkurs zu gehen. Das ist die H&auml;rte!<br />
		<br />
		Englisch mochte ich noch nie, daher habe ich von Anfang an irgendwie verpasst, mich mit dieser Sprache anzufreunden, geschweige denn im Unterricht aufgepasst. Ich hatte einen Englischlehrer, der eine Zahnspange trug eine feste.<br />
		Wenn er an meinen Tisch kam, weil ich das &sbquo;the&#39; falsch ausgesprochen hatte, br&uuml;llte er: &#39;The, The, The&#39; und spuckte, dank seiner Zahnspange, die mit einem gelblichen Gummi zusammengehalten wurde, jedes Mal auf meinen Tisch. Da sa&szlig; ich blamiert vor der ganzen Klasse mit seinen Spuke-Spr&auml;nkeln auf meinem Tisch und begann, Englisch nicht nur nicht zu m&ouml;gen, sondern zu hassen.<br />
		<br />
		Da musst Du unregelm&auml;&szlig;ige Verben lernen und wei&szlig;t nicht
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/3093-so-easy.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 11 Jun 2011 19:10:06 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Unheimliche Schlafgeschichte</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3092-unheimliche-schlafgeschichte.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Am Ostersonntag, genau vor zwei Jahren im April 2009, wurde meine 78-j&auml;hrige Mutter mit dem Notarzt in die Klinik gebracht. Die Not&auml;rztin war ziemlich hilflos, da &ndash; so wie es bei &auml;lteren Menschen manchmal der Fall ist &ndash; bei ihr die Einsicht fehlte, sich sofort in die Klinik zu begeben.<br />
		So verging wertvolle Zeit; au&szlig;erdem geschah das auch noch w&auml;hrend der Feiertage. Am Ostersonntag in der Klinik angekommen, musste sie wohl die schrecklichsten Stunden ihres Lebens durchgemacht haben und was noch viel schlimmer war neben den unertr&auml;glichen Schmerzen &ndash; eine unb&auml;ndige Angst vor dem, was weiter mit ihr geschehen w&uuml;rde.<br />
		<br />
		Nach einigen diagnostischen Ma&szlig;nahmen, wie CT und anderen Prozeduren, erfuhren wir von &auml;rztlicher Seite, sie h&auml;tte eine &bdquo;akute Pankreatitis&quot;.<br />
		Meine mittlere Schwester vor Ort war ebenfalls ziemlich hilflos. Sie selbst ging davon aus, dass man die Krankheit &bdquo;heilen&quot; konnte und fragte bei einem der behandelnden &Auml;rzte nach, wie lange es dauern w&uuml;rde &ndash; dieser meinte, so etwa vier bis f&uuml;nf Tage.<br />
		Da ich seit mehr als zehn Jahren in einer chirurgischen Fachklinik arbeite, war mir auch als medizinischer Laie von Anfang an klar, dass sie mit dieser Diagnose eigentlich in einer chirurgischen Abteilung besser aufgehoben gewesen w&auml;re als in der Inneren Medizin.<br />
		<br />
		Es kam aber leider anders &ndash; ich musste mitansehen, dass es meiner Mama zusehends schlechter ging, und bis ich die 200 Kilometer von meinem Wohnort bis zur gro&szlig;en Kreisklinik &uuml;berwunden hatte (gleichzeitig befand sich auch noch meine Kollegin in Urlaub und ich konnte nicht
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/3092-unheimliche-schlafgeschichte.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 11 Jun 2011 17:49:28 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Irgendwann am Hafen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/3077-irgendwann-am-hafen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Auf einem alten Stuhl, an einem kleinen Tisch am Hafen, sitzt eine Frau und trinkt ein Glas Wasser. Es ist nicht klar wo ihr Weg sie und uns hinf&uuml;hren wird...</blockquote>
	<p>
		Auf einem alten Holzstuhl, an einem kleinen Tisch am Hafen, sa&szlig; eine Frau und trank ein Glas Wasser.<br />
		Gerade hatte sie den ersten gro&szlig;en Schluck genommen, da verteilte sie das Wasser prustend &uuml;ber dem ganzen Tisch, da sie pl&ouml;tzlich &uuml;ber einen Witz lachen musste, den ein dunkelhaariger junger Mann am Nebentisch gerade seinen zwei Freunden erz&auml;hlte, und den sie zuf&auml;llig mitgeh&ouml;rt hatte.<br />
		Die Freunde des jungen Mannes verzogen keine Miene. Der Dunkelhaarige selbst grinste breit, aber aufgesetzt, kontrolliert.<br />
		&quot;Das ist eine gute Geschichte&quot;, sagte einer der Freunde mit russischem Akzent. &quot;Alleine ich bezweifle, dass sie deinem Bekannten wirklich passiert ist. Klingt f&uuml;r mich eher nach einem Witz.&quot;<br />
		&quot;Das dachte ich zuerst auch, mein Bester und es ist ja auch wirklich sehr komisch. Nicht zuletzt beweist uns das die Reaktion der Dame dort hinter uns. Trotz dieses Grades an L&auml;cherlichkeit ist es jedoch nur allzu wahr.&quot; mit diesen Worten wandte er sich um und reichte der Dame, die in ihrer Handtasche verzweifelt nach selbigen suchte, ein Taschentuch.<br />
		&quot;Vielen Dank.&quot; sagte sie leise, immer noch au&szlig;er Atem vor Lachen.<br />
		&quot;Es tut mir leid, ihr Gespr&auml;ch belauscht zu haben.&quot;<br />
		&quot;Solange es Sie so am&uuml;siert hat...&quot;, sagte der dunkelhaarige Herr, &quot;Stellen Sie sich einmal vor, es h&auml;tte Sie zum Weinen gebracht. Ich w&auml;re untr&ouml;stlich gewesen.&quot;<br />
		F&uuml;r einen Moment glaubte sie einen leichten, kaum wahrnehmbaren,
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/3077-irgendwann-am-hafen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 15:35:13 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Gedankenreise</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3069-gedankenreise.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&Uuml;berstunden beendet, ach was soll&acute;s, musste heute eben mal sein.<br />
		Kommt ja nicht so oft vor. Schon 18 Uhr wer kommt denn da noch hinter mir ins Haus? Aha, Arzttasche, nur der Doktor, nichts Au&szlig;ergew&ouml;hnliches f&uuml;r mich, eher Alltag, man registriert es irgendwo im Hinterkopf, fertig.<br />
		Frau S. ist krank, also kommt unser Hausarzt. Kaum jemand, au&szlig;er der Betroffenen vielleicht, schaut da auf die Uhr. H&ouml;chstens noch der Ehemann, der erleichtert feststellt: &quot;Na endlich sind sie da!&quot;.<br />
		Ich stehe auf dem Treppenabsatz und schaue noch einmal hinunter, wo nun der Doktor mit v&ouml;llig ruhiger Stimme sagt: &quot;Guten Abend, na da wollen wir uns die Kranke mal anschauen.&quot;, dann schlie&szlig;t sich die T&uuml;r.<br />
		Ich steige etwas nachdenklich die letzten Treppenstufen zu meiner Wohnung hinauf. Erstaunlicherweise &uuml;bergehe ich heute den sonst &uuml;blichen Rundgang, um nachzuschauen, ob auch alles in Ordnung ist. Mein Weg f&uuml;hrt sofort ins Wohnzimmer, dort werfe ich achtlos meine Jacke auf den Sessel und lege mich, so wie ich bin, auf die Couch.<br />
		Sehr bald f&uuml;hle ich mich wohl und &auml;u&szlig;erst entspannt. Da sehe ich, fast im Unterbewusstsein, wieder den Doktor, h&ouml;re seine Stimme.<br />
		Wieso wei&szlig; ich nicht, denn das war ja gar nichts so Besonderes, eher sehr vertraut. Wie viele Jahre schon, komisch, wei&szlig; ich gar nicht mehr so genau, 20-30 Jahre? Wie viele Male sah ich ihn in unser Haus kommen, ohne dass es mir gro&szlig; aufgefallen w&auml;re. Sicherlich weil er stets da war, wenn er gebraucht wurde. Als die Kinder krank waren, ach richtig,
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/3069-gedankenreise.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 15:49:46 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Moskau im Winter</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/3067-moskau-im-winter.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Mein Name ist Philip Benson, Interpol-Agent, z.Zt. mache ich Urlaub in Moskau, auf Einladung eines russischen Freundes.<br <br Es ist jetzt 22.00 Uhr, ich stehe am belebten Lenin-Prospekt, es ist sehr kalt, selbst der Schnee knirscht mit den Zähnen.<br Ein im Frost erstarrter kleiner Park lockt mich, dort in Ruhe hindurch zu gehen. Ich bleibe stehen und zünde mir eine Zigarette an, dabei sehe ich eine schwankende Gestalt auf mich zu kommen!  Ich grinse ja, ja, der Wodka, das heilige Getränk der Russen.<br Die Gestalt kommt näher und bleibt vor mir stehen, dann fällt der Körper plötzlich auf die Knie.<br "Aber nicht doch, kein Betteln bitte"!<br Dann kippt der Mann stöhnend zu Seite und bleibt liegen.<br Ich knie mich neben ihn, taste nach seinen Puls, nach seinem Herzen und fühle plötzlich den Griff eines Messers, welches in seiner Brust steckt!<br Oh mein Gott! Sein Kopf fällt zur Seite und er bliebt still liegen.<br Ich finde einen Brief und ziehe ihm, warum auch imme, einen großen Siegelring vom Finger und nehme ihn an mich.<br Schnell verlasse ich diesen Ort.<br Ich als Fremder, ein Amerikaner, wäre sehr verdächtigt gewesen und es hätte sehr lange gedauert, bis man mich hätte wieder laufen gelassen.<br Aber warum hatte ich seine Sachen mitgenommen?<br Ja, bin ich denn total übergeschnappt?<br Oder war es die "Macht der Gewohnheit", Dinge zu sichern, die vielleicht einen Mord aufklären konnten?<br Zurück konnte ich nicht
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/3067-moskau-im-winter.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 14:45:09 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Spitzmaus</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/3053-die-spitzmaus.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Kommissar Qualle, das war nat&uuml;rlich nicht sein richtiger Name, aber alle riefen ihn so, lehnte am Balkongel&auml;nder seines Hauses und rauchte eine Zigarre. Bei allem blauen Dunst, den er sich vormachte, versuchte er auch noch zu denken. Eigentlich tat er den ganzen Tag kaum etwas anderes als denken, denn das konnte er und zwar sehr scharf. Sonst w&auml;re er sicher auch kein Kommissar geworden.<br />
		Doch irgendwie klappte es dieses Mal nicht so richtige mit dem Denken. Das Meeresrauschen lenkte ihn st&auml;ndig ab. Jedenfalls klang es so, als w&uuml;rde irgendwo ein Meer rauschen. Komisch war das schon, denn er wohnte mitten im Wald. &Uuml;ber Vogelgezwitscher h&auml;tte er sich nicht gewundert und sein Blick wanderte zum Vogelh&auml;uschen welches ihn anklagend ansah, es war leer. Und irgendwie kam es ihm eigenartig vor, denn was hat das Meer mit einem leeren Vogelh&auml;uschen zu tun?<br />
		Doch etwas war da was er nicht einordnen konnte. Er rieb sich die Augen und traute ihnen nicht. Aus dem H&auml;uschen blinzelte ihn eine Spitzmaus an und nicht nur das, sie grinste, als ob sie sich &uuml;ber ihn lustig machen wollte. Dabei wurde sie immer gr&ouml;&szlig;er, nach kurzer Zeit war ihm als fl&ouml;gen die Holzteile vom Vogelh&auml;uschen um seinen Kopf. Dann wurde es stockdunkel, wie bei einer Mondfinsternis. Alles um ihn wurde immer bedrohlicher, da war nichts mehr mit idyllischer Abendstimmung auf dem Balkon, es sah eher aus als w&uuml;rde sich eine Katastrophe zusammen brauen. Wie gel&auml;hmt stand Kommissar Qualle am Gel&auml;nder, sein Gesicht f&auml;rbte sich noch grauer als
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/3053-die-spitzmaus.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 21:14:27 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Höhle</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/3052-die-hoehle.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es war Wahnsinn gewesen, das wusste er nun, aber zu sp&auml;t!</p>
	<p>
		Dabei h&auml;tte es ein Riesenspa&szlig; werden sollen. Eine gef&uuml;hrte H&ouml;hlenwanderung durch die beeindruckendsten H&ouml;hleng&auml;nge des Landes, tief in die Berge hinein, wo kein Sonnenstrahl je eingedrungen war, ja wo sich noch zahlreiche, nicht erkundete H&ouml;hleng&auml;nge, Hohlr&auml;ume befinden sollten.<br />
		Ha! Genau! Und was, wenn er sich ausgerechnet in einem dieser unerforschten Seitenarme verirrt h&auml;tte? Wo keine Menschenseele je auf die Idee kommen w&uuml;rde, nach ihm zu suchen?<br />
		Autsch! Was war das? Weshalb zum Teufel hatte er nur seine Taschenlampe Ulrike ausgeliehen und weshalb hatte er den fein ziselierten Stalaktit nur so lange bewundert? Weg waren sie alle! Keiner hatte auf ihn gewartet! Und pl&ouml;tzlich waren sie wie vom Erdboden verschluckt gewesen und er war in pechschwarzer Nacht zur&uuml;ckgeblieben! Sollte sich mal einer vorstellen!</p>
	<p>
		Zuerst hatte er die Ohren gespitzt, h&ouml;rte er Schritte? Vielleicht ein wegrollendes St&uuml;ckchen Gestein unter dem schweren Tritt von Markus? Aber nein, nichts. Doch still war es hier nicht, nein. Ein Brocken polterte die Wand entlang zu Boden, der Widerhall seines Falls lie&szlig; ihm das Blut in den Adern gefrieren. Nur mit der Ruhe! Sie hatten sich kurz vorher in einem gro&szlig;en Raum aufgehalten, dieser befand sich also hinter ihm. Oder etwa nicht?<br />
		Wie oft hatte er sich hier schon umgedreht im Versuch, doch noch irgendeinen Lichtschimmer zu entdecken? Na, vertraue doch deinem Verstand, dem musst du einfach vertrauen, eine andere Wahl hast du eh nicht, oder?<br />
		&nbsp;Also lass uns umkehren Kumpel und ganz langsam dorthin zur&uuml;ck gehen,
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/3052-die-hoehle.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 20:47:35 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Mord in seinem Revier</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/3038-mord-in-seinem-revier.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Wachtmeister &quot;Pedersen&quot; ist mit Leib und Seele Polizist.<br />
		Seit mehr als zehn Jahren geht er in Hamburg auf Streife.<br />
		Seinen &quot;Kiez&quot; kennt er wie seine Westentasche und er ist &uuml;berall beliebt, na ja, nicht &uuml;berall!<br />
		Die Ganoven m&ouml;gen ihn nicht so sehr, weil er stets seine Nase in Dinge steckt, die ihn eigentlich &quot;gar nichts &quot; angehen ...meinen sie!<br />
		Seine Frau, er nennt sie liebevoll &quot;Hummel&quot;, weil sie stets vor sich hin summt, hat schon &ouml;fter mal Angst um ihren &quot;Wachtmeister&quot; und immer Nachts, wenn er auf Streife ist, macht sie sich stets gro&szlig;e Sorgen!<br />
		Pedersen ist gern nachts auf Streife, dann sind die Ger&auml;usche der Gro&szlig;stadt ged&auml;mpft, nachts h&ouml;rt sich Hamburg ganz anders an.<br />
		Er lenkt seine Schritte zu den alten Speichern, jetzt sehen sie aus wie gro&szlig;e, schwarze Unget&uuml;me. Sie liegen am alten Fleet, einem Kanal und das Glucksen des Wassers, ist das einzige Ger&auml;usch was zu h&ouml;ren ist.<br />
		Von einer kleinen Br&uuml;cke schaut Pedersen ins Wasser, nachtschwarze, kleine Wellen, machen sich ohne Eile auf den Weg zur nahen Elbe.<br />
		Ab und zu h&ouml;rt man das Tuckern von Bootsmotoren, dann ert&ouml;nt das dumpfe Horn eines gr&ouml;&szlig;eren Schiffes.<br />
		Pedersen spuckt ins Wasser, aber als er sich abwenden will, sieht er einen dunklen Gegenstand im Wasser treiben. Er leuchtet mit seiner kleinen Lampe und erschrickt, da unten treibt ein menschlicher K&ouml;rper und der sieht nicht gerade &quot;lebendig&quot; aus!<br />
		Er verst&auml;ndigt sofort seine Zentrale, die alles Weitere veranlasst.<br />
		Pedersen bleibt noch auf der Br&uuml;cke um seinen Kollegen Bericht zu erstatten.<br
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/3038-mord-in-seinem-revier.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 04 Jun 2011 09:16:38 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Manche Tage sind...</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/3024-manche-tage-sind.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<div class="zweier">
		Manche Tage sind...<br />
		zum vergessen da,<br />
		zum Tr&auml;umen da,<br />
		einfach da um&nbsp; den Regen zu beobachten,<br />
		zum los lassen da,<br />
		zum nachdenken da...</div>
	<br />
	Aber jeder Tag war da und wir haben gelebt, egal wie und jeder Tag den wir gelebt haben, sollte uns etwas gebracht haben. So sei es nur die Erkenntnis den n&auml;chsten Tag besser werden zu lassen als der vergangene.</div>
<p>
	&copy; Thomas Welter {pmslink:id=602, Nachricht an den Autor}</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 31 May 2011 19:21:33 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wach auf, oder stirb</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3011-wach-auf-oder-stirb.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Mein Skateboard schwebt an den Str&auml;uchern und B&auml;umen im Park vorbei. Die Musik von Simon and Garfunkel erklingt in meinen Ohren und meine langen Haare wehen gleichm&auml;&szlig;ig im milden Herbstwind. Meine F&uuml;&szlig;e ber&uuml;hren abwechselnd den Boden. Schneller, immer schneller fahre ich und genie&szlig;e meine Freiheit. Die Erinnerungen an diesen Moment kehren zur&uuml;ck.<br />
		Ein schreiendes M&auml;dchen rennt durch die Finsternis, hinter ihr eine Person ganz in schwarz. Ihre Stimme schallt in meinem Ohr. Die Person packt sie und zerrt sie ins Dickicht. Mehr sieht man nicht. Ich neige meinen Kopf, die Sonnenbrille verdeckt meinen glasigen Blick.<br />
		Ein anderer Gedanke schleicht sich vor meine Augen. Ein kleines Kind lacht, drehte sich im Sonnenschein. Einen Blumenkranz auf den Kopf, in ihrer Hand liegt die meine. Ich schlie&szlig;e meine Augen. Will alles vergessen und mich auf das Fahren konzentrieren. Wieder eine Erinnerung.<br />
		Jetzt ist sie schon viel &auml;lter, ihre Hand schnellt auf meine Wange zu, noch einmal. Sie h&ouml;rt nicht auf. Ich zucke zusammen, bef&uuml;hle mein Gesicht, sp&uuml;re die Schwellung, knicke um und falle. Schlie&szlig;lich rappel ich mich auf und schwinge mich wieder auf das Skateboard.<br />
		N&auml;chstes Lied &bdquo;Sound of Silence&ldquo; Meine Lippen singen die stille, ruhige Melodie mit, ohne dass man etwas h&ouml;rt. Wie ein Blitz, schl&auml;gt der n&auml;chte Moment aus meinem Leben ein.<br />
		Jetzt liegt das M&auml;dchen auf dem Boden. Nein, es sind Gleise. In der Ferne h&ouml;rt man die Lok. &#39;Nicht das!&#39; denke ich mir.<br />
		Mein Gesicht schmerzerf&uuml;llt, mein Mund zu einem Schrei geformt. Der Zug kommt n&auml;her, es ist
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3011-wach-auf-oder-stirb.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 29 May 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/3011-wach-auf-oder-stirb.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Joop!</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2997-joop.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Baltus genoss die Zeit mit ihr. Nach au&szlig;en hin und f&uuml;r Anna schien das Gl&uuml;ck perfekt. Ihre Temperamente harmonierten, sie waren z&auml;rtlich miteinander, Meinungsverschiedenheiten wurden fair ausgetragen, sie witzelten an seinen freien Wochenenden von morgens bis abends. Baltus war scheinbar unbeschwert. Es gab auch keinen vern&uuml;nftigen Grund sich &uuml;ber sie zu beschweren. Und dennoch umarmte er sie wie eine neurotische Mutter ihre Tochter. Er schlang seine Arme um sie und dr&uuml;ckte sie doch gleichzeitig etwas zur&uuml;ck. Anna schien es nicht zu merken und kuschelte leidenschaftlich gerne mit ihm. So wies er sie nicht ab, selbst wenn er im Augenblick keine Lust dazu versp&uuml;rte.<br />
		<br />
		Wenn er dann aber wieder allein war, durchstr&ouml;mte ihn ein sagenhaftes Gef&uuml;hl des Losgel&ouml;stseins. Als Einzelkind war er aufgewachsen, seine Eltern waren st&auml;ndig gesch&auml;ftlich eingebunden, Baltus sich selbst &uuml;berlassen gewesen. In der Schule hatte er keine Freunde gehabt. Er hatte es gelernt, sich selbst zu gen&uuml;gen. Jetzt, wo er mit Anna zusammen war, f&uuml;hlte er diesen Mangel aus seiner Vergangenheit bedrohlich in ihm aufsteigen, diese Vereinsamung. Erst jetzt wurde ihm hautnah klar, dass er sich wie ein Hund all die Jahre dazu hat abrichten lassen und nun war diese egoistische, gefestigte Einheit zu keinem tiefen Bezug zu anderen mehr f&auml;hig. Nie hatte er es mehr gesp&uuml;rt als mit ihr, und dabei konnte er sich keine idealere Frau f&uuml;r sich vorstellen. Doch es war kein Platz in seinem Leben, in der Tiefe seiner Pers&ouml;nlichkeit, den sie h&auml;tte f&uuml;llen oder erg&auml;nzen k&ouml;nnen. Mehr und mehr wurde es
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2997-joop.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 26 May 2011 01:33:14 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>It's Crime-Time Nr. 3</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2993-its-crime-time-nr-3.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>"Licht der Finsternis"<br <br Mein Name ist Phil Benson, Interpol-Agent. Ich bearbeite zur Zeit den Fall "Licht der Finsternis". Wenn es Sie interessiert, dürfen Sie gern weiterlesen.<br <br London im Nebel, haben Sie das auch schon einmal erlebt?<br Nein? Na da haben Sie auch nichts versäumt!<br Es ist Anfang November, da können Sie sich vielleicht vorstellen wie es hier aussieht! Seit einer Woche nur dicker Nebel und dazu diese feuchte Kälte.<br Vom Schreibtisch aus sehe ich plötzlich Nebelschwaden durch mein Büro ziehen.... nanu, kommt der jetzt auch schon in die Häuser?  Ach so, meine Kaffeemaschine brüht mir gerade meinen geliebten Kaffee auf, daher der Dampf!<br Morgens brauche ich meinen Kaffee, so drei Tassen und ich laufe zur Höchstform auf.<br Ich ärgere mich noch immer über meine eigene Blödheit in Miami und über dieses durchtriebene Luder.<br Sie hatte mir nicht nur meinen Urlaub versaut, ich hatte auch diverse Rennereien wegen meiner Lizenz.<br Während ich versuchte, aus dem kleinen Fenster im sechsten Stock, wenigstens ein winziges Stück blauen Himmels zu erspähen, tritt mein Chef in mein Büro, er schwenkt ein Fax welches er mir auf den Tisch legt.<br "Sieh dir mal diese Frechheit an... ich sehe! "Da hat die >Bank of India> einen der größten, je gefundenen Rubine, nach London geschickt, selbstverständlich hoch versichert und dieser Klunker ist verschwunden, auf dem Weg  nach Paris"!<br Ich gieße uns Beide noch einen Kaffee ein und sage..."es kann doch nur eine
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2993-its-crime-time-nr-3.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 25 May 2011 14:56:38 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2993-its-crime-time-nr-3.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>It's Crime-Time  Nr. 2</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2987-its-crime-time-nr-2.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Mein Name ist Philip Benson, Interpol-Agent.<br Heute in eigener Sache.<br <br Endlich Urlaub, nach einem Jahr harter Arbeit.... Hat man sich doch auch verdient, oder?<br Diesmal gönne ich mir etwas Gutes, 5Sterne Hotel, "The Golden -Nugget-Ressort" in Miami Beach.  Strand, soweit das Auge reicht!<br Ein paar neue Klamotten habe ich mir auch zugelegt, na ja man kann ja nie wissen!<br London-Airport einchecken, dann Körper Scanner (hoffentlich waren sie beeindruckt), der Flug war ruhig, ohne Zwischenfälle. Miami, Taxi-Service vom Hotel, ich wurde abgeholt!<br Wir fuhren über den Miami Drive-,ich war beeindruckt, rechts stehen große Hotelanlagen, aber links ist nur Strand, Strand, und dahinter blaues Meer!<br Palmen säumen unseren Weg und blumengeschmückte Hoteleinfahrten mit Wasserspiele locken Hotelgäste an.<br Aber hallo, wunderschöne Mädchen bevölkern den breiten Strand, räkeln sich unter Sonnenschirmen, oder versuchen, den schon jetzt knackig braun gebrutzelten Körper noch mehr Sonne zu geben.<br Endlich mein Hotel, -The-Golden Nugget- Ressort-, mit 5 Sterne.<br Ein eifriger Boy trägt mein Gepäck zur Rezeption. Das Einchecken wird mit einem Glas Champagner versüßt. Ein weiterer Boy begleitet mich zu meinem Zimmer, mein Gepäck ist bereits anwesend.<br Auf dem Tisch steht zur Begrüßung ein Blumengebinde sowie eine Flasche Gesöff! Na prima!<br Das Zimmer liegt im achten Stock mit einer tollen Aussicht auf Strand und Meer.<br Also raus aus den Klamotten und rein in weiße dreiviertel Shorts, hellblauem T-Shirt, weißen Strandschuhen und einer weiß/blauen Segelmütze und dazu ...eine Sonnenbrille.<br
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            <pubDate>Tue, 24 May 2011 17:28:28 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>It's Crime Time</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2985-its-crime-time.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Mein&nbsp; Name ist Philip Benson, Interpol-Agent.<br />
		Ich bearbeite zur Zeit einen Fall in S&uuml;d- Spanien&nbsp; zusammen mit den dortigen Beh&ouml;rden.&nbsp; Es wurden in den letzten 12 Monaten gro&szlig;e Mengen an Rauschgift aus S&uuml;d-Amerika hierher gebracht.<br />
		Sollte es Sie interessieren, dann lesen Sie bitte weiter!<br />
		<br />
		Ich kannte nur ihren Namen, Isabella, wer sie in Wirklichkeit war, habe ich erst sp&auml;ter erfahren.<br />
		Wir sahen uns zum ersten Mal, auf einer spanischen Fiesta.<br />
		Es war ein Sonntag und alle Menschen waren festlich gekleidet, zu Ehren von &#39;Don Antonio de Montoya&#39;, einem edelm&uuml;tigen Vorfahren der hier ans&auml;ssigen Montoya Familie.<br />
		Viele der edlen Familien kamen hoch zu Ross, die Pferde waren heraus geputzt und edlen Gebl&uuml;ts.<br />
		Vor mir hielt pl&ouml;tzlich ein Rappe, ein wundersch&ouml;nes Pferd mit einer noch sch&ouml;neren, stolzen Reiterin.<br />
		Sie sah mich von oben etwas sp&ouml;ttisch an, ich starrte unversch&auml;mt zur&uuml;ck.&nbsp; Ihre Hand, welche die Reitgerte hielt, zuckte etwas, ich zog meinen flachen, schwarzen Sombrero und verbeugte mich tief.<br />
		Ihre Augen blitzten, dann aber gab sie ihr Pferd frei und ritt den anderen nach... Donnerwetter, was f&uuml;r eine Frau!<br />
		Am Abend feierten die Menschen ausgelassen auf der -Plaza del Ponte-&nbsp; lange Tisch und Bankreihen waren aufgestellt, es wurde gesungen, gegessen und getanzt!<br />
		Die gro&szlig;e Hazienda der Montoyas lag etwa eine Autostunde vor der Stadt.&nbsp; Ich parkte meinen roten Jaguar vor dem gro&szlig;en Portal.&nbsp; Ein aufgeregter junger Mann kam gelaufen und rief... &quot;sie k&ouml;nnen hier nicht parken&quot;!&nbsp; &quot;So&quot;?, ich warf ihm meinen Wagenschl&uuml;ssel zu, den er geschickt auffing. &quot;Park ihn bitte vorsichtig&quot;!<br
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2985-its-crime-time.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 23 May 2011 20:28:05 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Verlorene Seelen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2973-verlorene-seelen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Ich war das Opfer!<br />
		War ich das Opfer? Ist es nicht eher so, dass ich mich nur zu bereitwillig dazu habe machen lassen? Leiden mit Lust? War es das, was mich antrieb? Das w&auml;re leicht, leicht zu verstehen und nachzuvollziehen, doch so einfach war es niemals.<br />
		Hass statt Lust, das bringt es schon eher auf den Punkt. Ich hasste mich, wollte mir, seltsam distanziert, beim Leiden zusehen. Hatte es nicht anders verdient, hatte kein Recht auf Gl&uuml;ck. Lie&szlig; es geschehen, suhlte mich in meinem Leid und war mir wichtig damit, fand so die n&ouml;tige Beachtung. In mir selbst und au&szlig;erhalb.<br />
		Stellte die Verh&auml;ltnisse auf den Kopf. Du f&uuml;gtest mir ohne Zweifel Schmerz zu, doch du verletztest auch dich dabei. Warst T&auml;ter, auch das ohne Zweifel. Doch warst du nicht auch ein St&uuml;ck weit Opfer, so wie ich ein T&auml;ter war?<br />
		Ist es nicht so, dass man geschehen l&auml;sst und so den Anderen kontrolliert? Ihm den Stempel aufdr&uuml;ckt, abstempelt, zu einem schlechten Menschen, so wie man sich selber f&uuml;hlt &ndash; unwert.<br />
		<br />
		Ich habe lange gebraucht, um das zu verstehen. Und noch l&auml;nger um mich anzunehmen, mich zu lieben. Im Einklang mit mir selbst zu sein.<br />
		Nun kann ich dir, und auch mir, verzeihen. Und f&uuml;r dich hoffen, dass auch du deinen Seelenfrieden gefunden hast.<br />
		Denn wir waren doch beide verlorene Seelen auf der Suche nach uns selbst.</p>
</div>
<p>
	&copy; Angie Pfeiffer {pmslink:id=86, Nachricht an die Autorin}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2973-verlorene-seelen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 20 May 2011 15:53:43 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Aus meinem Tagebuch: Kolumbien</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2970-aus-meinem-tagebuch-kolumbien.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Kolumbien II<br />
		<br />
		Der Zug stand jetzt schon eine ganze Weile in der Mittagshitze zwischen verdorrten B&uuml;schen. Hier war kein Ort, nur ein kleines H&auml;uschen stand da. Wir waren unterwegs zu einem See im &bdquo;Hei&szlig;en Land&quot;. Dort wurde nach &Ouml;l gebohrt, jemand aus unserem Lehrerkollegium kannte den Chef, er hatte uns das G&auml;stehaus angeboten. Wir wollten uns&nbsp; etwas von unserer Schularbeit erholen.<br />
		Ich schaute sehns&uuml;chtig auf den Fluss. Baden m&uuml;sste man jetzt, dachte ich, sich abk&uuml;hlen.<br />
		&bdquo; Warum h&auml;lt der Zug,&nbsp; wie lange werden wir noch hier bleiben?&quot;, fragte ich meine Kollegen.<br />
		Sie schauten mich&nbsp; verst&auml;ndnislos an. Jorge meinte dann, dass solche Fragen hier nicht &uuml;blich seien, es w&uuml;rde schon irgendwann weiter gehen. Er zeigte&nbsp; nach drau&szlig;en&nbsp; auf einen schiefen Mast, das Zugsignal stand auf &bdquo;Stop&quot;.<br />
		Die Bullenhitze schien meinen kolumbianischen Kollegen wenig auszumachen, sie unterhielten sich und lachten oft.<br />
		&bdquo; Ich werde mal nachfragen, wie lange wir noch&nbsp; auf die Weiterfahrt warten m&uuml;ssen, vielleicht k&ouml;nnen wir in dem Fluss baden&quot;, sagte ich.<br />
		Das habe wenig Sinn, meinte eine Kollegin, jetzt sei Mittagszeit. &bdquo;Da schlafen alle.&quot;<br />
		Ich stieg trotzdem aus, ging auf das Bahnw&auml;rterh&auml;uschen zu. Als ich n&auml;her kam h&ouml;rte ich jemanden schnarchen.<br />
		Die T&uuml;r war nicht verschlossen, ich ging hinein. In einer Ecke lag ein zerbrochener Stuhl neben einem kleinen Tisch. Ein Telefon stand darauf. Neben dem einzigen Fenster, ragte ein Hebel aus der Wand. Auf dem Boden lag ein Mann und schlief, sein Hemd hatte er wohl wegen der Hitze ausgezogen, sein Bauch quoll aus der Hose.
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2970-aus-meinem-tagebuch-kolumbien.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 20 May 2011 12:40:14 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Lebensqualität</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2964-lebensqualitaet.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Seit drei Tagen Dauerregen und kein Ende abzusehen! So habe ich mir die schwer erk&auml;mpften freien Tage auf dem Campingplatz nicht vorgestellt. Ich tr&auml;umte von Sonnenstrahlen, die mich wach kitzeln, dem ausgedehnten Fr&uuml;hst&uuml;ck auf der kleinen Terrasse, Eiskaffee am Nachmittag und lauen Abenden mit Rotwein und Kerzenschein &ndash; und jetzt das!<br />
		<br />
		Frustriert mache ich mich w&auml;hrend einer Regenpause f&uuml;r die nachmitt&auml;gliche Pflichtrunde mit den Hunden fertig. Heute bin ich schon zweimal nass bis auf die Knochen geworden, denn ich habe, Optimistin, die ich bin, beim Gassigehen auf einen Regenmantel und die Gummistiefel verzichtet. Das passiert mir nicht noch einmal, also ab in die Regenkluft und los geht&#39;s. Die Dackel schauen mich missmutig an, denn selbst sie scheinen keine Lust zu haben im Regen herumzutappen. Doch darauf werde ich keine R&uuml;cksicht nehmen und nach einem kr&auml;ftigen Ruck an der Leine folgen sie mir unwillig durch die kleine Pforte auf den dusteren Waldweg. Hier tropft es von jedem Ast, von jedem Blatt und selbst die B&auml;ume sehen traurig aus.<br />
		<br />
		Im Gehen sinniere ich vor mich hin. Wieso bin ich nur auf die d&auml;mliche Idee gekommen, ausgerechnet hier Urlaub zu machen. Das ist ja wieder typisch. Kaum bin ich da, regnet es in Str&ouml;men. Was will ich eigentlich in diesem kleinen Kaff mit seinen spie&szlig;igen Einwohnern und was will ich auf einem Campingplatz!<br />
		Ich wollte einmal die Welt erobern, wollte alle gro&szlig;en St&auml;dte sehen, jeden Tag Action haben und mich niemals langweilen. Wollte von der Golden Gate Bridge spucken, sehen,
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2964-lebensqualitaet.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 19 May 2011 16:20:55 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das Ende des Schweigens</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2948-das-ende-des-schweigens.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	Sie rannte, ohne sich umzuschauen. Weiter, weiter, immer weiter!<br />
	Atmen. Rennen. Atmen. Rennen. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Nicht schlapp machen, Kiara!, mahnte sie sich selbst. Wenn du jetzt schlapp machst, bist du erledigt, du dumme Kuh. Doch bei dem Klang seiner Stimme erschrak sie so sehr, dass sie kurz strauchelte. Er war zu nah hinter ihr!<br />
	&bdquo;Bleib stehen, oder ich bring dich um, du Schlampe!&quot;<br />
	Sie rannte schneller. Die Gasse, die jetzt in der Nacht noch d&uuml;sterer wirkte als sonst, empfing sie mit einladender Dunkelheit. Komm, schien sie ihr zuzurufen. Versteck dich bei mir, wo er dich nicht findet.<br />
	Niemand war hier um ihr zu helfen. Nat&uuml;rlich nicht. Es war mitten in der Nacht und hier lebte sowieso keiner.<br />
	Kiara schaute sich gehetzt um. Dort! Sie lief in eine winzige und enge Nebengasse. Verwirrung, das war jetzt das Beste. Er war vielleicht ein guter Sprinter, doch auf Langstrecken blieb sie ungeschlagen. Es stank in der Nebenstra&szlig;e. Nach Kot, nach Abfall, nach Tod. Doch das nahm Kiara nicht wahr. Sie wollte nur weg von ihm, diesem Monster, das sie so gequ&auml;lt hatte. Sie schaute sich um. Er war nicht besonders nah hinter ihr, doch auch nicht weit genug, als das sie eine Ruhepause h&auml;tte einlegen k&ouml;nnen. Kiara keuchte. Lange hielt sie das nicht mehr aus. Und zu allem &Uuml;bel stand sie vor einer Sackgasse. Nach links kein Weg, nach rechts kein Weg und geradeaus grinste sie eine solide Mauer an. Sie musste sich verstecken. Da sah sie den
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2948-das-ende-des-schweigens.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 17 May 2011 12:48:54 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Blutinferno Akt II</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/1985-blutinferno-akt-2.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p class="strongcenter">Akt II Kapitel 1 <a class="imgright" title="Blutinferno Akt I" href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/1024-blutinferno-akt-1.html">Zum Akt I</a></p>
<p>Es sind schon einige Stunden vergangen, seitdem Kyrus und seine Schwester Kyra vom Dunkelelf Rinathil durch den Geheimausgang geschickt wurden. Der enge Tunnel war länger als gedacht und als sie endlich wieder an die frische Luft kamen befanden sie sich tief im Wald östlich der hohen Mauern der Orkhauptstadt Orconova. Kyra saß erschöpft an einem dicken Baum, der Saum ihrer dunkelroten Robe war durch Staub und Matsch verdreckt. Sie starrte ausgelaugt auf die roten Blumen vor sich. Der etwas jüngere Kyrus schaute schon die ganze Zeit in den Himmel, angespannt erwartete er die Rückkehr seiner beiden Meister oder den Angriff der Mystor. Er zweifelte langsam mehr und mehr daran, dass Nísera und Eglís den Kampf überlebt haben. Denn wenn so wäre, dann würden sie doch telepathisch eine Nachricht senden, aber nichts. Wenn es wirklich so gekommen ist, wo sollten er und Kyra dann hin? Er wusste keinen sicheren Platz, seine Schwester war sowieso noch viel zu mitgenommen von den Ereignissen und auch an seinen jungen Kräften nagten die Strapazen des Tages schon. Er musste einfach abwarten, mehr konnte er nicht tun. Die nachfolgenden Minuten vergingen qualvoll langsam. Immer noch nichts. Dann hörte er Geräusche in der Ferne, es hörte sich an wie das Aufflammen eines starken Feuers, kurz darauf raschelte das Unterholz vor ihnen, Kyra setzte ein besorgtes Gesicht auf und starrte Kyrus an. Dieser blickte gebannt vor sich, starr erwartete er das unerwartete. Plötzlich landete
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/1985-blutinferno-akt-2.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 11 May 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Vergeben</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2911-vergeben.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Warum vergeben?<br /> <br /> Macht man es sich so nicht nur noch viel leichter?<br /> Zu schnell schließt man so nur mit Sachen ab die einem zu erdrücken drohen und wohl eher zum nachdenken bewegen sollten.<br /> Ist es nicht nur die Flucht vor Dingen die einem bei Tag und Nacht verfolgen? Sachen die uns den Schlaf nehmen wann immer wir daran denken.<br /> Lieber wieder in Ruhe schlafen, lieber einmal schnell vergeben ohne groß einen Gedanken daran zu verschwenden, ob es das ist was man selber möchte.<br /> So heuchelt man sich lieber selbst was vor und kann wieder schlafen. Den Kopf nun wieder frei von all den plagenden Sachen.<br /> Nur hat man nichts gelernt und rennt wohl wieder ins Verderben.</p>
</div>
<p>© Michael Rentzsch {pmslink:id=525, Nachricht an den Autor}</p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 11 May 2011 11:25:20 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Weihnachtsgedanken</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2904-weihnachtsgedanken.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Draußen ist es weiß und kalt. Weiß sind die Straßen und Dächer, die aussehen als wären sie mit Puderzucker bestreut worden und die dichten Flocken die durch die Luft wirbeln. Kalt ist der Rest.  ER sieht die Menschen, die mit von der Kälte ganz blau gefrorenen Fingern, durch die Winterlandschaft spazieren, die Kinder die durch den Schnee tollen und mit glänzenden Augen auf Weihnachten warten. Alle lächeln.<br />Er hat mit ihnen nichts gemeinsam. Seine Finger sind in seiner Wohnung rosig warm. Aber der viel gravierendere Unterschied, Ihm fehlt das Lächeln. Er fühlt sich wie ein Außenseiter. Wie der einzige, der von der Vorfreude auf Weihnachten, die alle anderen Menschen teilen, ausgeschlossen ist.<br />Doch das freudige Warten auf das Fest der Feste ist gemeinsam mit dem Lächeln und seiner Freundin, mittlerweile Ex-Freundin, und dem ungeborenen Kind in ihrem Bauch, das anscheinend doch nicht seines ist, in die Wohnung seines besten Freundes, mittlerweile Ex- besten Freundes, gezogen. Jetzt wünscht er mit einem bösen Grinsen, die einzige Art von Grinsen die nicht mit ausgezogen ist, dass der Schnee sich noch vor dem großen Festtag in Wasser oder noch besser grauen Matsch verwandelt.<br />Sein Grinsen erreicht für den Bruchteil einer Sekunde den Höhepunkt der Boshaftigkeit, doch dann denkt er an die enttäuschten Gesichter der vielen Kinder und den anderen Menschen und nimmt den Wunsch sofort zurück. Er ist doch bestimmt kein Menschenhasser, er hasst nur bestimmte Menschen.<br />Und Kinder hasst er schon gar nicht, vielmehr liebt er sie. Vielmehr hatte er sich früher
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2904-weihnachtsgedanken.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 10 May 2011 17:51:40 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ein besonderer Finderlohn</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2895-ein-besonderer-finderlohn.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Wieder einmal hatte mich mein Wecker im Stich gelassen.<br />
		Er klingelte doch einfach nicht, wann ich das wollte; das hei&szlig;t, f&uuml;r mich einfach immer zu fr&uuml;h. Und das Wetter erst grau, tr&uuml;be, ungem&uuml;tlich. Hoffentlich war wenigstens der Bus heute auch mal unp&uuml;nktlich.<br />
		Er war es nicht, ich musste einen Endspurt einlegen, um ihn noch zu erreichen.<br />
		An diesem Morgen ging aber auch alles schief, na, das konnte ja ein sch&ouml;ner Arbeitstag werden.<br />
		An der Endhaltestelle angekommen stieg ich lustlos aus, den Weg zur Arbeitsstelle ging ich automatisch, den fand ich im Schlaf, da ich ihn ja jeden Tag zu bew&auml;ltigen hatte. Es lohnte sich also nicht, den Kopf zu heben, denn die H&auml;user und Stra&szlig;en waren auch blo&szlig; immer die gleichen.<br />
		Ich fand heute mal wieder alles mehr als mies, mich selbst eingenommen.<br />
		Hoppla! Das konnte ins Auge gehen, man soll eben doch nicht achtlos dahintrotten. Oje, kann der Fahrer schimpfen, aber Recht hat er, so ein Auto zu fahren ist in der Hauptverkehrszeit sicher auch nicht einfach, noch dazu, wenn die Fu&szlig;g&auml;nger laufen, wie es ihnen passt. Das Krankenhaus von innen h&auml;tte mir gerade noch gefehlt!<br />
		Nanu! Was ist denn das? Sieh an, eine Geldtasche, etwas schmutzig.<br />
		Wer wirft denn so was weg? Mal sehen na so was, da ist ja ein Ausweis drin und Geld, also weggeworfen hat die keiner. Die B&ouml;rse geh&ouml;rt einer Frau, wo die Menschen blo&szlig; ihre Gedanken haben. Jetzt muss ich da auch noch hin. Bleibt mir gar nichts weiter &uuml;brig,
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2895-ein-besonderer-finderlohn.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 07 May 2011 14:27:51 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das Schreckgespenst</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2891-das-schreckgespenst.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Liebes Tagebuch, den heutigen Tag möchte ich eigentlich ganz schnell vergessen. Es fing schon beim Aufstehen an. Am besten erzähle ich Dir alles der Reihe nach.<br /><br />Um halb acht wurde ich wach, das dachte ich zumindest. Wusste ja nicht, dass der Wecker eine Stunde vorgestellt war. Wollte weiter schlafen, aber ich musste dringend zur Toilette. Also schlug ich meine Bettdecke zurück und tapste zur Tür. Warf einen Blick auf die Standuhr im Flur und stellte fest, dass es erst halb sieben war. Meinen Mann sah ich Kaffee schlürfend draußen sitzen. Ganz leise öffnete ich die Badezimmertür, erledigte mein kleines Geschäft und ging genau so leise zurück. Nur keinen Lärm machen dachte ich, sonst fragt er mich noch, ob ich ihm die Arbeitsbrote schmiere. Ich legte mich wieder ins Bett und lauschte, ob er auch mit den Hunden Gassi ging. Tat er. Dann schlief ich ein. Eine Stunde später wurde ich wach, um halb acht versteht sich und sprang aus den Federn. Hilfe, mein Sohn wollte um kurz nach acht da sein, da er Urlaub hatte und etwas erledigen musste, eventuell würde er meine Schwiegertochter samt Baby mitbringen. Im Hauruckverfahren schlürfte ich meinen Kaffee, kaute ein Marmeladenbrot, obwohl ich die Stulle kaum runter bekam und sprang unter die Dusche, immer das Fenster im Auge behaltend. Kurz nach acht, schellte es. Natürlich kam er alleine, Madame wollte ausschlafen. Alles klar, wollte ich auch. Ich stellte mir die zermürbende Frage, warum er so früh bei mir reinschaute? Musste man erst zu
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2891-das-schreckgespenst.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 05 May 2011 19:24:54 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2891-das-schreckgespenst.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Das Paradies</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2888-das-paradies.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Ein Waldweg, einsam, verlassen... Sonnenstrahlen finden ab und zu den Weg durch die dichten B&auml;ume. Die V&ouml;gel singen und wenn man f&uuml;r einen Moment die Augen schlie&szlig;t, scheint es als k&ouml;nnte man den Einklang der Natur f&ouml;rmlich sp&uuml;hren.<br />
		Warum ich hier bin? Um auszuatmen, um frei zu werden, von der Hektik der Stadt, den vielen Alltagsproblemen und scheinbar un&uuml;berwindbaren H&uuml;rden. Hier drau&szlig;en ist man nichts! Die Natur ist alles, man ist nur Gast und darf ihre Sch&ouml;nheit bewundern.<br />
		Ich mag diese Stille, die ja eigentlich gar keine Stille ist. Aber was sind schon Bl&auml;tterrauschen, Vogelgezwitscher und Wasserpl&auml;tschern im Gegensatz zu lauten Autos, schimpfenden Menschen und Ger&auml;uschen der Stadt?<br />
		Hier lernt man mit sich alleine zu sein, sich wahr zu nehmen, nachzudenken. Ein paar Stunden nur und hab wieder neue Kraft.<br />
		Manchmal untersch&auml;tzen wir, wie m&auml;chtig die Natur ist und wie gut sie uns tut. Ich komme hierher wenn ich w&uuml;tend bin, ich komme hier her wenn ich traurig bin, wenn ich mutlos, antriebslos oder demotiviert bin. Das hier n&auml;mlich ist das wahre Paradies und jeder hat sein eigenes, wahrscheinlich manchmal direkt vor der Haust&uuml;re. Wir br&auml;uchten viel weniger Psychologen, Motivationschoaches, Paarberater und &Auml;rzte, wenn wir uns alle ab und zu in dieses Paradies entf&uuml;hren lassen w&uuml;rden. Ich komme jedesmal wieder nach Hause und f&uuml;hle mich ein St&uuml;ck weit, wieder ganz und geheilt.</p>
</div>
<p>
	&copy; little-soulmate {pmslink:id=565, Nachricht an die Autorin}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2888-das-paradies.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 05 May 2011 09:55:57 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Als der Krieg kam</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2887-als-der-krieg-kam.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Wir saßen am Esstisch, als die Sirenen anfingen zu heulen. Ich nahm gerade den letzten Bissen von meinem Käsebrot. Ich wusste sofort was ich machen sollte.<br />Überall bekam man eingetrichtert: „Wenn die Sirene erklingt, alle Lichter löschen und sofort in den Keller rennen." Meine Mutter wurde ganz hektisch. „Schnell Karl", rief sie zu meinem älteren Bruder: „Lösch die Lichter, schnapp dir deinen Bruder und deine Schwester und geh in den Keller, ich lösch die Lichter oben."<br />Schnell löschte er alle Lichter und wir rannten zur Treppe hin. Mutter kam gerade von oben. Sie drängte uns zur Eile. Doch sie kamen. Es mussten hunderte gewesen sein. Die Motorengeräusche waren unerträglich laut. Jetzt bekam ich es mit der Angst zu tun. Mein Bruder drängte mich nach unten. „Oh verdammt", dachte ich,<br />„ich habe Papa vergessen." Ich riss mich von meinem Bruder los, er wusste nicht wie ihm geschah, und bevor er begriff, rannte ich schon hoch in mein Zimmer. Ich knallte die Tür auf und rannte so schnell ich konnte Richtung Bett. Ich vergaß die Angst, die ich keine zwei Minuten vorher so stark hatte, sofort.<br />Da stand es, auf dem Nachttisch, das Bild meines Vaters. Ich schnappte es mir und hielt es mir an die Brust. Da knallte die Tür zum zweiten Mal auf und mein Bruder kam ins Zimmer geplatzt. „Du Idiot, komm runter sofort, sonst fliegen wir samt Haus in die Luft." Doch sie waren schon über uns. Es fing an!<br />Um uns herum schlugen die Bomben der
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            <pubDate>Wed, 04 May 2011 23:27:53 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Matchball</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2876-matchball.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Er lenkte den Wagen in Richtung Westen. Das enge H&auml;usermeer der Innenstadt wurde abgel&ouml;st von sanften H&uuml;geln mit gro&szlig;z&uuml;gigerer Bebauung. Auffallend waren das viele Gr&uuml;n und die park&auml;hnlichen G&auml;rten. Wer hier wohnte, hatte keine finanziellen Sorgen.</p>
	<p>
		Das Gr&uuml;n ging &uuml;ber in ein ausgedehntes Waldgebiet, das an seinem Rand von stattlichen Villen ges&auml;umt wurde, deren Grundst&uuml;cke allesamt mit Videokameras gesichert waren. Wachhunde lagen hinter den Toren auf der Lauer. W&uuml;rde er vorhaben, in eines dieser H&auml;user einzubrechen, m&uuml;sste er sich einiges einfallen lassen. Allerdings geh&ouml;rte das nicht zu seinem Plan. Er ber&uuml;hrte mit der rechten Hand den Koffer, der neben ihm auf dem Beifahrersitz lag, so als wollte er sicher gehen, dass er immer noch da war. Ein fl&uuml;chtiges L&auml;cheln zeigte sich auf seinem Gesicht.</p>
	<p>
		Er hielt vor einer Kreuzung an und wartete, bis die Ampel umsprang. Es folgten mehrere kleine Stra&szlig;en. Bei der dritten bog er nach rechts in den Wald ein. Nach einem halben Kilometer tauchte die Tennisanlage vor ihm auf. Sie war nicht schwer zu finden. Es h&auml;tte ihm selbst dann keine Probleme bereitet, wenn er die letzten Wochen nicht schon einige Male hier gewesen w&auml;re. Jeder Stein schien ihm vertraut, jeder Baum ein Komplize. Nie h&auml;tte er es f&uuml;r m&ouml;glich gehalten, dass er eines Tages hier stehen w&uuml;rde um das zu tun, was er vorhatte.</p>
	<p>
		Seine Kindheit hatte sich nur wenig von der seiner Altersgenossen unterschieden, bis zu dem Tag vor nunmehr zw&ouml;lf Jahren, der sein Leben auf so dramatische Weise ver&auml;nderte. Im Nachhinein vermochte er nicht mehr zu
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2876-matchball.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 03 May 2011 09:59:50 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ausgesprochene Liebe</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2872-ausgesprochene-liebe.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&quot;Liebst du mich denn &uuml;berhaupt?&quot; Was f&uuml;r eine doofe Frage denke ich mir und doch bringt sie mich zum Nachdenken.<br />
		Wir sind grade mitten in einem Streit, wie so oft in letzter Zeit. Der heutige Grund war &quot;warum sagst du nie, dass du mich liebst?&quot; worauf ich keine Antwort hatte, was schlussendlich dann dazu gef&uuml;hrt hat, dass er mir diese doofe Frage gestellt hat.</p>
	<p>
		Nat&uuml;rlich liebe ich ihn und ich verstehe nicht warum er daran zweifelt! ich sage es nie, warum wei&szlig; ich auch nicht. Vielleicht weil ich mal einen weisen Satz gesagt bekommen habe: Sage nie &quot;ich liebe dich&quot;, f&uuml;hle es!<br />
		Ich wei&szlig; dass ich ihn liebe und er wei&szlig; das eigentlich auch, aber warum will er es h&ouml;ren?<br />
		Ist es wirklich so wichtig? Muss dieser Satz irgendwann gesagt werden um es Wirklichkeit werden zu lassen? Ich hab die Liebe ja noch nie verstanden, aber das sie von Worten abh&auml;ngt, daran habe ich nie geglaubt.<br />
		<br />
		Ich sage so oft, dass ich ihn liebe, nicht mit einem &quot;ich liebe dich&quot; sondern mit einem: &quot;ich vermiss dich&quot; mit einem &quot;komm schnell wieder&quot; mit einem &quot;pass auf dich auf&quot; oder mit einem Kuss, einer Umarmung, einem Blick.<br />
		<br />
		Und ich frage mich jetzt: &#39;reicht das wirklich nicht? Muss man Liebe wirklich erst aussprechen damit sie etwa bedeutet&#39;?</p>
</div>
<p>
	&copy; little-soulmate {pmslink:id=565, Nachricht an die Autorin}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2872-ausgesprochene-liebe.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 02 May 2011 14:14:55 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Nur ein Satz</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2871-nur-ein-satz.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&quot;Irgendwie fehlst du mir&quot;.</p>
	<p>
		Der Satz schimmert auf meinem Bildschirm. Eine Nachricht von dir, so &uuml;berraschend und darin steht nur dieser Satz. Warum jetzt? Warum schreibst du mir nach so langer Zeit und warum sowas? Keine Erkl&auml;rung, kein gar nix, nur dieser Satz, der mich schockt, der mich verwirrt, der mich nachdenken l&auml;sst.<br />
		Der letzte Tag, ich meine der letzte Tag als &quot;wir&quot;, war so schrecklich und ich habe so lange gebraucht dich zu vergessen, dich aus meinem Leben zu streichen und neu anzufangen. Kein Kontakt bis heute. Und dann ein Satz, der meine Welt wieder anh&auml;lt und der die Erinnerungen und vor allem die Tr&auml;nen zur&uuml;ckbringt.<br />
		Ich schlie&szlig;e die Nachricht, verbiete mir den Gedanken an dich und vor allem den Drang, dir auf diesen Satz etwas zu antworten. Du denkst, du kommst nach all den Monaten und ich springe so wie ich immer gesprungen bin und dir immer verziehen habe, immer, bis auf das letzte Mal.<br />
		Ich lasse mich aufs Bett fallen, schlie&szlig;e die Augen, atme still vor mich hin. Es geht nicht, nicht an dich zu denken, jetzt nicht mehr. Du bist wieder aufgetaucht, hast nicht daran gedacht, was das mit mir macht.</p>
	<p>
		Ich setze mich wieder vor den Laptop, &ouml;ffne die Nachricht und klicke auf Antworten. Der Cursor blinkt, meine H&auml;nde auf der Tastatur... doch sie tippen nicht. Was soll ich jemandem antworten, der meine Welt auf den Kopf gestellt und mich mit den Scherben meines Herzens in der Hand zur&uuml;ckgelassen hat? F&uuml;r dich ist es vielleicht wieder
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2871-nur-ein-satz.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 02 May 2011 13:33:39 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Himmelfahrtskommando - Steine</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2869-himmelfahrtskommando-steine.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Wahre Geschichte: Wie 1994 in G&ouml;rlitz ein Jugendklub gebaut wurde und welche Kr&auml;fte dem entgegen wirkten, die aber nicht verhinderten, dass er eingeweiht wurde.</blockquote>
	<p>
		Eigentlich geh&ouml;rten Conny, Frank, Susi und Albrecht zu denen, die noch Monate vorher H&auml;user in G&ouml;rlitz besetzten und sich mit den Neo-Nazis Stra&szlig;enschlachten lieferten. Doch am Himmelfahrtstag, im Jahr 1994 sehen wir sie aus einer Bruchbude auf der Hotherstra&szlig;e M&uuml;ll heraus tragen. Im Hof steht ein gro&szlig;er Container, ihm wollten sie den Unrat anvertrauen. Das Haus wurde ihnen und ihren Freunden, von der Stadt zur Verf&uuml;gung gestellt. Sie hatten durch die Besetzung des &bdquo;Scharfrichterhauses&quot; auf sich aufmerksam gemacht. Anders waren die Stadtr&auml;te und B&uuml;rgermeister nicht dazu zu bewegen gewesen ihre Bitte um ein Haus zu erh&ouml;ren. Ein Jugendklub sollte es werden. Noch sah alles nicht so aus. Notd&uuml;rftig konnten sie das Dach flicken, innen wie au&szlig;en war kaum Putz an den W&auml;nden, im Erdgeschoss faulten die Dielenbretter. In einigen Fenstern befanden sich keine Scheiben mehr. M&uuml;ll, Unrat, sogar Asche der Nachbarn f&uuml;llte den unteren Raum.<br />
		Die Vier arbeiten flei&szlig;ig, am n&auml;chsten Tag soll der Container abgeholt werden. Sie wollen ihn bis zum Rand f&uuml;llen, doch dann kommt alles anders. Gebr&uuml;ll dr&ouml;hnt die Stra&szlig;e rauf. Von S&uuml;den her ziehen mindestens 20 meist glatzk&ouml;pfige Jugendliche heran. Aus dem &bdquo;Haus der Begegnung&quot; kommen sie, einem von Bund und Land gef&ouml;rderten Projekt. Leider kann man sich dort nicht begegnen, denn das Haus ist von den Neo-Nazis belegt. Den verantwortlichen der Stadt ist es ganz recht. Man hofft, sie so unter
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            <pubDate>Mon, 02 May 2011 11:02:32 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Gestern traf ich Luzifer</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2860-gestern-traf-ich-luzifer.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Gestern traf ich Luzifer auf dem Klo...<br />
		Nachmittag, Bullenhitze. Ich will zu einer Apotheke gehen. Mein Kopf droht zu zerspringen. Ich brauche ein paar Tabletten. Da sehe ich Adalbert, er studiert Theologie und will Priester werden. Er w&auml;re ein ganz angenehmer Typ, wenn er nicht jedes Gespr&auml;ch auf Gott umlenken w&uuml;rde. Manchmal denke ich, dass er nicht ganz normal ist. Wahrscheinlich bezweifelt er auch meinen Geisteszustand. Ich versuche unerkannt zu entkommen, aber er kommt schon auf mich zu.<br />
		&bdquo;Gr&uuml;&szlig; Gott, lieber Paul, wie geht es dir? Du siehst nicht so gut aus.&quot;<br />
		&bdquo;Kein Wunder nach gestern.&quot;<br />
		&bdquo;Was ist denn geschehen?&quot;<br />
		&bdquo;Bin in der Nacht versackt mit ein paar Kumpeln.&quot;<br />
		&bdquo;Das kommt bei dir wohl &ouml;fter vor!&quot;&nbsp; Vorwurfsvoll schaut er mich an. &bdquo;Du solltest ein solideres Leben f&uuml;hren. Gerade gestern haben wir im Seminar &uuml;ber sinnvolles Leben gesprochen.&quot;<br />
		&bdquo;Was hei&szlig;t hier sinnvolles Leben?&quot;, frage ich und wei&szlig; im gleichen Moment, dass ich jetzt nicht so schnell wegkommen werde.<br />
		&bdquo;Du solltest wissen, dass man sein Leben&nbsp; immer &auml;ndern kann, denk doch mal an Paulus.&quot;<br />
		&bdquo;Paulus? Das war doch der, den fast ein Blitz getroffen hat, mit dem Gott dann pers&ouml;nlich gesprochen hat, der dann ein guter Christ wurde.&quot;<br />
		&bdquo;Genau der! Er hatte eine Vision.&quot;<br />
		&bdquo;Stell dir vor, mir ist gestern in der Nacht etwas &Auml;hnliches passiert.&quot;<br />
		&bdquo;Was, hattest du etwa auch eine Vision? Komm, rede nicht so einen Quatsch, das glaube ich dir nicht!&quot;<br />
		&bdquo;Wieso, du glaubst doch auch anderen Menschen, dass sie Gott gesehen und geh&ouml;rt haben!&quot;<br />
		&bdquo;Das ist ja
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            <pubDate>Sat, 30 Apr 2011 14:00:40 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Jackman</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2852-jackman.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Wie heiß ist ein einzelner Tropfen der Sonne? Ist er heißer als das Feuer, welches ich kenne? Wie schwer ist eine kleine Sternschnuppe? Wie fühlt sich Schwerelosigkeit an? Und wenn ich in ihr wäre, herrschte dann Stille um mich? Gedankenverloren folgte ich Jack. „Hey, Jack", flüsterte ich. „Wirst du mir diese Fragen beantworten können? Wenn du wieder zurück bist, erzählst du mir dann alle Geheimnisse?" Aber Jack antwortete mir nicht. Diese Fragen hatte er mir gestellt. Immer und immerzu. Jeden Tag und jeden Abend. Aber ich wusste nie eine Antwort. Heute quälten mich diese Fragen, auf die ich nie eine Antwort gewusst hatte. Ich ging zu Jack und streichelte seine blonden Haare. Sein bleiches Gesicht, welches auf blütenweißen Kissen ruhte, ließ mich verzweifeln. Ich streichelte seine schmalen Hände und küsste seine Wangen. „Wir werden die Antworten finden, das verspreche ich dir", hauchte ich ihm ins Ohr.<br /><br />Ich erinnerte mich plötzlich an die letzten Wochen, die ich mit Jack verbracht hatte. „Happy Birthday, Jack! Nun bist du zehn Jahre alt und erwachsen!" rief ich an einem sonnigen Frühlingsmorgen munter und stellte eine kleine, selbstgebackene Torte vor ihm auf den Tisch. Jack strahlte mich an. „Danke Melly", sagte er aufgeregt. „Du hast versprochen, dass wir uns heute den Mond anschauen werden. Und was man verspricht, das muss man halten." Ich lächelte ihn an. „Das werden wir auch", beruhigte ich ihn. „Aber der Tag ist doch gerade erst angebrochen. Wir sollten erst einmal deinen Geburtstag feiern, und dann sehen wir
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            <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 12:06:18 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Überlebt</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2662-ueberlebt.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Sie legte eine Hand auf die T&uuml;rablage, um den Bass zu sp&uuml;ren. Die starke Vibration in kurzen rhythmischen St&ouml;&szlig;en. Das Lied nahm sie gar nicht wahr, nur dieses kontinuierliche Bumm Bumm Bumm. Ob der Bass dem Baby schadete?<br />
		Sie fuhren schnell. Die B&auml;ume und die Landschaft rasten an ihnen vorbei und der Staub wirbelte um das ganze Auto. Der Staub von der Landstra&szlig;e. Vor ihnen, hinter ihnen, neben ihnen. Bumm Bumm Bumm.<br />
		Das alles versetzte sie in Trance. Sie sp&uuml;rte den Wind, der durch ihr langes Haar wehte, der ihr in den Ohren pfiff, der so warm und angenehm war an diesem wolkenlosen, sonnigen Tag. Sie leckte sich &uuml;ber die trockenen Lippen und schaute nach links. Da sa&szlig; er, am Steuer und wippte rhythmisch mit dem Kopf. Er sah sie an. Er grinste. Sie konnte seine Augen wegen der Sonnenbrille nicht sehen, aber sie wusste bereits, dass diese sie in diesem Moment anstrahlten. Diese tiefgr&uuml;nen Augen in denen sie sich immer wieder verlor. Sie l&auml;chelte zur&uuml;ck.<br />
		<br />
		Heute sah sie besonders h&uuml;bsch aus, fand er und grinste sie von der Seite an. Auf ihrem Gesicht breitete sich ein L&auml;cheln aus. Das L&auml;cheln, in das er sich verliebt hatte. Er legte seine rechte Hand auf ihr Bein und sp&uuml;rte den Bass. Bumm Bumm Bumm. Dann ber&uuml;hrte er ihren Bauch, &uuml;ber den sich das T- Shirt eng spannte. Er sp&uuml;rte etwas an seiner Hand, trotz der Geschwindigkeit. Vielleicht der Fu&szlig; des Babys.<br />
		Der Tacho zeigte 98 km/h. Das war seine Geschwindigkeit.
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            <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Opa</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2851-opa.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Ich wusste gar nicht,  dass man um einen Menschen mit dem man nie richtig viel zu tun hatte, so sehr trauern kann. Doch wie so oft täuscht man sich.  Doch lass uns von Anfang an beginnen.<br <br Meine Mutter kam zu mir. Ich merkte,  sie hatte geweint. Ich sah es ihr immer an wenn es ihr schlecht ging. Normalerweise ist  die Mutter die starke Person und nimmt ihren Sohn in die Arme wenn es ihm schlecht geht. Doch bei uns war es anders, ich nahm sie in den Arm wenn es ihr schlecht ging.<br <br „Opa hat Krebs", und da waren sie wieder, die Tränen. Ich wusste, meine würden nicht kommen. Ich würde sie in den Arm nehmen, ihr sagen, es wird alles wieder gut werden.  Doch was für ein lächerlicher Gedanke. Mein Gefühl sagte mir, es wird nichts gut werden. Ich wusste nicht wieso, aber ich war nicht traurig. Ich konnte mir das Ganze nicht vorstellen, ich realisierte es nicht. Der Tag wird in Vergessenheit geraten, morgen wird er ein Tabuthema sein und das Thema „Opa" nicht angesprochen werden. Ich fand das traurig, aber was sollte ich machen. Ich hatte nie eine engere Bindung zu meinem Opa. Er war mein Opa, mehr nicht. Er hat mir nie was getan, doch es gab auch nichts was ihn  zum Super-Opa gemacht hätte. Doch Familie ist Familie. Jedes Mitglied hat Platz im Herzen und wird auf irgendeine Weise geliebt.<br <br Heute weiß ich, auch ihn
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2851-opa.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 15:12:57 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2851-opa.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Sei stark</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2846-sei-stark.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Wieder hier, an diesem Punkt. So wie so oft in letzter Zeit. Es wird zu viel zurzeit. Wie dumm sie sind. Als würde ich nicht merken, dass sie mich von der Seite angucken, sich sorgen machen! Die Blicke fressen sich in mein Genick, ich spüre sie, egal wo ich bin. „Die arme Selina, das Schicksal meinte es nicht gut mir ihr, sie ist krank so krank, ach sie tut uns so leid."<br /><br />Wie lächerlich, einfach lächerlich! Ich bin krank, ja, aber wie lebe ich? Ich bin glücklich, meine Schwester, sie steht zu mir, meine Eltern sie stehen zu mir, meine Freunde, alle stehen sie zu mir und helfen mir wo sie können. Doch ist es das wirklich was ich haben möchte? Ich will niemand besonderes sein, nicht anders behandelt werden. Ich will so sein wie jeder andere. Denn anders als die anderen bin ich nicht! Ich versinke wieder in meinen Gedanken! So behandelt werden wie jeder andere, kann das so schwer sein?<br /><br />Ich weiß wie krank ich bin, doch ich kämpfe für mich, für meine Freunde und für meine Familie. Ich will für sie da sein. Das Leben ist viel zu schwer, dass man es kampflos hergeben darf! Die Blicke heute waren besonders schlimm! Sie treffen mich, tief in meinem Herzen. Man braucht sich keine Sorgen um mich zu machen, mir könnte es nicht besser gehen! Ich bin glücklich, so wie ich bin. Ich brauche die Zeit für mich, zwei oder drei Stunden raus hier, und in
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2846-sei-stark.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 14:27:37 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2846-sei-stark.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Nie wieder (2)</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2842-nie-wieder-2.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Seinen Traum zu erf&uuml;llen, ist nicht immer leicht, doch man muss alles daf&uuml;r tun! Jahrelang spiele ich Hockey und es ist meine Seele. Es ist nicht nur ein Sport, sondern auch Fluchtpunkt, denn alles was einem wichtig ist, kann dich verletzten, au&szlig;er dein Sport. Er h&auml;lt zu dir und du hast alles in der Hand. Ich will weiter, immer weiter, immer besser werden! Dort wo ich spiele kann ich nichts mehr lernen, ich muss wechseln, weg hier, raus aus diesem Verein, raus aus der Stadt. Weg zu einem Verein, der mich weiter bringt, der mich besser macht.</p>
	<p>
		Ich hab es geschafft. Es ist wundersch&ouml;n, ich merke Tag f&uuml;r Tag wie ich besser werde. Es macht mich stolz, nichts anderes brauche ich. Was bringt mir die Familie und die Freunde, die nie zu dir stehen, dich nicht verstehen? Hier werde ich verstanden, nur hier kann ich abschalten.</p>
	<p>
		Das entscheidende Spiel, alles l&auml;uft super. Ich schie&szlig;e zwei Tore, der Aufstieg ist so nah, ein langer Ball, er scheint unerreichbar, doch ich wei&szlig;, ich bin schnell, ich kann es schaffen. Ich renne los, ich komme dem Ball immer n&auml;her. Noch ein Schritt bis zum Tor, nur noch der Torwart kann mich daran hindern. Wumm. Der Torwart, der eben noch so weit weg schien, ist jetzt genau neben mir, nein, er ist in mir drin, er springt mir direkt in die Beine. Der Schmerz zieht durch mein ganzes Bein. Ich will schreien. Doch ich kann nicht. Ich weine, nicht aus Schmerz, sondern aus Trauer. Ich
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2842-nie-wieder-2.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 18:52:50 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2842-nie-wieder-2.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Das Lächeln des Engels</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2837-das-laecheln-des-engels.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es war einer dieser wundersch&ouml;nen, warmen Maientage, die Menschen auf den Stra&szlig;en sahen gl&uuml;cklich aus, das helle, frische Gr&uuml;n an den B&auml;umen, die gro&szlig;en, duftenden Fliederb&uuml;sche und die h&uuml;bschen, leicht blumigen Kleider der M&auml;dchen und Frauen, schienen die ganze Stadt zu verzaubern.<br />
		Selbst die Spatzen, die Frechen, h&uuml;pften aufgeregt umher, um schnell die herunter gefallenen Kr&uuml;mel von den Tellern der G&auml;ste aufzupicken.<br />
		Im nahen Park, mit kleinen Winkeln, sa&szlig;en Besucher auf den B&auml;nken und lie&szlig;en sich von den warmen Strahlen der Vormittagssonne verw&ouml;hnen.<br />
		Die Zeit schien still zu stehen.<br />
		Ich selbst sa&szlig; mit geschlossenen Augen auf einer dieser B&auml;nke, als mir pl&ouml;tzlich ein kleiner Ball gegen die F&uuml;&szlig;e rollte. Ich &ouml;ffnete die Augen und sah ein kleines M&auml;dchen, welches etwas scheu ein paar Schritte entfernt stand und mich mit gro&szlig;en, dunklen Augen ansah.<br />
		Ihr blondes Haar wurde von der Sonne angestrahlt und es schien mir, als bilde sich ein goldener Kranz um ihr Haupt.<br />
		Einem kleinen Engel gleich, kam sie wie schwebend auf mich zu und zeigte mit dem Finger auf den Ball, der immer noch vor meinen F&uuml;&szlig;en lag.<br />
		Ich b&uuml;ckte mich, nahm ihn auf und reichte ihm dem Kind. Sie ber&uuml;hrte leicht meine Hand als sie ihn entgegen nahm, l&auml;chelte gl&uuml;cklich und lief zu ihrer Mutter, die auf einer anderen Bank sa&szlig;.<br />
		Ich schloss meine Augen und sah vor mir, dieses wundervolle Bild des M&auml;dchens, welches einem Engel gleich, den Weg in mein Herz gefunden hatte!</p>
</div>
<p>
	&copy; Twiddy -&nbsp; {pmslink:id=331, Nachricht an den Autor}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2837-das-laecheln-des-engels.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 08:44:12 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Scherben bringen Glück</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/2835-scherben-bringen-glueck.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Siebzehn Jahre ist Nela und lebt seit einem Jahr bei Ms Roberts in einem kleinen Landhaus. Noch in derselben Stra&szlig;e befindet sich das Geschirrgesch&auml;ft von Ms Roberts, wo Nela t&auml;glich beim Verkauf hilft. An diesem Tag war aber nicht allzu viel los und Nela sa&szlig; gelangweilt hinter dem Verkaufstresen. Auch die Zeitschrift, die sie durchbl&auml;tterte erweckte in ihr keine Begeisterung. Und so beschloss sie, sich ein wenig auf die Holzbank vor der Ladent&uuml;r zu setzen, um die Sonne genie&szlig;en zu k&ouml;nnen.<br />
		&bdquo;Entschuldigen Sie...&quot; Nela &ouml;ffnete die Augen. Sie war eingeschlafen und hatte die Ladent&uuml;r offen gelassen. &bdquo;ich m&ouml;chte gerne diese Kaffeekanne kaufen. Sind Sie daf&uuml;r zust&auml;ndig?&quot; &bdquo;Was...oh, tut mir leid...ich...&quot; &bdquo;Schon gut, junges Fr&auml;ulein. Wenn ich dann bitte zahlen d&uuml;rfte.&quot; &bdquo;Nat&uuml;rlich, kommen Sie.&quot; Wie konnte sie es nur zulassen einzuschlafen? Die Leute h&auml;tten ohne M&uuml;he das gesamte Geschirr stehlen k&ouml;nnen. Ein Gl&uuml;ck, dass dieser Mann nicht die Absicht dazu gehabt hat. Am sp&auml;ten Nachmittag kam Ms Roberts in den Laden. Sie hatte ihr langes graues Haar zu einem lockeren Knoten gebunden und trug einen Sonnenhut. Sie schaute Nela &uuml;ber ihre Brille hinweg an.<br />
		&nbsp;&bdquo;Na, heute nicht viel los hier, wie ich sehe.&quot; Nein Ms Roberts. Das liegt wohl an der Hitze.&quot;<br />
		&bdquo;Das mag sein. Wei&szlig;t du was Nela? du kannst gehen; das schaff ich auch noch alleine.&quot;<br />
		&nbsp;&bdquo;Oh...danke!&quot; &bdquo;Das Essen steht noch auf dem Tisch. Hab&#39;s vergessen abzur&auml;umen. Also falls du noch Hunger hast...&quot; &bdquo;Danke Ms Roberts. Bis sp&auml;ter.&quot; Nela lief nach Hause. Hunger hatte sie eigentlich nicht, aber
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/2835-scherben-bringen-glueck.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 24 Apr 2011 15:53:54 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Oma</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2832-oma.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Ich wei&szlig; noch, dass ich dachte: ,Das muss ein Traum sein.&#39; Aber dann nahmen die Ereignisse ihren eigenen schnellen Fortgang, so dass ich mich nur zum Teil als Akteur f&uuml;hlte. Im Wesentlichen schien es mir eher, dass ich nur ein Zuschauer war.<br />
		Es war an einem Samstag und es war herrliches Wetter. Die Sonne schien, der Sommer wartete nur darauf, sich endlich vollkommen auszubreiten und uns zu umschlie&szlig;en. Ich war zu Besuch bei meinen Eltern, mein Bruder war auch da. Ich hatte meinen Hund mitgebracht und auch meine alte H&uuml;ndin Lea, die eigentlich bei meinem Ex-Schwiegervater lebte war merkw&uuml;rdigerweise da.<br />
		Und Oma hatte ihren Besuch angemeldet.<br />
		Ich freute mich sehr, als sie endlich kam, denn ich hatte sie eine lange Zeit nicht gesehen. Sie sah j&uuml;nger aus und sie ging aufrechter, aber das kam mir nicht seltsam vor.<br />
		Wir genossen den Sp&auml;tfr&uuml;hlingstag. Fast die ganze Zeit &uuml;ber waren wir im Freien. Wir gingen &uuml;ber die Wiesen und sahen Schmetterlingen nach, die hinauf in den Himmel flatterten.<br />
		Ich w&uuml;nschte mir, dass dieser Tag nie zu Ende gehen sollte.<br />
		Einmal lief ich mit meiner Oma einen schmalen Feldweg entlang, die Hunde liefen vor uns her, da fragte ich:<br />
		&bdquo;Sag mal wie ist das denn dort so, wo du jetzt bist?&quot;<br />
		Sie blieb stehen und sah mich erstaunt an, als h&auml;tte ich etwas ganz Dummes gefragt.<br />
		Dann hakte sie sich bei mir unter und wir liefen weiter.<br />
		&bdquo;Es ist sehr sch&ouml;n dort, alles ist leicht und wunderbar. Alles ist ganz einfach. Es
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2832-oma.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 22 Apr 2011 12:14:25 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Unvergessen wirst du bleiben</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2805-unvergessen-wirst-du-bleiben.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Ich saß auf dem Balkon meines Hauses. Man könnte eher Häuschen dazu sagen, denn viele Räume hatte es nicht. In der unteren Etage befand sich das Wohnzimmer, was Küche du Esszimmer zugleich war. Über die Treppe mit den vierzehn Stufen gelangte man in den zweiten Stock. Geradeaus kam mein Schlafzimmer und daneben war das Badezimmer. Am Ende des Flures befand sich ein weiteres Schlafzimmer, das ich aber nur ein einziges Mal betreten hatte, und das war, als ich dieses Haus vor vier Monaten gekauft habe. Das Zimmer war sehr hell. Es standen auch noch die Möbel des Vorbesitzers darin. Unter anderem Ein Regal, in dem unzählige Pokale aus dem sportlichen Bereich standen. Ich weiß nicht, was es für eine Sportart war, aber dieser Jemand muss sehr erfolgreich gewesen sein. Ich persönlich interessiere mich aber eher weniger für Sport. In meiner Freizeit gehe ich lieber der Malerei nach. Die Atmosphäre in dem Zimmer konnte ich mir nie richtig erklären. Einerseits war es dort ungewohnt still und auch die Sonnenstrahlen, die den Raum sanft mit Licht erfüllten, lösten in mir ein Gefühl des Friedens aus. Doch da war noch etwas. Ich weiß nicht was, aber gleichzeitig spürte ich, dass in dem Raum etwas nicht stimmte. Seither betrat ich dieses Schlafzimmer nicht mehr.<br />„James Westfield?" Ein Mann trat unter den Balkon und rief zu mir herauf, als er mich dort sitzen sah. „Ja, das bin ich:"  „Ah, OK..." Der Mann war etwas kleingewachsen. Mitte sechzig und er schien der Postbote zu sein.
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2805-unvergessen-wirst-du-bleiben.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 18:20:54 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Falscher Schutz</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2802-falscher-schutz.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Ist es der falsche Weg jemandem vor der Wahrheit schützen zu wollen? Will man nicht in dem Moment nur das Beste für ihn?<br /> Der Gedanke jemanden nicht mehr zu verletzen, als man es so schon tut, ist dieser Gedanke nicht verletztend genug?<br /> Für ein selbst, da man genau weiß wie der Andere empfinden wird wenn er die Wahrheit erfährt. Die Last mit einer Lüge oder einer unausgesprochenen Wahrheit zu leben ist ängstigend genug.<br /> So nimmt man es billigend in Kauf und die Frage wen schutzt man so mehr gerät in den Hintergrund. Man denkt zu oft dann nur an sich und hofft das die Zeit die entstandenen Wunden heilen wird.<br /> Sein Gesicht nicht zu verlieren oder Schwäche zu zeigen drängen Fragen wie "Wie kann man sich je wieder unter die Augen treten?" oder "Hoffentlich kann er so besser damit umgehen" den Vordergrund.</p>
<p>Verletzt sind beide Seiten, doch Geschütz ist keiner.</p>
</div>
<p>© Michael Rentzsch {pmslink:id=525, Nachricht an den Autor}</p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:01:48 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Abenteuer in der Elmstreet</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/2797-abenteuer-in-der-elmstreet.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Laut klangen seine Schritte auf dem ausgetretenen Kopfsteinpflaster. Das klacken der Abs&auml;tze seiner Schuhe wurde von den Hausw&auml;nden als bizarres Echo zu ihm zur&uuml;ck geworfen. Was mache ich nur hier um diese Uhrzeit, dachte er gerade, als ihn der Schlag der Kirchturmuhr zusammenfahren lies. Er warf einen Blick auf seine Taschenuhr. Noch vierzehn Minuten bis Mitternacht. Die Laterne in seiner Hand warf wirre Schatten von den B&auml;umen der Allee an die H&auml;userw&auml;nde. Gelegentlich hatte er das Gef&uuml;hl, als ob ihn jemand aus den Fenstern der alten H&auml;user heraus beobachten w&uuml;rde, oder waren es doch die H&auml;user selbst.<br />
		Schnell verwarf er diesen Gedanken wieder, denn die ganze Situation an sich war ja schon verr&uuml;ckt genug. Einen zerschlissenen Zettel aus der Jackentasche ziehend, gewahrte er einen Schatten an einer der H&auml;userw&auml;nde, dieser jedoch kam nicht von ihm selbst. Doch von wem oder was er geworfen wurde, das konnte er nicht erraten, merkw&uuml;rdig war an der Sache nur, dass er die einzigste Lichtquelle in der ganzen Gegend zu besitzen schien. Der ganze Ort hier war noch mit uralten Gaslaternen ausgestattet, von denen nicht eine einzige zu funktionieren schien. Der Kutscher, der vor seinem Haus auf ihn gewartet hatte, um ihn hierher zubringen, war sehr schnell wieder verschwunden. Warum ausgerechnet ein Pferdefuhrwerk, wo es doch seit Jahrzehnten schon Autos gab, darauf wusste er auch keine Antwort.<br />
		Wie war das doch gleich, vor etwa einer Woche hatte sein bester Kumpel Franklin, ihm von dieser neuen Kneipe erz&auml;hlt. Wie war der Name doch gleich, &bdquo;
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/2797-abenteuer-in-der-elmstreet.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 21:30:40 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Als meine Mutter Kind war</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2795-als-meine-mutter-kind-war.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p class="center">
		Familiengeschichte(n) 2. Als meine Mutter Kind war<br />
		Eine Fortsetzung von &#39;Aalt Kirnfraa&#39;</p>
	<p>
		Erinnert Ihr Euch noch an meine Geschichte von der &bdquo;aalt Kirnfraaa&quot;, meiner Altwiedermuser Urgro&szlig;mutter? Und daran, welche tragikomischen, romanheftchenartigen Hindernisse meine Gro&szlig;eltern Peter und Emma Lehr zu &uuml;berwinden hatten, bis sie endlich dank anderthalb unehelicher Kinder heiraten durften? Heute m&ouml;chte ich, wenn Ihr Lust habt zuzuh&ouml;ren, ein bisschen weiter erz&auml;hlen. Wie es der Familie Lehr in der Folge erging, und wie die Kinder, n&auml;mlich meine Tante und meine Mutter, aufwuchsen und erwachsen wurden in einer weit entfernten, lang vergangenen Zeit, die nun schon an die hundert Jahre zur&uuml;ck liegt.<br />
		<br />
		Es waren zwei wirklich h&uuml;bsche Kinder, die beiden T&ouml;chter von Peter und Emma Lehr! Lina Luise und Emma Maria hie&szlig;en sie. Sie hatten lange, dicke Z&ouml;pfe, die ihnen weit &uuml;ber den R&uuml;cken reichten, und die alle bewunderten. &bdquo;Gebt blo&szlig; acht auf die Zopfabschneider!&quot; so warnten die Nachbarn, denn das gab es damals: Menschen, die ritsch ratsch lange Haare abschnitten und zu Geld machten, damit feine Damen, die nicht so gut best&uuml;ckt waren, mit k&uuml;nstlicher Haarpracht auftrumpfen konnten.<br />
		<br />
		Und &bdquo;ach, was schiene Maddercher!&quot; bekam Mutter Emma mit Stolz zu h&ouml;ren, wenn sie mit den beiden in ihrem Heimatort Gaudernbach in der N&auml;he von Limburg an der Lahn zu Besuch war. Sie wurden auch immer sch&ouml;n mit wei&szlig;en Spitzenkleidchen und gro&szlig;en Schleifen herausgeputzt und oft zum Fotografen gef&uuml;hrt! Was ihnen zwar ziemlich unangenehm war, was sie aber geduldig &uuml;ber sich ergehen lie&szlig;en.<br />
		<br />
		Die Kinder hatten
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2795-als-meine-mutter-kind-war.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 10 Apr 2011 20:24:46 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der Multicache</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/maerchen-sagen/2778-der-multicache.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		W&auml;hrend der Motor des alten Golfs gleichm&auml;&szlig;ig vor sich hin brummte, sang Sabrina v&ouml;llig falsch, aber bestens gelaunt die Melodie aus dem Autoradio mit:<br />
		&bdquo;Ich geh&acute; in Flammen auf&quot;, war von Rosenstolz und der fr&ouml;hlichen Fahrerin zu h&ouml;ren. Die junge Frau freute sich auf die Geburtstagsfeier ihres Lieblingsbruders; es war eine Gelegenheit, endlich wieder einmal einige Familienmitglieder zu treffen, die &uuml;ber das gesamte Bundesgebiet verstreut lebten. Ein kleiner Wermutstropfen war, dass Mama und die &auml;ltere Schwester Marianne sich gerade an der Riviera befanden. Die beiden unternahmen h&auml;ufig gemeinsame Busreisen, welche die dreiundvierzigj&auml;hrige Marianne anscheinend mehr erm&uuml;deten, als die immerhin f&uuml;nfundsiebzigj&auml;hrige Mutter.<br />
		Der &auml;lteste Bruder, Wolfgang, konnte auch nicht kommen; die Fahrt von Heidelberg war doch etwas lang f&uuml;r solche Familientreffen. Aber die Zwillinge Marcus und Peter aus Berlin w&uuml;rden da sein und auch Norbert mit der Familie, zudem Michael mit seiner Freundin Sophie, liebevoll S&ouml;ffken genannt.<br />
		W&auml;hrend Sabrina sich vergn&uuml;gt das Treffen ausmalte, begann im Radio Xavier Naidoo zu schmachten.<br />
		&bdquo;B&auml;h!&quot; machte Sabrina und wechselte den Sender. Zwar war sie sehr romantisch veranlagt, aber die Texte dieses Barden fand sie im h&ouml;chsten Ma&szlig;e albern. Sie pfiff nun einen Popsong mit, denn nichts konnte ihr heute die Laune verderben. Ihr Navigationsger&auml;t verlangte in n&auml;selndem Tonfall, dass sie sich nach dreihundert Metern links zur Autobahnauffahrt begeben solle und sie antwortete fr&ouml;hlich: &bdquo;Jawohl, Herr Sch&ouml;ller&quot;. F&uuml;r die Fahrt nach Oldenburg brauchte sie Herrn Sch&ouml;ller nicht, sie kannte die Route fast im Schlaf. Aber sie unterhielt sich gern mit dem Ger&auml;t, dass sie
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/maerchen-sagen/2778-der-multicache.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 11:19:21 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Urgroßmuttter, die aalt Kirnfraa</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2777-urgrossmuttter-die-aalt-kirnfraa.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Die &bdquo;aalt Kirnfraa&quot;... aus dem Leben meiner Alwiedermuser Urgro&szlig;mutter<br />
		<br />
		Ich habe sie noch gut gekannt, meine Urgro&szlig;mutter Lehr, die Mutter meines Opas Peter Lehr. Sie wohnte hier in Altwiedermus, zusammen mit dem Bruder meines Opas und dessen Familie in einem kleinen H&auml;uschen in der Diebacher Stra&szlig;e. Es war schon sehr alt und windschief, die Zimmer niedrig und eng, fast stie&szlig; man mit dem Kopf an die Decke. Das H&auml;uschen stand auf einer kleinen Anh&ouml;he, eine hohe, steile Treppe f&uuml;hrte hinauf. Jetzt ist es l&auml;ngst verschwunden, ein neues gro&szlig;es Haus steht an seiner Stelle, das von den Nachkommen bewohnt wird.<br />
		<br />
		Die &quot;Wiedermuser Gro&szlig;mutter&quot;, wie wir sie nannten, hie&szlig; Anna Maria Lehr, geborene V&ouml;lker. Geboren wurde sie am 29. Februar 1856, also in einem Schaltjahr, und sie hat immer im Scherz gesagt, sie habe ja nur alle vier Jahre Geburtstag.<br />
		<br />
		Sie war gelernte Hebamme, also eine &quot;Kirnfraa&quot; (Kinderfrau). Sp&auml;ter wurde daraus die &quot;aalt Kirnfraa&quot;. Fast ein Menschenalter lang, bis ca. 1930, half sie einer Menge Kindern ins Leben, zuletzt mit &uuml;ber 70 Jahren.<br />
		<br />
		Ihren Beruf hat sie in einem gr&ouml;&szlig;eren Ort gelernt, ungef&auml;hr 25 km entfernt von ihrer Heimat. Dort blieb sie die Woche &uuml;ber. Wollte sie am Wochenende heim, so musste sie den ganzen weiten Weg hin und zur&uuml;ck zu Fu&szlig; antreten. Durchaus nichts Ungew&ouml;hnliches zu damaliger Zeit.<br />
		<br />
		Mit 22 Jahren heiratete sie den Landwirt Peter Lehr. Er betrieb eine kleine Landwirtschaft, und man kann sich leicht vorstellen, wie schwer und arbeitsreich ihr Leben war.
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2777-urgrossmuttter-die-aalt-kirnfraa.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 09:47:09 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Vater unser, der Du bist...</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2771-vater-unser-der-du-bist.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>„Warum ist deine Mama tot?"<br Seine Mutter starb an irgendeinem Tag. Er wusste nicht mehr genau wann. Vor schätzungsweise zwei Wochen rief ihn seine jüngere Schwester an.<br Er ließ das Telefon fünf Mal klingeln, dann ging er ran. Seine Schwester hatte nur „Hallo" gesagt und er wusste, dass seine Mutter verstorben war. Er wusste nicht, was sie verraten hatte, vielleicht der seltsame, ruhige Klang in ihrer Stimme. Sie hatte nichts weiter gesagt außer dieses „Hallo". Er hatte gefragt, wann die Beerdigung sei? Sie sagte: „In drei Tagen." Er sagte, er würde die Kosten übernehmen, aber er könne nicht kommen, er wäre auf einem wichtigen Kongress. Sie legte auf.<br „Weil sie zu gut für die Welt war."<br „Dann kommt sie wenigstens in den Himmel, sagt meine Mama." Emma machte eine Handbewegung, um dem verloren wirkenden Mann den Himmel zu zeigen.<br „Vielleicht." Herr Thomson konnte sich ein Lachen nicht verkneifen und schaute das Mädchen an.<br „Bist du böse auf den lieben Gott?"<br Der Mann im Anzug schwieg.<br „Weil deine Mama nun bei ihm wohnt und nicht mehr hier?"<br Der Mann im Anzug hielt den verwelkten Strauß nun so fest, dass ein paar Tulpen brachen. Er schwieg immer noch.<br Er sah den Bus in etwa fünfzig Meter Entfernung. Würde er diesmal einsteigen?<br „Emma, wir müssen nun los", rief ihre Mutter.<br „Sofort ich will mich noch von dem armen Mann verabschieden."<br „Sie freut sich sicher, wenn du sie besuchen
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2771-vater-unser-der-du-bist.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 11:20:57 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Neue deutsche Welle</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/2770-neue-deutsche-welle.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Der zwanzigjährige Jüppi erzählt in seinem eigenen Sprachstil, wie er die Beerdigung seiner Tante Änne erlebt hat.<br /><br />Meine Tante Änne war immer ein richtiges Urkeksi gewesen. Nett, toll und zu allen Schandtaten bereit. Nun war sie tot. Gestorben vor dem Fernseher. Als Schimanski seine Knarre zog und einen Mörder, der auf der Flucht war, abknallte, sackte sie in sich zusammen. Die hat da glatt was verwechselt, die Arme. Trotzdem guckte mein Vater nach, ob nicht doch ein Einschussloch zu sehen war.<br /><br />Da Tante Änne nur eine kleine Rente bezogen hatte, bastelten wir ihren Ratzeputz selber. Viel Arbeit hatten wir damit nicht, denn sie war in ihrer Jugend eine Wachstumsverweigerin gewesen. Wir hobelten, sägten und hämmerten, was das Zeug hielt, legten Tante Änne hinein, und trugen sie in den Murmelschuppen. Mein Vater hatte ihr zu Ehren sogar seinen Achseldackel gestutzt und eine Schweißschranke benutzt. Britta, meine kleinere Schwester, die stark an Akne X litt, wackelte auf ihren Stöckelhupen hinter uns her. Und Mama, die sich eine neue deutsche Welle geföhnt hatte, memmte künstlich vor sich hin. Da sagte die doch morgens glatt zu mir: „Jüppi, heute musst du deine Abschleppöse mal aus der Nase schrauben." Ich zeigte ihr einen von meinen zehn Fingern und jagte mir erst einmal ein Snickers durchs Kreuz. „Das hätte Tante Änne nicht gewollt", wetterte ich hinter geschlossener Tür. „Tante Änne mochte mein Piercing."<br /><br />Als wir den Murmelschuppe betraten, bekam ich einen Entenparka. Meine Körperhaare standen stramm wie eine Eins, als wir
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/2770-neue-deutsche-welle.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:48:46 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/2770-neue-deutsche-welle.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Oster-Ausritt</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2768-oster-ausritt.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&bdquo;Ausritt!&quot; Malo stand breitbeinig, in leichter Hocke in der Stallt&uuml;re, die Arme weit nach oben ausgestreckt, beide H&auml;nde zur Faust geballt, nur jeweils der Zeige und Kleine Finger waren abgespreizt.<br />
		&bdquo;Jaaa!&quot; gr&ouml;lte Kai in Rammsteinmanier hinter Sandra.<br />
		&bdquo;Hi!&quot; l&auml;chelte die Blonde den Afrikaner an und schob sich an ihm vorbei, in die Stallgasse. Malo zwinkerte ihr zu.<br />
		&bdquo;Nice to meet you!&quot; sagte Malo zu Kai und hielt ihm die Hand zum Einschlagen hin.<br />
		&bdquo;Oh ja! Ich finde es auch sch&ouml;n dich zu Zerfleischen!&quot; antwortete Kai und schlug ein.<br />
		Sandra schl&auml;ngelte sich an den Pferden vorbei, die in der Stallgasse angebunden waren und begr&uuml;&szlig;te die Reiter die flei&szlig;ig putzten. &Uuml;berall flogen Fellb&uuml;schel herum. Spirit merkte schon, das heute was Besonderes stattfand, erwartungsvoll brummelte der Rappe seinem Frauchen entgegen und konnte es kaum erwarten aus der Box zu kommen.Die Putzhalle war ebenfalls voll belegt, also stellte Sandra ihr Pferd mit einem &bdquo;Whoa&quot; in den Durchgang, lies den F&uuml;hrstrick auf den Boden fallen und begann den Wallach zu putzen.<br />
		&bdquo;Morgen! Reitest du mit?&quot; Kilian humpelte mit Sattel und Trense beladen an Sandra vorbei.<br />
		&bdquo;Klar!&quot;<br />
		&bdquo;Dreizehn!&quot; murmelte Kilian beim weitergehen.<br />
		&bdquo;Morscheee!&quot; Kai kam in die Putzhalle und zog seinen Shire hinter sich her.<br />
		&bdquo;Vierzehn!&quot;<br />
		&bdquo;Sandra!&quot; rief Britta erfreut aus. Ihre Wangen gl&uuml;hten!<br />
		&bdquo;Hallo!&quot; antwortete die Blonde und musterte ihre Freundin scharf.<br />
		&bdquo;Alles klar?&quot;<br />
		Britta nickte schnell: &bdquo;Ich musst nur schon &acute;nen Schnaps trinken!&quot;<br />
		Sandra zog gerade den Sattelgurt an, als Gunnar mit einem Tablett voller Schnapsgl&auml;ser vom Stall in die Putzhalle kam.<br />
		&bdquo;Sooo!
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2768-oster-ausritt.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 03 Apr 2011 06:14:34 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Fabel von Katze und Maus</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/maerchen-sagen/2764-die-fabel-von-katze-und-maus.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Die Fabel von der Katze und der Maus<br /><br />"Von was handelt deine Geschichte?"<br />Wieder lächelte sie. "Von einer Maus und einer Katze."<br />"Was geschieht mit den beiden?"<br /><br />"Die Maus lebte ihr gesamtes Leben in einem Häuschen in einer kleinen Stadt. Sie nahm sich von Zeit zu Zeit ein Stückchen Käse, um zu überleben. Die Familie die in diesem Haus lebte war sehr arm. Als sie bemerkte, dass die Maus Teile ihres Vorrates klaute, beschloss sie eine Katze in ihr Häuschen zu hohlen. Sie sollte die kleine Maus fangen."<br /><br />"Hat die Katze sie gefangen? Aber sie hat doch nur versucht sich am Leben zu erhalten!"<br />"Sie hat die Maus gefangen."<br />"Dann ist es eine ungerechte Geschichte und ich möchte sie nicht hören!"<br />"Das ist doch aber noch nicht das Ende."<br />"Was hat die Katze mit der Maus dann gemacht?"<br /><br />"Die Katze hat die Maus nicht gefressen. Sie wollte sie auch gar nicht fressen, doch musste sie die Maus aus dem Haus bringen, denn sonst würde die Katze ja sterben und es käme eine neue Katze und die Maus würde dasselbe Schicksal ereilen. Also zeigte die Katze der Maus die Stadt. Erst jetzt erkannte die Maus, wie klein doch ihre Welt in dem kleinen Häuschen war. Voller Freude erkundete sie das Städtchen. Doch wieder musste sie etwas von den Vorräten nehmen um zu überleben, dieses Mal von dem Käse, welcher der Stadt gehörte. Die Stadt hörte von den Erfolgen der Katze von der kleinen Familie. So sollte die Katze
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            <pubDate>Sat, 02 Apr 2011 07:35:14 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Gaben der Menschen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2761-die-gaben-der-menschen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="gedicht center">
	<p>
		Wie stark doch der Wille ist,<br />
		Man kann damit Berge versetzen!<br />
		<br />
		Wie stark doch die Fantasie ist,<br />
		Man kann damit die Wirklichkeit bewegen!<br />
		<br />
		Wie stark doch der Geist ist,<br />
		Man kann Schmerz in K&ouml;rperteilen f&uuml;hlen, die nicht mehr existieren.<br />
		<br />
		Wie stark doch die Einbildung ist,<br />
		Wir erkennen durch sie Liebe, wo nichts als Hass ist!</p>
</div>
<p>
	&copy; Darina Garmew {pmslink:id=539, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 20:22:43 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Lebhafter Chat</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2754-lebhafter-chat.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Zwei Freundinnen im Chat. Eine nenne ich A und eine B. Und so ganz nebenbei lasse ich eine Begebenheit einflie&szlig;en, die mir vor zwei Tagen passiert ist.<br />
		<br />
		A: &bdquo;Na, wie geht es dir?&quot;<br />
		B: &bdquo;Ach, geht so. Immer dieses fr&uuml;he Aufstehen.&quot;<br />
		A: &bdquo;Da sagst du was...g&auml;hn, schnarch.&quot;<br />
		B: &bdquo;Was liegt heute bei dir an?&quot;<br />
		A: Kicher, kicher...&quot;Liegt denn was an?&quot;<br />
		B: Gr&ouml;l...&quot;Wei&szlig; ich doch nicht.&quot;<br />
		A: &bdquo;Ich muss dir was erz&auml;hlen, halte dich feste.&quot;<br />
		B: &bdquo;Da bin ich aber gespannt.&quot;...zitter, zitter. &bdquo;Leg los.&quot;<br />
		A: &bdquo;Gestern bin ich mit Paul einkaufen. Halte dich feste.&quot;<br />
		B:&nbsp; Krall...&quot;Habe ich. Weiter.&quot;<br />
		A: &bdquo;Ok, stehen an der Kasse, da tritt was hinter mich.&quot;<br />
		B: &bdquo;Boah, was Paranormales?&quot;...G&auml;nsehaut.<br />
		A: &bdquo;Ne, aber fast.&quot;...Schauer nachtr&auml;glich.<br />
		B: &bdquo;He? Was denn? Nun mach schon.&quot;...lieb grins.<br />
		A: &bdquo;Eine Frau.&quot;...schlotter nachtr&auml;glich.<br />
		B: &bdquo;Mehr nicht? Das war es schon? War sie sch&ouml;ner als du?&quot;<br />
		A: B&ouml;se guck...&quot;Bestimmt nicht. Aber total besoffen.&quot;<br />
		B: &bdquo;Huch, am helllichten Tag? Und dann?&quot;<br />
		A: &bdquo;Ja, am helllichten Tag? Sah aus wie ein Mann, roch nach kalten&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zigarettenrauch und Bier oder Schnaps. Hatte oben keine Z&auml;hne mehr.&quot;...grrr, grusel, grusel... &bdquo;Wackelte hin und her.&quot;<br />
		B: Guck komisch...&quot;He! Und dann? Solange sie dich in Ruhe gelassen hat, ist das ja nichts weltbewegendes.&quot;<br />
		A: &bdquo;Hat sie eben nicht. Legte ihren Kopf auf meine Schulter und brabbelte etwas, was ich nicht verstanden habe. Und dann rief sie ganz laut: &bdquo;Sag doch ja! Sag einfach ja!&quot;<br />
		B: &bdquo;Ich schmei&szlig; mich weg.&quot;...br&uuml;ll, gr&ouml;l...&quot;Weiter.&quot;<br />
		A: &bdquo;Sagte: &bdquo;Alles klar, sage ja. Dachte, dann h&ouml;rt sie
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2754-lebhafter-chat.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 13:23:50 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Synchron</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2751-synchron.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Als ich wieder ins Freie trat, blickte ich auf eine Einöde die früher meine Heimat war. Es stieg Rauch auf und roch verbrannt, vereinzelt züngelten noch Flammen aus den Ruinen des Dorfes. Man konnte keine Menschenseele erblicken, es war vollkommen leer. Die einzigen hörbaren Geräusche waren das Knistern der Flammen und das Einstürzen der wenigen Gebäudeteile, die noch als solche zu erkennen waren.<br />Ich wusste nicht wohin, es war kein sicheres Refugium in Sicht und das Ausmaß der Katastrophe schien derart riesig zu sein, das es auch zwanzig Kilometer weiter nicht besser aussehen würde. Trotz dieser Umstände hatte ich kaum eine andere Wahl als mich auf den Weg nach Nirgendwo zu machen.<br /><br />Die Welt wie ich sie auf meinem Weg erblicken konnte hatte nichts mehr mit der Realität zu tun wie ich sie kannte. Es war kein Lebewesen zu erblicken, die Straßen waren zerstört und ich war einem Zusammenbruch nahe. Ich hatte nicht die geringste Ahnung wie ich mit dieser neuen Situation zurechtkommen sollte. Es war niemand da um mir zu helfen und auch mit der Verpflegung sah es schlecht aus. Das einzige was ich hatte war eine Flasche Wasser und eine Dosensuppe, die ich später über einem der zahlreichen Feuer wärmen könnte.<br /><br />Als ich bereits zwei Tage unterwegs war, gingen meine Vorräte langsam zur neige. Glücklicherweise konnte ich in den Ruinen einiger Häuser ein paar verwertbare Lebensmittel sammeln und meine Flasche an den wenigen Pfützen die noch vorhanden waren auffüllen. Auch wenn es fraglich war ob
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2751-synchron.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 19:52:14 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Abkürzung</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2750-abkuerzung.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Ja, so ist es, wenn man &auml;lter wird, Erinnerungen kommen hoch.<br />
		Als Sp&auml;tz&uuml;nder heiratete ich mit 35 &ndash; eine junge Frau mit zwei lieben Kindern. Dachte, wenn die Kinder schon fertig sind, muss ich mich nicht so anstrengen. Hab es trotzdem getan, es sind noch vier dazu gekommen.<br />
		Wieso erz&auml;hle ich das eigentlich? &ndash; Ach ja, jetzt wei&szlig; ich es wieder. Es war gleich am Anfang unserer Ehe, meine Frau hatte die Idee. Sie meinte, wir sollten mit den Kindern einmal eine Woche Urlaub in einem Hotel machen. Gesagt getan, im Zittauer Gebirge wurde eine Woche Hotelaufenthalt gebucht.<br />
		An viele Einzelheiten kann ich mich nicht erinnern. Es war einfach sch&ouml;n, das Hotel und die Gegend, die wir erkundeten. Immer mit der Angst, dass die Kinder irgendwo runter fallen k&ouml;nnten, denn da gibt es Felsen zum klettern.<br />
		An einem Abend blieb ich noch an der Bar. Meine Frau war mit den Kindern schon ins Zimmer gegangen, sie wollte sich ausruhen. Und ich nutzte die Gelegenheit noch was zu trinken. Wie das so ist mit einem einsamen Zecher, wahrscheinlich trank ich &frac12; Glas zu viel und versuchte dann so leise wie m&ouml;glich in unser Zimmer zu gelangen.<br />
		Vorsichtig die T&uuml;rklinke runter gedr&uuml;ckt, langsam die T&uuml;r aufgeschoben. Der Fernseher lief. Was sieht meine Frau f&uuml;r komische Sachen? Noch leiser schlich ich hinein, am Bad vorbei, bis ich vor dem Bett stand.<br />
		Wieso liegt ein altes Ehepaar in meinem Bett und nicht meine junge Frau?<br />
		Irgendwie reagierte ich noch recht gut. So leise
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2750-abkuerzung.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 19:25:42 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Säuremord</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2749-saeuremord.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		In den fr&uuml;hen Stunden des 13. eines Monates torkelte Franz Sauerbier aus seiner Stammkneipe. Er wollte vor dem Morgengrauen, so nannte er seine Frau, in der K&uuml;che sitzen. Mit einem Sirup Bonbon, hoffte er den Biergeruch zu neutralisieren. Als er zum Hintereingang in sein Haus schwankte &uuml;bersah er den kleinen Zettel, auf dem &bdquo;frisch gebohnert&quot; stand.<br />
		Franz bemerkte auch nicht, dass das Brett vor dem Keller nicht zugeklappt war. Ohne etwas dagegen tun zu k&ouml;nnen, rutschte er auf dem glatten Wachsboden aus und st&uuml;rzte die Kellertreppe hinunter. Unten stand ein gro&szlig;es Fass, halbvoll mit Sauerkraut. In dieses st&uuml;rzte er kopf&uuml;ber. Als man ihn Stunden sp&auml;ter fand, kam jede Hilfe zu sp&auml;t.<br />
		Dem &bdquo;Morgengrauen&quot; wurde wegen Mordverdachtes gesiebte Luft verordnet.<br />
		Bei der vom Staatsanwalt angeordneten Autopsie fand der Pathologe eine ausgebissene Zahnkrone. Das l&auml;sst den Schluss zu, dass Franz das Sirup Bonbon nicht gelutscht, sondern zerbissen hatte.</p>
</div>
<p>
	&copy; Folkmar Drechsel - {pmslink:id=185, Nachricht an den Autor}</p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 19:11:17 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2749-saeuremord.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Nachts</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2745-nachts.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">Es ist spät, die Zeiger der Uhr haben längst angefangen die Stunden des neuen Tages zu zählen, als ich das ohne hin schon gedimmte Licht lösche. Nun ist es dunkel. Vorsichtig taste ich mich in Richtung meines Bettes. Durch das offene Fenster höre ich den Krach der vorbeifahrenden Straßenbahn und einiger Jugendlicher die noch feierten. Als ich dann vorsichtig in mein Bett krabbele spüre ich eine kühle Brise die über mein Rücken huscht. Für einen Moment bekomme ich Gänsehaut, diese ist dann aber schnell vergessen als ich mich nur kurz darauf unter meine Bettdecke verkrieche. Es wird langsam wärmer, auch der Lärm flaut ab, je länger ich nun daliege und meine Augen immer schwerer werden.<br />Ich schließe die Augen und hoffe schnell einzuschlafen. Zu viele Sachen gehen mir in letzter Zeit durch den Kopf und halten mich davon ab einzuschlafen ohne mir noch minutenlang, teils stundenlang den Kopf zu zerbrechen. Es ist still, dunkel und beängstigend. Ein ungutes Gefühl. Auf einmal fühle ich mich allein. Wo bin ich? Ist hier noch jemand? Hallo?<br /><br />Es hellt etwas auf, ein düsterer Nebel umhüllte mich, nichts ist zu sehen am Horizont, nur der dicke Nebel. Ich bekomme Angst, fühle mich hilflos und allein. Ein Geräusch, und da noch eins. Wieder kommt die Angst in mir hoch. „Hilfe!" Auf meiner Stirn steht nach und nach der Schweiß und immer wieder fließt mir ein Tropfen die Wange hinab bis zum Kinn von da fällt er Richtung Boden. Ein leises Plätschern unterbricht die unendliche
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2745-nachts.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:20:15 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2745-nachts.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Jaime und Susana</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2742-jaime-und-susana.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		In jenen Zeiten, das ist schon l&auml;nger her, war es nicht schwierig, Geld aus dem Ausland zu erhalten.<br />
		Besonders leicht war es, wenn Einzelnen geholfen werden sollte. Europ&auml;er, besonders Deutsche, waren bereit und willig zu helfen, wenn man nur an ihr Mitleid appellierte. F&uuml;r gro&szlig;artige Ideen, es gab kaum welche,&nbsp; war es schwierig, Hilfe zu bekommen.<br />
		F&uuml;r die Operation des Blinden&nbsp; kam<br />
		Jaime war als Kind&nbsp; erblindet. Einige sagten, er sei krank gewesen, andere, er habe zu viel onaniert.<br />
		Es hie&szlig; immer, man k&ouml;nne ihn operieren, wenn nur ausreichend Geld da w&auml;re.<br />
		Er fand sich&nbsp; gut zurecht, seine H&uuml;tte war klein, alles musste immer am gleichen Ort stehen. Das war nicht schwer, stand&nbsp; doch fast nichts in der H&uuml;tte.<br />
		Er fiel auch im Ort nicht besonders auf, h&ouml;chstens seine gro&szlig;e Sonnenbrille. Er sa&szlig; wie die anderen M&auml;nner herum, trank mit ihnen, wenn Geld da war, Bier oder Wein.<br />
		Manchmal zuviel.<br />
		Wenn er ein Klavier h&auml;tte, w&auml;re er sicherlich ein ber&uuml;hmter Pianist, sagte er immer wieder. Meistens, wenn er&nbsp; zu viel getrunken hatte.<br />
		Er hatte von einem ber&uuml;hmten blinden Pianisten geh&ouml;rt.<br />
		Gute Freunde von ihm hatten einmal versucht, ein Klavier f&uuml;r ihn zu erwerben. Sie waren irgendwo eingebrochen, hatten einen Fl&uuml;gel aus einem Haus geholt. Die Hausbesitzer waren gerade irgendwo in Europa. Der Transport bereitete gr&ouml;&szlig;ere Schwierigkeiten. Es gelang ihnen, einen Lastwagen zu besorgen.<br />
		Der Fl&uuml;gel passte aber dann nicht durch die T&uuml;r von Jaimes H&uuml;tte. Als sie die vordere Hauswand einrei&szlig;en wollten, war Jaimes Frau Susana dagegen. Das Piano
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2742-jaime-und-susana.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:42:22 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Vampirus Dentista</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/2737-vampirus-dentista.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&bdquo;Ob der auch eine solche Angst vorm Zahnarzt hat?&quot;, nachdenklich musterte ich den blassen Mann, der sich mir gegen&uuml;ber niedergelassen hatte. Nichts gegen eine vornehme Bl&auml;sse, wo doch jeder Hautarzt davon abr&auml;t, sich der ungesch&uuml;tzten Sonnenbestrahlung auszusetzen, aber dieser Typ sah geradezu an&auml;misch aus. Jetzt, mitten im Winter, wo es schon am Nachmittag ziemlich duster war, wirkte der Mann nat&uuml;rlich noch blasser, was sicherlich am kalten Neonlicht lag. Hinzu kam, dass er von Kopf bis Fu&szlig; in schwarzer Kleidung steckte. Unwillk&uuml;rlich musste ich grinsen. &bdquo;Junge, du hast wohl zu viel Romane gelesen, in denen gebissen wird!&quot;Das sprach ich nat&uuml;rlich nicht aus, denn Graf Dracula musterte mich sowieso schon mit einem unangenehm stechenden Blick, so als k&ouml;nne er meine Gedanken lesen. Ich rutschte unbehaglich auf meinem Stuhl hin und her und zupfte meinen Kragen zurecht. &bdquo;Der Besuch beim Zahnarzt ist immer unangenehm&quot;, wenn mich der bleichs&uuml;chtige F&uuml;rst der Finsternis schon so angelegentlich musterte, konnte ich direkt ein Gespr&auml;ch beginnen, vielleicht wirkte das etwas entspannend. Er l&ouml;ste nur m&uuml;hsam den Blick von meinem Hals. &bdquo;Ja, das ist er in der Tat.&quot; Er sprach leise und melodisch, geradezu hypnotisch. &bdquo;Allerdings sitze ich nicht hier, weil ich Zahnprobleme habe.&quot; Ich sch&uuml;ttelte leicht den Kopf, denn pl&ouml;tzlich wurde ich ganz benommen, wie eingelullt von dieser unglaublichen Stimme. &bdquo;Eine Routineuntersuchung also&quot;, murmelte ich und wurde mit einem L&auml;cheln belohnt, das ein makellos wei&szlig;es Gebiss mit ungew&ouml;hnlich spitzen Eckz&auml;hnen entbl&ouml;&szlig;te. &bdquo;Ja, wenn sie so wollen ist es eine Routineuntersuchung, doch statte ich eher der netten
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/2737-vampirus-dentista.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 26 Mar 2011 16:53:40 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/2737-vampirus-dentista.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Paula</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2731-paula.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p class="strongcenter">
		I</p>
	<p>
		Herbst wie mit Wasserfarben gemalt, dachte er.</p>
	<p>
		Gestern hatte es geregnet, jetzt fielen Sonnenstrahlen durch die B&auml;ume, bunte Bl&auml;tter schwebten herab, Wasserdampf stieg vom Boden auf.<br />
		Im Hintergrund h&ouml;rte man Verkehrsl&auml;rm, leise, wie ein Rauschen.</p>
	<p>
		Der Pfarrer stand vor dem Loch, der Sarg war schon herunter gelassen, vier M&auml;nner in abgetragenen dunklen Anz&uuml;gen hielten noch die Seile in ihren H&auml;nden. Es roch nach feuchter Erde.</p>
	<p>
		Ihre Eltern und einige wenige Freunde standen nahe beieinander vor dem Grab, als ob sie sich gegenseitig vor etwas sch&uuml;tzen wollten. Versteinerte Gesichter. Paulas Mutter, eine schmale, schlanke, blasse Figur, weinte.<br />
		Ihr Mann st&uuml;tzte sie, blickte hilflos zu Boden.<br />
		Etwas abseits zwei M&auml;nner in langen M&auml;nteln, H&uuml;te ins Gesicht gezogen. Einer hielt einen Fotoapparat in der Hand, fotografierte, der andere schrieb etwas in ein kleines Notizbuch.<br />
		Er schaute in das Grab, ein paar Blumen lagen auf dem Sarg und ein Kranz. Er hielt einen Blumenstrau&szlig; in der Hand, gelbe Rosen. Die hatte sie gemocht. Er b&uuml;ckte sich etwas, als wollte er den Strau&szlig; auf den Sarg legen, lie&szlig; sie dann hinunter fallen.</p>
	<p>
		Ein leichter Wind wehte Regentropfen von den B&auml;umen. Er sah nach oben. Tropfen liefen &uuml;ber sein Gesicht.</p>
	<p>
		Er dachte an alles, was er und Paula zusammen gemacht hatten, was sie noch machen wollten, an ihre Pl&auml;ne, an Diskussionen, an Utopien.</p>
	<p>
		&bdquo;Wenn nur ein Mensch hier weniger weint, dann hat sich eure Arbeit gelohnt,&quot; Das hatte ihm eine alte Frau gesagt, deren Sohn umgebracht worden war.</p>
	<p>
		Weinte eine Person weniger, hatte sich Paulas Arbeit gelohnt?</p>
	<p>
		Er hatte Paula lachen und
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2731-paula.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 26 Mar 2011 06:25:52 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2731-paula.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Wohin die Reise geht</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2723-wohin-die-reise-geht.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Johannes verdrehte die Augen. &bdquo;Du willst mich nicht verstehen, das ist f&uuml;r mich eine einmalige Gelegenheit, um hier raus zu kommen, um etwas von der Welt zu sehen: Glasgow&quot;, genie&szlig;erisch lie&szlig; er das Wort &uuml;ber die Zunge rollen.<br />
		Ich versuchte es noch einmal mit Vernunft und gesundem Menschenverstand. &bdquo;Junge, die ganze Aktion verz&ouml;gert dein Studium um mindestens ein Jahr, wenn nicht noch l&auml;nger. Au&szlig;erdem ist doch &uuml;berhaupt nicht klar, wie du das alles finanzieren willst. Von uns kannst du nichts mehr erwarten, wir sind sowas von blank!&quot; Diese und &auml;hnliche Diskussionen hatten wir in letzter Zeit viel zu oft gef&uuml;hrt. Genauer gesagt, seit Johannes es sich in den Kopf gesetzt hatte, mithilfe des &bdquo;Erasmus Programms&quot; sein Studium in Schottland fortzusetzen.<br />
		&bdquo;Mach dir mal keine Gedanken, das schaffe ich schon irgendwie&quot;, das klang fast trotzig. &bdquo;Ich kann in Glasgow an der Uni arbeiten, das ist schon alles arrangiert. Ein Zimmer im Studentenheim dort habe ich auch schon angefragt und den Umzug kriege ich mit ein paar Kumpels zusammen hin.&quot;<br />
		&bdquo;Ach, dann brauchen wir ja wohl auch nicht mehr zu diskutieren! Du wirst schon sehen, was du davon hast. Wie kann man blo&szlig; so verbohrt sein!&quot;<br />
		Mein Sohn musterte mich kurz. &bdquo;Wer ist hier verbohrt?&quot; mit diesen Worten verlie&szlig; er das Zimmer.<br />
		Einige Wochen sp&auml;ter:<br />
		&bdquo;Da will der Bengel doch wirklich mit ein paar Pappkartons und Aldit&uuml;ten umziehen, unglaublich.&quot; Leise vor mich hin grummelnd erklomm ich die Treppe zum Dachboden, um nach einem vern&uuml;nftigen Koffer zu suchen. Der Umzug lie&szlig; sich
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2723-wohin-die-reise-geht.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 18:48:10 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Gedankenkarussell</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2715-gedankenkarussell.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Sie steht am Fenster ihrer kleinen Wohnung und starrt gedankenverloren hinunter in den Garten. Es ist M&auml;rz, die Sonne scheint mittags schon warm, das Gras wird langsam gr&uuml;n. Hin und wieder l&auml;sst ein Vogel ein zaghaftes Zwitschern h&ouml;ren<br />
		<br />
		Die Frau am Fenster sieht das alles nicht. Sie ist in sich versunken. Die Gedanken, die in ihrem Kopf Karussell fahren, sind nicht froh und voller Fr&uuml;hlingszuversicht, wie man angesichts des sch&ouml;nen Wetters annehmen k&ouml;nnte. Sie sind hoffnungslos und schwarz und kreisen best&auml;ndig um das, was sie vor einigen Tagen erfahren hat.<br />
		<br />
		Langsam streicht sie mit der Hand &uuml;ber ihre Augen. Die Angst steigt wieder in ihr hoch, beklemmend, qu&auml;lend. Wie lange Zeit wird sie noch haben?&nbsp; Wird es schlimm werden? Wird jemand bei ihr sein wenn es soweit ist, und ihre Hand halten? Oder muss sie es alleine durchstehen? Immer wieder &uuml;berfallen sie diese Gedanken, diese Schreckbilder, ob sie will oder nicht. Sie bem&uuml;ht sich ja, sie zur&uuml;ck zu dr&auml;ngen, will tapfer sein, sich ablenken, andere nicht merken lassen, wie es in ihr aussieht, ihre Familie, ihre Freunde.<br />
		<br />
		Alt genug bin ich, denkt sie, so viele Jahre. Sch&ouml;ne Jahre, auch schlimme Jahre, aber doch &uuml;berwiegend gute. Ich muss zufrieden sein. Bin ich auch. Gott oder das Schicksal hat es eigentlich immer gut mit mir gemeint, mir immer geholfen, Auswege und L&ouml;sungen zu finden. Vielleicht hilft es mir auch in diesem Fall, dem letzten Fall. Vielleicht. Hoffentlich.<br />
		<br />
		Sie strafft die Schultern und wendet sich zur&uuml;ck ins
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2715-gedankenkarussell.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 15:57:22 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der letzte Ausweg?</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2708-der-letzte-ausweg.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Sie war durstig. Die Zunge klebte am Gaumen. Der Hals tat weh, in den Armen steckten irgendwelche Nadeln und Schläuche. „Papa", schrie sie, aber kein Ton kam aus ihrer Kehle. Sie wollte sich bewegen, aufstehen, aber das ging nicht und so dämmerte sie wieder ein.</p>
<p>Viel später und viel klarer:<br Sie lag in einem Gitterbett, an Händen und Beinen festgebunden. Der Durst war noch da, aber dieses Mal konnte sie krächzen und eine Krankenschwester beugte sich über sie, hielt ihr eine Teetasse an die Lippen. „Du hast wohl Durst? Wenn du mir versprichst, ruhig liegen zu bleiben, dann binde ich dich los. Du bist doch jetzt hoffentlich vernünftig."<br „Wie – so?"<br „Deine Eltern haben dich hier hergebracht, wenn du das fragen willst. Du bist im Krankenhaus und du hast Glück gehabt, es war noch nicht zu spät, um dir den Magen auszupumpen."<br Später bekam Sie ein Bett zugewiesen, befand sie sich in der geschlossenen Abteilung, teilte das Zimmer mit drei verwirrten alten Frauen. Eine von ihnen stand mitten in der Nacht auf, kramte ihre Reisetasche aus dem Schrank, setzte sich hinein und fing an zu singen, während sie den Oberkörper hin und her bewegte. Nach einiger Zeit stürmten die Nachtschwester und ein Pfleger in das Zimmer, hoben die Frau aus der Tasche und banden sie an ihrem Bett fest.<br <br Am nächsten Morgen hatte Sie ein Arztgespräch.<br „Du wolltest deinen Eltern wohl einen Schreck einjagen, was!" sagte er leicht grinsend.<br „Ja", sie
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2708-der-letzte-ausweg.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 19:26:40 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Frühe Sänger</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2700-fruehe-saenger.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		F&uuml;nf Uhr morgens, es ist noch dunkel, doch das macht ihm nichts aus, er singt aus vollem Hals. Zwar klingen seine T&ouml;ne leicht knirschend, doch das tut seiner Begeisterung keinen Abbruch. Bald gesellt sich ein weiterer Fr&uuml;haufsteher zu ihm und fl&ouml;tet ihm in seine Melodie. Unwillig sch&uuml;ttelt der Hausrotschwanz den Kopf. &bdquo;H&ouml;r mal du, such dir gef&auml;lligst einen anderen Platz, um den M&auml;dels zu imponieren! Hier singe ich!&quot;<br />
		&bdquo;Pah&quot;, der Amselmann mustert ihn von oben bis unten und fl&ouml;tet unbeirrt weiter.<br />
		&bdquo;Hey, cooler Platz hier. Darf man sich zu den Herren gesellen?&quot; ein weiterer Vogel landet auf dem Ast. &bdquo;Gestatten, Rudi Rotkehl mein Name&quot;, sagst&#39;s und stimmt einen silberhellen Gesang an. Bei so viel H&ouml;flichkeit kann auch der Hausrotschwanz nicht mehr meckern. &bdquo;Hans&quot;, murmelt er und bald ist ein munteres Konzert im Gange.<br />
		&bdquo;Zilpzalp&quot;, ert&ouml;nt es pl&ouml;tzlich neben ihnen. Verbl&uuml;fft h&auml;lt das Trio inne. &bdquo;Zilpzalp-Zilpzalp&quot;, schon wieder. &bdquo;Entschuldigung, aber kannst du auch was Anderes?&quot;, fragt Rudi Rotkehl h&ouml;flich. Der Zilpzalp sch&uuml;ttelt den Kopf und zilpt weiter.<br />
		&bdquo;An dem solltest du dich nicht st&ouml;ren, der kann nur seinen Namen rufen&quot;, ein Buchfink sitzt etwas weiter oben und kl&auml;rt auf. &bdquo;Ich bin &uuml;brigens Berni Buchfink und ich kann f&uuml;nf Strophen hintereinander singen&quot;, nachdem man sich ordentlich miteinander bekannt gemacht hat geht das Konzert weiter. Nur der Zilpzalp und Addi Amsel haben sich nicht vorgestellt, sondern unbeirrt weitergefl&ouml;tet und gezilpt.<br />
		Pl&ouml;tzlich wird es laut, denn es lassen sich auf einen Schlag drei Spatzen auf dem musikalischen Baum nieder und tschilpen um die
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2700-fruehe-saenger.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 15 Mar 2011 18:59:07 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>100.000 Dollar geteilt durch drei</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2699-100000-dollar-geteilt-durch-drei.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Drei M&auml;nner, eine Bank und die Kunst des Rechnens!<br />
		<br />
		Jack Foster, Ben Loyen und Charly Sunday waren seit langem befreundet und ebenso lange knapp bei Kasse, das sollte sich jetzt &auml;ndern.<br />
		Jack hatte einen Plan! &quot;Jungs, rief er, das Ding dreht sich doch von selbst. Die Bank in Huntersville bietet sich doch geradezu an.<br />
		Am Stadtrand gelegen, ein altes Haus und am Freitag befinden sich mindestens... na ja, so 100.000 Dollar, die holen wir uns&quot;!<br />
		Ben und Charly &uuml;berlegten nicht lange... &quot;klar, da machen wir mit&quot;<br />
		Huntersville, ein kleines Nest, aber die Rancher der Umgebung brachten jeden Mona, durch Viehverk&auml;ufe, viel Geld in die Bank!<br />
		&quot;Also, sagte Jack, Charly bleibt drau&szlig;en vor der T&uuml;r und l&auml;sst keinen rein, Ben, du bewachst die T&uuml;r von innen und ich springe &uuml;ber den Tresen und greife mir den Sack mit dem Geld&quot;!<br />
		So einfach es sich anh&ouml;rte, so einfach war es auch!<br />
		Sie sprangen danach in den Leihwagen, den sie vor der Bank geparkt hatten und rasten davon. Niemand verfolgte sie!<br />
		Im Wald von Huntersville gab es eine kleine Blockh&uuml;tte. In der N&auml;he versteckten sie den Wagen unter Reisig und im Inneren der Blockh&uuml;tte sch&uuml;tteten sie das Geld auf einen Tisch.<br />
		Donnerwetter... sie z&auml;hlten genau 100.000 Dollar!<br />
		Wie aber teilen?<br />
		Mist, es geht nicht auf!<br />
		Jack zog pl&ouml;tzlich einen Revolver und schoss Charly mitten ins Herz!<br />
		Ben sah Jack erschreckt an, wieso hast du...?<br />
		&quot;100.000 Dollar teilen sich doch durch zwei besser als durch drei&quot;!<br />
		Ben nickte, &quot;ja da hast du
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            <pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:19:41 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Fußballübertragung</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/2698-fussballuebertragung.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Mein Sohn ist vollkommen in die virtuelle Welt abgetaucht. Es ist einfach schrecklich zu erleben, wie er mit seinen 9 Jahren nur noch von einem Level zum n&auml;chsten lebt und es nichts Gr&ouml;&szlig;eres zu geben scheint, als den Gegner mit doppelten Attacken zu vernichten, Leben aus versteckten, blinkenden Powerballs zu saugen oder nach vierw&ouml;chigen Versuchen durch eine ganz besonders ausgekl&uuml;gelte Strategie den Erdteil des feindlichen K&ouml;nigs Erg Rimur zu erobern.<br />
		Hier ist also der handelnde Vater gefragt und ein einfallsreicher noch dazu. Leider muss ich gestehen, dass es mit meinem Einfallsreichtum nicht so weit her ist. Ich bleibe lieber beim Traditionellen und will es zun&auml;chst einmal mit herk&ouml;mmlichen Angeboten versuchen, die mich als Junge auch begeistert haben, also Fu&szlig;ball. Nat&uuml;rlich nicht zu frontal und in kleinen Dosen zum Angew&ouml;hnen. In der Umsetzung hei&szlig;t das, ich werde meinem Sohn f&uuml;r die n&auml;chstbeste Heldentat, die er verbricht, etwas schenken, das ihn f&uuml;r Fu&szlig;ball begeistern k&ouml;nnte. Es gibt ja immer etwas zu loben.<br />
		In unserem Fall war es dann auch bald so weit: &bdquo;Oh, du hast dir ein gebrauchtes Handy gekauft. Ganz ohne uns zu fragen. Das zeigt doch deine Entschlossenheit zum selbstst&auml;ndigen Handeln und deinen Willen, in zukunftsweisende Kommunikationstechnologie zu investieren. Was h&auml;ltst du davon, wenn ich dir dazu die Soccer-League 5.0 schenke, Handyversion versteht sich.&quot; Kein Widerspruch. Das schien schon mal geklappt zu haben.<br />
		Die zweite Phase dann drei Wochen sp&auml;ter. Die neue Fu&szlig;ballsaison hat begonnen: Also der optimale Zeitpunkt, um meinen Sohn, der schon ein recht
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/2698-fussballuebertragung.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 15 Mar 2011 07:12:05 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Am Ende siegte die Liebe</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2675-am-ende-siegte-die-liebe.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p class="strong">
		Spontaner Entschluss</p>
	<p>
		Er stand am Eingang der alten Post und wartete auf sie. Es war ihre erste Begegnung, und bei ihrem Anblick sagte ihm eine innere Stimme: &bdquo;Die ist es.&quot; Dieter Gerling hatte l&auml;ngst die drei&szlig;ig &uuml;berschritten. Bisher hatte er sich selten getraut, eine Frau anzusprechen. Jetzt aber musste er seiner inneren Eingebung folgen, jetzt, und nicht irgendwann. Schon etliche Male hatte er eine Beziehung abgebrochen, bevor sie richtig begonnen hatte. &bdquo;Nein, dieses M&auml;dchen passt nicht zu uns.&quot; Wie oft musste er diese Worte h&ouml;ren. Mutter hatte ihre bestimmten Vorstellungen von einer Schwiegertochter. So hatte er sich immer wieder den Bedingungen seiner Eltern gebeugt. Oft hatte sein Vater ihn gefragt: &bdquo;Warum findest du nicht die Richtige?&quot; Diese Fessel musste er abstreifen, musste sich &uuml;ber Ma&szlig;gaben seiner Eltern hinwegsetzten. So war es f&uuml;r ihn ein unbeschreibliches Gl&uuml;cksgef&uuml;hl, als Elvira Neumann seiner Einladung ins alte Domcaf&eacute; in der Altstadt an der Weser gefolgt war. Er hatte Elvira &uuml;ber eine Partnerb&ouml;rse kennen gelernt. Schon aus ihren Briefen erkannte er ihre warmherzige Art. Und heute nun trat er ihr gegen&uuml;ber, ja, f&uuml;r ihn war es Liebe auf den ersten Blick.<br />
		Was die jungen Leute miteinander verband war die Tatsache, dass auch Elvira einen Weg aus der Umklammerung ihrer Eltern suchte. Als Leiterin einer Drogerie-Filiale hatte sie zwar ein gutes Einkommen, doch die Erf&uuml;llung ihres Lebens lag in der Gr&uuml;ndung einer eigenen Familie. Sie ging auf die drei&szlig;ig und noch immer bem&uuml;hte sich ihre Mutter, sie von dieser Idee abzubringen. &bdquo;Dir geht es hier
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2675-am-ende-siegte-die-liebe.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:29:14 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kartoffelpuffer</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2674-kartoffelpuffer.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p class="strong">
		Vorwort</p>
	<p>
		Seit langem versuche ich Erlebnisse aus meinen Leben auf Papier zu bringen, komme aber beim schreiben immer wieder vom eigentlichen Thema ab, weil mir dann wieder was anderes einf&auml;llt was ich dann f&uuml;r wichtig halte und bringe dadurch alles durcheinander. Deshalb habe ich mich entschlossen aus den einzelnen Erlebnissen kleine Kurzgeschichten zu machen, welche ich dann sp&auml;ter zu einen Buch zusammen stelle.</p>
	<p class="strong">
		Bratkartoffeln und Kartoffelpuffer</p>
	<p>
		Meine Mutter war eigentlich eine Frau wie viele Andere in der Nachkriegszeit. Kittelsch&uuml;rze und Kopftuch waren Trend. H&uuml;te trugen nur die Feinen Damen, so war die Ansicht vieler und wer wollte schon als feine Dame gelten, nein sowas!</p>
	<p>
		Kochen konnte meine Mutter auch so gut wie es mit damaligen Mitteln m&ouml;glich war. Jedenfalls ihr R&uuml;benauflauf der noch mit Kleie gebacken wurde, denn richtiges Mehl war knapp, schmeckte uns immer gut und den gab es als Sonntagskuchen.</p>
	<p>
		Die Gerichte waren einfach und wir waren froh wenn wir &uuml;berhaupt etwas zu Essen hatten. Auch wenn meine Mutter Bratkartoffeln machte, dann waren wir nicht zu bremsen obgleich sie in Rinderfett gebraten wurden. Auch noch sp&auml;ter wo die Hungerjahre vorbei waren und wir wieder richtiges Fett hatten, waren Bratkartoffeln die Sensation und schmeckten nat&uuml;rlich noch besser.</p>
	<p>
		Aber wenn meine Mutter Kartoffelpuffer backte, dann wurde immer noch Rinderfett genommen und nichts anderes. Dann war bei uns in der kleinen Stra&szlig;e in der wir wohnten ein halbes Volksfest. Wenn meine Mutter dann zu mir sagte heute gibt es Kartoffelpuffer aber lade nicht wieder die ganze Stra&szlig;e ein, musste ich es nat&uuml;rlich meinen Freund
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2674-kartoffelpuffer.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 21:21:31 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der verlorene Regentropfen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/maerchen-sagen/2657-der-verlorene-regentropfen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es war einmal, als die Regentropfen sogar noch reden konnten, also vor vielen, vielen Jahren, an einen sch&ouml;nen, hei&szlig;en Sommertag. Die Sonne schien den ganzen Tag vom blauen Himmel und die Menschen waren gl&uuml;cklich. Die Kinder spielten im Sand oder auf den Wiesen und auch die Tiere f&uuml;hlten sich wohl, nur die Blumen hatten gro&szlig;en Durst.<br />
		Die Sonne schien heute so hei&szlig;, dass sie sogar ihre K&ouml;pfchen von ihr wegdrehten um nicht alle Feuchtigkeit zu verlieren.<br />
		Das bemerkte auch der Wind, der es heute gar nicht eilig hatte.<br />
		Tr&auml;ge war er durch die Stra&szlig;en geweht, auch ihn machte die Hitze so richtig m&uuml;de. Als er nun aus der Stadt heraus war und die w&uuml;rzige Landluft schnupperte, wurde er wieder etwas munterer und er wehte fr&ouml;hlich &uuml;ber die Felder und Wiesen.<br />
		Aber hey, was ist das?&nbsp; Er wunderte sich sehr, als er sah, dass viele Blumen, die er alle kannte, m&uuml;de ihre K&ouml;pfchen h&auml;ngen lie&szlig;en.<br />
		Sofort hielt er an und fragte die kleine Butterblume warum sie so traurig sei? &quot;Ach, sagte diese, wir Blumen haben alle gro&szlig;en Durst, die Sonne brennt so hei&szlig; und alles Wasser ist verdunstet&quot;!<br />
		Der Wind fragte auch noch die anderen Blumen, die Aurikel und das G&auml;nsebl&uuml;mchen, den Ehrenpreis und das Knabenkraut, das Veilchen und die Sumpfdotterblume, er fragte auch die Rose und die Tulpe, aber alle hatten nur gro&szlig;en Durst.<br />
		Sie sagten &quot; Wenn wir bis heute Abend kein Wasser bekommen m&uuml;ssen wir alle sterben und die Menschen werden keine Freude mehr an ihren G&auml;rten,
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/maerchen-sagen/2657-der-verlorene-regentropfen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 05 Mar 2011 14:28:15 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Station 3</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2642-station-3.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Drei Stationen bestimmen unser Leben, Station 1 ist unsere Geburt, Station 2 ist das Leben und Station 3 ist der Tod.<br />
		So hatte ich es gelernt, von meiner Gro&szlig;mutter &uuml;bernommen und so behandelte ich mein Leben.<br />
		An die erste Station, meine Geburt, konnte ich mich nat&uuml;rlich nicht erinnern, diese Station ist schon vorbei. Jetzt lebte ich in der zweiten Station, in meinem Leben. Wenn man es genauer betrachtet, ist es auch die einzige und letzte Station die mir bleibt, mein kleines und von mir so geliebtes Leben.<br />
		An die dritte Station m&ouml;chte eigentlich keiner vorher denken, die wird schon einmal kommen, unverhofft, unerwartet!<br />
		Die regennasse Stra&szlig;e vor mir gl&auml;nzte im Licht meiner Scheinwerfer, hier muss man besonders achtgeben, Wildwechsel, nein, mit einem Wildschwein m&ouml;chte ich nicht kollidieren.<br />
		Rechts und links steht dichter Wald, die Staatsstra&szlig;e ist hier sehr kurvenreich.<br />
		Ich sehe vor mir den hellen Schein eines mir entgegen kommenden Wagens, verdammt, der blendet nicht ab!<br />
		Ich sehe nichts mehr und gehe vom Gas, die Kurve kommt unverhofft, mein Wagen rumpelt eine kleine B&ouml;schung hinunter und kracht gegen einen gro&szlig;en Feldstein!<br />
		Ich werde nach vorn geschleudert und pralle gegen die splitternde Frontscheibe... pl&ouml;tzliche Dunkelheit!<br />
		Eine ferne Stimme schreit mich an... he, lebst du noch?<br />
		Ich will antworten, es geht nicht!<br />
		Ich werde durch das Tat&uuml; -Tata des Rettungswagens wach, doch alles ist dunkel!<br />
		Ich erwache in einem hellen Raum, grelles Licht blendet meine Augen, ich erblicke eine gro&szlig;e dunkle Gestalt mit gl&uuml;henden Augen, oh mein Gott, wo bin ich
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2642-station-3.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 14:13:37 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2642-station-3.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Der reitende Osterhase</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2634-der-reitende-osterhase.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Ein kleines Häslein, welches seine Mutter verloren hatte, hüpfte traurig über eine Wiese voller saftiger, grüner Kleeblätter. Traurig schnupperte es mal hier, mal dort und versuchte, mit seinem dünnen Stimmchen nach seiner Mutter zu rufen, aber es kam keine Antwort!<br Es setze sich unter einen kleinen Busch und begann zu weinen, es seufzte tief und als es gerade wieder 'Mama' rufen wollte, kam ein kleiner, aber wunderschöner Schmetterling angeflogen, er setzte sich neben das Häslein und sagte: "Du darfst nicht so laut rufen, denn überall hast du Feinde und der Böseste ist der Fuchs, er wartet nur darauf, einen von deiner Art zu fangen und zu fressen"!<br "Oh je" sagte das Häslein, "ich weis ja gar nicht, wie so ein Fuchs aussieht, ist er groß oder klein, oder bist du etwa ein Fuchs"?<br Der Schmetterling lachte und sagte: "Ja, natürlich bin ich ein Fuchs, die Menschen haben mir den Namen 'kleiner Fuchs' gegeben"!<br "Die Menschen? Sind das auch böse Tiere"? fragte das Häslein!<br "Na ja, es gibt Gute und auch Böse. Sie sind groß, laufen auf zwei Beinen und wenn sie einen langen Stock dabei haben, dann sind es meist Jäger, vor denen musst du dich besonders vorsehen. Der kleine Hase zitterte vor Angst und er wollte gleich wieder nach seiner Mama rufen.<br "Sei jetzt ganz still", sagte der Schmetterling, "da drüben am Waldrand steht ein Fuchs"! Der kleine Hase duckte sich ganz tief, versuchte aber doch zum Wald zu sehen. Ja  tatsächlich,
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2634-der-reitende-osterhase.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 13:58:38 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2634-der-reitende-osterhase.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Luckys Entscheidung</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2633-luckys-entscheidung.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p class="strongcenter">
		Unbedingter Gehorsam</p>
	<p>
		K&ouml;nnte nur ein Mensch seinen Hund verstehen! Nerv&ouml;s zerrte Lucky an der Leine. Dr&uuml;ben auf der Wiese tummelten sich seine Artgenossen. Nur er, Lucky, durfte nicht dabei sein. Wie gerne w&auml;re der achtj&auml;hrige Rauhaardackel zu ihnen hin&uuml;ber gelaufen, h&auml;tte seinem Jagd- und Spieltrieb nachgegeben. Aber drei Meter Leine waren viel zu kurz. Da halfen kein Bellen, kein Winseln und kein Zerren. Und wenn tats&auml;chlich mal einer zu ihm her&uuml;ber kam, dann dr&uuml;ckte Frauchen nur auf einen Knopf und die Leine rollte sich schnell wieder ein. Frauchen duldete keine Bekanntschaften, nicht mal ein Schnuppern. &bdquo;Bei Fu&szlig;!&quot; sagte sie dann energisch, und Lucky gehorchte. Dabei ging Marianne G. immer sehr langsam. Oft blieb sie stehen, weil sie Schmerzen in den Knien versp&uuml;rte. Dann musste Lucky warten bis Frauchen weiterging. Der Weg war t&auml;glich derselbe. Immer um den H&auml;userblock herum. Das tat Lucky schon seit acht Jahren. Er kannte jeden Baum, jeden Strauch, jede Hausecke. Und wenn ihm jemand begegnete und ihn ansprach, hob der Hund sofort die Lefzen, wobei aus seinem tiefsten Innern ein deutliches Knurren zu h&ouml;ren war. Er musste seinen Menschen vor der b&ouml;sen Welt besch&uuml;tzen. Hielt er dies f&uuml;r seine Lebensaufgabe? Alles, was sich ihm n&auml;herte, fletschte er an, Menschen wie Artgenossen. Damit hatte sich Lucky schnell einen Spitznamen erworben. Jeder in der Siedlung nannte ihn Gifty.</p>
	<p class="strongcenter">
		Ungew&ouml;hnlicher Vorfall</p>
	<p>
		Seit Jahren war Lucky daran gew&ouml;hnt, sich dem Tempo seines Menschen anzupassen. F&uuml;r den von Natur als lauffreudigen Dackel musste dies eine Tortur gewesen sein. Schlimmer noch f&uuml;r
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2633-luckys-entscheidung.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:38:43 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der Traumfänger</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2632-der-traumfaenger.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Die kleine Gerda hat sich einen Traumf&auml;nger besorgt und neben ihrem Bett angebracht. Sie braucht ihn dringend, um gut schlafen zu k&ouml;nnen.<br />
		Sch&ouml;ne Tr&auml;ume w&uuml;nscht sie sich. Alle b&ouml;sen Tr&auml;ume verfangen sich im Traumf&auml;nger. Gerda k&ouml;nnen sie jetzt nichts mehr anhaben. Schlaf ist die beste Medizin. Das braucht sie jetzt, um sich von den schlimmen Geschehnissen erholen zu k&ouml;nnen. Es klappt. Gerda tr&auml;umt sch&ouml;n. Sie tr&auml;umt, ihre Eltern sind wieder gesund und munter und f&uuml;r sie da.<br />
		Gerdas Mutter hatte sich den Arm ausgekugelt. Der Notarzt hatte ihn wieder eingerenkt. Nun geht sie zur Physiotherapie und ist bald wieder ganz gesund.<br />
		Gerdas Vater hatte so starke Herzbeschwerden, dass sie den Notarzt rufen mussten. Der Notarzt kam, konnte aber nichts feststellen. Da wurde dem Vater so schlecht, dass er sich &uuml;bergeben musste. Gerdas Mutter wollte schnell einen Eimer holen, vom Balkon. In ihrer Eile dachte sie nicht an die Stufe, fiel hin und kugelte sich den Arm aus. Der Notarzt nahm Gerdas Eltern mit ins Krankenhaus. Gerda blieb allein mit ihrer Angst zu Hause.<br />
		Gerdas Mutter kam bald zur&uuml;ck. allein. Ihr Arm war bandagiert. Gerda ging ihr zur Hand bei den h&auml;uslichen Aufgaben. Zur Freude ihrer Mutter machte sie das sehr gut.<br />
		Gerdas Vater wurde im Krankenhaus aufgenommen, gr&uuml;ndlich untersucht. Man fand nichts. Er hatte so starke Schmerzen, dass er kaum atmen konnte. Man brachte ihn in eine Spezialklinik. Auch dort fand man kein organisches Leiden. Aber er sprach mit einer &Auml;rztin, die wusste, was ihm fehlen k&ouml;nnte. Dieses Gespr&auml;ch
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2632-der-traumfaenger.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 18:45:37 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Eine Ostergeschichte</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/2627-eine-ostergeschichte.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es ist ungef&auml;hr sechs Uhr fr&uuml;h, kurz vor Ostern. Im Kinderzimmer ist es noch etwas d&auml;mmerig. Die kleine Gisi, knapp f&uuml;nf Jahre alt, schl&auml;gt die Augen auf, g&auml;hnt, streckt sich, dann ist sie hellwach. Sie steht auf, schl&uuml;pft in ihre Hausschuhe, lauscht hinaus in den Korridor. Alles ist still, die Eltern und Gro&szlig;eltern schlafen noch.<br />
		<br />
		Ob sie jetzt schon mal ins Speisezimmer geht? Vielleicht war der Osterhase ja schon da. Der kommt n&auml;mlich seit ein paar Tagen immer fr&uuml;hmorgens, wenn noch alles schl&auml;ft, um zu sehen, ob sie auch brav ist. Und fast jedes Mal verliert er etwas dabei, mal ein Schokoladenei, ein Mini- Osterh&auml;schen oder auch einen Bonbon. Vielleicht legt der Osterhase es auch extra f&uuml;r sie hin, sie war ja immer lieb? Zumindest in letzter Zeit.<br />
		<br />
		Es ist ein Geheimnis, Gisi hat niemanden was erz&auml;hlt. Woher sie davon wei&szlig;? K&uuml;rzlich haben die Eltern in ihrem Beisein beil&auml;ufig davon gesprochen, dass der Osterhase jetzt immer morgens kommt, um sich zu vergewissern, dass die Kinder lieb sind, und dass er da &ouml;fters was dabei verliert. Das hat sich Gisi gemerkt und gleich am n&auml;chsten Morgen im Speisezimmer nachgeguckt. Im Speisezimmer, weil das nur an Sonn- und Feiertagen benutzt wird, und weil da immer die Ostereier versteckt sind. Und richtig, da lag etwas unter dem gro&szlig;en Esstisch, ein kleines flauschig- gelbes K&uuml;ken! Gisi hat es schnell aufgehoben und in ihrem Zimmer versteckt. Es braucht ja niemand zu wissen, dass sie zugeh&ouml;rt hat. Mami und Papi haben ja nicht
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/2627-eine-ostergeschichte.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 08:29:16 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das Konzert</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2626-das-konzert.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Der gealterte Chansons&auml;nger betritt den Saal. Es ist ein ziemlich kleiner, etwas herunter gekommener Saal aber daf&uuml;r sind die Pl&auml;tze fast alle besetzt. Das kommt in letzter Zeit nicht mehr oft vor. Fr&uuml;her in seiner gro&szlig;en Zeit, als er noch jung und nicht so ausgebrannt war, da hat er gro&szlig;e Hallen gef&uuml;llt. Da jubelten die Fans ihm zu, kaum war er auf der B&uuml;hne! Und die jungen M&auml;dchen kreischten und tobten und rissen sich um einen Blick oder sogar einen H&auml;ndedruck von ihm! Das ist schon seit einer Ewigkeit vorbei, dar&uuml;ber ist er sich schon lange klar. Ja, alt ist er, da nutzt kein Schminken und kein Haare f&auml;rben, keine Verleugnung seines Geburtsjahres. Alt und nicht mehr gefragt.<br />
		<br />
		Der Beifall, der ihn empf&auml;ngt, klingt etwas d&uuml;nn. Na, immerhin, denkt er, wenigstens keine Pfiffe! Sein Blick geht &uuml;ber die Zuschauerreihen hinweg in die Ferne. Er tritt an seinen alten Fl&uuml;gel, der schwarz gl&auml;nzend an der gewohnten Stelle steht.<br />
		<br />
		Er begr&uuml;&szlig;t sein Publikum mit routinierter Gestik, setzt sich und beginnt mit seinem &uuml;blichen Repertoire. Nichts Neues, die alten Sachen gehen immer noch am besten. Er bem&uuml;ht sich, den Funken auf seine Zuh&ouml;rer &uuml;berspringen zu lassen, aber er merkt selbst, dass ihm einfach die Kraft fehlt. Ich h&ouml;r auf, denkt er, h&auml;tte ich schon l&auml;ngst tun sollen, aber es f&auml;llt halt schwer. Nur noch diese eine Gastspielreise einigerma&szlig;en anst&auml;ndig zu Ende bringen!<br />
		<br />
		Es ist vorbei, er hat es geschafft. Er erhebt sich, verbeugt sich und winkt ins Publikum,
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2626-das-konzert.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 08:16:46 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Chloe's Vater</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2624-chloes-vater.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Vorwort:<br />
		Diese Geschichte ist so nie passiert, ich schreibe sie zur Verarbeitung von Erlebnissen und der damit verbundenen Trauer. Diese Geschichte ist rein fiktiv. S&auml;mtliche &Auml;hnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen und deren Lebensgeschichte sind rein zuf&auml;llig und nicht beabsichtigt.</p>
	<p>
		Die Geschichte:</p>
	<p>
		Daniel Severin sog die k&uuml;hle Nachtluft ein, w&auml;hrend er an der beleuchteten Nebenstra&szlig;e entlang ging, die ihn nach Hause f&uuml;hren sollte. Er war diesen Weg schon unz&auml;hlige Male gegangen, h&auml;tte diesen Weg sogar blind gehen k&ouml;nnen.</p>
	<p>
		Seinen Weg gehen. Das klang wahrlich einfacher als es war. Daniel verwarf den Gedanken und sah dabei zu, wie seine Beine ihn weitertrugen, seltsam fremd und unvertraut, als ob er keine Wahl h&auml;tte. Er musste unwillk&uuml;rlich grinsen. Es war gut, dass er sich nicht auf den Weg konzentrieren musste und noch besser, dass seine Beine eher einem Transportmittel glichen, tot, kalt und ohne Gef&uuml;hl. Denken, ja, das musste er in der Tat. Aber er dachte nicht an sich selbst...</p>
	<p>
		&quot;Nein.&quot;, sagte sie und beugte sich zur&uuml;ck. Daniel ber&uuml;hrte seine Lippen. War der Kuss ein Traum gewesen? Er merkte, dass sie mit ihm sprach und zwang sich, ihr zuzuh&ouml;ren, anstatt abzuschweifen. &quot;Ich liebe dich. Doch, das tue ich wirklich...&quot;, fl&uuml;sterte Chloe Maibaum und nahm ihre Brille ab. Das half Daniel nicht wirklich, sich zu konzentrieren, ihre gr&uuml;nen Augen fesselten ihn, wie sie es schon hunderte Male zuvor getan hatten. Er nutzte ihre Pause, um sie ganz genau zu betrachten. Auch das hatte er schon so oft getan. Ihr rundliches Gesicht wurde von schwarz-braunen Haaren eingerahmt, welches
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2624-chloes-vater.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 22:14:45 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wenn Ich frei bin</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2622-wenn-ich-frei-bin.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Eine Tr&auml;ne zog einsam ihre Bahn &uuml;ber die Wange, hinab bis zum Kinn, um sich mit ihresgleichen dort zu vereinen und gemeinsam auf den staubigen Grund zu st&uuml;rzen. Traurig war sein Blick ein jedes Mal, wenn er sie sah.<br />
		<br />
		Jene junge Frau, die alleine an dem runden Tisch sa&szlig;, geh&uuml;llt in ihren gr&uuml;nen Mantel und dem gelben Hut, der ihre bleichen Z&uuml;ge umrahmte und in seiner schlichten Form doch edel wirkte.<br />
		<br />
		&nbsp;In seinem Kopf h&auml;mmerten Fragen, laut und deutlich, auch wenn es ganz still um ihn herum war. &bdquo;Was macht sie hier? Auf wen wartet sie? Und warum wirkt sie so traurig?&quot; Dies fragte er sich und war nicht in der Lage eine zufrieden stellende Antwort darauf zu geben, denn diese Szenerie lie&szlig; ihn ohne Anhaltspunkte zur&uuml;ck. Es &auml;rgerte ihn ein bisschen und er schallte sich selbst einen Narren, dass er sich dar&uuml;ber &uuml;berhaupt Gedanken machte, denn letztendlich hatte er nichts mit dieser Person zutun und es war &auml;u&szlig;erst indiskret sich in fremde Angelegenheiten einzumischen &ndash; und dennoch...<br />
		<br />
		Er war au&szlig;er Stande seine Augen von ihr zu lassen und seine Hand sehns&uuml;chtig nach ihr auszustrecken. Doch war er nicht in der Lage sie zu erreichen, so fern war jener leere Platz vor ihr, den er so gern ausgef&uuml;llt h&auml;tte.<br />
		<br />
		Sobald er die Augen schloss, stellte er sich vor, wie er sie von jener Einsamkeit befreien w&uuml;rde, wie er sich zu ihr setzte und sie ansprach. Er malte sich ein Zusammentreffen aus, das von so erquickender
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2622-wenn-ich-frei-bin.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 19:08:34 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Lupino</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/2616-lupino.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Wer kennt ihn nicht, den kleinen Rummel aus seiner Kindheit, den Platz, der Kinderherzen h&ouml;her schlagen l&auml;sst?</p>
	<p>
		Das Pony Lupino war schon sehr alt, viele Jahre hatte es den Kindern viel Freude bereitet, aber jetzt ging es wirklich nicht mehr! Der alte Herr Hansen, dem Lupino geh&ouml;rte, war sehr traurig, wovon sollten er und Lupino jetzt leben?</p>
	<p>
		Na ja, Lupino hatte ja nie viel gefressen, eigentlich gar nichts, aber er musste doch stets gepflegt werden, denn ein gutes Aussehen erfreute auch die Eltern der Kinder! Wenn dann die Kinder auf dem Pony sa&szlig;en, sich freuten und das Pony streichelten, freute sich auch Herr Hansen. Aber jetzt, wo Lupino alt und gebrechlich ist, bleibt das Geld aus, welches Herr Hansen von den Eltern der Kinder immer bekam. Herr Hansen war richtig verzweifelt: &quot;Was kann ich tun&quot;?&nbsp; Aber er hatte eine Idee, eine gute Idee, von seinem wenigen Geld das er noch besa&szlig;, kaufte er Farbe, Leim, Schrauben und ein paar andere Dinge die er ben&ouml;tigte. Dann begann er mit der Arbeit!</p>
	<p>
		Zuerst musste das gebrochene Vorderbein wieder gerichtet werden, mit Leim und Schrauben war es bald wieder hergestellt.</p>
	<p>
		Danach kam das linke Hinterbein dran, auch hier wurde mit Leim und ein paar Schrauben, der alte Zustand wieder geschaffen.</p>
	<p>
		Lupino bekam auch einen neuen, langen Schweif und nat&uuml;rlich auch eine sch&ouml;ne lange M&auml;hne. Jetzt sah er schon richtig zum verlieben aus. Dann bekam er auch ein neues Geschirr und neue Z&uuml;gel, damit die Kinder ihn wieder richtig antreiben konnten.</p>
	<p>
		Der ganze K&ouml;rper wurde ausgebessert, neu angestrichen und
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/2616-lupino.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:31:20 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Patricio</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2612-patricio.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Alejandro sah am Stand der Sonne, dass es schon nach 12.00 Uhr war. Er hatte Hunger und vor allem Durst. Nur einmal war er nachts hinunter zum Fluss gegangen, als Patricio noch bei ihm gewesen war.<br />
		Danach hatte er sich im Gestr&uuml;pp versteckt, sich kaum bewegt aus Angst, dass ihn jemand sehen k&ouml;nnte.<br />
		Viele Autos fuhren auf der Hauptstra&szlig;e vorbei.<br />
		Er rechnete damit, dass Patricio jeden Moment kommen w&uuml;rde.<br />
		Patricio.., hie&szlig; er wirklich Patricio? Oder Carlos?<br />
		Schlie&szlig;lich war es egal, wie er hie&szlig;. Er war nach Lota gefl&uuml;chtet, hatte vorher vergeblich versucht, Kontakte aufzunehmen. Ihm war nichts anderes &uuml;brig geblieben, als eine alte Freundin, die mit ihm die Universit&auml;t besucht hatte, aufzusuchen, fast hatte die Sperrstunde&nbsp; begonnen.<br />
		Aber sie war nicht zu Hause gewesen, man hatte sie vor zwei Tagen festgenommen.<br />
		Aber Patricio, ihr Bruder, war da. Er konnte bei ihm schlafen, er gab ihm trockene Kleidung und etwas zu essen.<br />
		Vor allem interessierte er sich f&uuml;r seinen Plan, &uuml;ber die H&uuml;gel in die Gro&szlig;stadt zu gehen und zu versuchen, Bekannte zu finden. Er war sicher, dass das gelingen w&uuml;rde, er kannte mehrere Adressen.<br />
		Patricio schlug zun&auml;chst&nbsp; vor, dass er ihn begleiten k&ouml;nnte. Besser sei noch, sagte er, er w&uuml;rde alleine gehen, um zu vermeiden, dass Alejandro erkannt w&uuml;rde.<br />
		Und jetzt war Alejandro hier am Rand der Stadt, wartete auf ihn schon zwei Tage.<br />
		Er hoffte, dass Patricio einige Probleme gel&ouml;st hatte, ihm warme Kleidung f&uuml;r die kalten N&auml;chte und etwas&nbsp; Essen mitbringen w&uuml;rde.<br />
		Patricio w&uuml;rde auch einen sicheren
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2612-patricio.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 10:15:47 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Amy</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2610-amy.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Ein eiskalter Wind fegt &uuml;ber den kleinen Friedhof. Vereinzelt verirren sich ein paar Schneeflocken und heften sich an die M&auml;ntel der zahlreichen Trauerg&auml;ste.</p>
	<p style="text-align: justify;">
		Tara und John Miller starren auf einen kleinen Sarg, der &uuml;ber einem offenen Grab steht. Unter wei&szlig;en und roten Rosen verborgen, gebettet auf wei&szlig;en Kissen, ruhte ihre Tochter Amy in ihm. Ihre einzige Amy. Ihr Herz und ihr Leben. Ihre gemeinsame Liebe. Tara sackt auf ihrem Stuhl, der nahe am Sarg steht zusammen. Ihre Schultern beben und sch&uuml;tteln ihren zierlichen K&ouml;rper. Sie sp&uuml;rt die K&auml;lte nicht, die mit klammen kalten Fingern nach ihr greift. Schmeckt nicht das Salz der Tr&auml;nen auf ihren Lippen. Sie sieht nur den kleinen, einsamen Sarg. Taras K&ouml;rper b&auml;umt sich auf, zu stark ist das Verlangen ihn zu &ouml;ffnen. Sie w&uuml;rde Amy einfach nach Hause tragen und es ihr in der warmen Stube gem&uuml;tlich machen. Hei&szlig;e Schokolade kochen und ihrem M&auml;dchen Donats bringen. Amy liebte Donats. Ihren kleinen, kalten K&ouml;rper in warme Decken h&uuml;llen und sie wiegen wie ein Baby. Das m&ouml;chte sie tun. Aber es waren nur Wunschgedanken, die ihr Innerstes auseinander rissen.<br />
		<br />
		Pfarrer Dillon beginnt nach einem kurzen R&auml;uspern mit seiner Trauerrede. Auch ihm fiel es schwer, der kleinen Amy Miller, Lebewohl zu sagen. Tara will seine Worte nicht h&ouml;ren und versinkt in Amys letzte Stunden.<br />
		<br />
		&bdquo;Mama noch 6 Tage, dann ist Weihnachten!&quot;, rief Amy gl&uuml;cklich. Schnappte sich eine Banane und schl&uuml;pfte in ihre warmen Stiefel. Zog ihre dicke Winterjacke &uuml;ber und setzte sich eine bunte Strickm&uuml;tze
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2610-amy.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 16:56:22 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Zerrissen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2609-zerrissen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Katie goss das dampfende Wasser aus dem Wasserkocher in ihre Tasse und h&auml;ngte den Fr&uuml;chteteebeutel hinein. Den mochte sie am liebsten.<br />
		Ihre Mutter war schon weg. Bestimmt w&uuml;rde sie wieder zu sp&auml;t zur Arbeit kommen, denn das kam &ouml;fters vor.<br />
		Au&szlig;erdem hatte sie gestern abend wieder einen &quot;Geist&quot; mitgebracht. &quot;Geister&quot;, so nannte Katie die M&auml;nner, die ihre Mutter immer mit nach Hause brachte, wenn sie mal wieder beim Feiern war. Die M&auml;nner waren also pl&ouml;tzlich da und so schnell wie sie aufgetaucht waren, waren sie auch wieder verschwunden. So als w&auml;ren sie nie dagewesen. Deswegen &quot;Geister&quot;.<br />
		Fr&uuml;her war ihre Mutter nicht so gewesen. Da hatte sie sich noch um Katie gek&uuml;mmert, war f&uuml;r sie da gewesen. Da hatte sie sich noch wie eine Mutter verhalten.<br />
		Doch dann war Katies Vater bei einem Autounfall gestorben.<br />
		Zu dem Zeitpunkt war sie gerade zehn geworden. Ihre Mutter hatte sein Tod kaputt gemacht. Sie war fertig mit den Nerven und der Welt gewesen.<br />
		Damals musste sie sogar f&uuml;r sechs Wochen in psychiatrische Behandlung! Seitdem rauchte sie und etwas sp&auml;ter ging sie immer &ouml;fter feiern und brachte immer wieder neue M&auml;nner mit nach Hause.<br />
		Katie musste sich also schon fr&uuml;h selbst versorgen. Mit zw&ouml;lf kochte sie bereits, wusch die W&auml;sche, ging einkaufen.<br />
		Das musste sie heute wahrscheinlich auch wieder tun, denn der K&uuml;hlschrank war leer und sie brauchten etwas zum Essen.<br />
		Eigentlich ging ihre Mutter morgens oft zum Supermarkt, aber da gestern ein &quot;Geist&quot; da war und sie die ganze Nacht Ger&auml;usche geh&ouml;rt hatte,
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2609-zerrissen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 15:55:49 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2609-zerrissen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Bessy</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2607-bessy.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		So hatte ich es mir nicht vorgestellt. Ein Hund ist weder Spielzeug noch Exponat.<br />
		<br />
		Eigentlich hei&szlig;e ich gar nicht Bessy, aber da ich nach zwei Jahren den Besitzer wechselte, wurde ich einfach so genannt, und auf diesen Namen h&ouml;re ich noch heute. &Uuml;ber meine Herkunft kann ich nicht viel sagen. Ich bin ein Mischling. Etwas vom Border Colli steckt in mir und vermutlich auch etwas vom Australien Shebherd. Ich war gerade acht Wochen alt, als ich in eine Familie kam, die mich mit gemischten Gef&uuml;hlen aufnahm. Der Mann sah mich mit finsterem Blick an, so dass ich am liebsten gleich wieder abgehauen w&auml;re, wenn ich es nur gekonnt h&auml;tte.<br />
		Hunde seien unrein und geh&ouml;ren nicht in die Wohnung. Mit dieser Theorie war Hassan aufgewachsen. In seiner Familie existierten keine Hunde. Seine Frau aber konnte die Einstellung ihres Mannes nicht nachvollziehen. Immerhin sollen Haustiere die soziale Einstellung und Entwicklung von Kindern f&ouml;rdern. Das hatte sie einmal in einer Tierzeitschrift gelesen. Au&szlig;erdem, so meinte sie, &bdquo;ticken die Uhren&quot; in Deutschland etwas anders als am Bosporus. Infolge dessen gab es immer wieder Streit zwischen meinen Menschen. So wurde ich von Herrchen missbilligend geduldet. Oft sp&uuml;rte ich seinen Zorn gegen mich, wenn er mit mir schimpfte, und mir dabei einen Tritt ins Hinterteil versetzte. Dabei wollte ich es doch meinen Menschen Recht machen, aber immer wieder bekam ich Schelte.<br />
		F&uuml;r den vierj&auml;hrigen Thomas war ich ein lebendiges Spielzeug, was mich wahnsinnig aufregte. Seine Zehnjahre &auml;ltere Schwester Julia schloss mich gleich ins Herz.
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2607-bessy.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 14:24:25 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2607-bessy.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Tote Seele</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2605-tote-seele.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Nicht die Ewigkeit ist es, die sie in ihren Bann zieht, als sie beschließt dem Drama ihres Lebens ein Ende zu bereiten. Es ist die Ignoranz, die sie umgibt, egal wo sie sich befindet.<br In der Schule, zu Hause, unter denen die sich sogar Freunde nennen. Keiner will sie verstehen. Ist sie wirklich so anders, so befremdlich, unnahbar? Ob sie je eine Antwort auf diese Frage bekommt? Wahrscheinlich nicht, denn sie hat ja vor auf diese Antwort nicht mehr zu warten.<br <br Ist es Selbstverleugnung oder die Verleugnung durch die anderen, die immer so tun als wäre sie nicht da? Die sie aber auf der anderen Seite quälen, mobben, stalken, belächeln, hinter ihr her tuscheln, wo es nur irgend geht. Was ist eigentlich mit ihr, wieso geschieht das alles? Fragen über Fragen und keine Antworten. Schon lange hat sie es aufgegeben mit jemand darüber zu reden. Von allen wird sie nur beschwichtigt, es wäre doch nicht so schlimm und sie solle sich mal nicht so haben. Richtig zuhören tut ihr sowieso keiner. Noch bevor sie sagen kann, was sie bedrückt, wissen die anderen schon eine Antwort. Doch diese Antworten sind wie Peitschenhiebe und treiben sie immer mehr in ihre Verzweiflung.<br <br Heute oder nie, sagt sie sich, wird sie es schaffen. Sie hasst sich gerade so sehr, dass sie kaum klar denken kann als sie einen kurzen Abschiedsbrief schreibt. In ihm steht nur „ich kann nicht mehr – ich will nicht mehr!" Dann wirft
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2605-tote-seele.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 21:55:49 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Braune Vergangenheit</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2598-braune-vergangenheit.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		An jedem Feierabend nahm ich den gleichen Weg nach haus: Vom Portal des Krankenhauses ein kurzes St&uuml;ck zwischen zwei Berufsschulen hindurch zur Hauptstra&szlig;e, nach links an ein paar kleinen L&auml;den entlang und dann hinunter zur U-Bahn; nicht besonders spektakul&auml;r.<br />
		Eines Nachmittags schleppte ich mich mal wieder m&uuml;de &uuml;ber den B&uuml;rgersteig heimw&auml;rts. Der letzte Laden auf der Strecke war ein kleines, altes Textilgesch&auml;ft, das seit Urzeiten der Familie Roth geh&ouml;rte. Ich selbst hatte dort gelegentlich eingekauft, wenn ich seltene Kurzwaren suchte, oder zum Thema W&auml;sche gut beraten werden wollte. Die neueste Mode fand man dort nicht, wohl aber gute Frottierwaren, lange Unterhosen, Str&uuml;mpfe in Sondergr&ouml;&szlig;en oder Herrennachthemden; kurz alles, was man in gro&szlig;en Kaufh&auml;usern oft vergeblich suchte.<br />
		An diesem Tag stand ein kleines, gebeugtes Muttchen vor dem Schaufenster und starrte intensiv hinein, w&auml;hrend sie laute Selbstgespr&auml;che f&uuml;hrte.<br />
		&bdquo;Sie wird etwas Bestimmtes suchen,&quot; dachte ich kurz und wollte an ihr vorbeigehen, als mir ihr b&ouml;sartiger Tonfall auffiel. Ich verlangsamte meinen Schritt etwas und h&ouml;rte jetzt deutlich, was die Alte da sagte, ja, f&ouml;rmlich ausspie:<br />
		&bdquo;Die hat man auch vergessen zu vergasen!&quot;<br />
		Ich blieb abrupt stehen, w&auml;re fast &uuml;ber meine eigenen F&uuml;&szlig;e gestolpert und schaute die Frau ungl&auml;ubig an. Ich musste mich doch verh&ouml;rt haben?<br />
		Das runzlige Weiblein sp&uuml;rte anscheinend meinen Blick, vielleicht hatte sie auch mein Spiegelbild in der Scheibe gesehen. Jedenfalls drehte sie sich nun zu mir um und sah mich direkt an. Mit einem b&ouml;sen, zahnlosen Grinsen sagte sie:<br />
		&bdquo;Diese Judens&auml;ue hat der Hitler nicht rechtzeitig vergast!&quot;<br />
		&bdquo;Bitte, wie
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2598-braune-vergangenheit.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:51:22 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das alte Haus (2)</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2590-das-alte-haus-2.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Sein Blick fiel auf das Schild am v&ouml;llig verfallen Gartenzaun. &bdquo;Zu Verkaufen&quot;, stand dort handschriftlich geschrieben.<br />
		Gerolds interessierter Blick schweifte &uuml;ber das verwilderte Grundst&uuml;ck. Die B&auml;ume waren vermoost und mit Flechten &uuml;berzogen, das Gras wuchs wild und war bereits meterhoch. Die h&ouml;lzerne Gartent&uuml;r war einmal weis gewesen, nun hing sie traurig, an nur einem Scharnier, schief zwischen den Pfosten. Der Kiesweg war kaum als solcher zu erkennen und ein Fenster hatte einen gro&szlig;en Sprung im Glas. Der Putz br&ouml;ckelte an allen Seiten des Hauses ab, selbst das Dach sah aus, als wollte es jeden Augenblick in sich zusammen st&uuml;rzen.<br />
		Aber da war etwas das ihn innehalten lie&szlig;. Eine angenehme W&auml;rme str&ouml;mte von diesen W&auml;nden aus. Ein Gedanke. Ein Gef&uuml;hl. Er suchte nach Vergleichbarem in seinen Erinnerungen. Vage war es und doch glaubte er zu wissen was es war. Er war angekommen.<br />
		Ein L&auml;cheln huschte &uuml;ber sein Gesicht und das Haus schien auf stumme Weise zur&uuml;ck zu l&auml;cheln. Er sah ihn vor sich, den frisch gestrichenen wei&szlig;en Gartenzaun. Auch die von der alten Farbe befreiten Fenster, den neuen Putz an den W&auml;nden und den frisch angelegten Kiesweg. Er sah Sonnenblumen, die sich sanft hinter dem Zaun im Wind bogen und V&ouml;gel wie sie aufgeregt in seinem Garten nach W&uuml;rmern und K&auml;fern pickten.&nbsp; Aufgeregt suchte er in seiner Jacke nach dem Telefon um bei der angegebenen Nummer anzurufen. Es meldete sich eine nette junge Dame die mit ihm einen Termin vereinbarte.<br />
		<br />
		Gerold war ein stiller Mensch, f&uuml;r seine Exfrau zu
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2590-das-alte-haus-2.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 20 Feb 2011 08:35:12 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Nur die Seele kann es halten</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2588-nur-die-seele-kann-es-halten.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es gibt Momente des Tanzens, H&uuml;pfens, des Jubels, bedingt durch eine &uuml;berraschende Wende und die daraus resultierende Endorphinaussch&uuml;ttung. Du fliegst, weil deine Bluttbl&auml;ttchen Purzelb&auml;ume schlagen. Im Freudentanz &uuml;berkommt dich ein hohes Mitteilungsbed&uuml;rfnis schreist es also in die ganze Welt hinaus. Doch was wird aus dieser Emotion, wenn Blutdruck und Hormonhaushalt wieder auf Normalpegel laufen? Meistens wirst du sie vergehen lassen und &uuml;berl&auml;sst so das Feld der Verg&auml;nglichkeit, damit sie ihren Schleier ausbreiten kann. Vielleicht schaffst du es stattdessen in dieser kurzen Momentaufnahme zu erkennen, wie du es festhalten kannst, damit am Ende nicht nur eine Erinnerung an &Uuml;berschwenglichkeit zur&uuml;ck bleibt. Die F&auml;higkeit auf Besinnung, selbst im atemberaubensten Augenblick, l&auml;sst es in die Seele und diese wird es halten. Strebe nicht blind immer wieder neuen Situationen des Hochgef&uuml;hls entgegen. Denn das damit verbundene Verlangen wandelt sich in Verbissenheit und wird die Suche im Labyrinth endlos werden lassen. Lerne die Bereicherung genau zu sch&auml;tzen und betrachte sie nicht als Selbstverst&auml;ndlichkeit, nur weil du sie schon hast. Unter dieser Voraussetzung kannst du aus dieser Euphorie einen Zustand werden lassen. Verwandle die anf&auml;nglich primitive Ausgelassenheit in den Zustand der Zufriedenheit vielleicht ist nicht einzig und allein die Zufriedenheit der &Uuml;berbringer des Seelenheils. Und jeder Schritt auf dem Weg zum Seelenheil, schenkt ein kleines St&uuml;ck Weisheit.<br />
		<br />
		Die resultierende Gelassenheit k&ouml;nnte jedoch eine schwer zu verstehende Au&szlig;enwirkung verusachen. Die Mehrheit schafft es nicht, die wahre Funktion eines solchen Gl&uuml;cksmomentes zu erkennen und f&uuml;r sich im einzelnen zu nutzen. Diese Mehrheit strebt immer
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2588-nur-die-seele-kann-es-halten.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 19 Feb 2011 16:07:41 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Nur mit dir</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2586-nur-mit-dir.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Lange war es schwer mit dir zu leben. Oft stand man an der Schwelle zwischen Durchhalten und Resignation. Die Bestie, die sich Krankheit nennt, kam so oft, fast zu oft, unerwartet aus ihrem dunklen Versteck gekrochen. Immer wenn es dann wieder soweit war ... deine Augen wurden kalt, ausdruckslos, glasig. S&auml;mtliche Mimik, Gestik - alles ver&auml;nderte sich von einer auf die n&auml;chste Sekunde. Es war wie ein grauer Schleier, der sich pl&ouml;tzlich &uuml;ber dich legte, &uuml;ber deinen K&ouml;rper und &uuml;ber dein Herz. Es schien, als w&uuml;rde deine Seele verschwinden, sie wurde unsichtbar.<br />
		<br />
		Dennoch sagte ich dir in diesen Stunden gedanklich immer wieder: &quot;Je grausamer du bist und je mehr M&uuml;he du investierst, um mich in unbeobachteter Stille leiden zu sehen, desto fester werde ich dich halten!&quot;<br />
		<br />
		Einzig der Glaube an deine reine Seele und die Gewissheit deiner Unschuld, hat uns alle zusammen gehalten. Wir haben es geschaft, wir k&ouml;nnen stolz sein.<br />
		<br />
		DU kannst stolz sein - kleiner Bruder!</p>
</div>
<p>
	&copy; VirginieH - {pmslink:id=388, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 19 Feb 2011 14:39:06 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2586-nur-mit-dir.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Abschied (3)</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2584-abschied-3.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&quot;Abschied&quot; - m&uuml;sste man diesen Ausdruck mit einem Wort charakterisieren, w&uuml;rde jedem wohl als erstes die Beschreibung &quot;traurig&quot; in den Sinn kommen. Gerade bei dem, der geht. Nat&uuml;rlich sp&uuml;rt man dies dann auch, und das soll man auch.<br />
		<br />
		Genie&szlig; diese Momente deiner Emotion, welche einzig und allein aus deinem Herzen und deiner Seele kommen. Denn es gibt nur sehr wenige vergleichbare Augenblicke im Leben, wie die der Abschiede, welche so rein und ehrlich die Gef&uuml;hle in dir und in den Menschen, die dich lieben, offenbaren. Sieh sie dir an und werde dir bewusst dar&uuml;ber, dass egal was passieren wird: du hast bei diesen zu verabschiedenden Menschen immer einen Platz im Herzen, du wirst also niemals zu tief fallen k&ouml;nnen.<br />
		<br />
		Denn diese Menschen werden dich auffangen, auch wenn das hei&szlig;t, dich wieder gehen zu lassen.</p>
</div>
<p>
	&copy; VirginieH - {pmslink:id=388, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 19 Feb 2011 13:54:50 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2584-abschied-3.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Lebensspiele</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2583-lebensspiele.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Das Leben spielt verr&uuml;ckte Spiele mit deinem Leben. Mal sind es deine eigenen Regeln, welche ausschlie&szlig;lich du selbst befolgst, dann sind es wieder die Regeln des Lebens und dann die Regeln der Anderen, wer auch immer sie aufgestellt hat.<br />
		<br />
		Es gibt Menschen, die erreichen ihr Ziel und beginnen irgendwann ihren langj&auml;hrigen Traum zu leben, doch man sollte nie die eventuell pl&ouml;tzlich eintreffenden Schicksalswendungen au&szlig;er Acht lassen. Denn wie verhalten sich dann diese Menschen, wenn sich der Traum auf einmal als blanke doch so triste Realit&auml;t entpuppt passt auch nur das kleinste Detail nicht zu dem vorher so sch&ouml;n Ausgemaltem, dann ist es nicht mehr &#39;der Traum&#39;, dann ist es nicht mehr &#39;Dein Traum&#39;! Dann ist alles anders. Und jetzt? Was, oder besser gesagt, welche Faktoren beeinflussen die Entscheidungsfindung eines jeden? Eine Frage, sie sich hundert Prozent der Menschheit schon gestellt hat. Eine Pauschalantwort gibt es nicht, diese muss und wird jeder f&uuml;r sich selber finden. Mancher merkt es nicht einmal und dem anderen ist es so bewusst, dass er sich selbst &uuml;bersch&auml;tzen k&ouml;nnte und Gefahr l&auml;uft sein eigentliches Ziel v&ouml;llig aus den Augen zu verlieren.<br />
		<br />
		Aber vermutlich ist es doch so, dass man seine Bestimmung, oder wie auch immer man das nennen mag, wahrscheinlich erst am Ende eines jeden Anfangs erkennt.</p>
</div>
<p>
	&copy; VirginieH {pmslink:id=388, Nachricht an die Autorin}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2583-lebensspiele.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 19 Feb 2011 13:44:06 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2583-lebensspiele.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Linda und Johnny</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/2581-linda-und-johnny.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Wir gingen am Rande einer Schlucht im Grand Canyon entlang. Meine Mutter schoss mit ihrer kleinen Digitalkamera eifrig Fotos, meine beiden kleinen Br&uuml;der rannten umher und k&uuml;mmerten sich nicht um die steilen Abh&auml;nge, die sie jederzeit hinunterst&uuml;rzten k&ouml;nnten. Es war auch ziemlich verantwortungslos von den Rangern, hier keine Begrenzung zu bauen, aber das war mir sowieso egal. Ich lebte seit dem Tod meiner besten Freundin Julie,&nbsp; etwa zwei Monate her, in meiner eigenen Traumwelt. Sie starb bei einem Unfall auf einer Reise nach Afrika. Ihre Familie erz&auml;hlte mir, sie sei bei einer Wandertour auf dem Kilimandscharo ums Leben gekommen... abgest&uuml;rzt.<br />
		Manchmal frage ich mich, warum es gerade sie treffen musste.<br />
		Ich fuhr mir mit der Hand durchs schwarze Haar.<br />
		&bdquo;Schatz&quot;, h&ouml;rte ich meine Mutter. &bdquo;Schatz, Linda, m&ouml;chtest du auch mal Fotos machen?&quot;<br />
		&bdquo;Nein.&quot;<br />
		&bdquo;M&ouml;chtest du vielleicht was trink...&quot;<br />
		&bdquo;Nein.&quot;<br />
		&bdquo;Oder...&quot;<br />
		&bdquo;Nein.&quot;<br />
		Meine Mutter wandte sich seufzend wieder ihrer Kamera zu. Ich wei&szlig;, manchmal hatte sie es schwer mit mir, aber sie wusste, wie sehr ich unter dem Tod von Julie litt.<br />
		Sie war immer so eine gute Freundin, ein Sonnenschein. Nichts vermochte ihr die gute Laune zu verderben. Wo sie war, ging die Sonne auf, und jetzt war sie tot. Mich &uuml;berkam wieder die Trauer, so pl&ouml;tzlich wie ein Schlag ins Gesicht. Meine Sicht wurde unklar, die Tr&auml;nen tr&uuml;bten meinen Blick und schlie&szlig;lich konnte ich sie nicht mehr halten. Ich begann hemmungslos zu weinen und fiel auf die Knie. Einige der Touristen schauten mich komisch an, aber keiner machte
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/2581-linda-und-johnny.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 19 Feb 2011 12:57:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Falsches Streben</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2580-falsches-streben.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Perfekt ist der Mensch erst, wenn er die Perfektion nicht mehr anstrebt.<br />
		<br />
		Jeder Mensch ben&ouml;tigt die F&auml;higkeit zur freien Meinungsbildung, in Verbindung mit einem gewissen Ma&szlig; an Eigenvertrauen, um diese argumentativ vertreten zu k&ouml;nnen, ganz ohne Gewissensbisse. Dieses Eigentvertrauen ist zudem unverzichtbar, um eigene St&auml;rken zu erkennen, als wertvoll zu sch&auml;tzen und schlie&szlig;lich in geeigneten Situationen des Lebens nach au&szlig;en zu tragend. Somit erlangt man indirekt auch ein Bewusstsein f&uuml;r die pers&ouml;nlichen Schw&auml;chen. Diese sollten einen gleichwertigen Wahrnehmungs- und Akzeptanzbereich einnehmen, wie die St&auml;rken. Auf keinen Fall sollten sie versucht ausgemerzt zu werden, denn sie geh&ouml;ren unweigerlich zu jedem einzelnen sind also ausschlaggebend f&uuml;r das leben einer wahren eigenen Identit&auml;t. Nur dann tr&auml;gt man den wahren Wert eines Individuums.<br />
		<br />
		Ein Mensch sollte sich selber nicht damit in die Irre f&uuml;hren, seine schlechten Eigenschaften, durch k&uuml;nstlich auferlegte Fassaden, auszuschalten. Ansonsten besch&auml;ftigt es wom&ouml;glich zu extrem immer &quot;gut&quot;&nbsp;zu sein. Bis irgendwann nicht mehr erkennbar ist, worin die reinen wahren St&auml;rken liegen. Sie h&auml;tten keine Best&auml;ndigkeit mehr und gingen verloren. Die wahre eigene Identit&auml;t g&auml;be es nicht mehr, da wir uns durch nichts mehr hervorheben. Wir stellen lediglich ein unscheinbares Wesen dar, welches zwar keine Schw&auml;chen erkennen l&auml;sst, aber eben auch keine St&auml;rken und Besonderheiten hervorbringt, weil durchgehend die &quot;gute Linie&quot; gefahren wird. Wir existieren zwar, leben aber nicht.&nbsp;<br />
		<br />
		Das ist alles andere als perfekt. Wir m&uuml;ssen aufh&ouml;ren, uns anzupassen und allem gerecht zu werden, erst dann treten wir als wahres Idividuum in Erscheinung, denn wir leben die
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2580-falsches-streben.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 19 Feb 2011 12:49:50 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2580-falsches-streben.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Elfenkind</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2530-elfenkind.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Coco Ein kleines, leichtes M&auml;dchen liegt in den Armen ihrer gl&uuml;cklichen Mama. Nach einer anstr&auml;ngenden und langen Geburt, hielt sie es endlich in den Armen.<br />
		Das M&auml;dchen hatte eine dunklere Hautfarbe als die Mutter, besa&szlig; kurze rot braune Locken und war 50 cm und 2000 g schwer. Es war leise und schaute seine Mutter aus klaren blauen Augen an. Die Mutter versank in der Tiefe der Augen des kleinen Kindes. Das Kind schien zu erkennen, dass das ihre Mama war, aber es wird von einer anderen Person in den Arm genommen.<br />
		Die Person, eine Hebamme, die bei der Geburt geholfen hatte, trug das kleine M&auml;dchen &uuml;ber kalte, hell erleuchtete Flure in einen warmen wei&szlig;en Raum. Legte das M&auml;dchen auf ein Bett und holte einen wei&szlig;en Strampler aus einer der vielen, vielen Schublanden. Wickelte das Kind und zog es an. Wickelte es noch in eine wei&szlig;e Decke und lief wieder &uuml;ber die vielen kalten und hell erleuchteten Flure und kam nach 10 Minuten in einem v&ouml;llig anderen Zimmer an.<br />
		Dort standen eine junge Frau und ein junger Mann, die, als die Hebamme in den Raum kam, sich in den Arm nahmen.<br />
		Die junge Frau, sie war 23 nahm das kleine M&auml;dchen behutsam in den Arm und versank, wie die Mutter des Kindes in der Tiefe der klaren blauen Augen des Kindes. Fl&uuml;sterte ihm etwas zu und strahlte den Mann an. Ihr Ehemann, er war 25, l&auml;chelte sie an und streichelte dem kleinen M&auml;dchen &uuml;ber die Locken.<br />
		Fragte die Frau
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2530-elfenkind.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 13 Feb 2011 09:46:58 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2530-elfenkind.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Ein kleiner Zwischenfall</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2529-ein-kleiner-zwischenfall.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Er f&auml;hrt auf der Stra&szlig;e nach O., fr&uuml;h ist es, kaum Verkehr. Die Nacht ist mal wieder kurz gewesen, zu kurz.<br />
		Endlose Diskussionen und viel Wein.<br />
		Er w&uuml;rde gleich an einem der vielen Elendsviertel vorbeifahren, es liegt direkt neben der Stra&szlig;e. Hier ist er oft gewesen, kennt einige Leute.<br />
		Tanken m&uuml;sste er bald, der Zeiger ist nahe bei Null.<br />
		Dann sieht er einen schwarzen Kombi ohne Nummernschilder am Stra&szlig;enrand stehen. An einer Bushaltestelle schlagen zwei M&auml;nner mit Schlagst&ouml;cken auf einem am Boden liegenden Mann ein und treten ihn mit F&uuml;&szlig;en.<br />
		<br />
		Er beschleunigt und dr&uuml;ckt auf die Hupe, die M&auml;nner springen in ihren Kombi und rasen davon.<br />
		Er h&auml;lt an und steigt aus.<br />
		Der Mann ist m&uuml;hsam aufgestanden, hat sich auf eine Bank gesetzt. Er keucht und umklammert seinen zerfledderten) Brotbeutel, als ob dieser etwas w&auml;re, an dem er sich festhalten k&ouml;nnte. Seine Kleider sind zerrissen, aus Mund, Nase und Ohren rinnt Blut. Er hat nur noch einen Schuh an, der andere liegt auf der Stra&szlig;e.<br />
		Er erkennt ihn, es ist Manuel G. Vierzig Jahre ist er alt Er wohnt hier mit seiner Mutter zusammen.<br />
		Leicht geistig behindert ist er. Manuel f&auml;hrt jeden Tag fr&uuml;hmorgens in einen Supermarkt, wo er Waren aus- oder einpackt. Das kann er, hat seit Jahren nie gefehlt.<br />
		Bei n&auml;chtlichen Treffen sa&szlig; er immer nur da, fast nie sagte er etwas, nur manchmal nickte er. Er war immer bereit gewesen, Aufgaben zu &uuml;bernehmen, die ihm &uuml;bertragen wurden.<br />
		<br />
		In die Stadt war er nachts
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2529-ein-kleiner-zwischenfall.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 13 Feb 2011 08:23:39 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2529-ein-kleiner-zwischenfall.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Engel der Herzen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2528-engel-der-herzen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Endlich fragt ihr nach mir, ich fehle Euch sagt ihr und das ber&uuml;hrt mein Herz. Aber es ist zu sp&auml;t. War euch oft so nah. Warum habt ihr mich nicht gesehen? Nicht geh&ouml;rt? Nicht meine Not gef&uuml;hlt? Jetzt bin ich frei. Sp&uuml;rt ihr, wie kalt mir ist? Um meine Seele legen sich kleine Eiskristalle, die meinen Schmerz einfrieren. Langsam vergesse ich, wer ich einmal war. Aber ich will nicht vergessen. Ihr sollt mich nicht vergessen. Ich sp&uuml;re, jetzt kann ich Euch erreichen. Dieses eine Chance will ich nutzen, um endlich zu reden.<br />
		<br />
		Meinen Namen will ich nicht verraten. Wenige kannten ihn. Und die, die ihn kannten, missachteten mich. Die Liebe, die ich mir ersehnte, konnten sie mir nicht geben. Ihre Gef&uuml;hle f&uuml;r mich vernichtete der Alkohol. Die Armut lie&szlig; mich hungern und frieren. Und die H&auml;rte ihrer H&auml;nde lie&szlig; mich erstarren. Ich wollte es so vielen Menschen sagen, aber sie h&ouml;rten einfach nicht hin. Ich gab ihnen Zeichen, doch sie sahen sie nicht. Und so lebte ich unter Schauspielern, Henkern und Folterern. Bis zu dem Tag, als das Schicksal mich erl&ouml;ste. Es nahm mich in seine Arme und trug mich fort. Hin zu den Engeln der Herzen, die mich freudig empfingen.<br />
		<br />
		Ich spreche f&uuml;r die Engel der gequ&auml;lten Seelen. F&uuml;r die, denen niemand zuh&ouml;rte. Und ich spreche f&uuml;r die, die noch geh&ouml;rt werden wollen. Denn ich h&ouml;re sie. Wir h&ouml;ren sie alle. Ihr Flehen, ihre Gebete und wir sp&uuml;ren ihre Hilflosigkeit. Sie fl&uuml;stern es st&auml;ndig, das kleine
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2528-engel-der-herzen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 12 Feb 2011 14:28:22 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2528-engel-der-herzen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Lebensform Mensch</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2520-lebensform-mensch.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Ein markantes Merkmal der Lebensform Mensch ist die Erkenntnisf&auml;higkeit. Im Gegensatz zu anderen S&auml;ugetieren strukturiert der Mensch die vorliegenden Umst&auml;nde so, dass diese seinen W&uuml;nschen und Vorstellungen gerecht werden, w&auml;hrend sich alle weiteren Lebewesen der Erde an die Umwelt anpassen. Sie w&auml;hlen nicht, da sie die Vielfalt der M&ouml;glichkeiten nicht erkennen k&ouml;nnen, es ist wie es ist. W&auml;ren wir wie Tiere, von Instinkten geleitet, w&uuml;rden wir in vielen kleinen Horden umherirren.<br />
		<br />
		Zu oft vergessen wir jedoch, dass wir allein nie wirklich gl&uuml;cklich werden k&ouml;nnen. Wahre Gl&uuml;ckseligkeite finden wir doch letztendlich darin, unser Gl&uuml;ck sowohl zu offenbaren, als auch zu teilen und dadurch Freude abgeben zu k&ouml;nnen, Weisheiten weiter zu geben, um schlie&szlig;lich dieses Lachen in anderen Gesichtern zu sehen. Ist doch auf jeden Fall besser, als nur jeden Tag im Spiegel immer diese eine Visage zu sehen. Das wird auf Dauer einfach nur langweilig und bei st&auml;ndiger Betrachtung, sieht es irgendwann nur noch verschoben aus und man fragt sich, was das eigentlich soll. Bis man das bisherige Streben, Tun, Verlangen (mal wieder) in Frage stellt und schon ist man wieder am Anfang: Auf der Suche nach dem Sinn und dem eigenen Sein, ungeduldig hoffend auf Erkenntnis.<br />
		<br />
		Als ob die Platte einen Sprung hat und immer wieder von vorne anf&auml;ngt, aber je &ouml;fter es anf&auml;ngt, desto verzerrter ist es und es wird immer schwerer etwas zu erkennen, bis die Platte nur noch verstummt.</p>
</div>
<p>
	&copy; VirginieH {pmslink:id=388, Nachricht an die Autorin}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2520-lebensform-mensch.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 20:00:31 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2520-lebensform-mensch.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Liebe ist nicht nur ein Wort</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2518-liebe-ist-nicht-nur-ein-wort.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&quot;Liebe&quot;! - Ein unscheinbares, bedeutunsvolles, gro&szlig;es Wort.<br />
		<br />
		Kann man immer alles mit Worten erkl&auml;ren? Kann man durch Worte die Liebe beweisen? Kann man durch Worte das Verlangen der Liebe erf&uuml;llen?<br />
		Nein, das kann man nicht - denn: Liebe ist nicht nur ein Wort!<br />
		Liebe, das sind Worte und Taten! Man sagt einem geliebten Menschen, wie sehr man ihn liebt. Das ist nicht das einzige, was zur Liebe z&auml;hlt. In der Liebe geht man &uuml;ber alle Grenzen der Verstandes, der Vernunft. Man handelt nach Gef&uuml;hl, man h&ouml;rt nur auf sein Herz.<br />
		Man kann diese Grenzenlosigkeit und diese unbeschreiblichen Gef&uuml;hle nicht in Worte fassen. Man kann mit Worten nicht alles erkl&auml;ren, nichts beweisen, das Verlangen nicht erf&uuml;llen, denn:<br />
		<br />
		Liebe ist nicht nur ein Wort!</p>
</div>
<p>
	&copy; VirginieH - {pmslink:id=388, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 19:16:32 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Fast voll</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2517-fast-voll.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Und immer wieder dasselbe! Man will den Mund aufmachen und er bleibt zugeklebt. Und je mehr ich dar&uuml;ber nachdenke, warum ich nichts sage, wird der &#39;Kleber&#39; unf&uuml;hlbar st&auml;rker. Dabei fallen einem die W&ouml;rter, S&auml;tze, Reden, Wutausbr&uuml;che fast wie Brocken beim Kotzen aus dem Mund.<br />
		<br />
		Doch irgendjemand hat vergessen den St&ouml;psel zu ziehen um den Dreck wegzusp&uuml;len.<br />
		<br />
		Das Fass ist voll! Es platzt und der ganze Dreck klatscht an die anliegenden F&auml;sser, die wie es scheint noch lange nicht voll sind.<br />
		<br />
		Wie viele F&auml;sser hat ein Mensch in seinem Leben?!&nbsp;</p>
</div>
<p>
	&copy; Marka Suchy {pmslink:id=491, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 18:40:20 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2517-fast-voll.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Traumphase</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2514-traumphase.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Kleine Feen in gr&uuml;nleuchtenden samtigen Balettkleidchen tanzen schwebend &uuml;ber dem Wasser des im Mondschein blau glitzerndem Springbrunnen im Park vor meinem Fenster.<br />
		Jeden Abend folge ich, mich vorsichtig hinter meines Zimmer Fenster Gardine versteckend, mit begeisternder Spannung diesem lautlosen Spiel. Und jeden Abend f&auml;llt es mir auf`s neue auf, da&szlig; das Geigenspiel der Grillen , die zum Tanze der Feen einladen, immer deutlicher wahrnehme.<br />
		Nun summe ich jeden Abend das s&uuml;&szlig;liche Lied der Feen mit und kann meine Augen nicht abwenden von dem bezauberndem Schauspiel auf dem im Wind leicht rauschendem blau glitzerndem Springbrunnenwasser im Park vor meinem Fenster.</p>
</div>
<p>
	&copy; Marka Suchy {pmslink:id=491, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 16:01:36 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2514-traumphase.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Immer Ich</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2505-immer-ich.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="gedicht center">
	<p>
		Immer bin ich die B&ouml;se. Damit ihr euch wohlf&uuml;hlt.<br />
		Ich habe gew&uuml;nscht, gehofft, gewartet.<br />
		Doch alle wenden sich von mir ab.<br />
		Das ist gut so.<br />
		Jetzt bin ich mir selbst genug.</p>
</div>
<p>
	&copy; Petra B&ouml;ttcher - {pmslink:id=294, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 11:09:37 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Weihnachten in Gefahr</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/2503-weihnachten-in-gefahr.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es ist Winter und bald ist nun Weihnachten. Alle Kinder sind ganz aufgeregt, &uuml;berall stehen Weihnachtsb&auml;ume und es duftet lecker nach Pl&auml;tzchen.<br />
		Auch in der Weihnachtswerkstatt vom Weihnachtsmann, wo die Wichtel arbeiten ist viel los. Es gibt Wichtel die Puppen herstellen, andere bauen Autos zusammen oder wieder andere lackieren gerade sch&ouml;ne Holzbausteine.<br />
		Doch pl&ouml;tzlich passiert ein Unfall und eine der Maschinen geht kaputt und drei Wichtel werden dabei verletzt. Ein Wichtel hat einen gebrochenen Arm, ein anderer ein gebrochenes Bein und der dritte hat eine Verletzung am Kopf und die drei Wichtel m&uuml;ssen auf die Wichtelkrankenstation.<br />
		Gerade an diesem Tag hat der Weihnachtsmann schlechte Laune.&nbsp; Trotzdem m&ouml;chte er in der Werkstatt gucken, ob alles gut voran geht.<br />
		Als der Weihnachtsmann sieht, was passiert ist, wird er w&uuml;tend. Eigentlich meint er das gar nicht so, aber er hat ja schlechte Laune und deshalb schimpft und meckert er mit seinen Wichtel.<br />
		Ein Wichtel sagt dem Weihnachtsmann, dass das ein Unfall war. Sie daf&uuml;r nichts k&ouml;nnen und das so was nun mal bei der Arbeit passieren kann, doch der Weihnachtsmann will davon nichts h&ouml;ren und schimpft weiter.<br />
		Die Wichtel sind nun traurig und sehr entt&auml;uscht vom Weihnachtsmann und einer nach dem anderen verl&auml;sst nun die Werkstatt, dabei sind doch noch gar nicht alle Geschenke fertig. Ob Weihnachten nun ausf&auml;llt?<br />
		Sp&auml;ter sitzt der Weihnachtsmann bei sich zu Hause und ist ganz traurig. Er wei&szlig; nicht was er machen soll, alleine schafft er nicht die vielen Geschenke zu machen.<br />
		Da klopft es an der
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/2503-weihnachten-in-gefahr.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 09 Feb 2011 22:46:57 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Alle Tage wieder</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2494-alle-tage-wieder.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Manchmal geschehen merkw&uuml;rdige Dinge, die uns zu schaffen machen und f&uuml;r Abwechslung sorgen. Einige Menschen haben sich angew&ouml;hnt, bei jeder Gelegenheit zu meckern. Andere haben das in Kindertagen viel ge&uuml;bte &#39;Danken&#39; beibehalten. Jedem platzt mal der Kragen. Jeder bedankt sich mal. Aber in welchem Verh&auml;ltnis? Wenn wir sagen: &quot;Mach&#39; doch, was du willst&quot;, sollten wir zu bedenken geben: &quot;Wie es in den Wald hinein schallt, schallt es wieder hinaus.&quot;</p>
	<p>
		- Bea&#39;s Lachen</p>
	<p>
		Tr&auml;nen sind ein Geschenk der Natur. Sie lindern unsere Schmerzen. Weil das so ist, sollten wir sparsam damit umgehen. Wir brauchen sie f&uuml;r Notf&auml;lle.</p>
	<p>
		Bea war dreizehn Jahre alt, als sie pl&ouml;tzlich mit ihrem Vater allein war. Er hatte sich bisher nicht sonderlich um sie gek&uuml;mmert. Das &auml;nderte sich schlagartig. Er wurde streng. Seine Verbitterung brauchte ein Ventil, und Bea war da. Nichts konnte sie ihm rechtmachen. St&auml;ndig brachte er sie zum Weinen. Erst, wenn ihre Tr&auml;nen flossen, l&auml;chelte er in sich hinein und gab Ruhe. Bea&lsquo;s Vater arbeitete nachts. Er war zu Hause, wenn sie aufstand, wenn sie aus der Schule kam, bis sie ins Bett ging. Beim Fr&uuml;hst&uuml;ck ging die Meckerei los. Der Vater kam schlecht gelaunt von seiner Arbeit. Das konnte Bea aushalten, denn gleich musste sie in die Schule, ein Lichtblick! In der Schule ging es Bea gut. Hier hatte sie ihre Freundinnen. Aber irgendwann war Schulschluss. Sie musste sofort nach Hause kommen und durfte nicht mehr weg, wirklich nirgendwo hin. Beim Essen zubereiten ging es los. Irgendwas machte sie immer falsch. Vater zankte, bis sie
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2494-alle-tage-wieder.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 12:47:08 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Des Windes Kind</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/2485-des-windes-kind.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Der Wind wehte &uuml;ber die blaue Bucht mit solch einer Wucht,<br />
		dass alles, war es auch noch so klein, nie mehr an seinem Platz w&uuml;rde sein.<br />
		Weinend und schluchzend sa&szlig; da ein Kind, auf den Klippen, her gerannt war es geschwind.<br />
		Der Wind fl&uuml;sterte: ,,Was hast du mein Kind?&quot;<br />
		Doch das Kind antwortete nicht, barg nur weinend sein Gesicht.<br />
		Da sprach der Wind: ,,Ach, schluchzte doch nicht.<br />
		Weine nicht mein Kind, mit dir spreche doch ich, der Wind!<br />
		Ich h&ouml;re dein Kummer, deine Sorgen.<br />
		Sie werden sicher vergangen sein bis &uuml;bermorgen.&quot;<br />
		Doch das Kind barg nur weiter weinend sein Gesicht.<br />
		Nun brauste der Wind so stark, er hob das Kind auf einen Schlag, es flog durch die Luft ganz unbesorgt und f&uuml;r ein paar Stunden waren Kummer und Sorgen fort.<br />
		Das Kind es wurde eins mit dem Wind, wurde des Windes Kind.<br />
		Es sprach, lachte und sang mit ihm gar Tagelang.<br />
		Doch eines Tages musste es fort zur&uuml;ck in seinen Heimatort.<br />
		Und als die Stunde des Abschiedes naht und ihn das Kind, es zu begleiten bat, da beschloss der Wind: Lass uns gehen geschwind.<br />
		Lass uns gehen zu deinem Heimatort.<br />
		Doch gehen wir bald wieder fort.&quot;<br />
		Also vergingen kaum 10 Jahr, da war der Tag des Abschiedes wieder da.<br />
		Doch dieses Mal war es der Abschied von Mutter und Vater.<br />
		Ihr Kummer war tief, wie der tiefste Krater, so dunkel und endlos wie das schwarze Loch und doch, und doch sie lie&szlig;en es gehen.<br />
		Lie&szlig;en ihr einziges Kind
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/2485-des-windes-kind.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 06 Feb 2011 11:19:55 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/2485-des-windes-kind.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Liebeskummer</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2469-liebeskummer.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Eva war eine lebenslustige, junge und ungebundene Frau. Als sie Adam sah, war sie gleich begeistert von ihm. Er zog sie f&ouml;rmlich an. Sie versuchte, in seine N&auml;he zu kommen. Es gelang ihr. Adam war freundlich und h&ouml;flich, aber zur&uuml;ckhaltend. Doch das gefiel Eva. Sie kamen ins Reden, trafen sich &ouml;fter, lernten einander n&auml;her kennen. Eva wollte mehr. Sie hatte sich verliebt. Es begann eine leidenschaftliche Aff&auml;re.<br />
		Eva war gl&uuml;cklich, aber Adam? In seinen Augen sah sie nichts als Schmerz. Liebe ist das Gr&ouml;&szlig;te, und Eva wollte sie f&uuml;r sich und Adam. Sie wollte das gro&szlig;e Gl&uuml;ck zu zweit.<br />
		Lange &uuml;berlegte sie, wie sie sich ihm am besten erkl&auml;ren k&ouml;nnte. Sie wollte nicht darauf warten, bis der Schmerz in seinen Augen endlich verschwunden war. Zu gut wu&szlig;te sie, sowas braucht seine Zeit. Sie wollte ihm helfen und mit ihm gl&uuml;cklich sein.<br />
		Eva verfa&szlig;te ein Liebesgedicht. Sowas hatte schon in allen Zeiten funktioniert. Sie war selbst &uuml;berrascht, wie gut sie das konnte. Zufrieden mit ihrer Arbeit, fragte sie einige Freunde nach ihrer Meinung. Alle waren begeistert und best&auml;rkten sie darin, es Adam zu schenken. Eva tat es. Sie ging zu Adam, sagte: &quot;Ich habe ein Geschenk f&uuml;r dich&quot; und gab ihm das Gedicht. Adam &uuml;berflog die Zeilen, legte das Papier weg,<br />
		fragte: &quot;Wo hast du mein Geschenk?&quot; Eva war sprachlos.<br />
		Das war die falsche Reaktion. Sie hatte so viel Liebe f&uuml;r das Schreiben dieses Gedichtes aufgebracht. Das kann nur richtig gewesen sein. Also nahm sie das Gedicht wieder an sich
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2469-liebeskummer.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 04:41:52 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der Kormoran</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2467-der-kormoran.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Mein Name ist Phil Benson, Interpol Agent. Der Fall der mir &uuml;bertragen wurde war gef&auml;hrlich. Wenn es Sie interessiert... lesen Sie bitte weiter.</p>
	<p>
		Der Kormoran Der Kormoran ist ein Fisch fressender Schwimmvogel, der meist in Japan gefangen und zum Fischfangen abgerichtet wird. Dem Vogel wird ein Ring um den Hals gelegt, damit er die gefangenen Fische nicht hinunter schlucken kann. Eine d&uuml;nne Schnur um sein Bein verhindert seine Flucht. Wenn er Fische gefangen hat, wird er an Bord des Bootes gezogen, wo er seine Beute ausspeit. Diese Arbeit muss er so lange verrichten, bis der Mann im Boot genug hat, danach bekommt der Vogel, nachdem ihm der Halsring abgenommen wurde, ebenfalls seinen Anteil.</p>
	<p>
		Norwegen, Trondheim! Bill Connors, der Besitzer eines kleineren K&uuml;hlschiffes, blickt auf die Uhr, verdammt, wo bleibt die &quot;Kormoran II&quot;, sein Schiff? Es ist seit Stunden &uuml;berf&auml;llig.<br />
		Sein Kapit&auml;n &#39;Pit Joonkers&#39; ist vor vier Tagen raus gefahren, zum &quot;Nachtfischen&quot;! Wo bleibt der Kerl?<br />
		Pl&ouml;tzlich klingelt sein Handy. &quot;Ja&quot;? &quot;Hier Pit, wir kommen in zwei Stunden rein&quot;!<br />
		Erleichtert steckt Connors sein Handy wieder ein.<br />
		New York! In unserer Zentrale ist der Teufel los, es ist wieder eine Tonne Rauschgift gefunden worden. Ja der Fund ist prima, aber hierbei handelt es sich um ein neues, chemisches Kokain mit einer verheerenden Wirkung. Es sieht aus wie Kokain und es schmeckt auch so, aber die Folgen sind furchtbar.<br />
		Es gab bisher auch keine Hinweise oder Spuren.<br />
		Ein Schiff im Hafen hatte einen K&uuml;hldefekt gemeldet und brauchte dringend einen Monteur. Der eigentliche Monteur
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2467-der-kormoran.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 12:33:28 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Nutze die Unendlichkeit</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/2466-nutze-die-unendlichkeit.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Jahrtausende vor unserer Zeit, als die W&auml;lder noch keine Namen hatten und unser Volk noch mit den Menschen und Halblingen in Frieden zusammen wohnte wurden in einem verschlafenen D&ouml;rfchen in einem W&auml;ldchen nahe der s&uuml;dlichen K&uuml;ste Faltheriens elfische Zwillinge geboren. Ihre Geburt wurde drei Tage und N&auml;chte gefeiert, wie es Brauch war, denn unter uns Elfen sind Zwillinge sehr selten. Wann immer dies seltene Ereignis geschah, wurde gro&szlig;es von den Geschwistern erwartet, waren sie doch immer mit au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Talenten gesegnet. Und so wuchsen die zwei Br&uuml;der wohlbeh&uuml;tet auf und wurden nach Art des Waldvolkes unterrichtet.</p>
	<p>
		Bereits nach 150 Jahren zeichnete sich ab, dass die Br&uuml;der die in sie gesetzten Erwartungen erf&uuml;llen w&uuml;rden, denn beide hatten ihre Talente entdeckt und nutzten sie intensiv, einer malte mit den Farben, die er aus Tieren und Pflanzen gewann, der andere schuf wundervolle Statuen indem er mit den B&auml;umen Zwiesprache hielt und sie bat, nach seinen W&uuml;nschen zu wachsen. Beide h&auml;tten die gr&ouml;&szlig;ten Meister ihrer K&uuml;nste werden k&ouml;nnen.</p>
	<p>
		Doch eines Tages kam ein Strom von Fl&uuml;chtlingen in das Dorf. Sie erkl&auml;rten, dass der Norden im Krieg ersticke, als zwischen den Rassen ein Streit ausbrach, in dem es um Macht, Reichtum und andere Dinge gibt, die einen lauernden, r&uuml;cksichtslosen Hunger in den unterschiedlichen Wesen hervorrief.</p>
	<p>
		Bei den Fl&uuml;chtlingen war eine Frau, fast noch ein M&auml;dchen, das die Aufmerksamkeit der Br&uuml;der auf sich zog. Sie entschieden sich, ihr Unterschlupf zu gew&auml;hren und, wie es nunmal im Leben l&auml;uft, verliebten sie sich in sie. Doch anstatt ihr dies sofort zu
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/2466-nutze-die-unendlichkeit.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 20:40:12 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/2466-nutze-die-unendlichkeit.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Komplementärfarben</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2463-komplementaerfarben.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Die T&uuml;r ging auf und Frau Pietsch schielte &uuml;ber ihre Lesebrille hinweg den Eindringling an. Wer wagte es sie in ihrer heiligen Mittagspause zu st&ouml;ren?<br />
		Ein kleiner hagerer Mann mit einem Ziegenb&auml;rtchen schielte &auml;ngstlich um die Ecke. Was er sah schien ihm noch mehr Angst zu machen: eine dicke Frau mit roten Haaren, einer ebensolchen Brille und gro&szlig;en Locken, die ihn aus fast schon hasserf&uuml;llten Augen ansah.<br />
		Er stellte sich stotternd als Herr Nas vor, der heute seinen ersten Arbeitstag in der Kanzlei hatte und Herrn Schild von Sp&auml;t suchte.<br />
		Ein neuer Arbeitskollege und Frau Pietsch wusste von nichts? Am liebsten h&auml;tte sie dieses armselige, in dunkelgr&uuml;n gekleidete W&uuml;rmchen eigenh&auml;ndig herausgeworfen. Erz&uuml;rnt dass man sie nicht in solch wichtige Angelegenheit eingeweiht hatte st&uuml;rmte sie von ihrem Stuhl hoch, dass dieser krachend zu Boden st&uuml;rzte. Herr Nas nahm dies sehr pers&ouml;nlich und dankte es ihr mit einem schreckhaften Zucken. Frau Pietsch achtete nicht weiter auf ihn und st&uuml;rzt auf den Gang hinaus. Ein paar &auml;ngstliche Gestalten suchten schnellst m&ouml;glichst das Weite. Alle wussten es! Da war sich Frau Pietsch sicher, nur ihr hatte man es nicht erz&auml;hlt. Sie st&uuml;rmte den Gang hinunter um den Chef zu suchen. Dieser sa&szlig;, wie meistens um diese Uhrzeit, zur&uuml;ck gelehnt in seinem Ledersessel und tr&auml;umte vom Golfen in der Sonne. Je aus seinen Tr&auml;umen gerissen, als Frau Pietsch die T&uuml;r aufriss, wirbelte er um seine eigene Achse um dann vor Frau Pietschs Brust wieder zum Stehen zu kommen.<br />
		&bdquo;Warum hat mir denn niemand Bescheid
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2463-komplementaerfarben.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 16:05:14 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2463-komplementaerfarben.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Das Experiment</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2460-das-experiment.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p>Elvira Hansemann hatte ein großes Problem. Sie selbst. Ihre jetziges Leben gefiel ihr nicht und zwischenmenschliche Kontakte zerrten an ihren Nerven. Diese Faktoren führten schnell zu einer Isolation, in die sie immer tiefer rutschte, ohne es zu bemerken.<br /><br />Es war so viel passiert. Nach fünf Jahren Ehe hatte sich Anton verabschiedet, in dem er einfach verstarb. Er hinterließ ihr Schulden, eine heimliche Geliebte und den Abstieg in Harz IV.<br />Sara, Elviras Tochter aus erster Ehe und Psychologiestudentin im achten Semester, hatte ihren Stiefvater nie gemocht. „Er ist ein Schleimscheißer, Mama", hatte sie gewarnt. „Merkst du denn nicht, dass der jedem Rock hinterher gafft." Natürlich hatte sie dieses nicht bemerkt. Liebe machte eben blind und nun hatte sie den Salat.<br /><br />„Pass mal auf, Mama," sagte Sara und setzte sich zu Elvira. „Das geht nicht so weiter. Trauerst du etwa um diesen blöden Kerl? Sei froh, dass ihn jetzt die Würmer fressen. Doch wenn diese Krabbelviecher Stolz hätten, würden sie es lassen." Elvira blickte Sara verwundert an und schüttelte den Kopf. „Nein, ich trauere nicht um Anton", antwortete sie lahm. „Ich habe einfach nur Angst vor allem. Dieses Harz IV ist beschämend, mein Kind. Man muss tausend Seiten ausfüllen, sein ganzes Leben offenlegen und hier im Haus gucken mich alle so komisch an. So, als wäre alles meine Schuld. Weißt du, ich bringe nur noch Nachts meinen Müll raus, so begegnet mir niemand und spricht mich an. So weit ist es schon."<br /><br />Sara zündete sich eine Zigarette an
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            <pubDate>Sun, 30 Jan 2011 17:58:46 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Unschuldiger Tod</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2407-unschuldiger-tod.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Du scheinst zu l&auml;cheln, stupst dein Opfer fast z&auml;rtlich an. Scheinst ihm noch eine Chance geben zu wollen.<br />
		Doch du wei&szlig;t, dass er dir nicht entkommen wird. Jeder Befreiungsversuch steigert die Spannung, macht es f&uuml;r dich um so interessanter. Du spielst, testest deine Grenzen aus und die deines Opfers.<br />
		Jetzt sch&uuml;ttelt er sich, mobilisiert die letzen Kr&auml;fte, hoffnungsvoll. Vielleicht gelingt es und er entkommt dir. Unwillk&uuml;rlich duckt er sich, sucht den richtigen Moment, den Augenblick in dem deine Aufmerksamkeit nachl&auml;sst, den Augenblick in dem er dem Tod entrinnen kann.<br />
		Du bist auf der Hut, l&auml;sst ihm nur scheinbar Luft und Raum. Wei&szlig;t doch mit t&ouml;dlicher Sicherheit, dass er dein ist. Wartest auf den richtigen Moment, den Augenblick, in dem seine Aufmerksamkeit nachl&auml;sst, den Augenblick, in dem du ihm den Todessto&szlig; versetzen wirst.</p>
	<p>
		Stolz legst du den toten Vogel vor mir ab und schaust mich erwartungsvoll an. Ich schaudere, kann kaum fassen was ich sehe. Ein Rotkehlchen, eben habe ich seinen sp&ouml;ttischen Gesang noch geh&ouml;rt, jetzt liegt der kleine Kerl tot zu meinen F&uuml;&szlig;en. Zornig blicke ich dir in die Augen, doch du schaust so unschuldig drein.<br />
		Wieder schaudert es mich, denn f&uuml;r einen Augenblick ist mir ein Gedanke gekommen: &bdquo;Was w&uuml;rde passieren, wenn ich kleiner w&auml;re als du?&quot;</p>
</div>
<p>
	&copy; Angie Pfeiffer {pmslink:id=86, Nachricht an die Autorin}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2407-unschuldiger-tod.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 22 Jan 2011 15:53:46 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die richtige Entscheidung</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2396-die-richtige-entscheidung.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<div>
		&#39;Das ist ja verr&uuml;ckt, eine unglaubliche Verkettung von Zuf&auml;llen und jetzt bin ich hier.&#39; dachte sie. Ein bisschen nerv&ouml;s, vielleicht auch etwas gereizt, blickte sie sich um. Sitzpl&auml;tze gab es keine mehr, aber das war nicht schlimm, bald w&uuml;rde sie eine lange Zeit sitzen m&uuml;ssen. Sie hatte wenig Gep&auml;ck, nur ihr kleiner Koffer mit den Rollen, den sie immer mit zur Arbeit nahm, voll mit Bl&ouml;cken, Stiften und Kreiden. Dann steckte sie das soeben erworbene Ticket in ihre Handtasche. Sie hatte noch viel Zeit und sp&uuml;rte, dass sie Durst hatte. Sie dachte noch, &#39;Alles &uuml;berteuert hier&#39; und lie&szlig; dann wieder unruhig den Blick &uuml;ber die Gesichter der Wartenden schweifen. Niemand Bekanntes, sie atmete auf. Sie genehmigte sich einen Cognac und einen Kaffee, danach strahlte W&auml;rme in ihrer Magengegend in alle Richtungen wohltuend Ruhe aus. Sie seufzte und erkundete wieder bed&auml;chtig die Umgebung. Gerade wurde neben ihr ein Sitzplatz frei, als sie Ihn erblickte. &#39;Oh nein&#39;, dachte sie &#39;warum ausgerechnet der?&#39; Sie &ouml;ffnete schnell die vorsorglich gekaufte Tageszeitung, setzte sich und verbarg sich dahinter.</div>
	<div>
		&nbsp;</div>
	<div>
		Immer wieder sp&auml;hte sie &uuml;ber den Zeitungsrand. Gregor, einer ihrer Bekannten, hatte sie noch nicht entdeckt. Sie war angespannt, bef&uuml;rchtete, dass er denselben Flug wie sie nehmen k&ouml;nnte. Wieder und wieder h&auml;mmerte es in ihrem Kopf, dass Gregor sicher nur einen (&uuml;blichen) Inlandsflug hatte, sie dagegen hatte mit Sicherheit 10 Stunden Flug vor sich, sie wusste es nicht so genau. Irgendwann ging er endlich zum Check-in und sie lie&szlig; ersch&ouml;pft ihre Zeitung sinken. Ihre Arme waren merkw&uuml;rdig
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2396-die-richtige-entscheidung.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 20 Jan 2011 13:35:45 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Geschenk aus der Schullerstrasse</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/2380-geschenk-aus-der-schullerstrasse.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Mein Name ist Peter, Peter M&uuml;ller. Jetzt sitz ich hier schon seit etwa zwei Stunden in meinem Zimmer und soll es Aufr&auml;umen. Warum auch immer ich das tun soll, wenn ich danach wieder mit etwas spielen will, wird es doch sowieso wieder unordentlich.<br />
		Also meiner Meinung nach ist das Aufr&auml;umen total &uuml;berfl&uuml;ssig und sinnlos. Nur weil Morgen Weihnachten ist und der Besuch kommt?<br />
		Meine Oma sagte immer zu mir &bdquo;Peterchen, mein lieber, ich hasste das, wenn sie Peterchen zu mir sagte, doch seit sie nicht mehr da war vermisste ich diese Ansprache sehr, Peterchen, du musst einfach aufr&auml;umen, denn wer alles ausr&auml;umen kann, der hat ganz einfach auch die Pflicht es wieder einzur&auml;umen. Das war zu meiner Kinderzeit schon so und es wird auch in f&uuml;nfzig Jahren so sein&ldquo;.<br />
		Es war doch immer dasselbe, jeden Moment w&uuml;rde meine Mutter herein kommen und sagen, Junge du bist ja immer noch nicht fertig, wie lange willst du denn noch dazu brauchen.<br />
		Mein Zimmer war ja nicht gerade sehr gro&szlig;. Meine Eltern hatten sich vor etwa sechs Jahren diese Eigentumswohnung gekauft, weil sie keine Lust mehr hatten ewig Miete zu zahlen. Der Ort der Wohnung wurde dann so ausgew&auml;hlt, dass ich es nicht soweit bis zur Grundschule hatte. Das lag jetzt auch schon wieder gut f&uuml;nf Jahre zur&uuml;ck. Mittlerweile war ich zw&ouml;lf und ging auf das Schubert Gymnasium in die sechste Klasse. Ich wei&szlig; bis heute nicht, warum Eltern kein Verst&auml;ndnis aufbringen k&ouml;nnen, da gehen wir schon zur Schule, kommen sp&auml;t nach
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            <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 22:15:37 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Mein schönstes Weihnachten</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/2379-mein-schoenstes-weihnachten.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Mein sch&ouml;nstes Weihnachten<br />
		seit Tagen schon war das Bild das gleiche. Jedes mal wenn Melcome aus dem Fenster schaute, war dort nichts zu sehen, au&szlig;er dem tristen grauen Anblick des Waldes. Es waren doch nur noch 4 Tage, 4 verdammt kurze Tage bis Weinachten und keine einzige Schneeflocke in Sicht. Das konnte doch &uuml;berhaupt nicht sein. Was war nur aus dem Winter geworden, den er von fr&uuml;her kannte, dem Wetter das den Winter eben ausmachte. Nicht&acute;s davon zeigte sich hier und jetzt. Nur Nieselregen, Nebel und graue tief h&auml;ngende Wolken, die einem die Seele und die Stimmung bis auf den Boden fallen lie&szlig;en. Die Stimme seiner Mutter drang aus der K&uuml;che zu ihm her&uuml;ber:<br />
		&quot;Du Melcome, komm doch zu mir in die K&uuml;che und hilf mir Kekse backen, das macht dir doch bestimmt Spa&szlig;, oder? Du darfst auch ein wenig vom Teig naschen!&quot;<br />
		Was sollte ich schon mit den Keksen oder dem Teig anfangen, meine ganze Weihnachts-Stimmung war mir abhanden gekommen. Diese Landschaft da drau&szlig;en erinnerte mich eher an die ekligen Apriltage, die man hier zu Lande immer als die Schmuddeltage bezeichnete. Ich dagegen wollte jetzt viel lieber einen Schneemann bauen oder Schlitten fahren, mit meinen Freunden eine Schneeballschlacht machen bis wir unsere Finger nicht mehr sp&uuml;ren. Doch was blieb mir, nichts, &uuml;berhaupt nichts. Ich war mir noch nicht einmal sicher, ob die Engel des Weihnachtsmannes meinen Wunschzettel von der Fensterbank geholt hatten. Wo es doch dauernd Regnete, w&uuml;rden ihre Fl&uuml;gel bestimmt so schwer sein, dass sie nicht &uuml;berall
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            <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 22:08:56 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Hochzeit fällt aus</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2363-die-hochzeit-faellt-aus.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Ich wollte mir die Uhrzeit meiner Geburt bescheinigen lassen, und zu diesem Zweck hatte ich einen Termin mit dem Standesbeamten unserer Stadt vereinbart. Ich ging also zur vereinbarten Zeit zum B&uuml;ro des Standesbeamten, um diese Bescheinigung in Empfang zu nehmen. Es war eine Sache von f&uuml;nf Minuten und ich hatte, was ich wollte.<br />
		<br />
		Als ich aus dem B&uuml;ro heraustrat, wartete bereits eine kleine Hochzeitsgesellschaft auf den Standesbeamten zum Zwecke der Trauung eines Paares. Ich schaute in die Gesichter der Gesellschaft und h&ouml;rte mich sagen: &quot;Die Hochzeit f&auml;llt heute leider aus. Der Standesbeamte ist krank.&quot; Da keiner mich kannte, dachten alle ich sei eine kompetente Pers&ouml;nlichkeit des B&uuml;rgermeisteramtes. Die Kinnladen fielen herunter und gro&szlig;e Betroffenheit war in den Gesichtern zu lesen. &quot;Und was nun?&quot;<br />
		Ich hatte noch die Nerven, bis zur Eingangst&uuml;re zu gehen. Dort drehte ich mich herum und sagte ganz nebenbei: Sorry, es war ein Joke&quot;.<br />
		Man h&ouml;rte die &quot;Steine von den Herzen fallen&quot; und alle st&ouml;hnten erleichtert auf.<br />
		Ich schlich mich so schnell ich konnte davon, kopfsch&uuml;ttelnd &uuml;ber mich selbst.</p>
</div>
<p>
	&copy; Regina - {pmslink:id=421, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 13 Jan 2011 22:03:53 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Der Überfall</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2362-der-ueberfall.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<div>
		In der Bank, von der hier die Rede sein wird, wurde ich zur Bankkauffrau ausgebildet, was bedeutet, dass ich sehr vertraut bin mit dem Personal. Zu der Zeit, in der sich diese Geschichte ereignete, war ich Ladeninhaberin eines gro&szlig;en Textilgesch&auml;ftes.<br />
		Eines morgens trug ich die Tageseinnahmen meines Gesch&auml;ftes zur Bank und wartete an der Kasse darauf, diese einzuzahlen. Vor mir warteten noch f&uuml;nf Leute am Schalter und w&auml;hrend ich darauf wartete, an die Reihe zu kommen, plauderte ich ein wenig mit meinen fr&uuml;heren Kollegen, die ich noch aus meiner Ausbildungszeit&nbsp;in der Bank gut kannte. Wir machten witzige Bemerkungen und wurden mit der Zeit etwas ausgelassen. Nicht besonders seri&ouml;s f&uuml;r eine Bank, weder von mir, noch von den Mitarbeitern/innen der Bank. Aber wenn man sich gut kennt, verh&auml;lt man sich manchmal so.<br />
		Nur noch eine Person war vor mir, und ich bekam mit, dass er (es war ein Mann) 10.000 DM von seinem Konto verlangte. Ich wei&szlig; nicht, was mich dazu getrieben hat, aber ich dr&uuml;ckte dem Mann vor mir den Zeigefinger zwischen die Schultern und sagte sehr laut:&quot;Geld her, oder es knallt&quot;. Mein Kopf wurde knallrot, da ich nur sehr schwer ein lautes Lachen unterdr&uuml;cken konnte.</div>
	<div>
		Das ganze Bankpersonal schaute zu und alle grinsten mit verzerrten und erschrockenen Gesichtern.</div>
	<div>
		Der Kunde vor mir drehte sich mit einem pl&ouml;tzlichen Ruck herum, kreidebleich im Gesicht, mit 10.000 DM in der Hand. Er war einer Ohnmacht nahe, so wie er aussah. Aber ich war ebenfalls einer Ohnmacht nahe, erschrocken &uuml;ber meinen &Uuml;bermut.</div>
	<div>
		Als wir uns
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2362-der-ueberfall.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 13 Jan 2011 21:19:39 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2362-der-ueberfall.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Bewahrung</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2349-bewahrung.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<blockquote>
		Was einem beim Klettern in der S&auml;chsischen Schweiz passieren kann und sich wahrscheinlich so kein zweites Mal wiederholen wird.</blockquote>
	<p>
		1973 begann ich in der S&auml;chsischen Schweiz, schon 28 Jahre alt, zu klettern. Selbst noch Anf&auml;nger nahm ich Uranf&auml;nger mit und kletterte mit ihnen Wege im mittleren Schwierigkeitsbereich. Im Nachhinein sehe ich es als sehr leichtsinnig an. Pfingsten fuhr ich mit zwei Jugendlichen ins Bielatal. Unser Gl&uuml;ck war, dass wir in einer richtigen kleinen H&ouml;hle &uuml;bernachten konnten, denn in der Nacht zum Samstag regnete es. Obwohl die Felsen noch nicht richtig trocken waren, wollten wir klettern.<br />
		Am Zarathustra hatten wir uns die Ostwand vorgenommen. In der etwa 20 m hohen Wand war ein fast gerade laufender Handriss. Es war mein 15. Weg, den ich im Vorstieg klettern wollte. Er war mit Schwierigkeit IV angegeben, was f&uuml;r einen Anf&auml;nger als schwer anzusehen ist. Dazu kam, dass ich wirklich kaum Ahnung hatte und die Risstechnik nicht beherrschte, ich wollte die Griffe und Tritte der Wand nutzen.<br />
		Am Felsen angekommen haben wir uns ins Seil eingebunden. Klettergurte gab es damals in der DDR nicht. Und schon kletterte ich los. Nach drei Metern h&auml;tte ich eine Sicherungsschlinge legen k&ouml;nnen, verzichtete drauf und weiter ging es. Doch in f&uuml;nf Meter H&ouml;he angekommen wurde ich gebremst. Der Felsen war &uuml;berh&auml;ngend, was man von unten nicht sah, ich kam nicht weiter. An dieser Stelle war es auch nicht m&ouml;glich eine Schlinge zu legen. Noch war ich voller Tatendrang, versuchte hoch anzutreten und schob mich, mit der Zehenspitze auf
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2349-bewahrung.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 17:36:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2349-bewahrung.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Zuckerwatte</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2348-zuckerwatte.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Was war das diesmal f&uuml;r ein herrlicher Sommer, die Sonne schien von Fr&uuml;h bis Sp&auml;t vom blauen Himmel. Wir Kinder spielten auf den Wiesen und im nahen Wald.<br />
		Hier auf dem Land hatte alles seine wunderbare Ordnung und es gab keine Hektik, kein qu&auml;lender Stra&szlig;enl&auml;rm st&ouml;rte diese Idylle.<br />
		Im nahen Teich schwammen Enten und Fr&ouml;sche quakten, in der Ferne rief ein Kuckuck. Wir Kinder hatten den besten Spielplatz der Welt!<br />
		Eines Tages kam ein kleiner Zirkus ins Dorf, die Pferde waren m&uuml;de und konnten nicht mehr weiter.<br />
		Der Zirkusdirektor bat, einige Tage im Dorf bleiben zu d&uuml;rfen, bis sich die Tiere wieder erholt h&auml;tten, es w&auml;re f&uuml;r die Tiere sch&ouml;n, wenn sie irgendwo auf einer Weide bleiben d&uuml;rften.<br />
		Bauer Christian sagte sofort ja, auf seine Weide k&ouml;nnen sich die Tiere erholen!<br />
		So kam es, dass wir Kinder um die bunten Zirkuswagen herumschlichen um einen Blick, vom Leben dieser Leute zu erhaschen.<br />
		Es waren drei Familien, zusammen hatten sie acht Kinder, dazu drei Wagen, f&uuml;nf Pferde, zwei Esel, zwei alte Hunde und einen Papagei.<br />
		Nach drei Tagen bauten die M&auml;nner pl&ouml;tzlich auf der Wiese ein kleines Zelt auf, in der Mitte war eine Manege und drum herum standen B&auml;nke.<br />
		Heute Abend, sagten sie, geben wir f&uuml;r euch eine Vorstellung, weil ihr uns so freundlich aufgenommen habt.<br />
		Wir Kinder waren alle&nbsp; aufgeregt und sehnten den Abend herbei.<br />
		Die Zirkusleute hatten fast den ganzen Tag gearbeitet und hatten sogar f&uuml;r alle Kinder eine &Uuml;berraschung versprochen.<br />
		Etwas Abseits stand ein kleiner Tisch, auf
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2348-zuckerwatte.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 15:16:46 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2348-zuckerwatte.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die lebendige Tanne</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/2341-die-lebendige-tanne.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es war einmal eine Familie. Sie hie&szlig; Familie Ziegelfu&szlig;. Und sie wohnten in einer Stadt, in der man Weihnachten f&uuml;r den wichtigsten Tag hielt. Deshalb musste Familie Ziegelfu&szlig; das ganze Haus schm&uuml;cken, aber der Tochter Melanie, ging das Schm&uuml;cken auf die Nerven. Jedes Weihnachtsfest musste die Familie Ziegelfu&szlig; einen gro&szlig;en Tannenbaum kaufen. Aber das schlimmste war, das die Familie Ziegelfu&szlig; einen riesigen Tannenbaum vor der T&uuml;r stehen haben.</p>
	<p>
		Es war wieder einmal Weihnachten. Melanie sprang aus dem Bett, guckte auf den Kalender und sagte: &bdquo;Oh, nein in einer Woche haben wir Weihnachten, und das bedeutet, dass wir das Haus schm&uuml;cken m&uuml;ssen. Und das bedeutet, dass wir heute auf den Weihnachtsmarkt gehen und die Tanne kaufen m&uuml;ssen. &quot;Melanie stand auf und ging leise runter zum Badezimmer damit die Eltern nicht aufstehen und ohne sie zum Weihnachtsmarkt gehen. Aber die Eltern waren schon l&auml;ngst wach. Als die Tochter aus dem Badezimmer kam, waren die Eltern schon angezogen. &bdquo;Eh, Mama wohin geht ihr?&quot;, fragte Melanie. Die Eltern lachten als ob sie gleich platzen. &bdquo;Wieso lacht ihr den so komisch?&quot;, fragte Melanie, &bdquo;was f&uuml;r eine Frage?&quot; &bdquo;Wir m&uuml;ssen doch heute zum Weihnachtsmarkt, in einer Woche ist Weihnachten. Was stehst du hier noch rum? Gehe dich anziehen.&quot; Melanie ging nach oben und musste sich anziehen. Wir gingen nur wegen dem Tannenbaum zum Weihnachtsmarkt.</p>
	<p>
		Wir waren jetzt endlich da. Familie Ziegelfu&szlig; hatte f&uuml;r jedes Zimmer einen Tannenbaum gekauft. &bdquo;Mama, wof&uuml;r brauchen wir so viele Tannenb&auml;ume?&quot; &bdquo;Ah, ich und dein Vater haben uns &uuml;berlegt, ob wir im Wohnzimmer
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/2341-die-lebendige-tanne.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:41:59 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/fantasy/2341-die-lebendige-tanne.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Das schönste Geschenk</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/2321-das-schoenste-geschenk.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<div>
		Wenn die Sonne anf&auml;ngt ihre w&auml;rmenden Strahlen einzupacken und sich zur&uuml;ck zieht, kommt der Winter auf den, einst so blauen, Planeten.</div>
	<div>
		Wei&szlig;er Frost bedeckt dann die Erde und kleine, unterschiedlich geformte Schneeflocken k&uuml;ssen das verborgene braun und verwandeln alles in eine tiefe, klare Schneelandschaft.</div>
	<div>
		Die Tiere verfallen ihren langen Schlaf, zur&uuml;ck gezogen in tiefen H&ouml;hlen und Erdl&ouml;chern, wo sie es warm haben und sie geborgen sind.</div>
	<div>
		Und genauso wie die Tiere verfallen auch die Menschen in eine Art Winterschlaf. Oder eher Trance? Es scheint, das diese wei&szlig;e Pracht all die Sorgen und den Kummer vergessen l&auml;sst. Alles unter ihrer dicken, kalten Schicht begr&auml;bt. Der Schnee jede einzelne Flocke schafft es, egal wie kalt sie ist, w&auml;rme in die Herzen zu bringen und die Gesichter strahlen zu lassen. Ein Leuchtenes rot zeichnet sich auf den Wangen ab und die M&uuml;nder sind zu einem breiten L&auml;cheln verzogen. Dicke Jacken und Hosen sorgen daf&uuml;r das der K&ouml;rper nicht ausk&uuml;hlt und eine warme M&uuml;tze und auch Handschuhe sorgen f&uuml;r Schutz vor der eisigen K&auml;lte.</div>
	<div>
		Wenn man durch die Stra&szlig;en l&auml;uft scheint es &uuml;berall hell und Bunt, viele verschiedene kleine und gro&szlig;e Lichter tragen daf&uuml;r sorge und wenn man nur ganz kurz stehen bleibt, sich w&auml;rmebringend &uuml;ber die Arme streichelt und man den Blick umher gehen l&auml;sst man die vielen Lichter sieht die einen verzaubern, die leckeren D&uuml;fte riecht die einen bet&ouml;ren und die wei&szlig;en Schneelandschaften sieht die einem gl&uuml;cklich machen, dann ist man f&uuml;r kurze Zeit so zufrieden mit sich und mit der Welt
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/2321-das-schoenste-geschenk.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 09 Jan 2011 23:45:05 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/2321-das-schoenste-geschenk.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Frau Sonne und Herr Mond</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2319-frau-sonne-und-herr-mond.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<div>
		Wie jeden Dienstag sa&szlig; sie in gew&ouml;hnlich aussehender aber f&uuml;r sie sehr besonderer Kleidung geh&uuml;llt auf dem Rand ihres Hochsofas und schaute mit weit ge&ouml;ffneten Augen Richtung K&uuml;che.</div>
	<div>
		Sie wartete. Sie wartete, dass endlich die Sonne aufgeht, schlie&szlig;lich war es schon sechzehn Uhr und der Mond hatte sich schon lange von ihr verabschiedet.</div>
	<div>
		&bdquo;Tsch&uuml;ssi&quot; hat er gesagt, hat sich umgedreht und w&auml;hrend er eilig zur Bahn lief noch eifrig gewunken. Das war f&uuml;r sie immer das Zeichen, das jetzt eigentlich bald die Sonne aufgehen m&uuml;sste aber heute war alles irgendwie anders. Sie kam sich veralbert vor, betrogen und hintergangen. Die Sonne hatte ihr Versprechen, immer direkt nach dem Mond am Himmel zu stehen, gebrochen und nun blieb es dunkel. Sie hatte schon mehrmals versucht den Mond anzurufen, ob er nicht kurzfristig f&uuml;r die Sonne einspringen k&ouml;nnte aber er war einfach nicht erreichbar.</div>
	<div>
		&bdquo;Sicherlich schl&auml;ft er schon tief und fest&quot; sagte sie sich und versuchte daran zu glauben. Allein die Sterne blieben noch ein wenig da, die konnten auch nicht einfach abhauen solange es noch dunkel war und ihre Abl&ouml;se auf sich warten lie&szlig;. Der Mond, der ja ihr Chef ist, der konnte das, dem war das egal. Feierabend ist Feierabend.</div>
	<div>
		Sie sa&szlig; und h&ouml;rte aus der Ferne die dumpfen und zugleich so wunderbar klaren Schl&auml;ge der gro&szlig;en Minarettuhr von gegen&uuml;ber, die ihr sagten, dass es jetzt siebzehn Uhr ist.</div>
	<div>
		Sie hatte keine Lust mehr auf die bl&ouml;de Sonne zu warten, sie hatte die Nase voll. Sie stieg herab, zog ihr kleines Schwarzes an, dazu
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2319-frau-sonne-und-herr-mond.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 09 Jan 2011 20:34:10 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das dumme Drumherum</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2302-das-dumme-drumherum.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Neulich bestellte ich mir etwas im Internet. Seit Tagen war ich schon aufgeregt. Da bestellt man etwas und dann muss man ewig warten bis es endlich kommt. Aber laut<br />
		E-Mail Meldung ist heute der Tag der Lieferung. Oh Mann bin ich vielleicht aufgeregt, das kann sich keiner vorstellen.<br />
		Was mich nur immer dabei aufregt, ist dieses viele Drumherum, ihr wisst doch was ich meine, oder?<br />
		Na diese ganze bl&ouml;de Verpackung eben, das k&ouml;nnte man doch auch anders machen, oder nicht? Da m&uuml;sste einem doch was einfallen, aber was...?<br />
		Na mal sehn wie sie es diesmal eingepackt haben, bestimmt wieder diese d&auml;mlichen Styropork&uuml;gelchen, die einem die ganze Wohnung einsauen. Oder sind es Unmengen an Papierschnipseln? Was mich ja merkw&uuml;rdigerweise Am&uuml;siert, ist die Tatsache, dass diesen Verpackungsleuten immer wieder was Neues einf&auml;llt.<br />
		Was gibt&#39;s denn da alles, mal sehn: Styroporverschalungen, Styroporchips, Styropork&uuml;gelchen, Papierschnipsel, Papierb&ouml;gen, Luftpolstert&uuml;ten, Luftpolsterbahnen, Luftpolsterkissen, Pappeinfassungen usw.<br />
		Da gibt es bestimmt noch viele Sachen die mir im Augenblick aber nicht einfallen wollen.<br />
		Na, wo bleibt denn der Paketdienst, der m&uuml;sste doch schon l&auml;ngst hier in der Stra&szlig;e sein. Ein Blick aus dem Fenster verschafft doch meistens Klarheit.<br />
		Oh, ja, da ist er ja schon, aber erst am Anfang der Stra&szlig;e. Der kommt doch das ganze Jahr von der anderen Seite. Ach so, da ist ja die vermaledeite Baustelle an der Kreuzung, weil die Stadtverwaltung mal wieder der Meinung ist, die Fahrbahn zu erneuern.<br />
		Ah da ist der Fahrer, jetzt steigt er ein. Was um Himmelswillen macht der denn? Ach
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2302-das-dumme-drumherum.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 08 Jan 2011 16:00:11 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Im Dunkeln</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2301-im-dunkeln.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		teinige, dem Anschein nach, schon Uralte Treppenstufen f&uuml;hren hinab ins ungewisse. Die Dunkelheit erwartet Dich und empf&auml;ngt dich mit Eiskalter Hand. Dein Gef&uuml;hl sagt dir insgeheim, das du hier nicht wirklich allein bist.<br />
		Eine dicke geschnitzte T&uuml;r versperrt dir den Weg.<br />
		Merkw&uuml;rdige Bilder sind hier ins Holz eingearbeitet, es scheint, bei n&auml;herer Betrachtung, dass sich diese Gestalten zu bewegen scheinen.<br />
		Schlangenwesen sind da zu erkennen, die sich ineinander verwinden, sich gegenseitig aufzufressen scheinen. Satyren, Elfen Drachen, Ritter, Werw&ouml;lfe und viele andere Dinge, deren Namen dir im Moment nicht einfallen wollen, haben sich hier vereint. Manche bek&auml;mpfen sich wieder andere scheinen mit einander zu feiern, da sie Becher in den H&auml;nden halten.<br />
		Nach einem lang gezogenen Quietschen, das beim aufdr&uuml;cken der T&uuml;r, von den seid Jahren nicht mehr benutzten Angeln, zu vernehmen ist, er&ouml;ffnet sich deinem Blick ein noch dunklerer Gang.<br />
		Beim ersten entstandenen Spalt in der T&uuml;r&ouml;ffnung, kam dir ein muffiger, abgestandener Windhauch entgegen. Einen kalten Schauer schickt er dir &uuml;ber den R&uuml;cken und l&auml;st dich kurz erzittern.<br />
		Was suche ich eigentlich hier, durchf&auml;hrt es deine Gedanken, als du versuchst die Taschenlampe anzuschalten. Ein flackern, du sch&uuml;ttelst das Ding, ein weiteres flackern und dann nichts mehr.<br />
		Na super denkst du noch, wie soll ich jetzt &uuml;berhaupt was erkennen k&ouml;nnen?<br />
		Da f&auml;llt dir das neulich gefundene Zippo ein, das in der Disco auf der Theke lag. Beim nachfragen wusste keiner was, also hast du es mitgenommen.<br />
		Nach zweimaligem drehen des Z&uuml;ndrades, erhellte ein, zwar kleines aber freundliches Fl&auml;mmchen einen langen
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2301-im-dunkeln.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 08 Jan 2011 15:54:10 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die endlose Leere</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2297-die-endlose-leere.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Man f&uuml;hlt sich leer, wenn man verlassen wurde. Man f&uuml;hlt sich leer, wenn man was verloren hat. Man f&uuml;hlt sich leer, wenn alles allt&auml;glich scheint. Man f&uuml;hlt sich leer, wenn man nicht zufrieden ist. Man glaubt, man f&auml;llt in ein unendlich tiefes Loch. In ein Loch, welches keinen Boden hat, welches dunkel ist, welches endlos ist.</p>
	<p>
		Der Fall geht langsam, es geht immer tiefer, es wird immer dunkler.<br />
		Irgendwann hat die scheinbar endlose Leere ein Ende. Man glaubt zu fliegen, immer weiter nach oben. Es wird heller, alles wird durchsichtiger, klarer.<br />
		<br />
		Man fragt sich: Wird die endlose Leere wiederkehren, mit all der Schweigsamkeit, Tiefe, Dunkelheit, Endlosigkeit?</p>
</div>
<p>
	&copy; VirginieH - {pmslink:id=388, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 08 Jan 2011 00:21:04 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Im Netz der Trübsinnigkeit</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2294-im-netz-der-truebsinnigkeit.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Mich plagen Verzweiflung und Versagens&auml;ngste. Nicht einmal der Gedanke, dass es vielen anderen Menschen viel, viel schlechter geht, als mir, kann mich aus dieser tr&uuml;bsinnigen Lage befreien. Ich m&ouml;chte, dass es mir bald besser geht, doch ich habe das Gef&uuml;hl, meine innere Situation spitzt sich immer weiter zu. Was soll ich tun? Wie kann man seine eigene Situation &auml;ndern, ohne dass man sich von dem Umfeld, welches die Allgemein-Situation eines/meines Lebens bestimmt, verstanden f&uuml;hlt? Ich wei&szlig; nicht, ob der Weg, den ich gerade Schritt f&uuml;r Schritt gehe, der Weg ist, den ich gehen will, ob das mein Weg ist.&nbsp;<br />
		<br />
		Schritt f&uuml;r Schritt, aber eigentlich ist es nur ein endloses auf der Stelle tappen, denn die Kreuzung, welche mich auf einen anderen Weg meinen Weg bringen k&ouml;nnte, kommt einfach nicht. Ich erreiche sie nicht. Ich habe das Gef&uuml;hl stehen geblieben zu sein. Wie an einer roten Ampel, die manchmal gelb wird, aber (scheinbar) niemals gr&uuml;n! Ich komme nicht weiter.<br />
		<br />
		Meine Empfindungen geben mir R&auml;tsel auf, meine Gedanken sind konfus, durcheinander, nicht einzuordnen. Das macht mich &nbsp;entscheidungsunf&auml;hig, ich wei&szlig; nicht, was richtig ist. (Eine Art Unzurechnungsf&auml;higkeit?!) Ist es das?<br />
		<br />
		Oder macht diese Phase vielleicht doch irgendwann mal jeder durch, einer l&auml;nger, der andere k&uuml;rzer? Vielleicht ist das auch nur so&#39;n schei&szlig; Akt der Selbstfindung, wie es die Erfahrenen so sch&ouml;n zu sagen pflegen! Vom Hoch zum Tief und dann wieder rauf und runter, usw.! Ganz normal, wahrscheinlich &uuml;berhaupt die normalsten, realistischsten Dinge im Leben. Doch kann es
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2294-im-netz-der-truebsinnigkeit.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 07 Jan 2011 23:36:47 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Durchfall</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2287-durchfall.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&bdquo;Bis dann, zum Mittagessen komme ich nach Hause.&quot; So verabschiedete ich mich am Samstag, den 8. Mai 1989 von meiner Frau, um zu unserer Baustelle zu fahren. In der Vorstadt von G&ouml;rlitz hatten wir ein Haus gekauft. Es musste von oben nach unten saniert werden &ndash; fast alles in Eigenleistung. An diesem Tag wollte ich im 3. Stock die alten Dielen rausrei&szlig;en. Den 2. Stock hatte ich schon von seinen Deckenbrettern und Dielen befreit, nun sollte es oben weiter gehen. Im Haus angekommen bewaffnete ich mich mit einer Brechstange, erklomm die Treppe und begann zu arbeiten.<br />
		Es ging richtig gut vorw&auml;rts und dabei verga&szlig; ich, dass ich mich in einem alten Haus befand. Zwischen den Balken lagen Bretter auf die ich mich stellte, um die Dielen nach oben zu dr&uuml;cken. H&auml;tte ich sie mir nur vorher genauer angesehen. Beim n&auml;chsten Brett, welches ich hoch dr&uuml;ckte knisterte es gef&auml;hrlich unter mir. Noch bevor ich reagieren konnte, krachte es. Nicht das Brett dr&uuml;ckte ich hoch, sondern mich nach unten.<br />
		Zuerst versp&uuml;rte ich einen dumpfen Schlag, wo kann ich nicht sagen, nur dass es den ganzen K&ouml;rper ersch&uuml;tterte und sehr schmerzhaft war. Wie auf einer Feder wurde ich von dem dicken Balken, auf dem ich aufschlug, nach oben geschnipst um noch tiefer zu fallen. Auf einem wenige Zentimeter hohen Dreckhaufen schlug ich auf. Es stiebte, dann krachte noch einmal. Sehr knapp neben meinem Kopf rammte sich die Brechstange ins Holz der Dielenbretter vom zuk&uuml;nftigen Wohnzimmer.<br />
		Vorsichtshalber blieb ich erst mal liegen. Obwohl
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2287-durchfall.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 07 Jan 2011 17:00:05 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Zufriedenheit</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2272-zufriedenheit.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Zufriedenheit ist, wenn Du ein Ziel vor Augen hast und wei&szlig;t, dass Du es erreichen kannst, mit Deinem eigenen Willen und Deiner Kraft. Zufriedenheit ist die Erkenntnis &uuml;ber das eigene Ich, verbunden mit der Entwicklung von St&auml;rke und festem Willen, der einen bef&auml;higt, seinem Leben die Ordnung zu geben, ohne die wir uns niemals weiter entwickeln w&uuml;rden.</p>
</div>
<p>
	&copy; Regina - {pmslink:id=421, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 15:14:24 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Felix und die Gedanken</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2271-felix-und-die-gedanken.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Der kleine Felix&nbsp;sitzt mitten auf dem Tisch. Sein Fell kuschelt mit der R&uuml;ckseite des Computers. Er liebt Elektronik sehr. Meine Aufgabe w&auml;re es nun, ihn strengstens vom Tisch zu verweisen. Doch ich&nbsp;bringe es nicht &uuml;bers Herz, denn auch ich&nbsp;genie&szlig;e seine Anwesenheit in meiner N&auml;he. Die Frage schwirrt durch meinen Kopf, ob es wirklich so schlimm ist, wenn eine Katze auf dem Tisch sitzt, oder sind es nur die Gedanken, die es schlimm machen?</p>
	<p>
		Gedanken k&ouml;nnen sich ziemlich viel einbilden. Weil Katzen sich keine Gedanken machen, k&ouml;nnen sie problemlos auf dem Tisch sitzen, ohne dass sie dabei ein schlechtes Gewissen h&auml;tten. Genauso k&ouml;nnten wir ziemlich viele Dinge erreichen, wenn wir uns nicht selber immer wieder gedanklich Schranken bauen w&uuml;rden.<br />
		Deshalb ist Schreiben gar nicht so schlecht. Papier kennt keine Grenzen.</p>
	<p>
		Jetzt sitzt Felix ganz selig mitten auf meiner frisch gewaschenen und geb&uuml;gelten&nbsp;W&auml;sche, findet das wunderbar,&nbsp;und ich h&ouml;re mich sagen: &quot;Was machst du denn da, du kleiner L&uuml;mmel?&quot; Aber ich werfe ihn nicht runter. Ich allerdings w&uuml;rde mich nie trauen, mich auf die frisch gewaschene W&auml;sche zu setzen, weil ich ja denken kann.<br />
		So will man doch immer wieder anderen Menschen durch sein &quot;gutes Benehmen&quot; gefallen. Dabei finden wir das &quot;schlechte Benehmen&quot; einer s&uuml;&szlig;en kleinen Katze &uuml;beraus reizend.</p>
	<p>
		Diese Geschichte zeigt, dass wir uns&nbsp;und unsere Gedanken &uuml;berpr&uuml;fen sollten. Es ist doch unnat&uuml;rlich, dass wir uns immerzu in Stacheldraht einwickeln, nur um nicht das sein zu m&uuml;ssen, was wir von Natur aus sind frei, unabh&auml;ngig, fr&ouml;hlich, gesund, selbst&auml;ndig, kreativ, selbstbewu&szlig;t usw.!<br />
		Felix schnurrt und
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2271-felix-und-die-gedanken.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 15:04:15 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ein Tag in Bayern</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/2269-ein-tag-in-bayern.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Ich lebe in Bayern!&nbsp; Schon diese Aussage zeigt, dass ich kein Bayer bin, ich bin ein Berliner, hier meist auch &#39;Sauprei&szlig;&#39; genannt!<br />
		Schon meine exzellente, geschliffene Aussprache zeigt mich als &#39;Feindbild&#39;!<br />
		Das beginnt schon beim B&auml;cker, der tolle Duft verleitet mich immer wieder.<br />
		Betrete ich das Gesch&auml;ft, schallt mir ein unpers&ouml;nliches, monotones &quot;Gr&uuml;&szlig; Gott&quot; entgegen.<br />
		Die B&auml;ckereifachverk&auml;uferin unterh&auml;lt sich mit einer Kundin, etwa so... &quot;ja, ich kann ihnen sagen Gr&uuml;&szlig; Gott ich habe es selbst gesehen&quot;!<br />
		Dieses &quot;Gr&uuml;&szlig; Gott&quot; galt mir, so nichtssagend in den Raum gesprochen, ohne Punkt und Komma.<br />
		Meine freundliche Erwiederung &quot;Guten Morgen&quot;, bedachte sie mit einen b&ouml;sen, eiskalten Blick zu mir... &#39;Sauprei&szlig; Dammicher&#39;!<br />
		Ja, und die so wunderbar duftenden Br&ouml;tchen entpuppen sich, nach dem Aufschneiden, immer als ein teigiges Etwas.<br />
		Das Teigige entnehmen wir das fressen selbst die V&ouml;gel nicht, den entstehenden Hohlraum f&uuml;llen wir dann mit k&ouml;stlicher Butter und leckerer Marmelade.<br />
		Es l&auml;utet an der T&uuml;r! Der Postbedienstete bringt uns ein P&auml;ckchen und ein freundliches &quot;Gr&uuml;&szlig; Gott&quot;, mein &quot;Guten Morgen&quot; macht uns gleich zu Feinden!<br />
		Auf dem Wochenmarkt m&ouml;chte eine Kundin vom Verk&auml;ufer eine &#39;Guck&#39;, als ich nach frage, was das denn sei, versucht der Verk&auml;ufer mir, in einem verst&auml;ndlichen Deutsch zu erkl&auml;ren, eine Guck ist eine Tragetasche... oh mein Guck, &auml;h Gott!<br />
		Nachmittags besuchen wir gern einen Biergarten, also das ist etwas, was uns wirklich gut gef&auml;llt.<br />
		Frisches gezapftes Bier, deftige Schmankerln (gell, mein Bayrisch ist nicht schlecht!) und dazu spielt eine Musik alte &uuml;berlieferte Volksweisen, wie zum Beispiel &quot;I&#39;
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/2269-ein-tag-in-bayern.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 12:05:51 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Tausend kleine Sternenwunder</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2268-tausend-kleine-sternenwunder.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="gedicht">
	<p class="einer">
		Tausend kleine Sternchen<br />
		haben ihre Wunder in der Neujahrsnacht f&uuml;r uns Menschen verspr&uuml;ht.<br />
		Sind wir bereit, die Wunder des Neuen, des Kommenden zu empfangen?<br />
		Was wird f&uuml;r uns werden im Neuen Jahr 2011? Was wird sein?<br />
		Es ist was es ist. Es wird was werden soll.<br />
		&Ouml;ffnen wir uns dem, was zu uns kommen will<br />
		Journey like nach Brandon Bays In Freiheit leben<br />
		machen wir unser Bewusstsein weit ganz weit und immer weiter<br />
		nach allen Seiten hin frei, grenzenlos, uferlos<br />
		nach oben hin, so weit wie der Himmel<br />
		nach unten hin, so tief wie ein Ozean,<br />
		lassen wir uns fallen, tief in den Kern jedweder Emotion,<br />
		von Schicht zu Schicht,<br />
		bis wir an den Grund unserer Quelle gelangen,<br />
		dorthin wo Licht, Liebe, Heilung, Frieden wohnen<br />
		vergeben wir, was zu vergeben ist,<br />
		vers&ouml;hnen wir uns mit dem, was zu vers&ouml;hnen ist,<br />
		lassen wir die Energie unserer tiefsten h&ouml;chsten wahren Quelle<br />
		reinwaschen, was reinzuwaschen ist,<br />
		integrieren wir das neue Positive,<br />
		das, was g&ouml;ttlicher Quelle, g&ouml;ttlicher Gnade entspringt,<br />
		das, was die heilige Quelle zu uns spricht<br />
		in die Pr&auml;senz der Gegenwart.<br />
		&Ouml;ffnen wir mit goldenem Schl&uuml;ssel das Gro&szlig;e Liebestor<br />
		f&uuml;r das Neue, f&uuml;r das Kommende, f&uuml;r das was ist und werden soll,<br />
		mit Vertrauen und nochmaligem Vertrauen,<br />
		voll Selbstvertrauen, voll Gottvertrauen,<br />
		voll Vertrauen von Dir zu mir, voll Vertrauen von mir zu Dir.</p>
</div>
<p>
	&copy; Kirsten Mauss {pmslink:id=433, Nachricht an die Autorin}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2268-tausend-kleine-sternenwunder.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 09:52:50 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2268-tausend-kleine-sternenwunder.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Mein Nachbar</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2262-mein-nachbar.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Sonntagmorgen, ich liege im Bett und d&ouml;se vor mich hin. Muss ich schon aufstehen?</p>
	<p>
		Muss nicht, doch an schlafen ist nicht mehr zu denken. Vom Nachbarhaus, besser gesagt: Aus dem Kuhstall des Nachbarhauses dringt lauter Gesang. Mit einem durchaus gut klingenden Bass schmettert der Nachbar einen Choral. M&ouml;glicherweise hofft er, die K&uuml;he geben mehr Milch, wenn er seine Sangesk&uuml;nste vor ihnen aus&uuml;bt. In der Kirche sah ich ihn noch nie, im Stall scheint er sehr fromm zu sein. Der Gesang wird lauter. Klar, jetzt ist er mit der Schubkarre unterwegs um den Mist auf den Haufen zu kippen.</p>
	<p>
		Pl&ouml;tzlich kippt der Gesang und geht in lautes Fluchen &uuml;ber. Sehen kann ich ihn nicht, aber ich denke mir, die Schubkarre ist umgekippt oder er auf dem Mist ausgerutscht. Die meisten Fl&uuml;che merk ich mir nicht, aber heute sind die Politiker dran: &bdquo;Himmel, Herrgott, Sakrament, es ist a Kreuz mit den Politikern, die machen doch nur lauter Schei&szlig;.&quot; So in dieser Art geht es eine Weile weiter, bis pl&ouml;tzlich ansatzweise eine Arie aus dem Messias ert&ouml;nt. Eigentlich m&uuml;sst man das aufnehmen und an &bdquo;Au&szlig;enseiter Spitzenreiter&quot; schicken, vielleicht bekommt er einen Fernsehauftritt.</p>
	<p>
		In einer kurzen Pause wundere ich mich, wieso ich noch nie das Muhen der K&uuml;he geh&ouml;rt habe. Weder in den Gesangspausen, noch sonst wenn ich mal am Stall vorbei gehe. Ob das eine besondere Rasse ist, m&ouml;glicherweise stumme K&uuml;he? Man k&ouml;nnte ihn ja fragen, das Problem ist nur, er redet nicht mit mir, wahrscheinlich weil ich &bdquo;Kuisch&quot; nicht beherrsche und auf seinen Gesang
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2262-mein-nachbar.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 18:32:32 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2262-mein-nachbar.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Scherben</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2260-scherben.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		&bdquo;Dann m&uuml;ssen wir eben konsequent sein!&quot; Er lehnte sich scheinbar entspannt zur&uuml;ck und musterte sie kalt. Sie erwiderte seinen Blick, versuchte ebenso k&uuml;hl zu sein. &bdquo;Wie soll deiner Meinung nach die Konsequenz aussehen?&quot; Er l&auml;chelte ironisch, zog eine Augenbraue hoch. &bdquo;O Gott, ich hasse diesen Gesichtsausdruck&quot;, dachte sie. &bdquo;Du selbstgef&auml;lliger...&quot;, er fiel ihr ins Wort. &bdquo;Bitte!&quot;<br />
		Wie sanft er sein konnte und wie schnell er in der Lage war einfach umzuschalten, so als ob er nur einen Schalter bet&auml;tigte. Unwillk&uuml;rlich schossen ihr die Tr&auml;nen in die Augen, sie zwinkerte hilflos. &bdquo;Jetzt blo&szlig; nicht heulen&quot;, dazu w&uuml;rde sp&auml;ter noch gen&uuml;gend Zeit sein. Doch die Tr&auml;nenflut lie&szlig; sich nicht mehr aufhalten, wurde von einem unkontrollierten Zittern begleitet. Denn pl&ouml;tzlich war ihr klar, was sie so lange versucht hatte zu ignorieren, sch&ouml;nzureden. Es gab nichts mehr zwischen ihnen au&szlig;er einer unglaublichen Vertrautheit, dem Gef&uuml;hl den Anderen genau zu kennen, zu wissen, was er bei welcher Gelegenheit tun oder sagen w&uuml;rde. Doch war nicht auch das eine Illusion? Kannte sie ihn denn &uuml;berhaupt noch? Das war schon lange nicht mehr der Mann, in den sie sich verliebt hatte, der ihr Leben ausmachte und auf den sie sich bedingungslos st&uuml;tzen konnte, immer! Der ihr einmal die Sterne versprach und all seine Versprechung gehalten hatte. Aber auch sie hatte sich ja ver&auml;ndert, sah ihn schon lange nicht mehr verliebt an, war bei jeder Gelegenheit gereizt und von seinen kleinen Marotten genervt. Kleinigkeiten, die sie einmal entz&uuml;ckt hatten, konnte sie pl&ouml;tzlich nicht mehr ausstehen. Sicherlich ging
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2260-scherben.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 14:56:35 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das Ufer des anderen Flusses</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/2257-das-ufer-des-anderen-flusses.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<div>
		Unser Leben gleicht dem Flie&szlig;en eines Flusses, meist gleichm&auml;&szlig;ig flie&szlig;end, dann aber auch wild und turbulent werdend, um dann wieder in ruhigere Bahnen zu gelangen.</div>
	<div>
		Unser Leben wird vom Geben und Nehmen gepr&auml;gt.</div>
	<div>
		Nora war jetzt dreiundzwanzig, vom Leben hatte sie noch nicht viel erlebt, abgesehen vom Tod ihrer Eltern, eigentlich gar nichts.</div>
	<div>
		Seit sie zur Schule ging, musste sie auf dem elterlichen Hof mitarbeiten, zuerst nur die H&uuml;hner f&uuml;ttern, das Futter zusammen stellen, den Hof fegen oder die Milchkannen reinigen.</div>
	<div>
		Je &auml;lter sie wurde, desto mehr und schwerer wurde die Arbeit. Traktor fahren, die Felder bestellen und auch im Haus ordentlich helfen. Kochen und&nbsp; Backen waren selbstverst&auml;ndlich.</div>
	<div>
		Als sie sechzehn war, durfte sie mit den Eltern zur Kirmes gehen, sie durfte auch tanzen, einen Freund hatte sie aber noch nicht.</div>
	<div>
		In ihrem Zimmer stand eine alte Truhe, darin bewahrte sie ihr Tagebuch auf.</div>
	<div>
		Sie schrieb bereits ihr viertes Buch, jeden Tag das Besondere. Aber so viel &quot;Besonderes&quot; gab es eigentlich nicht zu schreiben.</div>
	<div>
		Gern h&auml;tte sie&nbsp; ihr Abitur gemacht, Wirtschaftskunde und Mathematik.</div>
	<div>
		Aber da es auf dem Hof so viel Arbeit gab, musste sie auf das Abitur verzichten.</div>
	<div>
		Als sie siebzehn war starb ihre Mutter, ihr kleines Tagebuch war jetzt ihr wichtigster Freund.</div>
	<div>
		Der gro&szlig;e Schock kam im n&auml;chstem Jahr, ihr Vater wurde auf dem Weg ins Dorf t&ouml;dlich&nbsp;&nbsp; &uuml;berfahren.</div>
	<div>
		Sie stand pl&ouml;tzlich allein da, der gro&szlig;e Hof mit der Landwirtschaft &uuml;berforderte sie.</div>
	<div>
		Was sollte sie machen?&nbsp; Aufgeben? Nein, auf keinen Fall, aber wie sollte es&nbsp; weiter gehen?</div>
	<div>
		Das Notarielle musste erledigt werden. Als sie den Notar verlie&szlig;, stie&szlig; sie mit einem
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/romanzen/2257-das-ufer-des-anderen-flusses.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 15:02:49 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Die Natur der Dinge</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2223-die-natur-der-dinge.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Einst war ich es der da, wandelte unter eures Gleichen. Wohlgen&auml;hrt an Gaya&#39;s Mutterbrust, Quell des Lebens, Glut des Feuers der Erden.<br />
		Ihr nahmt mich war. Wir teilten die Wonnen der Heimat in br&uuml;derlicher Zweisamkeit. Dem einen Freud, des anderen Freud. Meine Gaben nahmt Ihr mit Demut, und ich gab gerne. Meine Vielf&auml;ltigkeit versetzte Euch in erstaunen, und ich verbl&uuml;ffte Euch stets aufs Neue; labte mich an Eurer Freude.<br />
		Doch jetzt nicht mehr!<br />
		Ihr vergaset mich. Beil&auml;ufigkeit, das Geschenk Eurer Freundschaft. Unsere Zusammenleben verkam zu einer Nebens&auml;chlichkeit und der Fluss der Zeit riss mit sich, was Euch nicht l&auml;nger am Herzen lag.<br />
		So wandele ich unter Euch, doch Ihr sehet mich nicht.<br />
		So labt Ihr Euch an meinen Gaben, doch wisset nicht mehr, wer sie Euch gab.<br />
		Einst ein Quell des Lebens, verging mein Glanz. Gekleidet in gebeugter Gestalt, eine Geisel Eurer Selbstgef&auml;lligkeit. Ihr sonnet Euch im Glanze dessen, was Ihr erschafft habt und verbannt jenes in die Schatten, welches einst Euch gedeihen lies.<br />
		So beutelt mich seit jener Zeit das Joch der Verg&auml;nglichkeit. Jenes Krebsgeschw&uuml;r welches von Eurer Teilnahmslosigkeit gen&auml;hrt, das Fieber lodern und den Willen vergl&uuml;hen l&auml;sst, bis ausgedorrt und welk ich vergehen werde. Wisst Ihr was ihr tut?<br />
		Doch halt. Lasset mich nicht vergessen, jenen Moment der mich hoffen lie&szlig;.<br />
		Einst sprach ein junges M&auml;dchen mich an. Ich war erstaunt, so ward ich lange nicht mehr wahrgenommen und hatte bald vergessen wie es war, wenn von mir Notiz genommen wird.<br />
		Ich sah in ihre gro&szlig;en, strahlenden
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2223-die-natur-der-dinge.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 28 Dec 2010 21:12:42 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das Neue Jahr</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2201-das-neue-jahr.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Einer kleinen Seele gleich, mit gro&szlig;en unschuldig blickenden blauen Augen, steht das kleine, Neue Jahr vor der gro&szlig;en Himmelst&uuml;r, durch die es sogleich schreitet, um ein Jahr lang, auf der Erde, den Menschen Gutes oder B&ouml;ses zu bringen!<br />
		Seine Hauptaufgabe aber ist es, den Menschen die Zeit zu stehlen, unaufh&ouml;rlich vergeht die Zeit, das neue Jahr kennt da keine Gnade.<br />
		Aber, es kommt noch dicker!<br />
		Es wird Ungl&uuml;cke und Verzweiflung verbreiten, dazu Mord und Totschlag, weltweite Terroranschl&auml;ge, Attentate, Hungersn&ouml;te, Naturkatastrophen wie das gro&szlig;e Erdbeben auf Tahiti, Vulkane werden mit dichten Aschewolken den Himmel wieder verdunkeln, BP wird wieder den Golf bef&uuml;llen, Kinder werden gesch&auml;ndet, gewaltige Waldbr&auml;nde werden die Natur verw&uuml;sten und Tsunamis werden immer h&auml;ufiger Inseln &uuml;berfluten und viele Menschenleben fordern. Kirchen und Politiker werden wieder das Blaue vom Himmel l&uuml;gen.<br />
		Das Alles sind die Geschenke, welche uns das &#39;Neue Jahr&#39; bringen wird!<br />
		Alles wird wieder so sein, wie all die Jahre zuvor, und doch fallen wir immer wieder auf das kleine, s&uuml;&szlig;e &#39;Neue Jahr&#39; herein.<br />
		Sehen wir das neue Jahr doch so, wie es wirklich ist, rei&szlig;en wir ihm die Maske vom Gesicht und zum Vorschein kommt die Fratze des Teufels!<br />
		Lassen wir uns vom &#39;Neuen Jahr&#39; nicht t&auml;uschen und schon gar nicht entt&auml;uschen!<br />
		Aber nehmt das hier alles nicht ganz Ernst, obwohl...<br />
		Bestimmt gibt es jedes Jahr Menschen, denen das &#39;Neue Jahr&#39; Gl&uuml;ck gebracht hat! Geh&ouml;ren Sie auch dazu?</p>
</div>
<p>
	&copy; Twiddy {pmslink:id=331, Nachricht an den Autor}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2201-das-neue-jahr.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 26 Dec 2010 21:08:04 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ehrwürdig und vollkommen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2199-ehrwuerdig-und-vollkommen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Sind die Wellen verehrungsw&uuml;rdig und vollkommen, weil sie entstehen und im Laufe ihres Daseins, Kraft und Energie erzeugen und zwar bis ins Unendliche? Sind die Wellen dadurch vollkommen, weil der Betrachter diese produktive und effektive Kraft erkennt und sp&uuml;rt? Oder ist die Ursache, der Erschaffer, der Vater dieser, n&auml;mlich der Wind, verehrungsw&uuml;rdig und damit vollkommen?<br />
		<br />
		Sind meine Mutter und mein Vater verehrungsw&uuml;rdig und vollkommen, weil sie mich geschaffen haben. Sollte vielleicht sogar ich verehrungsw&uuml;rdig und vollkommen sein, weil ich so lebe, wie ich lebe? M&ouml;glicherweise bin ich es ja auch erst dann, wenn ich selber im Kreislauf der Natur meine nat&uuml;rliche Funktion (Fortpflanzung - neues Leben) erf&uuml;llt habe. Oder habe ich dann ausgedient und gleite &quot;nur noch&quot; dahin, wie die Wellen am Strand?</p>
</div>
<p>
	&copy; VirginieH - {pmslink:id=388, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 26 Dec 2010 17:52:34 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Flügel</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2196-fluegel.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Schwarz, auf drei Beinen, steht er rum. Was nutzt ihm die wundersch&ouml;ne Schwingung in seinem K&ouml;rper. Niemand beachtet ihn mehr. Und dabei h&auml;tte er allen Grund stolz zu sein, denn auf ihm ist mit gro&szlig;en Buchstaben &bdquo;Bechstein&quot; zu lesen. Ja, er kannte bessere Zeiten. Doch nun br&ouml;ckelt ihm Putz von der Decke des Saales auf seine schwarzen Deckel. Sie sind lange nicht mehr ge&ouml;ffnet worden. An einigen Stellen bl&auml;ttert schon Furnier ab, so feucht ist es in dem Raum. Ob man die schwarzen noch von den wei&szlig;en Tasten unterscheiden kann? Und verstimmt ist er, so richtig arg verstimmt. Dazu hat er ja allen Grund, denn schon viele Jahre hat ihn niemand mehr ge&ouml;ffnet um seine wohlklingenden T&ouml;ne aus ihm raus zu kitzeln.. Ja die gute alte Zeit. Was ist nur aus der fr&uuml;her immer gef&uuml;llten Konzerthalle geworden &ndash; eine Ruine, deren Dach wahrscheinlich vom n&auml;chsten Sturm mitgenommen wird...<br />
		Wehm&uuml;tig denkt er an die sch&ouml;nen Zeiten zur&uuml;ck, als ihn, den ber&uuml;hmten Konzertfl&uuml;gel, alle ehrfurchtvoll bewunderten. Und nicht nur ihn bewunderten sie, auch die K&uuml;nstler, die ihre Finger mal gef&uuml;hlvoll und manchmal voller Temperament &uuml;ber seine Tasten gleiten lie&szlig;en.<br />
		Fast alle Musik, die man sich denken kann, von Bach bis Beat und noch viel mehr, ist aus ihm heraus geflossen. Gern denkt er an die Sch&uuml;lerkonzerte zur&uuml;ck. Die aufgeregten Kinder, die schlaksigen Jugendlichen, sie mochte er besonders. Bevor sie ihre Konzerte gaben war er selbst Tagelang mehr als aufgeregt. So manche Tr&auml;ne sah er rollen, aber auch erl&ouml;stes L&auml;cheln oder gar
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2196-fluegel.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 25 Dec 2010 17:07:13 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das verlassene Haus</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2195-das-verlassene-haus.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<div>
		&bdquo; Mum. Fabian hat mich zu seiner Party eingeladen, darf ich da hingehen?&quot; &bdquo; Aber nur wenn du sp&auml;testens um zwei wieder hier bist Marcel.&quot; &bdquo; Versprochen. Ich gehe dann um achtzehn Uhr zu Fabian.&quot; &bdquo; Okay.&quot;<br />
		<br />
		Als Marcel bei Fabian ankam waren schon alle seine Freunde da. &bdquo; Hi Marcel.&quot; &bdquo; Hi, sag mal hier sind aber mehr als du eingeladen hast oder?&quot; &bdquo; Ich habe eigentlich nur zehn eingeladen, aber die haben noch welche mitgebracht.&quot;&nbsp; &bdquo; Na ja&nbsp; umso mehr Leute umso besser die Party.&quot;<br />
		<br />
		Die beiden Jungs gingen tanzen und begr&uuml;&szlig;ten die Anderen.<br />
		<br />
		Nach einer Weile kam Fabian zu Marcel, der gerade mit Sascha, Jaqueline und Angelique stand. &bdquo; Kommt mal mit Tom hat eine Idee.&quot; &bdquo; Wer ist Tom?&quot; fragte Sascha.<br />
		<br />
		&bdquo; Das ist Tom.&quot; &bdquo; Hallo.&quot; &bdquo; Und was hast du f&uuml;r eine Idee?&quot; Wollte Marcel wissen. &bdquo; Ganz am Ende vom Park steht ein verlassenes Haus, das w&uuml;rde ich mir gerne mal an gucken.&quot; &bdquo; Dann gehe doch.&quot; Sagte Sascha. &bdquo; Alleine macht es ja keinen Spa&szlig;. Ich hab ja Fabian gefragt aber er kommt nur mit wenn ihr mitkommt.&quot; &bdquo; Okay wir kommen mit.&quot;<br />
		<br />
		Die sechs Teenager machten sich&nbsp; auf dem Weg zum Haus. &bdquo; Marcel, ich wei&szlig; nicht ich gehe wieder zur&uuml;ck.&quot; Sagte Angelique. &bdquo; Komm schon ich bin doch bei dir. Ich pass auf dich auf. Versprochen.&quot; Marcel nahm Angeliques Hand und ging weiter.<br />
		<br />
		&bdquo; Wir sind da.&quot; Sagte Tom und machte die T&uuml;r
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2195-das-verlassene-haus.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 20:19:32 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Altmodische Liebesgeschichte</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2193-altmodische-liebesgeschichte.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es ist der 31.Dezember 1985, der letzte Tag des Jahres. Es ist kalt und nass, vom Himmel f&auml;llt teils Schnee, teils Regen, die Stra&szlig;en sind ziemlich glatt und rutschig.<br />
		<br />
		Viele Menschen hasten durch die Gesch&auml;ftsstra&szlig;en der kleinen hessischen Stadt, um die letzten Eink&auml;ufe f&uuml;r den Silvesterabend zu t&auml;tigen. Nur selten bleibt jemand an den Auslagen der Gesch&auml;fte stehen. Nur ein &auml;lterer Mann, Mitte sechzig etwa mag er sein, hat anscheinend genug Zeit. Er steht vor dem Schaufenster einer Buchhandlung und betrachtet nachdenklich die ausgestellten B&uuml;cher. Dann geht er in Gedanken versunken weiter. Die hellen Augen in dem fein geschnittenen Gesicht mit den tiefen Falten scheinen durch die entgegenkommenden Menschen hindurch zu blicken.<br />
		<br />
		Pl&ouml;tzlich bleibt er abrupt stehen. Wie gebannt sieht er zu einer Frau hin, die etwa zehn Meter vor ihm geht. Dann beschleunigt er seinen Schritt, eilt ihr nach, bis er direkt hinter ihr ist.<br />
		<br />
		&bdquo;Lisa?!&quot; ruft er leise, heiser vor unterdr&uuml;ckter Erregung. Die Frau dreht sich um, blickt ihn erstaunt an, offenbar kennt sie ihn nicht. Der Mann bleibt erneut stehen, verwirrt und entt&auml;uscht. &bdquo;Verzeihung,&quot; murmelt er dann, &bdquo;nur eine Verwechslung....&quot; Er setzt seinen Weg fort, im Innersten aufgew&uuml;hlt, wie im Traum.<br />
		<br />
		Nach etwa einer Viertelstunde hat er seine Wohnung in einer unbelebten Nebenstra&szlig;e erreicht. Vor der Haust&uuml;r verharrt er einen Augenblick und blickt vor sich hin. Er bemerkt gar nicht, dass ein Halbw&uuml;chsiger in der N&auml;he einen verfr&uuml;hten Silvesterb&ouml;ller z&uuml;ndet, der mit ohrenbet&auml;iubendem Krach explodiert, als w&auml;re es eine Ladung Dynamit. Gedankenverloren
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2193-altmodische-liebesgeschichte.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 17:20:14 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>O du fröhliche ...</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/2174-o-du-froehliche.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Die Adventszeit neigt sich dem Ende zu, Weihnachten r&uuml;ckt n&auml;her. Weihnachtsgeschenken sind bereits verpackt, Weihnachtspost geschrieben. Ich bin halt ein hoffnungsloser Weihnachtsfan! Mit dem Backen von Pl&auml;tzchen habe ich es allerdings nicht so sehr &ndash; ich bin keine besonders gute &bdquo;B&auml;ckerin&quot;! &ndash; aber Geschenke m&uuml;ssen einfach sein!<br />
		<br />
		Ich wei&szlig;, das ist nat&uuml;rlich nicht Sinn des Festes. Sehr oft h&ouml;rt man auch das Wort &bdquo;Konsumterror&quot;, und in vielen F&auml;llen ist es &uuml;blich geworden, Geldscheine zu verteilen. Das mag einfach und auch praktisch und in vielen F&auml;llen sogar sinnvoll sein ich find es trotzdem schrecklich, man mag von mir denken, was man will! Ich muss einfach 1000 kleine P&auml;ckchen sch&ouml;n einpacken und dekorieren &ndash; auch ein paar gr&ouml;&szlig;ere und mich wochenlang an ihrem Anblick weiden!<br />
		<br />
		Viele, viele Weihnachten habe ich erlebt. Sch&ouml;ne, feierliche, festliche zu Hause in Frankfurt, als Kind, lang vorher mit Herzklopfen erwartet! Dann im Krieg, als arme Evakuierte und &bdquo;Ausgebombte&quot; in drangvoll beengten Verh&auml;ltnissen. Wir hatten nur ein winziges Christb&auml;umchen und kaum Geschenke, aber wir waren alle zusammen, Kinder, Eltern, Gro&szlig;eltern, Tante!<br />
		<br />
		Sp&auml;ter dann, die vielen Weihnachten mit der eigenen Familie, mit Mann und Kindern, noch sp&auml;ter mit den Enkeln, wie sch&ouml;n waren diese Feste! Schlie&szlig;lich das traurige Weihnachten 1985, als mein Mann kurz vorher gestorben war, wie einsam und verlassen f&uuml;hlte ich mich da. Oder 1996, wieder ein trauriges Fest nach dem Tod meiner Mutter. So viele Jahre, so viele Weihnachten &ndash; wo ist nur die Zeit geblieben?!<br />
		<br />
		Oft muss ich
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/2174-o-du-froehliche.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 18:03:43 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Das Gold des Anderen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2171-das-gold-des-anderen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
<p class="vierer">Gold welches dir nicht gehört<br ist für dich nicht viel Wert,<br weil es dir nicht viel nützt<br auch wenn du es besitzt!</p>
<p>"He Amigo", ich schrecke hoch und erblicke einen Reiter der auf mich zu kommt. Verdammt, das hätte schief gehen können! Einschlafen darf man hier in der Wildnis nicht! "Si Amigo"? "Darf ich an dein Feuer kommen, vielleicht hast du etwas Kaffee für mich"? Der Kerl auf dem Pferd grinst mich an, ein schmieriger Typ von Mexikaner. Der lange schwarze Schäuzer hängt an beiden Mundwinkeln herab und der breite, speckige Sombrero verdeckt die Hälfte seines Gesichts.<br Ich nicke und lade ihn ein an meinem Feuer Platz zu nehmen.<br Er steigt vom Pferd, wobei ich seine beiden Colts sehen kann, abgegriffene Kolben!<br Er holt aus seiner Satteltasche etwas Tabak, bietet auch mir davon an, wir rollen aus Papier Zigaretten und zünden sie mit einen glühenden Stück Holz vom Feuer an.<br Ich gieße Kaffee in einen Becher und reiche ihn hinüber, er trinkt, "mhm, das tut gut"! Ich frage "Mister, woher kommen sie"?<br Er grinst mich wieder an und sagt," aus den Bergen der Sonorra, über den Chucurra Trail nach El Paso"!<br "Mann, das ist ein weiter Weg"!<br Er nickt und sagt, "habe mit meinem Partner Gold geschürft, aber der Kerl wollte mich übers Ohr hauen"! Dabei klopfte er auf seine zwei Colts. "ging aber nicht, ich war schneller"! Er trinkt seinen Becher leer und steht auf, plötzlich zieht er
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2171-das-gold-des-anderen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 10:25:30 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2171-das-gold-des-anderen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Der Aushilfsweihnachtsmann</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/2167-der-aushilfsweihnachtsmann.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Wenn mir irgend ein Fremder diese Geschichte erz&auml;hlt h&auml;tte, dann h&auml;tte ich ihn wahrscheinlich ausgelacht. Aber diese Geschichte ist mir selbst widerfahren und ich m&ouml;chte sie euch erz&auml;hlen, auch auf die Gefahr hin das ihr mich f&uuml;r verr&uuml;ckt haltet.<br />
		<br />
		Ich habe den Glauben an den Weihnachtsmann schon vor langer Zeit verloren. Ich war 14 und w&uuml;nschte mir nichts sehnlicher als eine Carrera-Bahn. Dann kam der Heilige Abend, und voller Vorfreude riss ich mein Geschenk auf. Wie ihr euch sicherlich vorstellen k&ouml;nnt, war mein Entsetzen gro&szlig;, als ich statt der erhofften Carrera-Bahn Barbie und Ken in der Spezial Edition mit Pferd und Gel&auml;ndewagen in den H&auml;nden hielt. Schrill&nbsp; schrie ich auf und warf dieses, gerade f&uuml;r Jungen, entsetzliche Packet im hohen Bogen von mir. Dann trampelte ich noch einige Minute darauf herum, so das man am Schluss nicht mehr erkennen konnte was sich urspr&uuml;nglich in diesem Packet befand.<br />
		Meine Eltern stellen mich dann erstmal einige Minuten vor die T&uuml;r. Zum &ldquo;abk&uuml;hlen&rdquo; wie sie sagten.<br />
		<br />
		Dies alles ist nun schon viele Jahre her. Ich habe seitdem nie wieder Weihnachten gefeiert. Ich war der Meinung, das der Weihnachtsmann doch ziemlich beschr&auml;nkt sein mu&szlig;te, wenn er den Unterschied zwischen einer Carrera-Bahn und einer Barbie nicht kennt. Zudem war ich danach in der Schule das Gespr&auml;chsthema Nummer 1. Hohn und Spott verfolgten&nbsp; mich noch den Rest der Schulzeit.<br />
		<br />
		Mit Weihnachten hatte ich komplett abgeschlossen. Jetzt als Erwachsener habe ich mich die Tage einfach ins Bett gelegt und Fernsehen geguckt. Sollten die
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/2167-der-aushilfsweihnachtsmann.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 18 Dec 2010 16:29:57 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/2167-der-aushilfsweihnachtsmann.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Versöhnung</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2166-versoehnung.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Brigitte &ouml;ffnete die Autot&uuml;r, nur um sie gleich wieder zu schlie&szlig;en. Denn mit dem Schwall kalter Luft kamen die unguten Gedanken wieder. Sollte sie es sich wirklich antun? Heute, am Heiligen Abend den ungeliebten Krankenbesuch hinter sich bringen? Bestimmt hatte das auch noch Zeit bis nach Weihnachten.<br />
		<br />
		Ihre Mutter hatte am Telefon v&ouml;llig aufgel&ouml;st geklungen. &bdquo;Ich bin im Krankenhaus, Papa geht es gar nicht gut. Wasser in der Lunge ganz pl&ouml;tzlich. Dabei sollte er doch direkt nach den Feiertagen operiert werden.&quot;, unvermittelt war die Mutter in Tr&auml;nen ausgebrochen und das hatte Brigitte wirklich erschreckt, denn im Allgemeinen lie&szlig;en sich Mutter und Tochter nicht aus der Fassung bringen. &bdquo;Mama&quot;, Brigitte wurde unterbrochen, denn die Mutter schn&auml;uzte sich energisch die Nase. &bdquo;Kind, ich wei&szlig;, ihr im Streit auseinandergegangen seid. Aber, mir zulieben, kannst du nicht zum Krankenhaus kommen. Papa tut das alles so unendlich leid, schon seit einer ganzen Weile. Ihr zwei Sturk&ouml;pfe m&uuml;sst doch irgendwann wieder zueinanderfinden. Wer wei&szlig;, ob ihr noch einmal die Gelegenheit habt, euren Frieden miteinander zu machen ...&quot;. Wieder weinte die Mutter und das gab den Ausschlag. &bdquo;Ich lasse alles stehen und liegen und bin schon unterwegs, dir zuliebe.&quot;<br />
		<br />
		Die K&auml;lte holte Brigitte wieder in die Wirklichkeit zur&uuml;ck. Sie seufzte und &ouml;ffnete die Autot&uuml;r erneut und stieg langsam aus. Der Parkplatz des Krankenhauses war menschenleer. Die Gr&uuml;nfl&auml;chen rundum waren schneebedeckt und erinnerten an riesengro&szlig;e Zuckerfl&auml;chen, aus denen ab und an ein wei&szlig; gepuderter Strauch hervorlugte. Und w&auml;hrend sich langsam die D&auml;mmerung herabsenkte, begannen
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2166-versoehnung.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 18 Dec 2010 15:46:50 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Gedanken (2)</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2156-gedanken-2.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Es ist wie jedes Jahr... Du kommst aus dem Sommerurlaub und wirst im Supermarkt mit Pfefferkuchen empfangen. Die ersten Stollen t&uuml;rmen sich, Weihnachtsm&auml;nner aus Schokolade winken Dir zu und ich h&auml;nge meine Nase bewusst in die Luft &ndash; ich glaube es riecht nach R&auml;ucherkerze oder ist es der Fleischer, der gerade r&auml;uchert?<br />
		<br />
		Es ist wie jedes Jahr... Die B&auml;ume haben noch Bl&auml;tter, die beginnen, einen leichten goldenen Schimmer aufzulegen, da leuchten schon die ersten Schwippb&ouml;gen in den Fenstern. In den Einkaufspassagen erschl&auml;gt mich die Weihnachtsdeko und Weihnachtsmusik dudelt unentwegt, so als Untergrundeinkaufsmusik, um die Kauflaune zu heben. Ist wissenschaftlich erwiesen...<br />
		<br />
		Und es ist wie jedes Jahr... man sagt, mir ist nicht wie Weihnachten... und ob es dieses Jahr vielleicht Schnee geben wird? Kann ja eigentlich nicht sein, wegen der ganzen Klimaerw&auml;rmung und so, da werden wir eher Plusgrade haben, oder?<br />
		<br />
		Ach ja die Geschenke, das hat noch Zeit, wir wollen ja nichts &uuml;berst&uuml;rzen oder rausrei&szlig;en. Man wei&szlig; ja auch gar nicht mehr, was man schenken soll... Was hatten wir blo&szlig; voriges Jahr geschenkt? Ich gr&uuml;ble... In den Nachrichten im Radio sagt der Sprecher, wir werden nach genauen Hochrechnungen dieses Jahr viel mehr Geld f&uuml;r Geschenke ausgeben als sonst. Na super, auch das noch, die Gedanken &uuml;ber Geschenke werden jetzt noch schwieriger. Ich lass mich vom Weihnachtsshopping anstecken, also auf geht&#39;s in die Stadt...<br />
		<br />
		Es ist wie jedes Jahr, die Menschen werden hektisch, sie schupsen, dr&auml;ngeln, w&uuml;hlen, schwitzen... Ausgesprochene S&auml;tze werden k&uuml;rzer, die gesprochenen W&ouml;rter
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2156-gedanken-2.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 13:09:53 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Fröhliche Weihnachten!</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/2155-froehliche-weihnachten.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		I<br />
		<br />
		Die Kinder rannten auf der Stra&szlig;e umher, froh, dass sich niemand um sie k&uuml;mmerte. Ihre V&auml;ter hatten genug damit zu tun, die Wirklichkeit im Alkohol zu ertr&auml;nken, ihre M&uuml;tter versuchten etwas weihnachtlichen Glanz in die H&uuml;tten zu bringen.<br />
		Dann tauchte pl&ouml;tzlich Manolo auf, erz&auml;hlte von einem Weihnachtsbaum, den er und Quique im Park unter einer Stra&szlig;enlaterne aufgebaut h&auml;tten.<br />
		Es wurde langsam dunkel. Die Horde jagte unter Johlen und Begeisterungsrufen zum Park.<br />
		Vor dem Baum wurde einer nach dem anderen still und bestaunte das Wunder. Sogar die Tauben, die hier sonst immer wild flatterten, blieben ruhig am Boden sitzen.<br />
		Stolz erkl&auml;rten die beiden K&uuml;nstler ihr Werk. Eine Kiefer hatten sie aus dem Wald geholt und an eine Stra&szlig;enlaterne angebunden. Blechdosen hatten sie blank geputzt und an die &Auml;ste geh&auml;ngt. Sterne und Engel hatten sie aus Verpackungsfolien gefaltet und damit den Baum geschm&uuml;ckt. Manolo hatte sogar die Jungfrau auf Papier gemalt und dann ausgeschnitten. Sie schaute jetzt von der Spitze des Baumes herab.<br />
		Alle bestaunten das Wunder, auch Erwachsene waren gekommen. Sie hatten sich &uuml;ber die pl&ouml;tzliche Stille auf der Stra&szlig;e gewundert.<br />
		<br />
		II<br />
		<br />
		&quot;... und dann machte sich ein Schweinchen ein Haus aus Stroh, damit der Wolf es nicht fressen konnte. Aber der kam und fing an zu blasen und alles flog auseinander. Aber das Schweinchen konnte noch wegrennen.<br />
		Mit seinem Bruder bauten sie dann ein Haus aus Holz, aber auch das blies der Wolf um. Die beiden konnten aber ausrei&szlig;en. Nachdem sie sich eine Weile versteckt
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/2155-froehliche-weihnachten.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 06:17:34 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/2155-froehliche-weihnachten.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Stiller Tod - Bittere Nacht</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2142-stiller-tod-bittere-nacht.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Auguste nahm einen kleinen Schluck aus dem Glas. Wei&szlig;er Zuckerrand, Kokosmilch, Granatapfelsirup, ein Hauch von Kardamom und ein gro&szlig;z&uuml;giger Schuss Orangenlik&ouml;r. Sie war nicht zufrieden. Es schien ihr auch diesmal nicht zu gelingen. Sie wollte ihre neue Cocktailkreation &quot;Stillen Tod&quot; nennen. Doch wie schmeckt ein Stiller Tod? Es war der 24ste Versuch. Gedacht als Geburtstagsgeschenk f&uuml;r den pensionierten Kriminalinspektor Joschi Beker. Marischka, eine Perle des Hauses kam schwungvoll, mit einem gro&szlig;en Tablett selbstgemachter Vanillekipferln in ihren H&auml;nden, in die Bar. Mit einem vielsagenden Blick rauschte sie an Gustl vorbei.</p>
	<p>
		Am heutigen Tag war das &quot;Open Water&quot; traditionsgem&auml;&szlig; geschlossen. Leo Braun, der Chef, legte Wert auf dieses Treffen. Er lud jedes Jahr die gleichen G&auml;ste ein. Seine Mutter Sophie, eine ehemalige Primaballerina, Beker mit seinem Dackel Dodo, Levy Liska, den alten Psychoanalytiker, der im Dachgescho&szlig; seine Praxis betrieb und auch ein guter Freund von Beker war. Liska, ein Spezialist f&uuml;r forensische Psychotherapie und Beker, mit Leib und Seele Kriminalist. Und nat&uuml;rlich waren die liebsten Stammg&auml;ste geladen und die Perlen seiner Bar: Auguste, Marischka und Jakob, Gustls bester Freund. Alle waren mit von der Partie, den Leo verstand es, Feste zu feiern. Auf Marischkas Lippen lag ein siegesgewisses L&auml;cheln.</p>
	<p>
		Wie jedes Weihnachten versuchte Auguste es zu ignorieren. Sie konnte es bei Tod und Teufel nicht leiden, wenn Marischka ihre Gewissheit genoss, dass sie auch dieses Jahr all ihre Lieben mit ihren selbst gebackenen Vanillekipferln in die Knie zwingen wird. Auguste nahm einen weiteren Schluck als sie sich, heftig erschrocken durch den gellenden Schrei
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/krimi/2142-stiller-tod-bittere-nacht.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 17:22:30 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Liebe (3)</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2137-liebe-3.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="gedicht">
	<p class="center">
		Ein Herz welches nicht f&uuml;hlt<br />
		kann auch nicht weinen,<br />
		ein Herz dass nicht f&uuml;hlt<br />
		ist gef&uuml;llt mit Steinen!</p>
	<p>
		Wir Menschen sind doch die einzige &quot;Spezis&quot; auf Erden, die &quot;Liebe&quot; empfinden und auch schenken kann. &quot;Liebe&quot;, eigendlich ein kleines Wort, aber mit einer gewaltigen Bedeutung. Wegen &quot;Liebe&quot; sind schon Kriege gef&uuml;hrt worden, wurden Menschen gefoltert, sogar ermordet!<br />
		Aber die wahre, echte Liebe, l&ouml;st eine wunderbare Regung in uns Menschen aus. Wir werden z&auml;rtlich, suchen die k&ouml;rperliche N&auml;he des Anderen, die Ber&uuml;hrung. Sie weckt Besch&uuml;tzerinstinkte und versetzt uns in eine wohlige Hochstimmung! Zu Lieben und geliebt zu werden ist ein wahres Geschenk der Natur. Niemals d&uuml;rfen wir den Anderen verletzen oder entehren, sondern wir werden ihn aus dem Herzen heraus achten, sch&auml;tzen und lieben. Die Dauer unseres Daseins auf Erden ist leider zu kurz bemessen, darum ist es um jeden Tag schade, an dem wir nicht dem Anderen zeigen &quot;ich liebe Dich&quot;, Du bist der einzige Mensch, mit dem ich gl&uuml;cklich sein m&ouml;chte, nur mit Dir m&ouml;chte ich alles erleben, Gutes wie Schlechtes, solange Du mich h&auml;lst, so lange Du mich liebst!</p>
	<p class="center">
		Mein Denken ist Liebe,<br />
		mein Handeln ist Liebe,<br />
		mein Leben ist Liebe,<br />
		ja, ich liebe Dich!<br />
		Qu&auml;le nie ein liebend Herz,<br />
		auch eine Seele qu&auml;le nicht,<br />
		der Schrei, vermischt mit Seelenschmerz<br />
		zeigt uns, wie schnell ein Mensch zerbricht!<br />
		Drum warte nicht auf diesen Schrei<br />
		sei jetzt &quot;Du selbst&quot;, zeig wer Du bist,<br />
		die Qualen gehen nie vorbei<br />
		wenn Du &quot; das Handeln&quot; stets vergi&szlig;t!</p>
</div>
<p>
	&copy; Twiddy {pmslink:id=331, Nachricht an
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2137-liebe-3.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 11:49:50 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2137-liebe-3.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die Zeit</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2134-die-zeit.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Zeit raubt, Zeit trennt, Zeit l&auml;sst vergessen.<br />
		<br />
		Ich lernte Ihn kennen, wir vergassen die Zeit, liebten uns, wahren unzertrennlich. Doch dann kam&nbsp;die Zeit gefrustet und voller Neid&nbsp;warf sie&nbsp;mich mit einem Augenblick&nbsp;Meilen weit weg&nbsp;von Ihm und sah mir zu, als ich mich qu&auml;lte gegen Sie anzuk&auml;mpfen, die Meilen zu gehen, &nbsp;Ihm n&auml;her zu kommen. Das Ziel fast erreicht bemerkte ich, dass es zu sp&auml;t war... zu lange gebraucht... zu sp&auml;t angekommen. Gelitten, verdr&auml;ngt, vergessen.<br />
		Vergessen zu lieben vergessen zu hassen, vergessen die Zeit zu vergessen und einfach los zu lassen.</p>
</div>
<p>
	&copy; Saphira {pmslink:id=329, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 00:43:15 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2134-die-zeit.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Stille Nacht</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/2117-stille-nacht.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Vor einigen Tagen hatten sie noch ein Dach &uuml;ber dem Kopf. Doch jetzt fledderte der Wind in ihren Haaren und eisige K&auml;lte umgab sie. Und das alles, weil es dem Kaiser eingefallen war, sein Volk zu z&auml;hlen. Jahrelang hatte er sich nicht f&uuml;r das Volk interessiert. Doch gerade jetzt, als die Frau schwanger war und andere Sorgen hatte, da mussten sie dem Kaiser gehorchen. Sie hatten es ja auch geschafft, rechtzeitig in Bethlehem anzukommen. Und doch zu sp&auml;t, denn nicht einmal ein ordentliches Zimmer fanden sie. In einem Stall kamen sie unter und da setzten die Wehen auch schon ein. Maria war tapfer, doch wie es meistens beim ersten Kind ist, auch &auml;ngstlich.<br />
		Und dann war er da, der Junge, den sie Jesus nennen sollten.<br />
		Nun erst einmal ausruhen. Doch von wegen und stille Nacht. Jetzt ging es erst richtig los. Wie hatte es sich eigentlich so schnell herum gesprochen? Engel, behaupteten die Hirten, h&auml;tten es ihnen gesagt. Musste man das glauben? Auf alle F&auml;lle waren sie da, die Hirten.<br />
		Mit ihren staunenden Blicken, ihrem Reden und Lachen, f&uuml;llten sie den Raum. Wenn die Einen gingen, kamen die N&auml;chsten. Musik ert&ouml;nte und Gesang. Das sei der Engelchor, berichteten die Hirten. Eigenartig, was alles geschah, in dieser Nacht. Und dabei wollten sie nur ausruhen...<br />
		Es war keine stille Nacht. Auch am Tag fanden sie keine Ruhe. Wenn das Kind nicht schrie, taten es die Soldaten auf den Stra&szlig;en und die H&auml;ndler in den Gassen. Josef hatte den Eindruck, als drehte
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/2117-stille-nacht.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 22:45:07 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/feiertage/2117-stille-nacht.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Auf Ewig</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2108-auf-ewig.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Noch bevor er seinen letzten Traum endg&uuml;ltig verlie&szlig;, h&ouml;rte er sie. Die Amseln waren schon wach. Laut stritten sie vor dem Fenster. Es war erst f&uuml;nf Uhr morgens. Er liebte es fr&uuml;h aufzustehen, denn so hatte er mehr Zeit die er mit seiner Frau verbringen konnte. Sie waren seit&nbsp; 45 Jahre verheirat und er liebte sein Schneewittchen immer noch wie am ersten Tag. Liebe auf den ersten Blick war es gewesen. Ihre langen schwarzen Locken und ihre braunen Augen hatten ihn von Anfang an in den Bann gezogen. Heute waren die Haare grau und die Augen tr&uuml;be geworden, aber sie blieb sein Schneewittchen.<br />
		<br />
		Seine Hand suchte die ihre. Er wollte sie ber&uuml;hren und ihrer Anwesenheit gewiss sein, ihre W&auml;rme auf seiner Haut sp&uuml;ren und ihr sagen dass er sie nie verlassen w&uuml;rde.<br />
		Als seine Hand die ihre fand zuckte er zur&uuml;ck. Der Traum, der eben noch seine Gedanken beherrschte, zerbrach.&nbsp; Er riss die Augen auf.<br />
		&bdquo;Mein Wittchen?&quot;, fragend setzte er sich auf. Er nannte sie so, weil er es f&uuml;r passend hielt und sie hatte sich die ganzen Jahre nie dar&uuml;ber beklagt.<br />
		<br />
		Er kroch ein St&uuml;ck n&auml;her, aber wagte nicht zu atmen. Ihre Augen waren geschlossen. Ihre Haut bleich. Vorsichtig ber&uuml;hrte er ihr Gesicht, es schien als l&auml;chele sie im Schlaf. Als seine Finger ihre Wangen ber&uuml;hrten sp&uuml;rte er keine W&auml;rme, ihre Haut war kalt. Sein Herz zog sich zusammen, sein Atem ging sto&szlig;weise. Sie hatte ihn verlassen, war einfach ohne ihn gegangen und lie&szlig; ihn hier
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2108-auf-ewig.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 14:32:33 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/dies-und-das/2108-auf-ewig.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Leben aus Wachs</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2088-leben-aus-wachs.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Er lief in seinem Zimmer auf und ab. Auf und ab und auf und ab. Immer wieder. Schlie&szlig;lich setzte er sich mit einem Seufzen auf sein Bett. Sein starrer Blick beobachtete, wie die wei&szlig;e Kerze ihm gegen&uuml;ber auf seinem Schreibtisch herunter brannte. Die Flamme fra&szlig; sich durch das Wachs immer tiefer. Bald w&uuml;rde sie im Kerzenhalter erl&ouml;schen. Die Flamme w&uuml;rde sterben, dennoch brannte sie weiter, denn sie f&uuml;hlte nicht und dachte nicht. Nicht wie er.<br />
		Er stand wieder auf, nahm seinen bereits gepackten Rucksack und verlie&szlig; sein Zimmer. Mit der Ausrede, er w&uuml;rde sich mit einem Freund treffen, verabschiedete er sich von seiner Mutter. Vielleicht der letzte Abschied, dachte er. Ohne nachzudenken, wohin er nun gehen sollte, lief er einfach los. Ein gewohnter Weg. Die Luft war eisig kalt, aber sie vertrieb f&uuml;r eine Weile die erdr&uuml;ckenden Gedanken, die sinnlos in seinem&nbsp;Kopf umherirrten. Fr&uuml;her lief er nur stur seinen Weg, er schaute nicht rechts oder links, wenn es nicht sein musste, und auf gar keinen Fall nach vorne in die Gesichter der vorbeilaufenden Unbekannten. Fr&uuml;her war das so, aber nun sogen seine Sinne die Umwelt ein wie ein Schwamm. Das Reine und das Gift, alles. Die Welt war bunt und grau, so friedlich und laut. Ein ordentliches Durcheinander in dem er schon lange keine Orientierung mehr fand. W&uuml;rde er sie je finden?<br />
		Eine kalte Ber&uuml;hrung auf seiner Stirn lie&szlig; ihn erschaudern. Nach einer weiteren kalten Ber&uuml;hrung auf seiner Wange, holte einen blauen Schirm aus seinem Rucksack heraus.&nbsp;Es regnete.<br />
		Es
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2088-leben-aus-wachs.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 08 Dec 2010 23:58:42 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/nachdenklich/2088-leben-aus-wachs.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Der Lügner</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/2086-der-luegner.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Hier war ich verabredet. Genau an diesem Brunnen mit seinen aus Zement gegossenen Figuren, die an den Baustil der alten R&ouml;mer erinnern sollten. Um einer daf&uuml;r etwas zu bauchigen S&auml;ule, die mehr an hellenische Architektur erinnerte, verteilten sich vier Nixen gleichm&auml;&szlig;ig. Auf dem Kapitell der S&auml;ule thronte ein st&auml;mmiger Poseidon mit wehenden Haar und einer kleinen Krone. Das ausdruckslose Gesicht starrte irgendwo in die Ferne. Seine H&auml;nde verschwanden in einer angedeuteten Wassergischt, nicht mal der ber&uuml;hmte Dreizack war zu erkennen. Jede der Meerjungfrauen hielt eine gro&szlig;e spitz zulaufende Muschel aus der sich ein Strahl Wasser in das darunter befindliche Becken ergoss. Die Umrandung des eigentlichen Brunnens war quadratisch angelegt, wobei die Nixen den Mittelpunkt der L&auml;ngsseite einnahmen. Der Rand ging mir bis knapp &uuml;ber die H&uuml;fte und vereinzelt sa&szlig;en welche auf diesen. Doch die meisten lehnten sich dagegen und warteten wie ich, dass jemand auf den sie schon l&auml;nger gewartet hatten vorbeikommen w&uuml;rde, um mit diesem dann weiterziehen zu k&ouml;nnen und diversen Gesch&auml;ften nachzugehen. Im Wasser des Brunnens gl&auml;nzten zwischen vereinzelten Abf&auml;llen von Schokoriegelverpackungen, Fertigeisstielen oder Fast-Food-Verpackungen jede Menge europ&auml;ischer und ausl&auml;ndischer M&uuml;nzen durch die Sonne angestrahlt entgegen. Hinein geschmissen wurden sie &uuml;berwiegend von den Touristengruppen die sich zu dieser Jahreszeit, wie sich versammelnde Vogelschw&auml;rme die sich auf den Flug in den S&uuml;den vorbereiteten auseinander stoben und wieder zusammen stie&szlig;en. Der Reiseleiter f&uuml;hrte diese Gl&uuml;ck verhei&szlig;ende Feierlichkeit mit einer nahezu wertlosen M&uuml;nze vor, woraufhin die versammelte Gruppe dies oftmals unter gro&szlig;em Gel&auml;chter und Tumult nachmachte.<br />
		<br />
		Ich selbst war
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/2086-der-luegner.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 08 Dec 2010 21:10:25 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/humor-satire/2086-der-luegner.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Die Hände meiner Mutter</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2084-die-haende-meiner-mutter.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Deine lieben H&auml;nde, liebe Mutter, sie haben mich gestreichelt, mich liebkost und gef&uuml;ttert, sie waren immer f&uuml;r mich da, zu jeder Zeit haben sie mich beh&uuml;tet und besch&uuml;tzt. Diese H&auml;nde haben mich getr&ouml;stet und mir stets geholfen. Deine H&auml;nde, die ich jetzt streichel und liebkose, sind alt geworden, alt wie das Leben uns macht! Aber es sind noch immer diese H&auml;nde, die ich liebe, nichts ist z&auml;rtlicher im Leben eines Menschen, als es die H&auml;nde einer Mutter sind. Ich k&uuml;sse diese H&auml;nde, denn sie sind ein wunderbarer Teil meines Lebens!</p>
</div>
<p>
	&copy; Twiddy - {pmslink:id=331, Nachricht an den Autor}</p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 08 Dec 2010 17:19:40 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2084-die-haende-meiner-mutter.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>So spielt das Leben</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2059-so-spielt-das-leben.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Meine H&auml;nde begannen zu zittern, meine Knie wollten versagen und mich zu Boden sacken lassen.<br />
		F&uuml;r einen kurzen Moment wollte ich alles aufgeben und es nicht wahr haben, was gerade um mich herum geschah.<br />
		Ich wollte davon rennen, als h&auml;tte ich eine Wahl der Wahrheit zu entrinnen, als k&ouml;nne ich davor weglaufen.<br />
		Liebend gern h&auml;tte ich mich wie fr&uuml;her als kleines Kind hinter jemanden gestellt, der mich sch&uuml;tzen k&ouml;nne, der mir das ersparte, was man heute bittere Wahrheit nennt.<br />
		Liebend gern, w&auml;re ich noch ein Kind, als das Schlimmste f&uuml;r mich ein Fall vom Fahrrad war. Als meine Eltern die gr&ouml;&szlig;ten Helden waren und mit einem Pflaster alles wieder in Ordnung brachten. Doch je &auml;lter man wird, umso mehr sieht man, dass es schlimmeres gibt, als dieser kleine Fall.<br />
		Man merkt, dass es Dinge gibt, die sich nicht einfach mit einem Pflaster kurieren lassen.<br />
		Vor diesen Dingen versucht man vergebens zu entkommen, denn obwohl du es leugnen willst, wei&szlig;t du, dass sie passieren werden. Es ist ein unbeschreibliches Gef&uuml;hl jemanden gehen lassen zu m&uuml;ssen, jemanden nicht helfen zu k&ouml;nnen. Es ist unm&ouml;glich zu beschreiben was in einem vorgeht, wie sehr man sich davor str&auml;ubt die Wahrheit zu akzeptieren.<br />
		Doch zugleich realisiert man auch, dass so das Leben spielt.<br />
		Ob es uns gef&auml;llt oder nicht ist eine andere Frage, aber das, was passiert, l&auml;sst sich nicht &auml;ndern.<br />
		Wir k&ouml;nnen solche Dinge nicht beeinflussen, nicht entscheiden, so sehr wir es auch wollen.<br />
		Wir k&ouml;nnen lediglich dabei zusehen, wie das Leben spielt.</p>
</div>
<p>
	&copy;&nbsp;
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2059-so-spielt-das-leben.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 19:01:33 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Eine hat Jeder</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2058-eine-hat-jeder.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte. Und jede Geschichte f&auml;ngt anders an, jede hat mal mehr oder mal weniger spannende Kapitel. Manche dieser sind kleine Horrorgeschichten und manche wiederum sind einzig und allein von Harmonie gepr&auml;gt. Letztendlich ist es aber lediglich von der Art und Weise des Geschichten-Schreibers abh&auml;ngig, wie er sie interpretiert (f&uuml;r sich selbst, denn das ist wohl der Sinn des Lebens bzw. der Geschichte) und wie er sie demzufolge nach au&szlig;en dringen l&auml;sst.<br />
		<br />
		Das Leben besteht aus vielen kleinen aneinander gereihten Ereignissen, doch nur das Herz und die Seele lassen diese in Zusammenhang kommen und zu einer einzigartigen Geschichte werden. Der Verstand wird gepr&auml;gt, das Bewusstsein erweitert. Und so schreiten wir alle gemeinsam jeden Tag aufs Neue in die gegenw&auml;rtige Zukunft.</p>
</div>
<p>
	&copy; VirginieH - {pmslink:id=388, Nachricht an die Autorin}</p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:28:36 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wir sehen uns</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2056-wir-sehen-uns.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Sie schaute sich w&uuml;tend in dem tristen Gang um. Dieses Krankenhaus entsprach wirklich allen Klischees, die sie sich denken konnte. Es war alt, fast bauf&auml;llig, d&uuml;ster und deprimierend und es roch muffig, irgendwie nach Krankheit. &bdquo;Muss das wirklich sein! H&auml;tte er sich nicht f&uuml;r eine andere Klinik entscheiden k&ouml;nnen?&quot;, murmelte sie vor sich hin. Doch eigentlich wusste sie ganz genau, dass es v&ouml;llig egal war, in welchem Krankenhaus er sich befand. Er w&uuml;rde sterben.<br />
		<br />
		Sie hatte die Wahrheit lange verdr&auml;ngt, hatte immer noch gehofft, nicht geglaubt, was so offensichtlich war. Die Diagnose war schon lange bekannt: Krebs, in seiner b&ouml;sartigsten Form. Er hatte einen langen Leidensweg hinter sich. Operationen, Chemotherapien, das ganze Programm. Doch bewahrte er w&auml;hrend all der Jahre seine Lebensfreude, die Liebe zum Leben und zu seinen Mitmenschen. Versuchte ein einigerma&szlig;en normales Leben zu f&uuml;hren.<br />
		Dann kam das endg&uuml;ltige Urteil mit einem Donnerschlag. Er sagte es mit seinen Worten: &bdquo;Tja, die wollen mich in der Uni Klinik nicht mehr sehen. Sie meinen, dass bei mir sowieso nix mehr zu retten ist. Was soll&#39;s, dann habe ich mehr Zeit f&uuml;r Frau und Kinder&quot;, sagte es leise, mit seinem schiefen L&auml;cheln, das in einem Mundwinkel sa&szlig; und das sie so gut kannte.<br />
		Bis vor einiger Zeit hatte sie gebetet. &bdquo;Lieber Gott, lass ihn wieder gesund werden!&quot;, nun begann sie zu betteln. &bdquo;Lieber Gott, bitte lass ihn nicht mehr so leiden. Gib ihm Ruhe und Frieden.&quot; Doch Gott schien keine Sprechstunde zu haben.<br />
		Es dauerte nicht mehr lange bis
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/schicksal/2056-wir-sehen-uns.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:19:04 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Grundsatzfragen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2054-grundsatzfragen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Vermutlich stellt sich jeder Mensch immer mal wieder im Leben einige sinnergr&uuml;ndende Fragen. In ihren Grundz&uuml;gen sind sich diese vielleicht sogar sehr &auml;hnlich, obwohl es so viele verschiedene Menschen und damit so viele verschiedene Fragem&ouml;glichkeiten auf dieser Welt gibt. Jeder nimmt immer anders wahr, als jeder andere. Wir sind nicht umsonst der Inbegriff des sogenannten Individuums. Allerdings gibt es nur wenige, welche sich diese Fragen ehrlich beantworten, dies dann auch wirklich annehmen und sogar eventuelle Konsequenzen f&uuml;r das weitere Leben ziehen. Ist es die Angst davor, die Wahrheit zu erkennen? Ist es die Angst zu sehen, dass man nicht so gl&uuml;cklich ist, mit dem was man hat, wie man sein sollte? Will man vielleicht nicht undankbar erscheinen, wenn man sein vermeintlich gl&uuml;ckliches Leben in Frage stellt? -Es ist die Angst vor der Konfrontation mit dem eigenen Ich! Ist es aber nicht das, was uns als vollwertigen Menschen ausmacht eben alles in Frage zu stellen?<br />
		<br />
		Wo sind die, die es in die Welt hinausschreien und uns somit Mut machen und uns zeigen, dass es weiter bringt, nachzudenken und in Frage zu stellen, selbst das eigene Ich? Wo sind die Aufkl&auml;rer? Wo sind die Freigeister, welche unser Staatssystem in Frage stellen oder unseren Umgang mit der Natur, oder unseren Umgang miteinander, oder, oder, oder? Wo sind diese Menschen, die uns immer voran gebracht haben? Sind es die W&auml;hler, welche eines der vielen vorgegebenen Programme aussuchen und doch mit keinem richtig &uuml;bereinstimmen und die daraus resultierenden Mankos einfach in Kauf
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2054-grundsatzfragen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 16:20:03 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Vertrauen als Zustand</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2053-vertrauen-als-zustand.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Vertrauen ist kein Gef&uuml;hl in diesem Sinne, sondern eher ein Zustand. Entweder man hat Vertrauen und erlebt somit den Zustand einer gl&uuml;cklichen Beziehung, oder man hat es eben nicht, dann lebt man in einem Zustand seelischer Unruhe! Wenn man sich erstmal in solch tiefer seelischer Unruhe befindet, kommt man dann noch da raus? Wenn ja, wie? Wenn ja, wie viel Zeit, Geduld, Tr&auml;nen, Angst erfordert der Ausweg?<br />
		<br />
		Wie lange h&auml;lt sie diesen Zustand aus? Wie lange h&auml;lt er diesen Zustand aus? H&auml;ngt es also vielleicht sogar davon ab, wer das l&auml;ngste Durchhalteverm&ouml;gen hat? Wer damit am besten umgehen kann, wer f&uuml;r beide gemeinsam einen Weg finden wird, ohne auf der Suche schlie&szlig;lich doch zu verzweifeln?<br />
		<br />
		Wer kann beurteilen, ob sich die beiden schon fast am Ziel befinden, oder doch noch ganz am Anfang stehen? Freunde? Nein, das kann kein Au&szlig;enstehender. Eine Krise kann nur durch die daran unmittelbar beteiligten Personen &uuml;berwunden werden. Ausschlie&szlig;lich!&nbsp;<br />
		<br />
		Hilflosigkeit und Verzweiflung lassen die Schuld beim Partner suchen. Schuldzuweisungen auszusprechen bringt jedoch nichts, obwohl das Unterlassen dessen schwierig ist, trotz dass man wei&szlig;, es damit wohl noch schwieriger zu machen. Man sollte nicht st&auml;ndig auf dem Grad der Schuld des Anderen rumreiten, denn dieser nimmt sich sowieso nicht viel!</p>
</div>
<p>
	&copy; VirginH {pmslink:id=388, Nachricht an die Autorin}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2053-vertrauen-als-zustand.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 14:01:57 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2053-vertrauen-als-zustand.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Prüfung und die Folgen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2052-pruefung-und-die-folgen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Die Pr&uuml;fung ist da, nun kommt die Panik! Ich wei&szlig;, ich schaff es, wenn ich will. Will ich? Die Normen verlangen es, die Normen der Gesellschaft. Glaube in Dich, in Ihn, in Sie, oder doch in mich? Ungerechtigkeit, Gerechtigkeit spielt keine Rolle, die Pers&ouml;nlichkeit steht ohne Stellenwert im Rampenlicht. Funktion ist alles. Funktioniere ich richtig? Ich mach Fehler. Zu viele? Oder Fehler aus denen ich lernen soll?&nbsp;<br />
		<br />
		Jeder ist einzigartig, doch diese Einzigartigkeit muss sich unterwerfen. Ich sehe nicht, ob mein Tun f&uuml;r mich oder f&uuml;r die anderen da ist.<br />
		Wege werden geplant. Wege werden gegangen, doch die Wege stehen nicht f&uuml;r das Ziel, sondern f&uuml;r die Reise. Wo wird uns die Reise hinf&uuml;hren? Alle an einen Punkt, denn wir geh&ouml;ren doch zusammen, oder doch in verschiedene Ecken mit anderen Extremen und folgenden Streitereien? Oder sind diese denn nicht eigentlich schon da? Konkurrenz, Verkauf, Verrat, T&auml;uschung, folgende Trauer.<br />
		<br />
		Gl&uuml;ck, gibt es das? Oder doch nur das Leiden aus dem Gl&uuml;ck, wie es einst auch schon Buddha feststellte?<br />
		Die Zukunft wird mich leiten und ich werde mich f&uuml;gen. Ich will das nicht, aber welche Wahl habe ich? Gibt es Alternativen, Auswege? Wenn ja, wo?<br />
		<br />
		Die Gesellschaft erschaffen um zu funktionieren. Geh&ouml;re ich schon dazu, oder kann ich mich noch retten?</p>
</div>
<p>
	&copy; VirginieH {pmslink:id=388, Nachricht an die Autorin}</p>
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/gedanken/2052-pruefung-und-die-folgen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 13:13:07 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Suche nach dem Schneeprinzen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/2051-suche-nach-dem-schneeprinzen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Bummy und B&auml;rbelchen, die beiden Havaneser Mischlinge, sa&szlig;en vor ihrem Kamin und erz&auml;hlten sich lustige Geschichten. Eng aneinander gekuschelt und in Decken geh&uuml;llt, lachten sie &uuml;ber ihre selbst erfundenen, fantasiereichen Geschichten. Dabei knabberten sie N&uuml;sse und tranken Weihnachtstee, der lecker nach Zimt duftete. Drau&szlig;en schneite es kr&auml;ftig und schnell hatte ihr kleines H&auml;uschen eine wei&szlig;e M&uuml;tze auf. Rauch, der aus dem Schornstein stieg, kr&auml;uselte sich in der kalten Luft und das Feuer des Kamins erhellte die Fenster ihres Hauses, welches in der N&auml;he eines Waldes stand.<br />
		<br />
		&bdquo;Ist das sch&ouml;n&quot;, sagte B&auml;rbelchen, und schlabberte an ihrem Tee. &bdquo;Bald ist Weihnachten, dann bekommen wir Geschenke.&quot; Bummy kuschelte sich noch enger an ihre Schwester. &bdquo;Ja, bald ist Weihnachten&quot;, antwortete sie. &bdquo;Wei&szlig;t du eigentlich, auf was ich mich freue?&quot; B&auml;rbelchen sch&uuml;ttelte den Kopf. &bdquo;Gibt es etwas sch&ouml;neres als Geschenke?&quot;, fragte sie neugierig. &bdquo;Supergeschenke?&quot; Bummy kicherte &uuml;ber B&auml;rbelchens Einfall und antwortete: &bdquo;Ich freue mich &uuml;ber unseren Weihnachtsbaum. Wenn er neben dem Kamin steht, geschm&uuml;ckt mit N&uuml;ssen, Tannenzapfen und kleinen Bienenwachskerzen, das ist so, so, so romantisch!&quot; B&auml;rbelchens Augen strahlten pl&ouml;tzlich. &bdquo;Ja, das ist romantisch&quot;, fl&uuml;sterte sie and&auml;chtig. &bdquo;Dann singen wir Weihnachtslieder und essen k&ouml;stliches Wurzelgem&uuml;se. Anschlie&szlig;end verputzen wir noch Beerenmus und trinken Brombeerpunsch.&quot; Bummy lachte und streichelte B&auml;rbelchens Fell. &bdquo;Das machen wir&quot;, antwortete sie. &bdquo;Aber jetzt gehen wir erst einmal schlafen. Es ist schon sp&auml;t.&quot; B&auml;rbelchen g&auml;hnte ausgiebig und streckte sich. &bdquo;Ich bin schon sehr m&uuml;de&quot;, murmelte sie und h&uuml;pfte von dem kleinen Sofa. Also putzten sie sich die Z&auml;hne, wuschen ihre kleinen
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/kinder/2051-suche-nach-dem-schneeprinzen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 11:55:13 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Ein Sommermärchen</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2027-ein-sommermaerchen.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Ich war so mit meiner Bestellung besch&auml;ftigt, dass ich sie zun&auml;chst gar nicht zur Kenntnis nahm. Eine ausgemergelte Gestalt, in eine viel zu gro&szlig;e Strickjacke geh&uuml;llt.<br />
		Erst das undeutlich gemurmelte: &bdquo;K&ouml;nnen sie mal gucken&quot;, lie&szlig; mich aufmerksam werden.<br />
		&bdquo;Ja sicher&quot;, antwortete ich automatisch und musterte, neugierig geworden, die Kundin.<br />
		Sie war wirklich rappeld&uuml;rr, blass und faltig. Das Alter? Unsch&auml;tzbar! Die Haare waren ihr offensichtlich ausgefallen und wuchsen sp&auml;rlich nach. Die Strickjacke, welche sie gerade probierte, hing wie ein Sack an ihr herunter.<br />
		&bdquo;Diese Jacke ist viel zu weit f&uuml;r sie, warten sie, ich hole ihnen schnell die passende Gr&ouml;&szlig;e.&quot;<br />
		Sie strahlte mich an. &bdquo;Das ist nett, vielleicht k&ouml;nnen sie gleich noch ein paar passende Pullover mitbringen.&quot;</p>
	<p>
		Diese Frau sprach wirklich seltsam. So, als ob sie etwas im Mund h&auml;tte, das sie daran hinderte, die Worte deutlich auszusprechen.<br />
		Ich suchte ihr ein paar Teile in der richtigen Gr&ouml;&szlig;e heraus und brachte sie ihr in die Ankleidekabine. Noch immer strahlend nahm sie die Sachen in Empfang und begann gleich mit der Anprobe. Bei jedem neuen Teil geriet sie in Begeisterung.<br />
		&bdquo;Du lieber Himmel, meine Ware ist ja wirklich sch&ouml;n, aber das ist denn doch v&ouml;llig &uuml;bertrieben&quot;, dachte ich irritiert, bem&uuml;hte mich aber weiter um die merkw&uuml;rdige Person.<br />
		&bdquo;Die Sachen passen alle wie angegossen, sie haben wirklich ein Auge daf&uuml;r. Ich nehme alles. Suchen sie mir auch noch ein paar passende T&uuml;cher aus?&quot;<br />
		Die M&uuml;he hatte sich in diesem Fall wirklich gelohnt! Doch eigentlich war es eher eine Freude, diese Kundin zu beraten
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2027-ein-sommermaerchen.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 30 Nov 2010 15:22:54 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/erlebnisse/2027-ein-sommermaerchen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Blinder Passagier (2)</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/seemann/2021-blinder-passagier-2.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Seit fast f&uuml;nfzig Jahren, schipperte Kapit&auml;n Thorens &uuml;ber die sieben Weltmeere. Er hatte auf seinen vielen Fahrten so manches Abenteuer erlebt, sogar einmal, im chinesischem Meer, einen Piraten &Uuml;berfall, den er mit seiner Mannschaft aber gl&uuml;cklich abwehren konnte.<br />
		Er hatte auch schon viele Male die Spitze Feuerlands umschifft, er hat bisher zig schwere Orkane erlebt, ist vor der K&uuml;ste Australiens auf ein Riff aufgelaufen und musste sogar einige Mitglieder seiner Mannschaft, wegen Meuterei, auspeitschen lassen.<br />
		Er hatte also schon eine Menge Erfahrungen gesammelt, als ihn seine Reederei auf ein kleineres Kreuzfahrerschiff versetzte, das die S&uuml;damerika Routen befuhr. Vier Reisen hatte er bereits hinter sich, das sollte jetzt seine letzte Fahrt sein, bevor er in den wohlverdienten Ruhestand versetzt wurde.<br />
		So stand er jetzt auf der Br&uuml;cke und beobachtete das Einchecken der neuen Passagiere. Das war sie nun, seine letzte Reise als Kapit&auml;n. Ja, er freute sich schon auf sein kleines H&auml;uschen am Meer, das er sich vor einem Jahr gekauft hatte, es lag an einer dicht befahrenen Wasserstra&szlig;e, so konnte er t&auml;glich die Schiffe sehen und die Kapit&auml;ne, die ihn kannten, lie&szlig;en jedes Mal ihr Signalhorn ert&ouml;nen um ihn zu gr&uuml;&szlig;en.<br />
		Er sah auf die Uhr, blickte zum Ersten Steuermann und rief &uuml;ber die Sprechanlage den Maschinenraum. Der Maschinist Olofson meldete sich: &quot; Ja K&auml;pt&lsquo;n&quot;? &quot;Lass die Maschinen an, halbe Kraft nach dem Ablegen&quot;! Einige Minuten sp&auml;ter gab er das Signal &quot;Leinen los&quot;! An den Maschinenraum gab er die Anweisung &quot;Wir legen ab&quot;! Das leichte Vibrieren des Schiffes zeigte
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/seemann/2021-blinder-passagier-2.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 15:03:36 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/seemann/2021-blinder-passagier-2.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Ein Augenblick</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2012-ein-augenblick.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<p>
		Nur ein Augenblick. Dann war er weg.</p>
	<p>
		Es ist besser so. Und doch sa&szlig; ich jetzt mitten in einem Haufen gl&auml;nzender Scherben.<br />
		Die Vase ist kaputt, der Spiegel auch. Dabei haben sie immer nebeneinander existiert,&nbsp; ohne sich gegenseitig zu st&ouml;ren. Bis jetzt. Sich gegenseitig besch&auml;ftigt haben sie auch nicht. Wie zwei Menschen. Wie wir.</p>
	<p>
		Wir haben eine einsame, monotone Beziehung gef&uuml;hrt. Nichts besonderes. Nichts wichtiges. Nichts, das lange gehalten h&auml;tte. Wir haben uns nie wirklich geliebt. Ich habe es immer gewusst. Wir haben es beide gewusst. Jeden Tag dasselbe. Jeden Tag diese Langeweile. Doch wozu etwas dagegen unternehmen. Es hat uns nie gest&ouml;rt. Wir haben es so hingenommen.<br />
		F&uuml;r uns war es selbstvest&auml;ndlich, uns zu langweilen. Es war Alltag. Keiner von uns war auf die Idee gekommen, die Beziehung zu beenden.<br />
		Deswegen bin ich zuerst aus allen Wolken gefallen, als er es doch getan hat. Ich habe geschrien, die Vase gepackt und sie mit voller Wucht gegen der Spiegel geworfen, der neben der Garderobe hing.<br />
		Er war erstaunt, dass es mich doch so mitgenommen hat. Ich war auch erstaunt, aber ich wusste ja, dass es so besser ist. Er hat gefragt, ob alles ok sei. Ich habe genickt.<br />
		In der T&uuml;r hat er sich dann nocheinmal umgedreht, mich ein letztes Mal angesehen. Und da war es. Das F&uuml;nkchen Liebe, das uns all die Zeit gefehlt hat. In diesem Moment haben wir es bedauert, dass unsere Beziehung jetzt zu Ende war. Aber es war nur ein Moment, in dem wir uns geliebt
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2012-ein-augenblick.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 27 Nov 2010 15:49:42 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/emotionen/2012-ein-augenblick.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Mein Glücksbringer</title>
            <link>http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2011-mein-gluecksbringer.html</link>
            <description><![CDATA[<div class="geschichte">
	<div>
		&bdquo; Heute ist der Tag gekommen.&quot;, sagte Celine zu Lea. &bdquo; Ich w&uuml;nsche dir viel Gl&uuml;ck bei der Auswahl.&quot; &bdquo; H&auml;ttest du nicht vielleicht Lust mitzukommen?&quot; &bdquo; Ja wenn du m&ouml;chtest.&quot; &bdquo; Alles klar hole dich gleich ab.&quot;</div>
	<div>
		Die beiden Freundinnen waren auf dem Weg zum Frank Josef Tierheim. &bdquo; Ich hoffe nur es ist ein Hund dabei.&quot; &bdquo; Wird schon sein Celine.&quot;</div>
	<div>
		Dort angekommen empfing ein Tierpfleger die beiden Damen. &bdquo; Darf ich ihnen helfen?&quot; &bdquo; Ja. Ich suche einen Hund.&quot; &bdquo; Na dann kommen sie mal mit.&quot; Die Damen folgten dem Tierpfleger gespannt.</div>
	<div>
		Hier haben wir die gro&szlig;en Hunde.&quot; Die Frauen guckten sich jeden Hund genau an. &bdquo; Guck mal hier Celine. Was ist denn mit diesem Hund?&quot; &bdquo; Ach wei&szlig; nicht. Ich guck erst mal weiter.&quot;</div>
	<div>
		Ganz am Ende war Celine begeistert &uuml;ber diesen Hund. &bdquo; Lea. Sieh dir den mal an.&quot; &bdquo; Der ist ja s&uuml;&szlig;.&quot;</div>
	<div>
		Der Tierpfleger merkte dass die beiden sich f&uuml;r den Border Collie interessierten. &bdquo; Haben sie Fragen?&quot; &bdquo; Wie alt ist der Hund?&quot;, wollte Celine wissen. &bdquo; Er ist 1 Jahr alt. Die Besitzer haben ihn abgeben, weil sie keine Zeit mehr f&uuml;r ihn hatten.&quot; &bdquo; Das ist wirklich ein h&uuml;bscher.&quot; Celine war hin und weg. &bdquo; Ich m&ouml;chte ihn gerne mitnehmen.&quot; &bdquo; Gerne. Aber wir machen das nur auf Probe erst mal und wenn sie merken es l&auml;uft super dann k&ouml;nnen sie sich bei uns melden und dann besprechen wir das weitere.&quot; &bdquo; Und wie lange dauert die Probe?&quot; &bdquo; In der Regel zwei
<p><a href="http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2011-mein-gluecksbringer.html">Weiterlesen...</a></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 27 Nov 2010 13:30:58 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.geschichtennetz.de/geschichten/tiere/2011-mein-gluecksbringer.html</guid>
        </item>
    </channel>
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